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Die Blutgruppen-Diät

Das bahnbrechende Ernährungsprogramm für Vitalität, Wohlbefinden und eine schlanke Figur. 'Goldmanns…
Taschenbuch
Das individuelle Ernährungsprogramm für eine schlanke Figur

Die Blutgruppe entscheidet darüber, wie gut oder schlecht Nahrung vom Körper aufgenommen und verarbeitet wird. Anita Heßmann-Kosaris hat die Nahrungsmittel... weiterlesen
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Die Blutgruppen-Diät als Taschenbuch
Produktdetails
Titel: Die Blutgruppen-Diät
Autor/en: Anita Hessmann-Kosaris

ISBN: 3442162831
EAN: 9783442162833
Das bahnbrechende Ernährungsprogramm für Vitalität, Wohlbefinden und eine schlanke Figur.
'Goldmanns Taschenbücher'.
Mit Tabellen.
Goldmann TB

1. September 2009 - kartoniert - 288 Seiten

Beschreibung

Das individuelle Ernährungsprogramm für eine schlanke Figur

Die Blutgruppe entscheidet darüber, wie gut oder schlecht Nahrung vom Körper aufgenommen und verarbeitet wird. Anita Heßmann-Kosaris hat die Nahrungsmittel in blutgruppenspezifische Klassen und Verträglichkeitskategorien eingeteilt, informiert anschaulich und kompetent über den Zusammenhang von Ernährung und Blutgruppe und bietet viele leckere, bekömmliche Rezepte, die fit und schlank machen.


Portrait

Anita Hessmann-Kosaris lebt und arbeitet als freie Fachjournalistin und Sachbuchtautorin in der Nähe von Frankfurt, war einige Jahre verantwortliche Redakteurin einer psychosomatischen Zeitschrift und anschließend stellvertretende Chefredakteurin der Ärzte-Zeitung.

