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Spectrum

Thriller. Originaltitel: Spectrum. 'Bastei Lübbe Taschenbücher'. 'August Burke'. Empfohlen von 16 bis 99…
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Eine neue rasante Thriller-Serie von Bestsellerautor Ethan Cross, dem Autor der Shepherd-Thriller

August Burke ist anders. Irgendwie seltsam, geradezu wunderlich. Doch Burke ist auch ein Genie: Er erkennt Zusammenhänge, die allen ande... weiterlesen
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Spectrum als Taschenbuch
Produktdetails
Titel: Spectrum
Autor/en: Ethan Cross

ISBN: 3404175557
EAN: 9783404175550
Thriller.
Originaltitel: Spectrum.
'Bastei Lübbe Taschenbücher'. 'August Burke'.
Empfohlen von 16 bis 99 Jahren.
1. Aufl. 2017.
Übersetzt von Rainer Schumacher
Lübbe

21. Juli 2017 - kartoniert - 509 Seiten

Beschreibung

Eine neue rasante Thriller-Serie von Bestsellerautor Ethan Cross, dem Autor der Shepherd-Thriller

August Burke ist anders. Irgendwie seltsam, geradezu wunderlich. Doch Burke ist auch ein Genie: Er erkennt Zusammenhänge, die allen anderen verborgen bleiben. Als es in einer Bank zu einer Geiselnahme kommt, wendet das FBI sich an ihn. Denn die Täter verhalten sich extrem ungewöhnlich und verschwinden schließlich sogar unbemerkt aus dem umstellten Gebäude. Mit Burkes Hilfe entdeckt das FBI den Zugang zu einem Geheimlabor unter der Bank - das eigentliche Ziel des Überfalls. Was haben die Räuber dort gesucht? Und haben sie es gefunden? Zusammen mit Special Agent Carter folgt Burke ihrer Spur - und bekommt es mit einem Feind zu tun, der bereit ist, tausende Menschenleben zu opfern.


Portrait

Ethan Cross ist das Pseudonym eines amerikanischen Autors, der mit seiner Frau und zwei Töchtern in Illinois lebt. International bekannt wurde er mit seinen Thrillern um den Serienkiller Francis Ackerman junior. Nun gönnt er diesem eine Pause und widmet sich in Spectrum einem neuen Helden: dem genialen wie wunderlichen FBI-Berater August Burke.

