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Kleinere Schriften

Sämtliche Werke in fünf Bänden, Band drei. 'suhrkamp taschenbücher wissenschaft'. Neuauflage.
Taschenbuch
ÜBER DIE VIERFACHE WURZEL DES SATZES VOM ZUREICHENDEN GRUNDE Vorrede Erstes Kapitel. Einleitung 1Die Methode / 2 Ihre Anwendung im gegenwärtigen Fall / 3 Nutzen dieser Untersuchung / 4 Wichtigkeit des Satzes vom zureichenden Grunde / 5 Der Satz sel... weiterlesen
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Produktdetails
Titel: Kleinere Schriften
Autor/en: Arthur Schopenhauer

ISBN: 3518282638
EAN: 9783518282632
Sämtliche Werke in fünf Bänden, Band drei.
'suhrkamp taschenbücher wissenschaft'.
Neuauflage.
Herausgegeben von Wolfgang von Löhneysen
Suhrkamp Verlag AG

Oktober 2006 - kartoniert - 872 Seiten

Beschreibung

ÜBER DIE VIERFACHE WURZEL DES SATZES VOM ZUREICHENDEN GRUNDE Vorrede Erstes Kapitel. Einleitung 1Die Methode / 2 Ihre Anwendung im gegenwärtigen Fall / 3 Nutzen dieser Untersuchung / 4 Wichtigkeit des Satzes vom zureichenden Grunde / 5 Der Satz selbst Zweites Kapitel. Übersicht des Hauptsächlichsten, so bisher über den Satz vom zureichenden Grunde gelehrt worden 6 Erste Aufstellung des Satzes und Unterscheidung zweier Bedeutungen desselben / 7 Cartesius / 8 Spinoza / 9 Leibniz / 10 Wolff / 11 Philosophen zwischen Wolff und Kant / 12 Hume / 13 Kant und seine Schule / 14 Über die Beweise des Satzes Drittes Kapitel. Unzulänglichkeit der bisherigen Darstellung und Entwurf zu einer neuen 15 Fälle, die unter den bisher aufgestellten Bedeutungen des Satzes nicht begriffen sind / 16 Die Wurzel des Satzes vom zureichenden Grund Viertes Kapitel. Über die erste Klasse der Objekte für das Subjekt und die in ihr herrschende Gestaltung des Satzes vom zureichenden Grunde 17 Allgemeine Erklärung dieser Klasse von Objekten / 18 Umriß einer transzendentalen Analysis der empirischen Realität / 19 Unmittelbare Gegenwart der Vorstellungen / 20 Satz vom zureichenden Grunde des Werdens / 21 Apriorität des Kausalitätsbegriffes - Intellektualität der empirischen Anschauung - Der Verstand / 22 Vom unmittelbaren Objekt / 23 Bestreitung des von Kant aufgestellten Beweises der Apriorität des Kausalitätsbegriffes / 24 Vom Mißbrauch des Gesetzes der Kausalität / 25 Die Zeit der Veränderung Fünftes Kapitel. Über die zweite Klasse der Objekte für das Subjekt und die in ihr herrschende Gestaltung des Satzes vom zureichenden Grunde 26 Erklärung dieser Klasse von Objekten / 27 Nutzen der Begriffe / 28 Repräsentanten der Begriffe. Die Urteilskraft / 29 Satz vom zureichenden Grunde des Erkennens / 30 Logische Wahrheit / 31 Empirische Wahrheit / 32 Transzendentale Wahrheit / 33 Metalogische Wahrheit / 34 Die Vernunft Sechstes Kapitel. Über die dritte Klasse der Objekte für das Subjekt und die in ihr herrschende Gestaltung des Satzes vom zureichenden Grunde 35 Erklärung dieser Klasse von Objekten / 36 Satz vom Grunde des Seins / 37 Seinsgrund im Raume / 38 Seinsgrund in der Zeit. Arithmetik / 39 Geometrie Siebentes Kapitel. Über die vierte Klasse der Objekte für das Subjekt und die in ihr herrschende Gestaltung des Satzes vom zureichenden Grunde 40 Allgemeine Erklärung / 41 Subjekt des Erkennens und Objekt / 42 Subjekt des Wollens / 43 Das Wollen. Gesetz der Motivation / 44 Einfluß des Willens auf das Erkennen / 45 Gedächtnis Achtes Kapitel. Allgemeine Bemerkungen und Resultate 46 Die systematische Ordnung / 47 Zeitverhältnis zwischen Grund und Folge / 48 Reziprokation der Gründe / 49 Die Notwendigkeit / 50 Reihen der Gründe und Folgen / 51 Jede Wissenschaft hat eine der Gestaltungen des Satzes vom Grunde vor den ändern zum Leitfaden / 52 Zwei Hauptresultate ÜBER DAS SEHN UND DIE FARBEN Vorrede zur zweiten Auflage / Einleitung Erstes Kapitel. Vom Sehn 1 Verständigkeit der Anschauung - Unterscheidung des Verstandes von der Vernunft und des Scheines vom Irrtum - Erkenntnis, der Charakter der Tierheit - Anwendung alles Gesagten auf die Anschauung durch das Auge. Zweites Kapitel. Von den Farben 2 Volle Tätigkeit der Retina / 3 Intensiv geteilte Tätigkeit der Retina 4 Extensiv geteilte Tätigkeit der Retina / 5 Qualitativ geteilte Tätigkeit der Retina / 6 Polarität der Retina und Polarität überhaupt / 7 Die schattige Natur der Farbe / 8 Verhältnis der aufgestellten Theorie zur Newtonischen / 9 Ungeteilter Rest der Tätigkeit der Retina / 10 Herstellung des Weißen aus Farben / 11 Die drei Arten der Teilung der Tätigkeit der Retina im Verein / 12 Von einigen Verletzungen und einem abnormen Zustande des Auges / 13 Von den äußeren Reizen, welche die qualitative Teilung der Tätigkeit der Reti ÜBER DIE VIERFACHE WURZEL DES SATZES VOM ZUREICHENDEN GRUNDE Vorrede Erstes Kapitel. Einleitung 1Die Methode / 2 Ihre Anwendung im gegenwärtigen Fall / 3 Nutzen die