Leseprobe

Ein Wort zuvor
Manch einer, der zum ersten Mal von der 'Blutgruppendi' h'rt, reagiert verbl'fft. Was hat denn mein Bluttyp mit der Ern'ung zu tun? Oder etwa damit, wie ich meine 'berfl'ssigen Pfunde ein f'r alle Mal loswerden kann? Wieso kann es 'berhaupt einen Zusammenhang zwischen meinen unsch'nen Fettp'lsterchen und der Blutgruppe geben?
Wer will es den Zeitgenossen auch verdenken, dass sie ungl'ig den Kopf sch'tteln. Schlie'ich haben sie sich schon an so viele Pfundskuren herangewagt. Das Kalorien- z'en beherrschen sie geradezu meisterhaft. Und sie haben gelernt, selbst komplizierteste Kostpl' m'helos zu bew'igen - um auch nach der ultimativen 'Super-BlitzCrash-Di' entt'cht festzustellen, dass sich die Erfolge wieder in Fett aufl'sen. Die Vorstellung, dass bei all dem der jeweilige Bluttyp mit im Spiel sein soll, weil er - vereinfacht ausgedr'ckt - daf'r verantwortlich ist, wie gut oder wie schlecht der K'rper die Nahrung aufnimmt und verwertet, das erscheint ihnen geradezu absurd.
Ern'ungsfachleute sehen das ganz anders. In der Medizin wei'man schon lange, dass bestimmte Krankheiten bei Menschen mit der einen oder anderen Blutgruppenzugeh'rigkeit geh't auftreten. Die bahnbrechende Entdeckung, dass auch die Ern'ung mit dem jeweiligen Bluttyp in Wechselbeziehung steht, haben unl'st amerikanische 'zte gemacht. Menschen mit der Blutgruppe 0, die entwicklungsgeschichtlich von J'rn und Sammlern abstammen, brauchen Fleisch, um sich wohlzuf'h- len. Wer Blutgruppe A hat, ist eher vegetarisch veranlagt. Menschen mit Blutgruppe B vertragen Eier und Milchprodukte bestens. Und wessen Blut zur Gruppe AB z't, kann vieles von der Angebotspalette essen, manches allerdings wieder nicht ^
Was es mit dieser sensationellen Erkenntnis auf sich hat und vor allem, welche konkreten Konsequenzen das nicht nur f'r die Gewichtsregulierung, sondern auch f'r unsere allt'iche Ern'ung hat, das erfahren Sie in diesem Buch. Sie werden 'berrascht sein, wie leicht es ist, den E
instieg in dieses popul' Erfolgsprogramm zu finden. Dass es funktioniert - und man dabei topfit bleibt und sich pudelwohl f'hlt -, das haben l'st Heerscharen von Abspeckwilligen am eigenen Leib erfahren. Zuerst in den USA, wo dieses Ern'ungsprogramm bereits seit Jahren auf der Di'n- Hitliste steht, und mittlerweile auch bei uns.
Bei dieser inzwischen weltweit erprobten Ern'ungsform, die samt und sonders auf unsere ureigene Individualit'abgestimmt ist, handelt es sich also um keine der g'igen Eine-f'r-alle-Di'n, bei denen v'llig au'r Acht gelassen wird, dass ein und dieselbe Kost nicht f'r jedermann die beste sein kann. Daf'r sind wir schlie'ich viel zu einmalig. So wie wir uns in Gestalt und Haarfarbe, Alter und Geschlecht, Herkunft und Nationalit'unterscheiden, so unterschiedlich ist auch die Art und Weise, wie unser K'rper die Nahrung verarbeitet. und wie leicht er an Gewicht zulegt oder 'berfl'ssige Pfunde verliert. Um gesund und leistungsf'g zu bleiben, brauchen wir folglich eine Ern'ung, die auch unsere 'biochemische Individualit' ber'cksichtigt.
Das ist einfacher, als es auf den ersten Blick vielleicht aussieht. Denn Sie brauchen aus der Angebotspalette lediglich die Nahrungsmittel herauszugreifen, die sich f'r Menschen mit ihrem Bluttyp als vorteilhaft erwiesen haben. Das besondere Plus der Blutgruppen-Di'ist, dass sie trotz ihrer verbl'ffenden Einfachheit keineswegs eint'nig ist. Sie enth' vielmehr alle lebensnotwendigen N'stoffe, die wir f'r unser k'rperliches und seelisches Wohlergehen so dringend ben'tigen.
Mit der Blutgruppen-Di'bringen Sie nicht nur Ihr Gewicht automatisch wieder ins Lot - ohne zu hungern und ohne Kalorien zu z'en. Von der richtigen biochemischen Zusammensetzung der Nahrung profitieren auch die Allergiker unter uns. Denn immunologische 'erreaktionen werden mit dieser gezielten Ern'ung verhindert. Vor allem aber entlasten Sie mit dieser Kost die Verdauungsorgane und beugen Stoffwechselerkrankungen vor.
