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Ragdoll - Dein letzter Tag

Originaltitel: Ragdoll.
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inkl. MwSt.
Produktdetails

Titel: Ragdoll - Dein letzter Tag
Autor/en: Daniel Cole

ISBN: 3548289193
EAN: 9783548289199
Originaltitel: Ragdoll.
Übersetzt von Conny Lösch
Ullstein Taschenbuchvlg.

März 2017 - kartoniert - 477 Seiten

Ein Killer versetzt die ganze Stadt in Angst. Dein Name steht auf seiner Liste. Mit dem Datum deines Todes. Dein letzter Tag ist nah. Und fliehen ist zwecklos.
Atemberaubender Stoff für Serien-Fans: der Auftakt zur Thriller-Reihe von Daniel Cole!


Daniel Cole wurde 1983 geboren. Er hat bisher als Sanitäter, Tierschützer und für die britische Seenotrettung gearbeitet. Sein Drang, Menschen zu retten, entspringt möglicherweise dem schlechten Gewissen wegen der großen Zahl der Figuren, die er beim Schreiben umbringt. Er lebt im sonnigen Bournemouth in Südengland und ist meist am Strand anzutreffen, obwohl er eigentlich an seinem nächsten Buch schreiben sollte. Sein Debüt »Ragdoll« erscheint in 34 Ländern, die Verfilmung ist in Vorbereitung.
"Düster, blutig und mit schwarzem Humor gewürzt: "Ragdoll" erfreut das Herz des Thriller-Fans.", Rhein-Neckar-Zeitung, Rüdiger Busch, 20.05.2017

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Spannung pur
von Hedda Freier, Buchhandlung Hugendubel Flensburg - 28.03.2017
Nach seiner Suspendierung ist Detective William Oliver Layton-Fawkes wieder im Dienst und bekommt es mit einem grausamen Mord zu tun. Es wird eine Leiche aufgefunden. Doch dann stellt sich heraus, die Leiche ist aus sechs Leichen zusammengenäht worden und es gibt eine Liste, auf der die nächsten Oer aufgelistet sind. Spannend von Anfang bis Ende. Verschiedene Handlungsstränge, die aufeinander zulaufen. Rückblicke in die Vergangenheit lassen uns die beteiligten Personen besser kennenlernen. Daniel Cole hat einen Thriller geschrieben, der mich gefesselt hat. Ich hoffe weitere Fälle werden folgen.
Bewertungen unserer Kunden
Äußerst spannendes Ratespiel und einige brutale Morde
von Gisel - 23.03.2017
Detective William Oliver Layton-Fawkes, genannt Wolf, ist nach seiner Suspendierung zurück in den Londoner Polizeidienst zurückgekehrt. Zusammen mit seinem Team muss er einen äußerst abscheulichen Mord aufklären: Der Mörder hat eine menschliche "Lumpenpuppe" hinterlassen, zusammengestückelt aus sechs Leichen. Der Kopf entstammt einem Mörder, den Wolf seinerzeit verbissen verfolgt hatte, der jedoch bei der Gerichtsverhandlung frei gesprochen wurde, nur um später erneut zu morden. Wie aber hängen die anderen Toten in diesem Mordfall zusammen? Und das ist noch nicht das Ende, es folgen weitere spektakuläre Morde, die die Polizei nicht verhindern kann. Der Täter ist ihnen immer einen Schritt voraus. Wolf gerät selbst in größte Gefahr, denn er steht als Letzter auf der Mordliste des Täters. Sehr spannend ist bereits der Einstieg in die Geschichte: der Rückblick auf die Gerichtsverhandlung vier Jahre zuvor. Damit bereitet der Autor Daniel Cole eine gute Grundlage für die folgende Handlung, und es gelingt ihm, den Spannungsbogen sehr gut bis zum Ende des Buches zu halten. Der Leser erhält Einblick in die Arbeit der Polizei aus verschiedenen Blickwinkeln der jeweiligen Ermittler, es werden Verdachtsmomente gestreut, die auch vor der Polizei selbst nicht zurückscheuen. Erst spät taucht ein Verdacht auf, der weiter verfolgt werden muss, wobei der Autor sowohl die Ermittler wie auch den Leser lange im Unklaren hält, ob dies der richtige Weg ist. Damit hat mich das Buch sehr schnell gefesselt, ich habe gerne mitgeraten und eigene Verdachtsmomente bestätigt gefunden. Mit der Auflösung letztendlich konnte ich nicht ganz mitgehen, aber das ist natürlich Ansichtssache. Allerdings sollten die Leser nicht allzu zart besaitet sein, denn Daniel Cole lässt es tüchtig morden in diesem Buch¿ Insgesamt habe ich dem Buch einige äußerst spannende Lesestunden zu verdanken und habe mich fesseln lassen von den gut eingebauten Wendungen, so dass ich gerne mitgeraten habe und deshalb dem Buch vier Sterne geben möchte.
