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Spectrum

Originaltitel: Spectrum.
Taschenbuch
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Eine neue rasante Thriller-Serie von Bestsellerautor Ethan Cross, dem Autor der Shepherd-Thriller

August Burke ist anders. Irgendwie seltsam, geradezu wunderlich. Doch Burke ist auch ein Genie: Er erkennt Zusammenhänge, die allen an... weiterlesen
Taschenbuch

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Produktdetails
Titel: Spectrum
Autor/en: Ethan Cross

ISBN: 3404175557
EAN: 9783404175550
Originaltitel: Spectrum.
Übersetzt von Rainer Schumacher
Lübbe

Juli 2017 - kartoniert - 509 Seiten

Beschreibung

Eine neue rasante Thriller-Serie von Bestsellerautor Ethan Cross, dem Autor der Shepherd-Thriller

August Burke ist anders. Irgendwie seltsam, geradezu wunderlich. Doch Burke ist auch ein Genie: Er erkennt Zusammenhänge, die allen anderen verborgen bleiben. Als es in einer Bank zu einer Geiselnahme kommt, wendet das FBI sich an ihn. Denn die Täter verhalten sich extrem ungewöhnlich und verschwinden schließlich sogar unbemerkt aus dem umstellten Gebäude. Mit Burkes Hilfe entdeckt das FBI den Zugang zu einem Geheimlabor unter der Bank - das eigentliche Ziel des Überfalls. Was haben die Räuber dort gesucht? Und haben sie es gefunden? Zusammen mit Special Agent Carter folgt Burke ihrer Spur - und bekommt es mit einem Feind zu tun, der bereit ist, tausende Menschenleben zu opfern.


Portrait

Ethan Cross ist das Pseudonym eines amerikanischen Autors, der mit seiner Frau und zwei Töchtern in Illinois lebt. International bekannt wurde er mit seinen Thrillern um den Serienkiller Francis Ackerman junior. Nun gönnt er diesem eine Pause und widmet sich in Spectrum einem neuen Helden: dem genialen wie wunderlichen FBI-Berater August Burke.