In diesem Ratge
ber lernen Sie die wichtigsten Nahrungsmittel kennen, die f'r die vier Blutgruppen 0, A, B und AB infrage kommen. Sie erhalten zudem viele Anregungen, Tipps und Hinweise, zum Beispiel auch dazu, wie Sie Ihre Speisen am besten variieren, damit sie Menschen mit anderen Bluttypen, die bei Ihnen mit am Tisch sitzen, ebenfalls schmecken und gut bekommen.
Mitunter bedarf es nur einer kleinen Korrektur der lieb gewonnenen Essgewohnheiten, um mit der BlutgruppenDi'endlich dauerhaft das Idealgewicht, Gesundheit und Vitalit'zu erreichen.
Wir w'nschen Ihnen dabei viel Erfolg - und guten Appetit!
Was es mit der Blutgruppen-Di'auf sich hat
Schluss mit den Eine-f'r-alle-Di'n
Ges'nder abnehmen mit weniger Fett - Esst mehr Kohlenhydrate, das macht fit und bringt gute Laune - Eiwei'kurbelt den Energieverbrauch an - Zu viel Eiwei'belastet die Nieren - Viele kleine Mahlzeiten sind besser als drei gro' - Essen Sie nicht st'ig einen Happen zwischendurch, damit die Magens'e zur Ruhe kommen - Vegetarier leben l'er - Nur wer Fleisch isst, bekommt ausreichend Vitamin B12 - Schlank, gesund und leistungsf'g mit frischem Obst und Gem'se - Zu viel Rohkost belastet den Stoffwechsel ^
Finden Sie sich da noch zurecht? Es gibt so verwirrend viele und zudem widerspr'chliche Ern'ungsideologien, deren jeweilige Anh'er allerdings felsenfest davon 'berzeugt sind, dass einzig und allein ihre besondere Ern'ungsform f'r die gesamte Menschheit wegweisend ist. F'r die Dicken und D'nnen, die Jungen und Alten, die Gesunden und Kranken - sie alle werden von den Di'urus in einen Topf geworfen. Mit der Folge, dass 'ber kurz oder lang vielen die Lust am Essen vergeht und manch einer freudlos seinen Joghurt l'ffelt, obwohl ihm der Sinn nach einem saftigen Steak oder knusprigen H'chen steht. Oder es meldet sich das schlechte Gewissen, falls man doch einmal 'ber die Str'e schl' und von den scheinbar plausiblen Ern'ungsregeln abweicht. Ganz zu schweigen davon, dass der Magen eines Tages rebe
lliert, weil er es satthat, st'ig mit der falschen Kost vollgestopft zu werden.
Gesucht wird: ein individuelles Ern'ungsprogramm
Doch wie k'nnen wir den Kampf gegen die Kilos gewinnen und dabei gesund und leistungsf'g bleiben? Das funktioniert nur mit einer Nahrung, die uns schmeckt und gut bekommt, weil sie voll und ganz auf unsere pers'nlichen Bed'rfnisse abgestellt ist. Und vor allem: weil sie unsere individuellen biochemischen Eigenschaften ber'cksichtigt, die Art und Weise also, wie der K'rper die Nahrung aufnimmt und verarbeitet.
Bei den 'blichen Di'onzepten - seien es kohlenhydrat- reiche K'rnerkost, eiwei'eiche Monodi'n oder ausgefeilte Ern'ungsprogramme - bleibt v'llig au'n vor, dass jeder Mensch einzigartig ist. So wie kein Finger- (und Ze- hen-)abdruck dem anderen gleicht und unsere DNS-Struktur in den Zellen mit keiner anderen identisch ist, genauso wenig sind unsere individuellen Ern'ungsbed'rfnisse deckungsgleich. Und die h'en bekanntlich von verschiedenen Faktoren ab. Unter anderem auch von unseren Erbanlagen, etwa wenn es darum geht, in welcher Menge der Organismus bestimmte Stoffe braucht, um reibungslos zu funktionieren.
Dass wir uns ern'ungsm'g nicht alle 'ber einen
Kamm scheren lassen, zeigt schon ein simples Beispiel: Mehr als zwei Drittel aller Menschen hat die Natur nicht mit einem Enzym bedacht, das den Verdauungss'en hilft, Milchzucker (Laktose) chemisch zu zerlegen. 'Milch macht munter' - davon k'nnen diese Menschen aufgrund ihrer Stoffwechselsituation nur tr'en.