Ragdoll
von saika84 - 21.03.2017
Detective William Oliver Layton-Fawkes, der von allen nur Wolf genannt wird, kehrt nach seiner Suspendierung in den Dienst zurück. Gemeinsam mit seinen Kollegen wird er zum Fundort einer Leiche gerufen. Doch was die Ermittler dort zu sehen bekommen, übertrifft alles. Die Leiche die von der Decke baumelt besteht aus 6 Opfern, die zu einer Leiche zusammengenäht wurden, einer sogenannten Ragdoll. Schnell wird klar das dieser Fall für Wolf persönlich wird, denn der Finger der Leiche zeigt zu seiner Wohnung, die im Haus gegenüber liegt. Als seine Exfrau Andrea die Journalistin ist, dann auch noch eine Liste mit den nächsten 6 Opfern und ihren Todesdaten erhält, ist klar das alles mit Wolfs bislang größten Fall, dem Feuerbestatter zusammen zu hängen scheint. Wolf selbst soll das letzte Opfer der Todesliste werden. Der Schreibstil liest sich angenehm und flüssig. Es ist sehr erfrischend zwischen dem ganzen Mord und Gemetzel die Sarkastischen Sprüche der Ermittler zu lesen. Nicht selten mußte ich da herzhaft lachen. Die Spannung wurde sehr gut aufgebaut und langweilig wurde es nie. Eher im Gegenteil gab es so einige Wendungen, mit denen ich so nicht gerechnet hätte. Der Autor ist mit der Beschreibung der Morde nicht gerade zimperlich, so das dieser Thriller nichts für schwache Mägen ist. Die Charaktere waren gut beschrieben und mir schnell sympathisch. Unterschiedlicher konnten diese auch kaum sein. Ich freue mich schon darauf das anscheinend noch weitere Bände kommen werden, denn das war ein Thriller ganz nach meinem Geschmack. Natürlich volle 5 Sterne von mir.
Gefiel mir gut, aber leider nicht sehr gut
von KW - 02.04.2017
Von Ragdoll - Dein letzte Tag hatte ich mir viel versprochen! Das Cover und auch der Klappentext hatten mich sehr neugierig gemacht. Die Idee mit der Puppe die aus mehrern Opfern zusammengenäht wurde, verspricht viel Spannung. Im Großen und Ganzen gefiel mir das Buch gut. Es war recht spannend und mal etwas anderes (warum, verrate ich hier nicht). Sehr schön fand ich, dass ich bis zum Ende nicht wußte, wer der Täter war und warum. Bei manchen Thrillern hat man ja schon ab der Hälfte eine Ahnung. Allerdings konnte ich das gesamte Buch über keine Bindung zu den Protagonisten aufbauen. Irgendwie war mir keiner richtig sympathisch und es fiel mir sogar schwer sie auseinander zuhalten. Außerdem konnte mich das Buch nicht so fesseln, wie es bei anderen Thrillern schon der Fall gewesen ist. Ein Pageturner war es für mich nicht! Trotzallem gebe ich 4 Sterne und bin gespannt auf das nächste Buch des Autoren! Wer gerne Thriller liest, sollte es diesem Buch eine Chance geben :)
gelungenes Debüt
von CW - 05.05.2017
Das düstere Cover und der Klappentext haben mich auf das Buch aufmerksam gemacht. Der eigenwillige Wolf jagt einen Mörder, der aus 6 Leichen eine Ragdoll zusammen geflickt hat. Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen, es weicht von den 0815 Krimis ab und auch die Charaktere sind nicht einfach den Guten bzw. den Bösen zuzuordnen. Anfangs ist das Buch sehr spannend, was aber zum Ende hin etwas nach lässt. Mir waren es zu viele Personen und zu viele miteinander verwobene Handlungsstränge, so dass mir zum Ende hin der Durchblick gefehlt hat. Auch etwas mehr Ausführungen zum Ende hätte ich besser gefunden. Wolf war mir von Anfang an nicht besonders sympathisch, was nicht so schlimm war. Edmunds, der sich im Laufe des Buches richtig mausert, dagegen schon. Fazit: ein bisschen weniger wäre mehr gewesen, aber dennoch ein ordentliches Debüt. Ich würde auch noch ein Buch dieses Autors lesen.