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Bewertungen unserer Kunden
ACTION PUR!
von Stups - 08.08.2017
Trotz der vielen verschiedenen Schauorten ist das Buch nicht unübersichtlich. Im Gegenteil durch den geschickten Wechsel der verschiedenen Orte und Personen steigt die Spannung und MUSS immer weiter lesen. Der Schreibstil ist leicht, schnell und flüssig zu lesen. Viele Schauplätze sind wirklich brutal und man kann die Wut der einzelnen gut nachvollziehen. Hier kämpfen nach und nach die Polizei, das FBI, die CIA und die verschiedenen Bösen gegeneinander und teils miteinander. Das FBI holt August Burke zu Hilfe. Dies war eindeutig mein Liebling des Buches. Durch das Asperger Syndrom reagiert er nicht wie die Meisten. Er analysiert pfeilschnell und ist nicht nur im Kopf ein Genie. August ist der moderne Sherlock Holms. Nic, der Polizist mit Mafia Vergangenheit ist der kampferprobte Allrounder mit Herz, der sich für seine Nichte und Kampfbrüder verantwortlich fühlt. Das Haupttrio wird noch von Carter komplettiert, er ist der Förderer von Burke und der für beide eine Art Vaterersatz ist. Dies war mein erstes Buch von Ethan Cross und es werden auf jeden Fall weitere folgen. Er hat mich total überzeugt und ich hoffe auf eine baldige Fortsetzung von Spectrum.
Söldner mit Gewissensbissen
von calimero8169 - 07.08.2017
Inhalt August Burke ist anders. Irgendwie seltsam, geradezu wunderlich. Doch Burke ist auch ein Genie: Er erkennt Zusammenhänge, die allen anderen verborgen bleiben. Als es in einer Bank zu einer Geiselnahme kommt, wendet das FBI sich an ihn. Denn die Täter verhalten sich extrem ungewöhnlich und verschwinden schließlich sogar unbemerkt aus dem umstellten Gebäude. Eindruck Ein Cop dessen Vita für den Polizeidienst mehr als fraglich und für das FBI ein No Go ist - Nic. Ein ebenso genialer wie schrulliger Asperger , der in kniffligen, grenzwertigen Situation vom FBI zu Rate gezogen wird - Burke. Ein alter Hase unter den FBI Agents, der beide unter seine väterlichen Fittiche nimmt und somit ein leistungsstarkes Dreigestirn bildet - Carter. Als Gegner einen Söldner und Massenmörder mit Gewissenbissen und Selbstzweifeln kurz vor dem Ende seiner Karriere - Krüger. Fertig ist das Rezept für einen gelungenen Auftakt zu einer neuen Reihe. Es ist nicht die Offenbarung des noch nie da Gewesen, aber durch die geniale, feine und sehr interessante - ja schon kuriose - Ausarbeitung der Charaktere ist Spectrum für ich wirklich spannend und fesselnd gewesen. Durch die vielen handelnden Personen und Handlungen an zwei Orten ist es anfangs etwas verwirrend und man muss schon genau aufpassen um die Hintergründe zusammen zu bringen, was aber durch den Schreibstil sehr gut machbar ist. Nicht ganz glücklich bin ich mit der Zusammenführung der beiden Handlungsstränge durch die Protagonistin Isabel sowie mit dem Ende, wie es durch Burke herbeigeführt wurde. Beides halte ich für absolut unglaubwürdig und von daher nicht wirklich passend. Über Burke kann ich dabei noch hinwegsehen, Isabel hingegen erachte ich als gänzlich überflüssig und fehl am Platz, zumal sie bis aus den Showdown eine eher nebensächlich vorkommt und man sich fragt, ob es noch mehr über sie kommt, ihr dann aber am Schluss ein recht große Lobby eingeräumt wird, was ich ein störend fand. Fazit Ein wirklich guter Auftakt zu einer neuen Reihe, die ich gerne weiter verfolgen werde und der mir die Shepperd-Reihe nocheinmal mehr schmackhafter gemacht hat. Zwar mit kleinen Schwächen, dennoch absolut gut gemacht. Von daher ersteinmal 4 Sterne, und sehen wie es mit Carter, Nic und Burke weitergeht.. Aufgrund einger doch recht genau beschriebenen Szenen, dürfte Spectrum nichts für ganz schwache Nerven sein.