Pressestimmen

"Spannend von der ersten bis zur letzten Seite, rasant und vielschichtig, das ist der neue Thriller-Serienauftakt von Bestsellerautor Ethan Cross." Wochen Zeitung aktuell, 13.09.2017
Bewertungen unserer Kunden
Spectrum von Ethan Cross
von Gruselwusel - 24.08.2017
Meine Meinung: Kaum ein Krimi-Fan kommt um den Autor "Ethan Cross" herum oder hat nicht mind. einmal schon etwas von ihm gehört. So erging es auch mir. Das Plaktat für sein neues Buch habe ich in der UBahn gesehen, danach gemerkt, dass Lovelybooks eine Buchverlosung dafür laufen hat und glücklicherweise gewonnen! Auch extra für den Urlaub habe ich mir das Buch aufgehoben. Alles in allem waren das die perfekten Entscheidungen! Ich hab das Buch in einem Rutsch auslesen können. Die Schreibweise war so gut verständlich, keinen Moment ist Langeweile und Unverständnis aufgekommen und ich war von der Stpry und den Charakteren nahezu gefesselt! Definitiv eine Empfehlung und ich bin auch gespannt, was August Burke in Zukunft für Fälle lösen wird. Einiger Kritikpunkt war, dass der Klappentext zu viel verraten hat und leider dadurch Spannung dem Leser genommen wurden... Sonst eine große Empfehlung!
ACTION PUR!
von Stups - 08.08.2017
Trotz der vielen verschiedenen Schauorten ist das Buch nicht unübersichtlich. Im Gegenteil durch den geschickten Wechsel der verschiedenen Orte und Personen steigt die Spannung und MUSS immer weiter lesen. Der Schreibstil ist leicht, schnell und flüssig zu lesen. Viele Schauplätze sind wirklich brutal und man kann die Wut der einzelnen gut nachvollziehen. Hier kämpfen nach und nach die Polizei, das FBI, die CIA und die verschiedenen Bösen gegeneinander und teils miteinander. Das FBI holt August Burke zu Hilfe. Dies war eindeutig mein Liebling des Buches. Durch das Asperger Syndrom reagiert er nicht wie die Meisten. Er analysiert pfeilschnell und ist nicht nur im Kopf ein Genie. August ist der moderne Sherlock Holms. Nic, der Polizist mit Mafia Vergangenheit ist der kampferprobte Allrounder mit Herz, der sich für seine Nichte und Kampfbrüder verantwortlich fühlt. Das Haupttrio wird noch von Carter komplettiert, er ist der Förderer von Burke und der für beide eine Art Vaterersatz ist. Dies war mein erstes Buch von Ethan Cross und es werden auf jeden Fall weitere folgen. Er hat mich total überzeugt und ich hoffe auf eine baldige Fortsetzung von Spectrum.
Gelungener Auftakt zur neuen Reihe
von Vanilla_Nani - 04.10.2017
Der Thriller "Spectrum" von Ethan Cross ist der Auftakt seiner neusten Serie. Der FBI-Agent Carter steht zusammen mit dem Leiter des SWAT-Teams Nic Juliano und dem beratenden Analysten Dr. August Burke vor einem großen Rätsel. Eine Filiale der GoBox-Kette wird überfallen und die Mitarbeiter und Kunden als Geiseln genommen. Was wollen die Geiselnehmer wirklich? Das Cover ist sehr minimalistisch gehalten und trotzdem oder aber grade deswegen ein Blickfang. Der blaue Buchschnitt passt meiner Meinung nach nicht wirklich dazu. Ich empfehle jedem, der den Klappentext noch nicht gelesen hat, dies auch nicht zu tun. Er verrät leider schon viel zu viel von der Story. Die Story selbst ist in 103 zum Teil sehr kurze Kapitel unterteilt, was ich persönlich sehr gerne mag. Der Schreibstil ist klar und flüssig und deshalb sehr angenehm zu lesen. Der Einstieg ist etwas langatmig, da verschiedene Handlungsstränge schnell wechseln und eine große Fülle an Charakteren eingeführt werden. Danach wird der Spannungsbogen aber permanent aufgebaut und bis zum Ende aufrechterhalten. Leider finden sich einige Elemente wieder, die zu Zeit in sehr vielen Krimis und Thrillern zu finden sind, wie beispielsweise Probleme in der Vergangenheit eines Ermittlers. In diesem Buch ist der Leiter des SWAT-Teams der Sohn eines Mafia-Bosses. Insgesamt ist die Story aus zwei Handlungssträngen aufgebaut. Ein Teil der Story spielt in Südafrika und handelt von der Polizistin Isabel Price, während der andere und deutlich größere Teil sich um die Geiselnahme in der GoBox-Filiale dreht. Zwar werden die Handlungsstränge mit der Zeit verwoben, jedoch war der Teil um Isabel Price für mich eher überflüssig. Gäbe es diesen Strang nicht, gäbe es wohl auch nicht den verwirrenden Einstieg ins Buch. Auch wenn das Buch "Spectrum" für mich ein paar Negativpunkte hat ist es insgesamt doch ein sehr guter Thriller. Der Auftakt zu Ethan Cross` neuer Reihe ist definitiv gelungen. Für mich ist "Spectrum" definitiv eine Leseempfehlung!
Sehr unterschiedliche und interessante Charaktere