Der erwartete Thrill blieb aus
von Schmökerwürmchen - 08.04.2017
Kurz nachdem der Detective William Oliver Layton-Fawkes, kurz Wolf, seinen Dienst nach seiner Suspendierung wieder antritt, wird in einer leer stehenden Wohnung eine Ragdoll aufgefunden. Dabei handelt es sich um zusammengenähte Körperteile sechs verschiedener Leichen. Ein Finger zeigt auf Wolfs Wohnung, die direkt gegenüber liegt. Nur ein Zufall oder steckt mehr dahinter? Während die Londoner Polizei ihre Ermittlungen aufnimmt und versucht, die Identitäten der verschiedenen Leichenteile aufzudecken, erhält Wolfs Exfrau Andrea eine Liste mit weiteren Personen, die bald sterben sollen... Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Meine Erwartungen lagen sehr hoch. Der Inahlt hat mich sofort angesprochen, der Klappentext versprach spannende Lesestunden. Doch die Spannung blieb leider aus und ich musste mich oft zum Weiterlesen zwingen. Die Story wird sehr sprunghaft erzählt. Permanent wird man als Leser mit Szenenwechsel konfrontiert. Dadurch wirkt die Erzählweise ziemlich abgehackt und jeder kleinste Hauch von Spannung bleibt dadurch auf der Strecke. Zudem werden die Ermittlungsarbeiten sehr detailreich beschrieben. Überhaupt hält sich der Autor mit zu vielen Nebensächlichkeiten auf, die für die Geschichte absolut nicht erforderlich gewesen wären und eher gelangweilt haben. Und überhaupt tauchten ständig neue Charaktere auf, die jedoch alle ziemlich blass blieben. Ich hätte mir weniger Figuren gewünscht, dafür aber besser beleuchtet. Noch dazu wurden die Personen manchmal beim Vornamen genannt, manchmal beim Nachnamen, was zu gelegentlichen Verwirrungen führte. Der Protagonist erfüllte aber auch sämtliche Klischees. Zudem hält er sich für unverzichtbar. Teamarbeit ist nicht gerade seine Stärke und er überschreitet mehr als einmal die Grenzen. Was mich aber nicht stören würde, wenn mich der Thriler gefesselt hätte. Allein das letzte Drittel wurde für meinen Geschmack dann doch noch etwas spannender. Auf jeden Fall sollte man die Zeitangaben über den einzelnen Kapiteln beachten, denn die sind von Bedeutung. Fazit: Ein langwieriger Thriller, der mit Spannung auf sich warten lässt und mit zu vielen Nebensächlichkeiten und Charakteren auffährt.
Hammer
von tigerbea - 21.03.2017
William Oliver Layton-Fawkes, genannt Wolf, ist Detectiv bei der Londoner Polizei. Aufgrund der Tatsache, daß er einen Angeklagten, der kurz vor seiner Freisprechung stand, im Gerichtssaal fast totgeprügelt hat, saß er bereits in der Psychatrie. Doch Wolf hatte damals recht, denn der Angeklagte tötete und verbrannte ein weiteres Mädchen. Wolfs neuer Fall ist nicht minder gruselig. In der Wohnung, die der von Wolf gegenüber liegt, wird eine aufgehangene Leiche gefunden. Brutal: diese besteht aus den Teilen von 6 Personen. Es wird eine Liste mit Namen und Todesdaten gefunden, die in der Zukunft liegen. Der letzte Name auf der Liste ist der von Wolf. Dieses Buch ist wirklich fesselnd. Hier knistert die Spannung wirklich, so daß man dies Buch ohne Unterbrechung lesen möchte. Der Autor hat einen sehr eindringlichen Schreibstil, so daß man alles bildlich vor Augen sieht und sich wirklich vor der Patchwork-Leiche gruselt. Die Charaktere sind glaubhaft beschrieben, man fühlt die Eile mit der sie arbeiten, um die restlichen Personen der Liste zu schützen und zu retten. Ihre Schwächen und Reaktionen kommen sehr glaubhaft rüber, man versteht ihre Handlungen. Durch die Perspektivwechsel wird noch eine zusätzliche Spannung erzeugt, die den Leser schon fast dazu zwingt immer weiter zu lesen, denn man will ja wissen, wie das vorherige Kapitel weitergeht. Dies Buch ist wirklich sehr gelungen und erhält von mir eine absolute Leseempfehlung!
Spannend bis zum Schluss
von Bücherwurm44 - 23.05.2017
Klappentext: Der umstrittene Detective William Oliver Layton-Fawkes, genannt Wolf, ist nach seiner Suspendierung wieder in den Dienst bei der Londoner Polizei zurückgekehrt. Wolf ist einer der besten Mordermittler weit und breit. Er dachte eigentlich, er hätte schon alles gesehen - bis er zu einem grausigen Fund gerufen wird. Sechs Körperteile von sechs Opfern sind zusammengenäht zu einer Art Lumpenpuppe, einer "Ragdoll". Gleichzeitig erhält Wolfs Exfrau eine Liste, auf der sechs weitere Morde mit genauem Todeszeitpunkt angekündigt werden. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, doch der Ragdoll-Mörder ist der Polizei immer einen Schritt voraus. Und der letzte Name auf der Liste lautet: Detective William Oliver Layton-Fawkes¿ Der Autor vermag es von Anfang an eine ungeheure Spannung zu erzeugen und diese bis zur letzten Seite zu halten. Man mag nicht glauben, dass es sich hier um ein Erstlingswerk handelt. Obwohl es sich um sehr grausame Taten handelt, kann man dem Geschehen ohne sich Abwenden zu müssen, gut folgen. Der Täter spielt förmlich mit der Polizei und der Leser rätselt mit, da das Motiv unwahrscheinlich erscheint. Spannende Wendungen, mutmaßliche Täter und interne Polizeimachtspielchen sorgen für zusätzliche Spannung. Die Auflösung ist erschreckend, verstörend, aber doch logisch. Ein tolles Buch. Und ich hoffe, der Autor schreibt schon am nächsten Buch.