Ein toller Thriller
von leseratte1310 - 07.08.2017
Eine Filiale von GoBox wird überfallen und Geiseln werden genommen. Merkwürdig ist allerdings, dass die Täter nur mit einem leitenden Agenten des FBI verhandeln wollen. Eine Spezialeinheit wird zusammengestellt. Für das FBI ist Special Agent Samuel Carter dabei, der den etwas eigenartigen und widerwilligen Berater Dr. August Burke hinzuzieht und Officer Dominic Juliano mit seinem SWAT-Team. GoBox verspricht absolut sichere Schließfächer, auf die man von überall zugreifen kann. Doch wenn diese Fächer so sicher sind, was wollen die Täter in der GoBox-Filiale? Die Polizei ist sich sehr bald sicher, dass mehr hinter der Sache steckt, vor allem als Yoshida vom CIA auftaucht und die anderen von den Ermittlungen fernhalten will. Wer schon Bücher von Ethan Cross gelesen hat, der erwartete natürlich wieder einen sehr spannenden und temporeichen Thriller, bei dem es nicht gerade zimperlich zugeht. Man wird nicht enttäuscht. Es sind außergewöhnliche Personen, die hier auftreten - auf beiden Seiten. Krüger, der mit seinen Leuten den Überfall durchzieht, ist ein eiskalter Mörder, der seinen Job erfolgreich zu Ende bringt. Schon äußerlich ist er außergewöhnlich mit seiner Körpergröße von 2,35 Meter. Hin und wieder zeigt sich fast so etwas wie ein Gewissen, was ihn aber nicht daran hindert, rücksichtslos weiterzumachen. Dabei liebt er seine Frau und seine Tochter abgöttisch. Constable Isabel Price von der südafrikanischen Polizei hat einen Verlust erlitten, der ihr schwer zusetzt. Ihre Wut und ihre Rachegelüste setzen Seiten frei, die sie selbst wohl kaum in sich vermutet hat. Carter ist ein erfahrener FBI-Mensch, der schon lange genug dabei ist, um zu wissen, dass man auch mal Risiken eingehen muss. Er fühlt Verantwortung für seine Mitarbeiter und ist ein guter Mentor. Nic hat es nicht leicht bei der Polizei, denn er stammt aus einer Mafia-Familie. Aber er will mit den Geschäften seines Clans nichts zu tun haben, aber er kümmert sich um seine Nichte, die ihre Eltern verloren hat. Doch am außergewöhnlichsten ist Dr. Burke, der am liebsten an Autos schraubt. Er wurde von Carter förmlich gezwungen, seine genialen Gedankengänge in den Dienst der Polizei zu stellen. Er fühlt sich mit seinem Asperger als Freak unter anderen Menschen. Witzig finde ich bei ihm, dass er manchmal mit seinen Gedanken vorprescht und sich dann wieder total zurückhält, weil er die Aufmerksamkeit der anderen fürchtet. Aber er stürzt sich auch gerne ins Gewühl. So ist auch er es, der dann alle Zusammenhänge erkennt, die viel weiter reichen als vermutet. Ich wurde wieder total gefesselt von diesem temporeichen und sehr spannenden Thriller, der allerdings auch häufig sehr brutal ist. Da fulminante Ende ist passend und lässt Stoff für eine Fortsetzung.
spannung pur
von andrea tandel - 03.08.2017
In der GoBox Filiale in Las Vegas wir eingebrochen. Da August Burke ein Genie und Berater des FBI ist, wird er zu diesem Fall hinzugezogen. Burke hat das Ansperger-Syndrom, sein Gehirn "arbeitet anders" als unseres, daher erkennt er Zusammenhänge die den anderen Verborgen bleiben. Als dann auch noch die Täter spurlos verschwinden ist es seine Aufgabe herauszufinden, was sie gestohlen haben und vor allem wohin sie geflüchteten. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es war zwar teilweise brutal, aber es war gut. (Wer die Serie um Ackermann kennt, dem haut nix mehr um) Das Buch hat mich in den Bann gezogen, so dass ich es eigentlich nicht mehr aus der Hand legen wollte, wurde aber aufgrund einer Leserunde mit vorgeschriebenen Zeitabschnitten "gezwungen" Pause zu machen. Ich wollte einfach wissen wie es mit Krüger, Nic, Carter und Burke weitergehen wird. Es ist super gut und sehr spannend geschrieben. Also Daumen hoch von mir.