Dass wir mit ein und derselben Art, uns zu ern'en, beispielsweise beim Abspecken v'llig andere Resultate erzielen als unsere Mitmenschen, ist wegen unserer ureigenen K'rperchemie nicht verwunderlich. Das erkl' auch, weshalb viele der angeblichen Wunderkuren von vorneherein zum Scheitern verurteilt sind.
Mediziner wissen seit Langem, dass nicht alle Patienten auf eine vermeintlich gesunde Nahrung gleicherma'n gut ansprechen. Das hat unter anderem dazu
gef'hrt, dass informierte 'zte heute nichtjedem Patienten, der unter Magenbeschwerden leidet, zu fader Schonkost raten.
Kurzum: Wenn es nach dem Schema geht, 'Was mir guttut, muss auch dir guttun', dann ist der Erfolg des jeweiligen Ern'ungsprogramms reine Gl'ckssache.
Die Blutgruppe - der Schl'ssel zum Idealgewicht?
Unterschiedliche Menschen brauchen unterschiedliche Nahrung. Was bisher fehlte, um diese Erkenntnis in vern'nftige Lebensstrategien umzusetzen, war ein Code, der uns hilft, die individuellen Nahrungsbed'rfnisse unseres Organismus zu entschl'sseln. Daran hat sich seit der sensationellen Entdeckung, dass es zwischen der Blutgruppenzugeh'rigkeit und der Ern'ung einen Zusammenhang gibt, schlagartig etwas ge'ert. Die Blutgruppe ist der Schl'ssel, 'der die T'r zu der geheimnisvollen Welt von Gesundheit, Krankheit, Langlebigkeit, k'rperlicher Vitalit'und emotionaler St'e 'ffnet', wie es der bekannte amerikanische Arzt und Naturheiler Peter D'Adamo formuliert.
Wie kann denn die Blutgruppe etwas mit unserer Ern'ung und unserer Lebensweise zu tun haben, werden Sie an dieser Stelle vielleicht skeptisch einwenden. Die Blutgruppe, dieser leblose Faktor, als Schl'ssel zum Idealgewicht, zu Gesundheit und Wohlbefinden - ist das nicht ziemlich weit hergeholt?
Das scheint nur auf den ersten Blick so. Folgt man der wissenschaftlichen Argumentation von Dr. D'Adamo, so l't sich leicht nachvollziehen, welche Bedeutung dieser bemerkenswerte Faktor f'r unser gesamtes Leben hat.
Zwei 'zte auf der richtigen Spur
'Jede Blutgruppe enth' die genetische Botschaft der Er- n'ungs- und Verhaltensweisen unserer Vorfahren', so Dr. D'Adamo, 'viele ihrer Merkmale beeinflussen uns bis heute.'
Um herauszufinden, warum unser Immun- und Verdauungssystem offenbar bis auf den heutigen Tag eine Vorliebe f'r die Nahrungsmittel hat, mit denen sich unsere Ururahnen des gleichen Bluttyps ern'ten, m'ssen wir keine m'hsame Ahnenforschung betreiben. Aus der Entwicklu
ngsgeschichte des Menschen l't sich ableiten, wie in den entscheidenden Phasen der Evolution die jeweiligen Blutgruppen entstanden, die noch immer die Charakteristika jener Zeit aufweisen.
Besonders auff'ig ist, dass sich die einzelnen Blutgruppen in Hinblick auf die Verdauung und die k'rpereigenen Abwehrkr'e am st'sten unterscheiden. Diese Entdeckung geht unter anderem auf die Arbeiten des Vaters von Dr. D'Adamo zur'ck. James D'Adamo hatte schon in den 5oer-Jahren festgestellt, dass eine rein vegetarische, fettarme Di'bei manchen Patienten die Beschwerden nicht linderte, sondern dass sich ihr Allgemeinzustand noch verschlechterte. Der Mediziner war 'berzeugt, des R'els L'sung m'sse im Blut stecken, da es den Organismus mit Nahrung versorgt. Er begann damit, nach einer Art 'Blaupause' zu suchen, mit der sich das individuelle Ern'ungsbed'rfnis bestimmen l't. Jahrelang registrierte der naturheilkundlich ausgebildete Arzt, wie gut oder schlecht Patienten mit verschiedener Blutgruppenzugeh'rigkeit bestimmte Nahrungsmittel vertrugen.
Dabei stellte sich allm'ich heraus: F'r Menschen mit der Blutgruppe A war eiwei'eiches Essen, das viel Fleisch enthielt, nicht ideal. Pflanzliches Eiwei'hingegen, wie es reichlich in Soja und Tofu steckt, bekam ihnen sehr gut. Der Verzehr von Milchprodukten regte bei ihnen die vermehrte Schleimproduktion in den Nebenh'hlen und Atemwegen an. Nach k'rperlichen Aktivit'n waren sie schnell ersch'pft. Bei leichteren 'ungen wie Yoga f'hlten sie sich jedoch frisch und energiegeladen.