Mörderische Spannung
von flieder - 26.03.2017
Detective Wolf hat schwere Zeiten hinter sich. Als ein von ihm überführter Mörder freigesprochen wird rastet er völlig aus und wird seither therapeutisch betreut. Als er nun wieder zu einem abscheulichen Verbrechen gerufen wird, traut er seinen Augen kaum. Der Tote hängt über dem Dielenboden und bei näherem Hinsehen bemerkt Wolf, dass es sich nicht nur um eine Leiche handelt, sondern um gleich Sechs, die mit groben Stichen zusammen genäht wurde. Das Ganze bekommt eine besondere Brisanz, als Wolf den Kopf des damaligen Mörder identifizieren kann. Schnell ist klar, dass der Mörder Kenntnisse hat die damals nie an die Öffentlichkeit gelangten und dass das perfide Spiel etwas mit Detective Wolf zu tun hat. Als dann auch noch eine Liste auftaucht die weitere sechs Personen nennt die in den nächsten Tagen sterben sollen ist Eile geboten, denn nicht nur der Bürgermeister soll sterben, auch Detective Wolf hat einen Platz auf der Liste. Daniel Cole hat mit Detective William Oliver Layton-Fawkes, der von allen nur der Wolf genannt wird, einen neuen Ermittler am Thrillerhimmel erschaffen. Der Leser wird gleich zu Beginn in die spannende Atmosphäre des Buches gezogen. Grausame Morde und das ständige Rennen gegen die Zeit halten den Leser in atemloser Spannung. Jedesmal, wenn man denkt des Rätsels Lösung etwas näher gekommen zu sein, wird man eines Besseren belehrt und man fängt wieder von vorne an. Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich sehr gut lesen. Auch das Cover finde ich richtig klasse und wird aus diesem Grund auch besonders erwähnt. Auch wenn das Buch einige Schwächen aufweist, über die man gerne hinweg sieht, kann ich das Buch guten Gewissens jedem Thrillerfan empfehlen und vergebe gerne 4 Sterne
Ungewöhnliche Morde, tolles Ermittlerteam
von misery3103 - 23.03.2017
Detective William Oliver Layton-Fawkes, genannt Wolf, wird zu einem Tatort gerufen, an dem eine aus 6 Einzelteilen verschiedener Opfer zusammengenähte Leiche, eine sogenannte Ragdoll, vorgefunden wird. Schnell stellt sich heraus, dass der neue Fall etwas mit einem alten Fall von Wolf zu tun hat, während dem er vom Dienst suspendiert wurde, nachdem er den Angeklagten angegriffen hatte. Als Wolfs Exfrau, einer Journalistin, eine Liste mit den nächsten Opfern des Mörders zugespielt wird, wird klar, dass es um Wolf persönlich geht, denn er ist die Nummer 6 auf der Liste. Der Schreibstil des Buches ist sehr gut und die Geschichte liest sich toll. Das Ermittlerteam hat mich mit seinen Sprüchen und Handlungen sehr gut unterhalten. Gerne habe ich Detective Inspector Layton-Fawkes (Wolf) bei den Ermittlungen begleitet, da er eher ungewöhnliche Wege geht. Die Ermittlungen in dem Fall waren spannend und auf keiner Seite langweilig, vielmehr blieb man als Leser immer gespannt, welche neuen Wendungen sich in dem Fall auftuen. Trotz intensiver Überlegungen bin ich bis zum Schluss nicht hinter das Geheimnis des Mörders gekommen. Ein wirklich gelungenes Debut. Ich hoffe, dass sich das Team um Wolf zu einer Serie entwickelt, die ich sehr gerne weiterverfolgen werde. Wirklich gelungener Thriller.
Starkes Debüt!!!
von KiMi - 26.03.2017
Die Aufmachung des Buchcover hat mich direkt angesprochen und nach dem Lesen des Klappentextes war klar, dass ich dieses Buch unbedingt lesen muss. Der Schreibstil des Autoren ist ganz hervorragend und man kann sich direkt in die Story hineinversetzen. Die einzelnen Charaktere sind mit ihren Ecken und Kanten sehr schön und detailliert beschrieben und werden im Laufe des Buches immer weiter ausgearbeitet. Die Spannung bleibt von Anfang bis Ende erhalten und man kann wirklich bis zum Schluss miträtseln. Das einzige kleine Manko war für mich, dass ich mir am Ende einen Epilog gewünscht hätte, um zu erfahren wie es weitergeht. Da ich mir aber nicht sicher bin, ob das nächste Buch des Autoren sich um die gleichen Personen dreht oder eine komplett neue Story bekommt habe ich Hoffnung, dass sich dieser kleine Wunsch noch erfüllt. Dieses Buch bekommt von mir auf jeden Fall eine Leseempfehlung!
