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Paradies der Ungeheuer

Ein Malaussene-Roman. Originaltitel: Au bonheur des ogres. 'KIWI'.
Taschenbuch
Endlich - der erste aller Malaussène-Romane in einer neuen Übersetzung Von Beruf ist Benjamin Malaussène Sündenbock, aber auch großer Bruder und Ernährer zahlreicher Halbgeschwister. Die ganze Sippschaft wohnt in einem ... weiterlesen
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Produktdetails
Titel: Paradies der Ungeheuer
Autor/en: Daniel Pennac

ISBN: 3462030191
EAN: 9783462030198
Ein Malaussene-Roman.
Originaltitel: Au bonheur des ogres.
'KIWI'.
Übersetzt von Eveline Passet
Kiepenheuer & Witsch GmbH

13. Juni 2001 - kartoniert - 285 Seiten

Beschreibung

Endlich - der erste aller Malaussène-Romane in einer neuen Übersetzung Von Beruf ist Benjamin Malaussène Sündenbock, aber auch großer Bruder und Ernährer zahlreicher Halbgeschwister. Die ganze Sippschaft wohnt in einem alten Laden im bunten Pariser Stadtteil Belleville. Väter gibt es nicht, und Maman ist ständig in Liebesabenteuern unterwegs. Benjamin arbeitet in einem großen Pariser Kaufhaus in der Reklamationsabteilung, hält für alle Pannen seinen Kopf hin. Aber man will ihm noch mehr anhängen: eine Serie geheimnisvoller Bombenexplosionen im Kaufhaus, deren Opfer sich ausgerechnet immer in seiner Nähe aufhielten. Doch die Ermittlungen des Kriminalkommissars Coudrier führen in eine andere Richtung. Benjamin könnte aufatmen, wenn nicht zu Hause bei den Geschwistern dauernd etwas schief ginge: Jeremy bastelt in der Schule erfolgreich eine Bombe, Louna kriegt Zwillinge, Julius der Hund erleidet seinen ersten epileptischen Anfall. Und in all dem Trubel verliebt Benjamin sich unsterblich in die überwältigende Journalistin »Tante Julia«.