Patienten mit der Blutgruppe 0 erwiesen sich dagegen als regelrechte Fleischesser. Tierisches Eiwei'schien genau das Richtige f'r sie zu sein. Und sie f'hlten sich gest't, wenn sie sich k'rperlich t'chtig ins Zeug legten, wie etwa beim Joggen.
1980 ver'ffentlichte James D'Adamo seine Erkenntnisse zusammen mit Ratschl'n f'r eine entsprechende Ern'ung in dem Buch 'One Man's Food'. Seine Blutgruppentheorie, die vorrangig auf subjektiven Beobachtungen b
eruhte, wurde von seinem Sohn Peter bereits zwei Jahre sp'r auf den wissenschaftlichen Pr'fstand gestellt.
Eine bahnbrechende Erkenntnis und ihre Folgen
Der 1956 geborene Peter D'Adamo befand sich noch in der klinischen Ausbildung, als er in der medizinischen Fachliteratur st'berte, um den Zusammenh'en zwischen bestimmten Krankheitsbildern und der Blutgruppenzugeh'rigkeit nachzugehen. Was er fand, bezeichnet er selbst als bahnbrechende Erkenntnis. Er entdeckte, dass Menschen mit der Blutgruppe 0 h'iger zu Magenerkrankungen neigen, die 'zte als peptische Ulzera bezeichnen. Es handelt sich dabei um Magengeschw're, die durch die Einwirkung von Verdauungss'en entstehen. Nach neuesten mikrobiologischen und molekularbiologischen Erkenntnissen wei'man, dass sich bei Menschen mit der Blutgruppe 0 h'iger als bei anderen der Keim Helico- bacter pylori in der Magenschleimhaut ansiedelt. Der erst seit Anfang der 8oer-Jahre bekannte Erreger wird f'r Entz'ndungen der Magenschleimhaut und f'r Magenkrebs verantwortlich gemacht.
Bei der Blutgruppe A hingegen fand D'Adamo den Hinweis auf einen Typ Magenkrebs, der mit einer verminderten Magensaftproduktion einhergeht. Auch von der pernizi'sen An'e scheinen Menschen mit Blutgruppe A h'iger betroffen zu sein. Diese Stoffwechselst'rung in der Magenschleimhaut verhindert unter anderem die Aufnahme von Vitamin B12, ohne das die roten Blutk'rperchen nicht reifen k'nnen. Diese erstaunliche Entdeckung best'gte in mancher Hinsicht das, was Peter D'Adamos Vater bereits herausgefunden hatte. Dass n'ich Patienten mit der Blutgruppe 0 diejenigen Lebensmittel gut vertragen, f'r deren Verdauung der K'rper reichlich Magens'e produziert. Daraufhin begann Dr. D'Adamo junior, sich intensiv mit den Beziehungen von Lebens- und Ern'ungsweise, Gesundheit und Krankheit in Hinblick auf die Blutgruppenzugeh'rigkeit zu besch'igen.
Neue Kostform - in den USA erfolgreich getestet
Heute ist Dr. Peter D'Adamo einer der bekanntesten Naturheilmed
iziner in den Vereinigten Staaten, dessen B'cher sich millionenfach verkaufen. Bestseller wie '4 Blutgruppen - Vier Strategien f'r ein gesundes Leben' oder '4 Blutgruppen - Richtig leben' zeigen, wie weitreichend der Einfluss der eigenen Blutgruppe auf den gesamten Organismus ist. Dabei konnten sich der Forscher und sein Team auf neueste genetische und molekularbiologische
Erkenntnisse st'tzen. Sie sind auch in das Ern'ungsprogramm eingeflossen, das auf der Basis langj'iger Untersuchungen und Praxiserfahrungen weiterentwickelt worden ist. Das erkl'e Ziel: es exakt auf die individuellen genetischen, immunologischen und biochemischen Besonderheiten der Blutgruppen 0, A, B und AB abzustellen.
D'Adamo und seine Kollegen haben mittlerweile bei Tausenden von Patienten untersucht, wie gut oder schlecht ihnen bestimmte Nahrungsmittel bekommen - und dies mit deren Blutgruppe in Verbindung gebracht. Was dabei herauskam, l't sich so umrei'n:
' F'r Menschen mit der Blutgruppe 0 ist Fleisch offenbar ein gefundenes Fressen. Sie sollten ihre Energie m'glichst aus tierischem Eiwei'beziehen. Weizen sollten sie meiden, da das darin enthaltene Gluten (unl'sliches Klebereiwei' nicht gut vertragen wird.