Gelungener Auftakt einer neuen Thriller-Reihe
von Martin Schult - 05.08.2017
GoBox verspricht das ultimative Schließfach, welches absolut sicher und von überall zugreifbar ist. Eine Filiale dieses GoBox Unternehmens wird von skrupellosen Gangstern überfallen und sie bringen mehrere Geiseln in ihre Gewalt. Schnell wird ein Spezial-Kommando zusammengestellt, welches zunächst aus Special Agent Samuel Carter, Officer Dominic Juliano und dem jungen und äußerst cleveren Dr. August Burke besteht. Ihnen wird nach kurzer Zeit klar, dass sie es mit absoluten Profis zu tun haben und befürchten, dass mehr hinter dieser Geiselnahme steckt, als lediglich einige Schließ-fächer leer zu räumen. Welches Geheimnis verbirgt sich hinter der GoBox-Filiale? Wer sind die wirklichen Gegner? Mit Spectrum beginnt der erfolgreicher Thriller-Autor Ethan Cross eine neue Serie um einen äußerst begabten und autistisch-veranlagten Ermittler. Er erzählt die Geschichte in seiner bewährten temporeichen Schreibweise, die den Leser an das Buch fesselt und keine Verschnaufpause gewährt. Es reihen sich die actionreichen und clever konzipierten Szenen aneinander und die Seiten fliegen nur so dahin. Der Spannungsbogen wird durch die vielen Geschehnisse immer auf einem hohen Niveau gehalten, um dann in einem fulminanten Finale zu enden. Sehr viel Wert legt der Autor auf die Charakterisierung der Hauptprotagonisten, die vier interessante und zugleich recht unterschiedliche Personen hervorbringt. Genau diese vier sollen wohl in Zukunft das Spectrum-Team bilden, welches für Gerechtigkeit und Sicherheit einsteht. Der erste Band hat mir gut gefallen und man darf sicherlich auf die folgenden Bände gespannt sein. Für Liebhaber actiongeladener Thriller ist der Autor Ethan Cross eh schon ein Begriff. Mit seiner neuen Serie macht er da weiter, wo er bei der Shepherd-Serie geendet hat. Der temporeiche Erzähstil verspricht und bringt spannende und rasante Unterhaltung, so dass ich das Buch gut weiterempfehlen kann und mit vier von fünf Sternen bewerte.
Temporeicher Thriller
von Lisa E. - 07.08.2017
Ethan Cross, der Autor der Shepherd-Reihe, hat einen neuen actionreichen Thriller herausgebracht. Dies war mein erstes Buch, welches ich von diesem Autor gelesen habe und ich muss sagen, dass es mich überzeugt hat. Zum Inhalt: Eine GoBox-Filiale wird von drei bewaffneten Personen überfallen und Geiseln festgehalten. Doch schnell wird klar, dass dies kein gewöhnlicher Überfall ist. Der junge Dr. Burke wird zur Rate gezogen und es wird offensichtlich, dass es um mehr geht als nur ein Überfall. Das Cover ist schlicht mit dem Schriftzug des Titels versehen. Was mir persönlich gefällt. Spectrum kommt regenbogenfarben aus einem dunklen Hintergrund, was auf mich einen geheimnisvollen und verborgenen Eindruck erweckt. -Wie das Geheimlabor. Der Buchschnitt ist blau. Die Aufmachung wirkt sehr edel und ist ein echter Hingucker. Der Schreibst gefällt mir. Auffällig ist, dass gerade bei spannenden Situationen kurze, prägnante Sätze geschrieben wurde. Das erzeugt bei mir Dramatik und Herzklopfen. Spectrum hat sich ansonsten flüssig gelesen. Gerade im ersten Kapitel wurden prägnante Wörter hervorgehoben. Die Kapitel sind kurz gehalten und es erfolgt immer ein Perspektivwechsel. Durch die verschiedenen Blickwinkel, erfährt man nach und nach die Zusammenhänge zwischen den Protagonisten. Der Einstig des Buches beginnt blutig und vielfältig durch die verschiedenen Charaktere und Orte. Das Buch ist anspruchsvoll geschrieben und man muss sehr aufmerksam lesen, da gerade zu Beginn