Inhaltsverzeichnis

Über die vierfache Wurzel des Satzes vom zureichenden Grunde. Über das Sehn und die Farben. Über den Willen in der Natur. Die beiden Grundprobleme der Ethik. Preisschrift Über die Freiheit des Willens. Preisschrift Über die Grundlage der Moral. Beiträge von Wolfgang Frhr. von Löhneysen

Portrait

Arthur Schopenhauer wurde am 22. Februar 1788 in Danzig geboren. Sein Vater entstammte einer angesehenen Danziger Kaufmannsdynastie, seine Mutter Johanna Schopenhauer wurde später eine bekannte Schriftstellerin. Als Kind zog er mit seiner Familie nach Hamburg, wo der Vater 1805 verstarb. Während Schopenhauers Mutter und Schwester nach Weimar übersiedelten, blieb er in Hamburg und konnte durch seinen Anteil am väterlichen Erbe frei von finanziellen Sorgen leben. 1809 begann er an der Universität Göttingen ein Studium der Medizin, das er jedoch bald zugunsten der Philosophie aufgab. Über seine in Weimar lebende Mutter wurde er mit Goethe bekannt. 1816 veröffentlichte Schopenhauer eine eigene Farbenlehre mit dem Titel Ueber das Sehn und die Farben, was zu einer Verstimmung mit Goethe führte. 1819 erschien Schopenhauers Hauptwerk Die Welt als Wille und Vorstellung, das im Laufe der Jahre von ihm jedoch noch erheblich erweitert wurde. 1820 begann Schopenhauer an der noch jungen Berliner Universität zu lehren. Er war ein bedeutender Schüler Kants und vertrat als einer der ersten Philosophen im deutschsprachigen Raum die Überzeugung, daß der Welt ein unvernünftiges Prinzip zugrundeliege. Schopenhauer starb am 21. September 1860 in Frankfurt am Main.

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