' Menschen mit der Blutgruppe A sollten statt Fleisch besser pflanzliches Eiwei'als Energiequelle nutzen und Milchprodukte meiden, da diese bei ihnen zu Verschleimung f'hren.
' Menschen mit Blutgruppe B sind ausgewogene Allesesser, denen Fleisch ebenso gut bekommt wie Milchprodukte, Gem'se und Getreide.
' Menschen mit Blutgruppe AB haben einen empfindlichen Verdauungstrakt, sie sollten einer ausgewogenen Mischkost den Vorzug geben.
Um sich schmackhaft, vielseitig und gesund zu ern'en, brauchen Sie nichts weiter zu tun, als die typischen Merkmale und Eigenschaften Ihrer eigenen Blutgruppe im Auge zu behalten. Sehen Sie die Blutgruppe als Kompass an, der Ihnen den Weg in die richtige Richtung weist.
Wenn Sie sich im Alltag konsequent nach der Blutgruppen-D
i'ern'en, werden Sie schon bald feststellen, dass Sie sich insgesamt besser f'hlen, dass Sie fit und leistungsf'ger sind - und dass sich Ihr Gewicht langsam, aber sicher normalisiert.
Wie unsere Blutgruppen entstanden - vom urzeitlichen J'r zum Allesesser
Sieht man sich einmal n'r an, wie sich die Blutgruppen w'end der Menschheitsgeschichte entwickelt haben, dann f't auf, dass sich die einzelnen Bluttypen bei der Verdauung und der Immunabwehr augenscheinlich am st'sten unterscheiden. Und das aus einem einfachen Grund: Seit grauer Vorzeit musste sich der Mensch den wandelnden Existenzbedingungen anpassen, um zu 'berleben. Er musste gegen Eis und Frost k'fen, dramatische Klimaver'erungen ertragen, Angriffe wilder Tiere abwehren, Krankheiten 'berstehen, mit anderen Menschen n'r zusammenr'cken und nicht zuletzt seine Ern'ung grundlegend umstellen. Das f'hrte im Laufe der Erdgeschichte dazu, dass sich die physischen, psychischen und sozialen Eigenschaften des Menschen radikal ver'erten. Vor allem auch das Immun- und das Verdauungssystem mussten sich auf die neuen Bedingungen einstellen, um dem Kampf um Leben und Tod im Alltag gewachsen zu sein.
Blutgruppe O - die Fleischesser
Das ist die 'este Blutgruppe. Sie entwickelte sich etwa 40 000 v. Chr. Damals existierte der Cromagnon-Mensch (benannt nach dem Fundort in der Dordogne, S'dfrankreich), ein uns bereits sehr 'licher Typus. Er lebte vermutlich im heutigen Indien. Sein 'erer Zeitgenosse, der Neandertaler, lebte in der letzten Eiszeit in den Tundren und offenen W'ern. Warum sich seine Spuren um 30 000 v. Chr. im europ'chen Raum verlieren, wei'man nicht genau. Man nimmt an, dass er dem Kampf um die Lebensgrundlagen nicht gewachsen war. Die Cromagnon-Men- schen waren geschickte und listige J'r, die vielf'ige Werkzeuge und Waffen (Speere, Lanzen, Keulen) herstellen und benutzen konnten. Da sie sich von Fleisch ern'ten, machte tierisches Eiwei'ihre Hauptenergiequelle aus. In dieser Zeit bildeten sich die wes
entlichen Merkmale des Verdauungssystems der Blutgruppe 0 aus.
Die Cromagnon-Menschen vermehrten sich rasant, mit der Folge, dass ein Kampf um die Jagdgr'nde begann. Die Beute reichte nicht mehr aus, um alle zu ern'en. Auf der Suche nach neuen Reservoiren wanderten sie um 20 000 v. Chr. in Europa ein und verbreiteten sich 'ber alle Kontinente. Hier 'erte sich vermutlich ihr Ern'ungsverhalten, nachdem sie die Tierbest'e so drastisch reduziert hatten, dass sie sich von der Jagd allein nicht mehr ern'en konnten. Notgedrungen begannen sie, alles zu essen, was sie verdauen konnten: Fr'chte, Insekten, N'sse, Wurzeln und Kleingetier, in den K'stenregionen auch Fische.
Die 'Blutgruppe der Fleischesser' ist heute weltweit die h'igste Blutgruppe. Hierzulande haben etwa 38 bis 40 Prozent der Bev'lkerung Blut vom Typ 0. Diese Menschen besitzen ihrer genetischen Ausstattung zufolge ein starkes, widerstandsf'ges Immunsystem und einen ausgepr'en Behauptungswillen.
Blutgruppe A - die Vegetarier