Portrait

Daniel Pennac wurde als Daniel Pennacchioni am 1. Dezember 1944 in Casablanca, Marokko, geboren. Seine Kindheit verbrachte er in Afrika und Asien. Eigenen Angaben zufolge war Pennac ein schlechter Schüler, aber ein eifriger Leser. Er vertiefte sich in Dickens, Stevenson, Dumas und begann schon in der Schulzeit zu schreiben. Nach dem literaturwissenschaftlichen Studium in Nizza wurde er schließlich Lehrer und arbeitete über zwei Jahrzehnte an der Schule, bevor er sich 1995 endgültig dem Schreiben widmete. Er lebt in Paris, im Stadtteil Belleville.
Werk1973 erschien sein Essay Le service militaire au service de qui? Um der militärischen Karriere seines Vaters nicht zu schaden, verkürzte der Autor seinen Namen zu Pennac. Erste Erfolge erzielte er als Autor von Kriminalromanen um den Freizeitdetektiv Benjamin Malaussène. Auch als Kinderbuchautor ist er vor allem in Frankreich sehr bekannt. Neben den belletristischen Werken, hat Pennac Sachbücher, Essays, Bilderbücher und Comics veröffentlicht. 2014 ist der Roman Der Körper meines Lebens. Darin wird die Lebensgeschichte eines Mannes erzählt - ausgehend von den Beobachtung seines Körpers.
Auszeichnungen2008 Grand Prix Metropolis bleu für das Gesamtwerk 2007 Prix Renaudot für Schulkummer1988 Prix Mystère de la critique für Wenn alte Damen schießen 1990 Prix du Livre Inter für Sündenbock im Bücherdschungel2005 Marsh Award for Children's Literature in Translation für die englische Übersetzung von L' oeil du loup
Publikationen
Romane. Les Enfants de Yalta, mit Tudor Eliad, Éditions J. C. Lattès 1978.. Père Noël, mit Tudor Eliad, Éditions Grasset et Fasquelle 1979.. Paradies der Ungeheuer, aus dem Französischen von Eveline Passet, Kiepenheuer & Witsch 2002. (OT: Au bonheur des ogres 1985). Wenn alte Damen schießen, aus dem Französischen von Eveline Passet, Kiepenheuer & Witsch 2002. (OT: La fée carabine, Gallimard 1987) . Sündenbock im Bücherdschungel, aus dem Französischen von Eveline Passet, Kiepenheuer & Witsch 2002. (OT: La petite marchande de prose, Gallimard 1990) . Monsieur Malaussène, aus dem Französischen von Eveline Passet, Kiepenheuer & Witsch 1997. (OT: Monsieur Malaussène 1995) . Vorübergehend unsterblich, aus dem Französischen von Eveline Passet, Kiepenheuer & Witsch 2000. (OT: Des chrétiens et des maures 1996) . Grosse Kinder - kleine Eltern, aus dem Französischen von Eveline Passet, Kiepenheuer & Witsch 1999. (OT: Messieurs les enfants 1997) . Adel vernichtet, aus dem Französischen von Eveline Passet, Kiepenheuer & Witsch 2000. (OT: Aux fruits de la passion 1999) . Der Diktator in der Hängematte, aus dem Französischen von Eveline Passet, Kiepenheuer & Witsch 2005. (OT: Le dictateur et le hamac, Gallimard 2003) . Merci, Gallimard 2004.. Schulkummer, aus dem Französischen von Eveline Passet, Kiepenheuer & Witsch 2009. (OT: Chagrin d'école, Gallimard 2007) . Der Körper meines Lebens, aus dem Französischen von Eveline Passet, Kiepenheuer & Witsch 2014. (OT: Journal d'un Corps, Gallimard 2012)
Kinderbücher. Cabot-Caboche (1982). L' oeil du loup (1984). Kamo : L'Agence Babel, dt. unter dem Titel Kamos gesammelte Abenteuer, Beltz 2000. . L'Évasion de Kamo, dt. unter dem Titel Kamos gesammelte Abenteuer, Beltz 2000.. Kamo et moi, dt. unter dem Titel Kamos gesammelte Abenteuer, Beltz 2000.. Kamo, l'idée du siècle, dt. unter dem Titel Kamos gesammelte Abenteuer, Beltz 2000.. Le Roman d'Ernest et Célestine (2012).
Essays. Le service militaire au service de qui?, Éditions du Seuil 1973.. Wie ein Roman, aus dem Französischen von Uli Aumüller, Kiepenheuer & Witsch 2004. (OT: Comme un roman, Gallimard 1992) . Gardiens et Passeurs, Les 400 coups 2000.Comics. Débauche, zusammen mit Jacques Tardi, Gallimard 2000.. Lucky Luke contre Pinkerton, zusammen mit Tonino Benacquista, Lucky Comics (Dargaud) 2010.
Sonstiges. Le 6e Continent, Theaterstück. Le Grand Rex, Centurion 1980.. Les Grandes Vacances, (photographies) Daniel Pennac et Robert Doisneau 1991.. Le Sens de la Houppelande, Futuropolis 1991.. Le Tour du ciel sur les tableaux de Miró, Calmann-Lévy 1994.. Vercors d'en haut : La réserve naturelle des hauts-plateaux, Editions Milan 1996.. Qu'est-ce que tu attends, Marie ? sur les tableaux de Monet, Calmann-Lévy 1997.. La Vie de famille, Hoëbeke 2004.. Némo, Hoëbeke 2006.. Écrire, Hoëbeke 2007.. Sahara, Nuages 2005.
Literatur. Günther Berger: Daniel Pennac, Au bonheur des ogres (1985), in: Der Roman in der Romania: neue Tendenzen nach 1945, Tübingen: Narr, 2005.

Pressestimmen

"Ein furioser Roman zwischen Slapstick, Comic und Drama. Abgedreht, aufregend und irgendwie rührend." Frankfurter Rundschau

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