--
von Gisela Block - 25.03.2017
Der Londoner Detective William Oliver Layton-Fawkes, genannt Wolf, gerät in das Visier eines äußerst grausamen, perfiden Serienmörders, der der Polizei immer einen Schritt voraus ist und seine zukünftigen Opfer auf bizarre Art sogar ankündigt. Und Wolf steht bei ihm ebenfalls auf der Liste... In seinem Romandebüt verwebt Daniel Cole interessante Figuren mit Ecken und Kanten zu einem raffinierten Krimi, der Spannung bis zur letzten Seite garantiert.
RAgdoll
von Schmitti - 23.04.2017
Wolf = William Oliver Layton-Fakes, ist gerade von seiner Suspendierung zurück und muss sich noch bewähren, als ausgerechnet gegenüber seiner Wohnung eine Leiche gefunden wird. Bzw sechs Leichen zu einer Ragdoll zusammen gefügt. Das alles scheint mit Wolfs letzten Fall zusammen zu hängen, denn jemand versucht ihn damit fertig zu machen und es scheint zu gelingen. Der Presse werden Fotos und auch eine Liste mit Namen zugespielt, den Namen der nächsten sechs Opfer. Wolf ist Nummer sechs. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, der Täter ist äußerst gerissen, trotz aller Vorsichtsmaßnahmen scheint ihm alles zu gelingen. Der Schreibstil ist sehr spannend, die Geschichte nicht vorhersehbar mit unglaublichen Wendungen, man will das Buch kaum aus der Hand legen. Das einzige womit ich mir schwer tue, ist diese Abkürzung des Namens
Spannungsgeladen
von Glücksklee - 25.03.2017
Der Klappentext zu "Ragdoll - Dein letzter Tag" vom britischen Autor Daniel Cole kündigt bereits an, dass den Leser eine spannungsgeladene Geschichte erwartet. Detective William Oliver Layton-Fawkes ist nach einer Suspendierung wieder in den Dienst zurückgekehrt. Das Londoner Morddezernat und damit auch Detective Layton-Fawkes, von allen nur "Wolf" genannt, werden zu einem grausigen Leichenfundort beordert: Das Opfer, dass sie am Tatort vorfinden, entpuppt sich als ein aus den Körperteilen von 6 verschiedenen Menschen zusammengesetzter "Körper". Eine Liste kündigt zudem weitere Morde des Täters an - die Zeit läuft. Ragdoll beginnt zuerst einmal mit einem Prolog, der den Leser in die Lage versetzt, zu verstehen, aus welchem Grund Wolf eigentlich suspendiert wurde - und setzt dann nach der Rehabilitierung von Wolf wieder ein. Der Spannungsbogen wird durch den Autor von Beginn an rapide aufgebaut, da die Entdeckung des verstörenden Leichnams nicht lange auf sich warten lässt. Im weiteren Verlauf begleitet der Leser dann Wolf und das Team um ihn herum. Unter anderem nehmen Emily Baxter, Kollegin und Freundin von Wolf und Finlay, Wolfs "Aufpasser" für die erste Zeit nach seiner Rehabilitierung (und ein guter Freund) an den Ermittlungen zu den sogenannten "Ragdoll-Morden" teil. Die Beziehung zwischen Wolf und Baxter ist herzlich, wenn auch kompliziert. Daniel Cole inszeniert nicht nur einen spannenden, spektakulären und schockierenden Kriminalfall, sondern lässt seine Leser auch an dem Beziehungsgeflecht und dem Innenleben seiner Charaktere in einem Maße teilhaben, dass sie einem ans Herz wachsen. Das ist ein Team von Ermittler, ja, aber das sind auch Menschen, die sich schon eine ganze Weile kennen und denen etwas aneinander liegt; es sind Menschen mit guten Eigenschaften und Fehlern, was sie real erscheinen lässt und es einem ermöglicht, sie und ihre Beweggründe zu verstehen. Meiner Meinung nach hält der Autor den Spannungsbogen durch Wendungen und das Auftauchen neuer Informationen im Verlauf der Handlung durchweg aufrecht. Ich jedenfalls habe beim Lesen regelmäßig unweigerlich den Atem angehalten. Zusammenfassend kann ich sagen: "Ragdoll" von Daniel Cole ist einer der besten Thriller, die ich in letzter Zeit gelesen habe und erhält daher von mir eine definitive Leseempfehlung und 5 von 5 möglichen Sternen.