von Sylvia Hertel - 12.08.2017
Bei GoBox, einem Hochsicherheitstrakt wo sich Kunden Schließfächer mieten können kommt es zu einer Geiselnahme. Die Täter haben es aber nicht auf den Inhalt der Schließfächer abgesehen sondern auf das Geheimlabor unter der Bank. Nic Juliano vom SWAT Team und Special Agent Samuel Carter vom FBI sollen versuchen die Geiselnahme unblutig zu beenden. Spectrum ist der Auftakt einer neuen Thriller Reihe von Ethan Cross der ja mit seinen Shepherd Thrillern schon große Erfolge verzeichnen konnte. Das Cover des Buches ist schon einmal ein echter Hingucker. Ganz in schwarz nur die Schrift SPECTRUM in verschiedenen Farben und dazu kommt noch der blaue Buchschnitt. Die Story ist interessant und spannend erzählt auch wenn ich mich am Anfang etwas schwer getan habe. Als ich dann die Charaktere erst einmal gekannt habe, hat das Buch mich in seinen Bann gezogen und ich konnte so schnell nicht mehr aufhören zu lesen. Die Sprache ist wie oft bei amerikanischen Thrillern etwas derb aber auch daran gewöhnt man sich schnell. Was mir sehr gut gefallen hat sind die unterschiedlichen und sehr gut ausgearbeiteten Charaktere. Da ist Nic Juliano der bei der Army Bomben entschärft hat und jetzt für den SWAT arbeitet. Sein Wunsch zum FBI zu gehören wurde abgelehnt, wahrscheinlich weil die Geschäfte von seinem Vater und seinem Onkel nicht immer legal sind. Special Agent Samuel Carter vom FBI ist ein ganz anderer Charakter. Er ist älter, lässt sich nicht so schnell aus der Ruhe bringen, hat etwas Väterliches und schlichtet so manchen Streit. Dr. August Burke wird von Carter als Berater in das Team geholt. Burke hat zwei Master Abschlüsse und einen Doktortitel in Kriminalpsychologie. Diese Abschlüsse hat er Online erworben als er noch auf der Highschool war. Burke leidet unter dem Asperger Syndrom, er ist ein wahres Genie, bezeichnet sich aber selber oft als Freak. Er sieht Zusammenhänge die sonst keinem auffallen und kann sich in alle Computersysteme einhaken. Das einzige, was er nicht kann ist mit Menschen umgehen. Er hat Angst vor jedem zwischenmenschlichen Kontakt und möchte nichts lieber als alleine in der Werkstatt seines Vaters an Autos zu schrauben. Burke war mein Lieblingscharakter. Ethan Cross hat Burke, der an Asperger leidet nicht als behindert abgestempelt sondern die Intelligenz und Genialität beschrieben und dazu die Ängste die in diesem Menschen vorgehen aufgezeigt. Diese 3 so unterschiedlichen Menschen haben es sich zur Aufgabe gemacht die Geiselnahme zu stoppen. Dabei wächst jeder über sich hinaus und die drei werden immer mehr zu einem Team. Ich freue mich schon auf das nächste Buch mit diesem Team.
turbulenter Einstieg
von Veronika Keller - 11.08.2017
Spectrum von Ethan Cross Dr. August Burke, gerade dem Teenageralter entwachsen, besitzt eine seltene Gabe. Durch sein Asperger Syndrom ist er menschenscheu, doch gerade deshalb funktioniert sein Gehirn speziell. Es erkennt außergewöhnlich schnell verborgene Zusammenhänge und genau deshalb wird er vom FBI zu diesem Geiseldrama hinzugezogen. Es geht um mehrere Geiseln, die in einer GoBox Filiale festgehalten werden. Die Geiselnehmer verlangen kein Geld, sie verlangen die Anwesenheit eines CIA Agenten. Als die Filiale gestürmt wird finden die Ermittler dort ein Geheimlabor der besonderen Art und die Geiselnehmer sind auf geheimnisvolle Weise entkommen. Der Einstieg in den Thriller ist schon recht brutal und blutig. Grausame Szenen, die ich mir bildlich nicht verinnerlichen möchte. Sehr turbulent und temporeich geht es von Anfang bis zum Finale. Viele Szenen und noch mehr Akteure kommen ins Spiel und lassen mir keine Erholungspause. Hochspannende Szenen, ständige Gefahr, nervenaufreibende und bangende Augenblicke, dramatische Drohungen folgen ohne Unterbrechung. Dieser Thriller ist voll gespickt mit ständig aufeinanderfolgender Dynamik. Somit haben sich mir einzelne Charaktere auch nicht besonders eindringlich eingeprägt. Manches entstandene Mitgefühl wurde im nächsten Moment durch Kaltblütigkeit wieder zerstört. Ich war neugierig, wie es dem Autor gelingt, die Figur des Dr. Burke mit dem Asperger-Syndrom in die Aktion einzubauen, da darf noch mehr nachkommen. Spectrum ist mein erster Thriller von Ethan Cross und mir erschien er zeitweise etwas überladen und sprunghaft. Der Schreibstil ist gefällig und flüssig und an den richtigen Stellen aufs Nötigste beschränkt, wodurch die Spannung aufrecht erhalten wird. Die kurzen Kapitel enden oft in knappen Sätzen und lassen damit meiner Fantasie freien Lauf. Hier ist ein guter und steil vorgelegter Auftakt für eine neue Thriller-Serie gelungen. Dr. Burke und weitere Darsteller werden demnächst noch weiterhin für Spannung sorgen.
