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Baal / Der böse Baal der asoziale

Texte, Varianten, Materialien. 'edition suhrkamp'. Sprachen: Deutsch Englisch Englisch.
Taschenbuch
"Diese Ausgabe ergänzt den ersten Baal-Band der edition suhrkamp (es 170), in dem die erste (1918), die zweite (1919) und die vierte Fassung (1926) des Stücks kritisch herausgegeben sind. Im vorliegenden Band wird die fünfte, letzte Fa... weiterlesen
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Baal / Der böse Baal der asoziale als Taschenbuch
Produktdetails
Titel: Baal / Der böse Baal der asoziale
Autor/en: Bertolt Brecht, Dieter Schmidt

ISBN: 3518102486
EAN: 9783518102480
Texte, Varianten, Materialien.
'edition suhrkamp'.
Sprachen: Deutsch Englisch Englisch.
Herausgegeben von Dieter Schmidt
Suhrkamp Verlag AG

19. Januar 2001 - kartoniert - 256 Seiten

Beschreibung

"Diese Ausgabe ergänzt den ersten Baal-Band der edition suhrkamp (es 170), in dem die erste (1918), die zweite (1919) und die vierte Fassung (1926) des Stücks kritisch herausgegeben sind. Im vorliegenden Band wird die fünfte, letzte Fassung (1955) des Baal abgedruckt; zudem sind alle Vorformen und Entwürfe - u. a. das Fragment Der böse Baal der asoziale - sowie die Äußerungen Brechts zum Stück ediert. Einen Hauptteil bildet der kritische Apparat mit einer Darstellung der Textgeschichte, auch der dritten Fassung (1922), und Erläuterungen zu den einzelnen Texten. In einem dokumentarischen Teil sind Angaben zu den Inszenierungen des Baal und Berichte über die Aufführungen von 1923 bis 1967 zusammengestellt."

Inhaltsverzeichnis

*: Baal. Letzte Fassung 1955.
*: Szenen, Entwürfe, Fragmente. etwa 1930.
*: Der böse Baal der asoziale. Uraufführung im alten Theater, Leipzig 1923. *: (Äußerungen zu >Baal<). Uraufführung im alten Theater (Leipziger Nachrichten, 10.12.1923).
Schmidt, Dieter: >Baal< - Uraufführung im Alten Theater. (Neue Leipziger Zeitung 10.12.1923).
Ihering, Herbert: Baal. Berliner Tageblatt, 11.12.1923. Delpy, Egbert: Bertolt Brecht >Baal<. Altes Theater (Leipziger Tageblatt, 11.12.1923). Natonek, Hans: Menschenuntergang mit Lyrik und Skandal. (Leipziger Tageblatt, 14.12.1923).
Kerr, Alfred: Toller und Brecht in Leipzig. (Junge Bühne).
Richter, Hans Georg: Der Choral vom großen Baal. >Die junge Bühne<. Deutsches Theater. (Berliner Tageblatt, 15.2.1926).
_: Baal wird geopfert. Matinee der Jungen Bühne (Deutsche Herbert: Brecht Aufführung. Aufführung der >Jungen Bühne< im >Deutschen Theater< (Der Tag, 16.2.1926).
Kerr, Alfred: Bertolt Brecht: >Baal<. Aufführung der >Jungen Bühne< (Vossische Zeitung, 16.2.1926).
Fechter, Paul: Bert Brecht: >Baal<. Die Junge Bühne im Deutschen Theater: >Baal<. Dramatische Biographie von Bert Brecht (14 Szenen) (Frankfurter Zeitung, 17.2.1926).
Hart, Julius: >Baal<. (Sinn und Form, Zweites Sonderheft Bertolt Brecht, 1957, S.424f).
Jacobs, Monty: Bertolt Brechts >Baal<. (Berliner Börsen-Courier, 25.3.1926).
Heilbron, Ernst: >Baal< von Bert Brecht. (Weltbühne, 13.4.1926).
Jahnn, Hans Henny: Vom armen B.B.. Uraufführung in Kassel (Berliner Börsen-Courier, 18.11.1927).
Fontana, Oskar: Brechts >Baal< in Wien. (Evening Standard, 8.2.1963).
Polgar, Alfred: _. (The Times, 8.2.1963).
F.C.K.: Lebenslauf des Mannes Baal. (The Observer Weekend Review, 10.2.1963). Shulman, Milton: Mr. O'Toolés Sheer Force of Personality Shines Through. Diskussion und Polemik über Brechts >Baal< in London (Süddeutsche Zeitung, 21.2.1963).
_: Brecht's First Play Brought to London. (Donau-Kurier, 10.3.1963).
Tynan, Kenneth: Finding Salvation in the Gutter. Nach ...

Portrait

Bertolt Brecht wurde am 10. Februar 1898 in Augsburg geboren und starb am 14. August 1956 in Berlin. Von 1917 bis 1918 studierte er an der Ludwig-Maximilians-Universität München Naturwissenschaften, Medizin und Literatur. Sein Studium musste er allerdings bereits im Jahr 1918 unterbrechen, da er in einem Augsburger Lazarett als Sanitätssoldat eingesetzt wurde. Bereits während seines Studiums begann Brecht Theaterstücke zu schreiben. Ab 1922 arbeitete er als Dramaturg an den Münchener Kammerspielen. Von 1924 bis 1926 war er Regisseur an Max Reinhardts Deutschem Theater in Berlin. 1933 verließ Brecht mit seiner Familie und Freunden Berlin und flüchtete über Prag, Wien und Zürich nach Dänemark, später nach Schweden, Finnland und in die USA. Neben Dramen schrieb Brecht auch Beiträge für mehrere Emigrantenzeitschriften in Prag, Paris und Amsterdam. 1948 kehrte er aus dem Exil nach Berlin zurück, wo er bis zu seinem Tod als Autor und Regisseur tätig war.

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