Gelungenes Debut
von Manuela Krisch - 27.03.2017
Der umstrittene Detective William Oliver Layton-Fawkes, genannt Wolf, ist nach seiner Suspendierung wieder in den Dienst bei der Londoner Polizei zurückgekehrt. Wolf ist einer der besten Mordermittler weit und breit. Er dachte eigentlich, er hätte schon alles gesehen. Bis er zu einem grausigen Fund gerufen wird. Sechs Körperteile von sechs Opfern sind zusammengenäht zu einer Art Lumpenpuppe, einer »Ragdoll«. Gleichzeitig erhält Wolfs Exfrau eine Liste, auf der sechs weitere Morde mit genauem Todeszeitpunkt angekündigt werden. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, doch der Ragdoll-Mörder ist der Polizei immer einen Schritt voraus. Und der letzte Name auf der Liste lautet: Detective William Oliver Layton-Fawkes. Ragdoll ist ein Debutroman/Thriller von Daniel Cole. Erschienen 2017 im Ullstein Verlag. Der Thriller umfasst 477 Seiten. Das schwarze Cover mit teilweise silbergestanzten Buchstaben trägt auf jeden Fall dazu bei das Buchin die Hand zu nehmen. Der Schreibstil ist flüssig und man kommt leicht in das Buch hinein. Keine ewig langen Sätzen. Die Spannung nimmt das gesamte Buch durch zu und zum Schluss hin nimmt es nochmal an Fahrt auf. Von der 1. Seite an hat mich das Buch gefesselt. Stellenweise fand ich es etwas langatmig und mir waren zuviele Informationen da, die mich gar nicht interessierten. Das alles hat aber der Unterhaltung überhaupt keinen Abbruch getan .Aber es waren auch Stellen dabei da musste ich herzlich lachen. Die ganze Geschichte um Will gestrickt hat mich zeitweise bzw. kapitelweise etwas verwirrt aber es wird immer geklärt warum das so oder so ist. Stellenweise dachte ich es gäbe einen Teil 1 des Buches, da immer wieder auf einen anderen Fall eingegangen wurde, was sich aber auch alles zum Schluss dann schlüssig auflöst. Das Ende ist mehr oder weniger offen, sodass ich hoffe noch weitere Fälle mit Will begleiten zu dürfen. Und wer weiss was da noch alles passieren kann :-) Mein Fazit: Ein gelungenes Debut und ein sympatischer Ermittlerkauz dem man gern haben muss, aber den man auch ganz gern mal schütteln möchte damit er wieder normal wird. Ein Typ mit Ecken und Kanten der gerne mal den Alleingänger spielt. Ob nun aus Dummheit oder Eigennutz weiss er glaub ich manchmal selbst nicht. Aber das ist am Ende auch egal, denn Will macht das schon. Und auch wenn er es gern anders hätte, allein ist er nie gelassen. Ich freu mich auf hoffentlich weitere Fälle mit DS William Oliver Layton-Fawkes.
Der Pakt mit dem Teufel
von Wortschätzchen - 21.03.2017
Detective William Oliver Layton-Fawkes, besser bekannt als Wolf, ist kein durchschnittlicher Ermittler. Im Gegenteil, er polarisiert. Und wenn es sein muss, rastet er auch komplett aus und landet in der Psychiatrischen Klinik. Kein Wunder, dass ihn nicht alle Kollegen in ihrer Nähe haben wollen. Doch als eine entsetzliche Collage an Leichenteilen, die Ragdoll, gefunden wird und diese direkt auf Wolfs Wohnung zeigt, wird er zum Mittelpunkt der Ermittlungen. Besonders, weil Wolfs Exfrau, die Journalistin Andrea Hall eine Liste zugespielt wird. Eine Liste mit den Namen der nächsten Opfer. Und auch Wolf steht darauf ¿ Wieder einmal hat ein Autor einen Protagonisten mit einem ganz besonders schwierigen Charakter erschaffen. Das ist inzwischen so weit verbreitet, dass es langsam ein wenig langweilig wird. Doch Wolf ist ein Extremfall und ich bin gespannt, wie der nächste Teil dieser neuen Serie sein wird, denn das Ende hier ist im Grunde kein Cliffhanger und deutet auch nicht wirklich auf eine Fortsetzung hin. Also lasse ich mich überraschen! Der Spannungsbogen ist genial gestaltet. Denkt man anfangs, dass der Mörder sich selbst eine Fall gestellt hat mit der Liste, staunt man doch, wie es sein kann, dass die Ermittler immer zwei Schritte hinterherhinken. Dass Edmunds dann auf den einzig logischen Schluss kommt, ist unvermeidbar. Doch der Showdown setzt dem Ganzen dennoch die Krone auf. Sämtliche relevanten Figuren sind ausnehmend gut aufgebaut. Die Spannung zwischen Andrea und Emily ist eine ganz besondere, denn noch immer denkt Andrea, Wolf hätte sie in der Ehe mit Emily betrogen. Emily dagegen wünscht sich genau das mehr als alles andere, ohne es erreicht zu haben. Edmunds versucht sich als Neuer in der Abteilung, während seine Verlobte nicht mit seinem neuen Job umgehen kann, zumal sie schwanger ist. Wolf selbst kämpft mit seiner eigenen Vergangenheit und einem alten Fall, der ihn einfach nicht loslassen will. Die Story hat viel Tempo und überrascht immer wieder. Die Wendungen sind erstaunlich, aber nicht an den Haaren herbeigezogen. Alles ist sehr gut aufgebaut und stimmig in sich. Man liest das Buch erstaunlich schnell weg. Dennoch verliert die Story im letzten Drittel ein wenig. Es lässt sich schlecht greifen, denn die Spannung ist nach wie vor da. Dennoch war ich stellenweise dann einfach nicht mehr einhundertprozentig bei der Sache und driftete zeitweise gedanklich ab. Hier hätte eventuell ein wenig gekürzt werden sollen, um das Ganze nicht zu überdehnen. Dass die Story in London spielt, ist erstaunlich. So schwungvoll und rasant sind die Engländer selbst in Thrillern nur äußerst selten. Auch eine Spur des guten alten schwarzen britischen Humors findet sich immer wieder, besonders in den Dialogen zwischen Baxter und Wolf. Das gefällt mir sehr und ist mit ein Grund, warum ich "Ragdoll - Dein letzter Tag" mit vier Sternen bewerte.