viele verschiedene Orte und Charaktere auftauchen. Nach und nach fügt sich aber alles zu einem Gesamtbild zusammen. Die Charaktere sind in dem Buch sehr vielseitig. Ethan Cross hat die Protagonisten gut durchdacht und jedem eine eigene Persönlichkeit gegeben. Besonders gut haben mir Dr. Burke und Nic gefallen. Gerade Burke konnte mich durch seine witzige Art zum Lachen bringen. Er hat eine interessante Auffassungsgabe und Denkweise. Auch die Spannung kam nicht zu kurz. Sie zieht sich wie ein roter Faden duch das gesamte Buch und steigert sich am Ende nochmal um einiges. Dies gelingt Cross durch die Aneinanderreihung von vielen, schnell hintereinander folgenden Handlungen. Fazit: Spectrum ist ein lesenswerter Thriller mit Spannung und Action sowie interessanten Persönlichkeiten.
--
von Jasmin - 04.08.2017
Einen Minuspunkt muss ich leider gleich zu Anfang loswerden: Der Klappentext verrät leider schon sehr viel von der eigentlichen Handlung. Das finde ich immer sehr schade, weil man dann schon weiß, in welche Richtung sich die Geschichte entwickeln wird. Deswegen: Am besten einfach das Buch schnappen, dann spoilert man sich nicht selbst :) Das Buch beginnt direkt mit einem Massaker in Südafrika und man lernt Isabel Price kennen. Die Brutalität, mit dem der Vorfall geschildert wird, wird Ethan Cross-Fans bekannt vorkommen und ist sicher nichts für schwache Nerven. Dann gibt es aber direkt einen großen Sprung und man lernt die verschiedenen Personen kennen, die in diesem Thriller eine Rolle spielen. Hier steht für mich an erster Stelle August Burke, ein Berater des FBI. Er hat das Asperger Syndrom, fühlt sich unter Menschen nicht wirklich wohl, kann aber knallhart analysieren. Seine Art macht ihm zu einem sehr sympathischen Ermittler, der auch ein bisschen Witz in die ansonsten sehr ernste Geschichte bringt. Als skrupelloser Verbrecher wird Krüger eingeführt, der sein Geld als Söldner verdient und vor keinem Mord zurückschreckt. Hier hat es Cross geschafft, auch solche Charakterzüge einzubauen, was ihn für den Leser zwar nicht sympathischer, dafür aber menschlicher macht. Insgesamt sind es sehr viele Personen, weshalb ich etwas gebraucht habe, um in die Geschichte hineinzukommen. Isabel, der man aufgrund des Einstiegs eine große Rolle zuschreibt, geht hier leider sehr unter. Auch die vielen Perspektivwechsel haben mich mehr verwirrt als Spannung aufgebaut. Die Story an sich ist sehr vielschichtig, wobei der ein oder andere Aspekt allerdings für mich zu kurz kommt. Zwar fügt sich am Ende alles zusammen, doch es bleiben offene Fragen und es geht dann alles sehr, sehr schnell. Dafür gab es zwischendrin einige Länge bzw. wurden Aspekte aufgegriffen, die später nicht mehr vorkamen. Diesen Platz hätte man besser für den Haupterzählstrang nehmen können. Das Ende ist gelungen und schreit nach einer Fortsetzung, erinnert aber sehr stark an die Shepherd-Reihe, denn es wird wieder eine Taskforce gegründet. Vor allem wird hier auch das Geheimnis rund um den Titel gelöst. Von Dr. Burke möchte ich auf jeden Fall mehr lesen, die anderen Figuren konnten mich leider nicht komplett überzeugen. Insgesamt war das Buch für mich okay, aber auch nicht herausragend. Von mir gibt es 3 Sterne!
Der Geist des Timbavati - Ein vielversprechender Auftakt zu einer neuen Thrille
von smartie11 - 07.08.2017