Sie tauchte als zweite Blutgruppe erstmals in der Jungsteinzeit (25 000 bis 15 000 v. Chr.) auf, vermutlich in Asien oder dem Nahen Osten. Die Menschen waren sesshaft geworden, sie lebten in h'lichen, landwirtschaftlichen Gemeinschaften. Sie konnten sich nun selbst versorgen, denn sie hatten gelernt, Getreide anzubauen und Vieh zu z'chten. Der Fleischkonsum ging zugunsten pflanzlicher N'stoffe drastisch zur'ck. Dieser radikale Wandel in den Umwelt- beingungen und in der Ern'ung wirkte sich vor allem im Verdauungstrakt und Immunsystem aus. Das einfache Verdauungssystem der J'r und Sammler musste sich auf die neue, vorwiegend vegetarische Kost der Jungsteinzeitv'lker einstellen, um sie entsprechend zu verarbeiten. 'erdies mussten die Agrarier angesichts der dicht besiedelten Gebiete besonders widerstandsf'g gegen Infektionen sein, um zu 'berleben. Die Gene der Blutgruppe A gelangten schlie'ich 'ber Asien und den Vorderen Orient nach Europa. Allm'ich verlor der Verdauungsappar
at die F'gkeit, fleischliche Nahrung zu verarbeiten.
Die Blutgruppe A ist unter Westeurop'n am h'igsten verbreitet. 43 bis 45 Prozent der Deutschen haben diese Blutgruppe. Ihr wesentliches Charakteristikum, das sie von ihren Vorfahren mitbekommen haben, ist die gute Vertr'ichkeit 'berwiegend pflanzlicher Kost - sowie ihr ausgepr'er Gemeinschaftssinn.
Blutgruppe B - die (beinahe) Allesesser
Sie entstand etwa zwischen 15 000 und 10 000 v. Chr. in den Bergen des westlichen Himalajas. Die Menschen waren vom 'stlichen Afrika aus nach Europa, Asien und Nord-, Mittel- und S'damerika gezogen. Blutgruppe B war in dieser Epoche beispielsweise typisch f'r Menschen, die in S'dostasien und in den Steppen Eurasiens lebten. Ihre Nahrung bezogen sie aus der Haltung von Tierherden, vor allem Milch- und Agrarprodukte spielten eine gro' Rolle. Allgemein wird die Blutgruppe B mit Kulturen in Zusammenhang gebracht, die gr''re Mengen von fermentierten Milchprodukten verzehrten.
Als die Mongolen in Asien vordrangen, bildeten sich zwei getrennte Gruppen mit Bluttyp B. Eine sesshafte Gruppe lie'sich im S'den und Osten des Kontinents nieder und war vorwiegend landwirtschaftlich ausgerichtet. Eine nomadische, kriegerische Gruppe drang bis in den Osten Europas vor.
Die Nachwirkungen sind heute noch zu erkennen: Verglichen mit den westlichen Nachbarn haben in Deutschland und 'terreich erstaunlich viele Menschen, n'ich jeder Zehnte, die Blutgruppe vom Typ B. Die Tr'r der Blutgruppe B bekamen von ihren Urahnen als biologisches Verm'tnis eine besonders gute Anpassungsf'gkeit an die verschiedenen Lebenslagen mit.
Blutgruppe AB - die modernen Mischk'stler
Das ist die j'ngste aller Blutgruppen, die obendrein sehr selten vorkommt. Nur knapp f'nf Prozent der Menschen haben diesen Bluttyp, der gerade mal 1000 bis 1200 Jahre alt ist. Er ist das Ergebnis der Vermischung von V'lkerst'en mit den Blutgruppen A und B, zum Beispiel von Kaukasiern mit der Blutgruppe A und Mongolen
mit der Blutgruppe B.
Das Immunsystem von Menschen mit der Blutgruppe AB weist besondere Eigenschaften auf. Es ist in der Lage, spezielle Antik'rper gegen bakterielle Erreger zu bilden, sodass Allergien und bestimmte Autoimmunkrankheiten bei ihnen seltener sind. Daf'r besteht, so haben Wissenschaftler herausgefunden, eine gr''re Anf'igkeit f'r bestimmte Krebserkrankungen. Auch der Verdauungstrakt ist recht empfindlich.
Der amerikanische Blutgruppenforscher D'Adamo sieht in den Menschen dieses Bluttyps die 'zarten Nachkommen einer seltenen Verbindung zwischen dem duldsamen Menschen mit der Blutgruppe A und dem einst barbarischen, aber ausgeglichenen Typ B'. Da diese Neuzeitmenschen die Eigenschaften der A- und B-Gruppe in sich vereinen, kommt f'r sie vor allem eine ausgewogene Mischkost infrage.


Pressestimmen

"Blutgruppen-Diät - typgerecht essen & genießen."

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