Gelungener Auftakt
von Anonym - 14.03.2017
Zunächst einmal muss ich sagen, dass ich das Cover genial finde. Absolut Thrillermässig. Da ich selbst Spoilern in Rezensionen nicht mag wird dies hier bewusst vermieden. Ragdoll - dein letzter Tag ist der Debütroman von Daniel Cole und der Auftakt einer Thriller Reihe. Dem Autor ist es hier gelungen seinen Leser von der ersten bis zur letzten Seite an die Story zu fesseln. Ich konnte das Buch nicht mehr aus den Händen legen. Sein Hauptprotagonist Detektiv "Wolf" ist sympathisch und überzeugend dargestellt. Da der Thriller aus wechselnden Perspektiven, sowie einer Erzählersicht geschrieben ist, weiss der Leser wo er gerade ist und kann der Handlung wunderbar folgen. Der Spannungsbogen ist extrem hoch und hält den Leser in Atem.
Guter Auftakt einer neuen Thriller-Reihe
von Martin Schult - 29.04.2017
Ein grausiger Leichenfund hält die Stadt in Atem. Das Besondere an dem Opfer, es besteht aus sechs unterschiedlichen Körpern und somit letztendlich um 6 verschiedene Opfer. Der Kopf dieser Rsgdoll oder auch Flickenpuppe gehört einem ehemaligen Serientäter, der seinerzeit viele jungen Frauen verbrannt hatte. Der damalige Ermittler Detective Wiliam-Oliver Layton-Fawkes, kurz Wolf genannt soll die Recherchen leiten. Hat es etwas mit dem damaligen Fall zu tun? Dafür müssen zunächst die sechs Opfer identifiziert werden, aus der die Ragdoll besteht. Aber die Zeit rennt, denn der Täter veröffentlicht eine Liste mit den nächsten Opfern und deren Sterbedatum, darunter auch der ermittelnde Detective... Ragdoll hat mich stellenweise an die Thriller-Klassiker Sieben oder Schweigen der Lämmer erinnert, aber es kann aus meiner Sicht an seine großen Vorgänger nicht ganz heranreichen. Die Spannung ist jederzeit auf sehr hohem Niveau und wird über den Fund der spektakulären Ragdoll klassisch aufgebaut. Der Schreibstil gefällt mir gut, er lässt sich sehr flüssig lesen und verleiht dem Thriller ein ordentliches Tempo. Die Charakter des  Ermittler-Teams kamen mir ein wenig zu kurz, obwohl durchaus interessante Typen wie der anfangs sehr unterschätzte Edmunds und die stellenweise unnahbare Baxter dabei sind. Der Hauptprotagonist Wolf hingegen wird gut beschrieben und gibt mit seinen Ecken und Kanten der Geschichte etwas Verruchtes. Die Ermittlungen können vom Leser gut verfolgt werden und immer wieder können eigen Überlegungen angestellt werden, wer der Täter sein könnte und welcher Hinter-grund der Taten vorliegen könnte. Der Plot des Buches ist raffiniert konzipiert und für mich sehr überraschend. Das ungewöhnliche Finale hat mich dann auch noch ein wenig nachdenklich zurückgelassen, was ich an einem Buch sehr schätze. Insgesamt bietet Ragdoll spannende Thriller-Unterhaltung, so dass ich das Buch gerne weiterempfehle und mit vier von fünf Sternen bewerte.