"Überleben kennt keine Regeln." (S. 174) Zum Inhalt: Als drei bewaffnete und maskierte Verbrecher eine Filiale der GoBox-Kette, die sich auf die hochsichere Verwahrung von Gegenständen aller Art spezialisiert hat, überfallen, sieht alles nach einem normalen Raubversuch mit Geiselnahme aus. Doch als Dr. August Burke, junges Genie und eher unfreiwilliger Berater des FBI, hinzugezogen wird, fällt ihm auf, dass es hier um mehr geht. Um sehr viel mehr¿ Meine Meinung: Der US-amerikanische Bestsellerautor Ethan Cross dürfte wohl vielen Lesern von seiner "Shepherd-Organization"-Reihe ("Ich bin¿") bekannt sein. Mit "Spectrum" legt er nun den Grundstein für eine neue Thriller-Reihe, die allen Freunden der "Shepherd"-Reihe gefallen dürfte, um so viel vorweg zu verraten. Der Beginn der Story ist im Vergleich zur "Shephard-Reihe" allerdings eher ungewöhnlich, denn bereits sehr früh fügen sich die einzelnen Handlungsstränge zusammen. Nichtsdestotrotz ist dieser Thriller von Beginn an spannend, und das durchgehend bis zum Ende. Ein ununterbrochener Spannungsbogen gehört halt zweifellos zu Cross¿ großen Stärken. Selbst mit einem eher statischen Setting, das in weiten Teilen rund um die überfallene GoBox-Filiale spielt, gelingt es dem Autor, immer wieder Tempo aufzubauen und für die ein oder andere gewaltige Überraschung zu sorgen. So mag man das Buch beim Lesen eigentlich kaum noch aus der Hand legen. Aber Cross wäre nicht Cross, wenn seine Story nicht auch ein paar Details hätte, die ich als Leser stellenweise doch ein wenig übertrieben finde oder bei denen letztendlich der Zufall nicht unentscheidend mitspielt. Letztendlich dient dies alles aber der Spannung und dem Überraschungsmoment, was für die Leser eine sehr gute Thrillerunterhaltung bedeutet. Eine weitere große Stärke Cross¿ ist sein Händchen für außergewöhnliche Charaktere (ich sage nur Francis Ackermann Jr.!), was er auch in "Spectrum" wieder voll und ganz unter Beweis stellt. Auf der einen Seite haben wir ein illustres Trio: Den alternden FBI-Special Agent Samuel Carter, den der Tod seiner Frau noch immer sehr beschäftigt, den jungen und ungestümen SWAT-Officer Dominic "Nic" Juliano, Sohn und ehemaliger Lehrling des berüchtigten Gangsterbosses Tommy Jewels, und last but not least den hoch intelligenten "Berater" mit Asperger-Syndrom und exzellenten Kenntnissen in Krav Maga: Dr. August Burke ("Er war so intelligent und doch so verloren." - S. 455), der (nicht nur) heimliche Star dieser neuen Reihe, der in Eigenregie auch schon mal dafür sorgt, dass die Gesetzte bei den Ermittlungen extrem großzügig ausgelegt werden (um es mal vorsichtig zu formulieren). Es macht einfach Spaß, diesem Team bei seiner Ermittlungsarbeit zu folgen! Auf der "Gegenseite" hat Cross einen Killer erschaffen, dem er neben seinen tödlichen Fähigkeiten auch eine sehr menschliche und zutiefst zerrissene Seite verpasst hat und der ein wirklich harter Brocken für das Ermittlungs-Trio ist. Selbst die Neben-Charaktere sind eckig, außergewöhnlich und durchaus auch polarisierend, wie etwa die von Rache getriebene südafrikanische Polizistin Constable Isabel Price oder auch die Figur der Dr. JoAnn Raskin. Cross¿ Schreibstil ist gewohnt flüssig, gut zu lesen und oftmals sehr bildhaft ("Burke hatte oft das Gefühl, als würde er in einer Zwangsjacke und mit einem Knebel im Mund über Glasscherben laufen und dabei versuchen, kein Geräusch zu machen." - S. 110). Stellenweise schafft er es sogar, regelrecht poetisch zu werden ("Gerne hätte er diese Erinnerungen vergessen, doch wie Eisberge trieben sie stets durch den Ozean seiner Gedanken, und er wusste, wie schnell diese Eisberge ihn versenken konnten." - S. 115). Selbstverständlich kommt aber auch der Humor nicht zu kurz, dank der vielen flotten Sprüchen (Agent Carter: "Ich könnte mir die Hüfte brechen, wenn ich dahinten aussteige. Das ist nicht lustig." - S. 328). FAZIT: Nicht nur für Fans der "Shephard"-Reihe ein spannender und überzeugender Start einer neuen Thriller-Reihe. Weiter so!
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