--
von Archer - 20.04.2017
Der Polizist Wolf (so genannt, weil er einen zusammengestückelten Namen besitzt, deren erste Buchstaben eben Wolf ergeben und weil es wahrscheinlich dem Autor cool vorkam) ist ein aggressiver, cholerischer Typ, der vor vier Jahren im Gerichtssaal einen Verdächtigen fast umgebracht hatte, weil der von der Jury auf nicht schuldig gesprochen wurde. Dafür kam er in die Klappse, wo er eigentlich auch am besten aufgehoben war. Durch Ereignisse, die zwar nicht logisch waren, aber dem Autor trotzdem cool vorkamen, wurde er später rausgelassen und sogar wieder in den Polizeidienst übernommen, rechtzeitig, um einem Serienmörder gegenübergestellt zu werden, der eine aus sechs Personen bestehende Flickenpuppe aus Leichenteilen gebastelt hatte. Derselbe Killer hat auch eine Liste seiner zukünftigen Opfer hinterlassen mitsamt Datum, wann sie sterben würden. Und weil der Täter hellsichtig und übermenschlich ist, schafft es ein ganzes Team von Polizisten nicht, ihn an seinem Vorhaben zu hindern. Ja, ich weiß, schon in der Beschreibung verurteile ich das Buch, aber es ist auch wirklich übelst konstruiert. Mal davon abgesehen, dass keine Behörde der Welt einen Mann wie Wolf jemals wieder eingestellt hätte, auch wenn er noch so Recht hatte mit seiner Vermutung, aber der Typ ist nicht ganz sauber. Alle fünf Minuten geht er hoch wie ein Geysir und prügelt herum, ohne auf Freund oder Feind Rücksicht zu nehmen. Seine Kollegen sind ähnlich irre. Baxter, seine Ab-und-an-Polizeipartnerin dreht ebenso alle fünf Minuten am Rad und fährt so irre, dass eigentlich zehn Leichen ihren Fahrtweg säumen müssten - ist bestimmt auch was, das der Autor für cool hält. Obwohl das der größte Fall ist, den London je erlebt hat, schaffen es die Polizisten nicht, ein vernünftiges Team auf die Beine zu stellen, Profiler scheint es auch nicht zu geben, dafür darf sich ein junger Polizist zum Experten aufschwingen, der eigentlich zum Betrugsdezernat gehört. Von dem Killer will ich gleich gar nicht anfangen. Dessen gottgleiche Fähigkeiten imponierten mir. Der war dank Lappie allwissend und allmächtig und sowieso immer zur Stelle, der konnte auch alles vorhersehen, was passieren würde. Ursprünglich war das Buch als Drehbuch geplant, und ich finde, das merkt man. Jede Logik wurde für Tempo und Spannung (in der Tat habe ich mich auch nicht gelangweilt, nur geärgert) über Bord geworfen. Als Film oder Serie für den Samstagabend 20.15 Uhr funktioniert die Story bestimmt gut. Hirn aus, Fernseher an, Popcorn auf dem Schoß, alles gut.
Die Todesliste wird abgearbeitet...
von missjanemarple - 11.04.2017
Der Debüt-Thriller von Daniel Cole mit dem Titel ¿Ragdoll¿ spielt in England und handelt von einem Detective namens William Oliver Layton-Fawkes, dessen Spitzname WOLF ist. Wolf wird zu einem Tatort gerufen, welcher vor allem für ihn mehr als verstörend ist, denn er liegt genau gegenüber seiner eigenen Wohnung und die vorgefundene Leiche, welche aus mehreren zusammengesetzten Leichenteile besteht, wurde an nahezu unsichtbaren Schnüren so drapiert, dass der eine Arm mitsamt Finger auf SEINE gegenüberliegende Wohnung zeigt¿als kurze Zeit später noch eine Liste auftaucht, auf welcher gerade er auch als nächstes Opfer benannt wird, wird alles noch mysteriöser¿ Ich muss sagen: ein absoluter Thriller ganz nach meinem Geschmack. Allein das Cover fand ich sehr ansprechend: düster und geheimnisvoll durch den schimmernden Raben - ein totaler Eyecatcher. Auch der Klappentext förderte mein Interesse und als ich mich eingelesen hatte, war ich nahezu gebannt und konnte das Buch nicht mehr aus den Händen legen. Durch WOLF ist dem Autor eine ganz eigene und besondere Art an Charakterdarstellung gelungen, denn William wirkt auf mich eher verschlossen, ein wahrer Einzelgänger, der sich nicht gern in die Karten blicken lässt. Auch seine Kollegin Baxter und vor allem der Neuzugang Edmunds spielen eine mehr als tragende Rolle in dem ganzen Geschehen, was einen extrem fasziniert, aber gleichzeitig zum Nachdenken und Grübeln anregt. Weiß hier einer mehr als er zugeben möchte?! Es gibt auf alle Fälle eine undichte Stelle - aber wer könnte es sein?! Wem kann man noch vertrauen?! Der Schreibstil ist meines Erachtens wunderbar flüssig, und es wird auch auf eine extrem hochstilisierte Wortwahl verzichtet. Für sein Debüt wahrlich erstklassig - und ich hoffe, dass es nicht nur dieses eine Buch von Daniel Cole geben wird, denn er hat sich in den wenigen Stunden des gedanklichen Fesselns einen weiteren Fan gesichert¿
Ragdoll
von C. C. - 30.03.2017
Ich habe mich sehr auf das Buch Ragdoll - Dein letzter Tag gefreut. Bereits die Buchbeschreibung klang total gut und auch die Leseprobe hatte mir gefallen. Aber so ganz hat sich mein erster Eindruck leider nicht bestätigt. Fairerweise muss ich aber zugeben, dass ich nicht weiß, ob es vielleicht einfach nur an mir lag (dass ich zwischendurch beim Lesen vielleicht abgelenkt war) oder doch irgendwie an der Geschichte selbst!? Ich hab das Gefühl, dass das Springen mit dem Datum nicht so meins war oder ich eben einfach nicht genug aufgepasst habe - wobei ich es eben auch nicht ganz so schön finde, wenn das wirklich der Fall bei Büchern ist... Ich fand das Buch nicht schlecht, aber ich würds kein zweites Mal lesen und hab mir das Buch etwas anders vorgestellt...
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