Ein toller Thriller
von leseratte1310 - 07.08.2017
Eine Filiale von GoBox wird überfallen und Geiseln werden genommen. Merkwürdig ist allerdings, dass die Täter nur mit einem leitenden Agenten des FBI verhandeln wollen. Eine Spezialeinheit wird zusammengestellt. Für das FBI ist Special Agent Samuel Carter dabei, der den etwas eigenartigen und widerwilligen Berater Dr. August Burke hinzuzieht und Officer Dominic Juliano mit seinem SWAT-Team. GoBox verspricht absolut sichere Schließfächer, auf die man von überall zugreifen kann. Doch wenn diese Fächer so sicher sind, was wollen die Täter in der GoBox-Filiale? Die Polizei ist sich sehr bald sicher, dass mehr hinter der Sache steckt, vor allem als Yoshida vom CIA auftaucht und die anderen von den Ermittlungen fernhalten will. Wer schon Bücher von Ethan Cross gelesen hat, der erwartete natürlich wieder einen sehr spannenden und temporeichen Thriller, bei dem es nicht gerade zimperlich zugeht. Man wird nicht enttäuscht. Es sind außergewöhnliche Personen, die hier auftreten - auf beiden Seiten. Krüger, der mit seinen Leuten den Überfall durchzieht, ist ein eiskalter Mörder, der seinen Job erfolgreich zu Ende bringt. Schon äußerlich ist er außergewöhnlich mit seiner Körpergröße von 2,35 Meter. Hin und wieder zeigt sich fast so etwas wie ein Gewissen, was ihn aber nicht daran hindert, rücksichtslos weiterzumachen. Dabei liebt er seine Frau und seine Tochter abgöttisch. Constable Isabel Price von der südafrikanischen Polizei hat einen Verlust erlitten, der ihr schwer zusetzt. Ihre Wut und ihre Rachegelüste setzen Seiten frei, die sie selbst wohl kaum in sich vermutet hat. Carter ist ein erfahrener FBI-Mensch, der schon lange genug dabei ist, um zu wissen, dass man auch mal Risiken eingehen muss. Er fühlt Verantwortung für seine Mitarbeiter und ist ein guter Mentor. Nic hat es nicht leicht bei der Polizei, denn er stammt aus einer Mafia-Familie. Aber er will mit den Geschäften seines Clans nichts zu tun haben, aber er kümmert sich um seine Nichte, die ihre Eltern verloren hat. Doch am außergewöhnlichsten ist Dr. Burke, der am liebsten an Autos schraubt. Er wurde von Carter förmlich gezwungen, seine genialen Gedankengänge in den Dienst der Polizei zu stellen. Er fühlt sich mit seinem Asperger als Freak unter anderen Menschen. Witzig finde ich bei ihm, dass er manchmal mit seinen Gedanken vorprescht und sich dann wieder total zurückhält, weil er die Aufmerksamkeit der anderen fürchtet. Aber er stürzt sich auch gerne ins Gewühl. So ist auch er es, der dann alle Zusammenhänge erkennt, die viel weiter reichen als vermutet. Ich wurde wieder total gefesselt von diesem temporeichen und sehr spannenden Thriller, der allerdings auch häufig sehr brutal ist. Da fulminante Ende ist passend und lässt Stoff für eine Fortsetzung.
spannung pur
von andrea tandel - 03.08.2017
In der GoBox Filiale in Las Vegas wir eingebrochen. Da August Burke ein Genie und Berater des FBI ist, wird er zu diesem Fall hinzugezogen. Burke hat das Ansperger-Syndrom, sein Gehirn "arbeitet anders" als unseres, daher erkennt er Zusammenhänge die den anderen Verborgen bleiben. Als dann auch noch die Täter spurlos verschwinden ist es seine Aufgabe herauszufinden, was sie gestohlen haben und vor allem wohin sie geflüchteten. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es war zwar teilweise brutal, aber es war gut. (Wer die Serie um Ackermann kennt, dem haut nix mehr um) Das Buch hat mich in den Bann gezogen, so dass ich es eigentlich nicht mehr aus der Hand legen wollte, wurde aber aufgrund einer Leserunde mit vorgeschriebenen Zeitabschnitten "gezwungen" Pause zu machen. Ich wollte einfach wissen wie es mit Krüger, Nic, Carter und Burke weitergehen wird. Es ist super gut und sehr spannend geschrieben. Also Daumen hoch von mir.
"Spectrum" von Ethan Cross
von blubb0butterfly - 14.08.2017
Eckdaten Thriller Titel auch als Hörbuch und E-Book erhältlich Übersetzung: Rainer Schumacher Bastei Lübbe Verlag Taschenbuch 2017 ISBN: 978-3-404-17555-0 491 Seiten + 17 Seiten Leseprobe "Der Näher" von Rainer Löffler + 1 Seite Buchvorstellung Cover Das Cover ist schwarz. Der Titel ist bunt und wirkt wie gebrochenes Licht, was ein toller Blickfang ist. Inhalt (Klappentext) August Burke ist anders. Irgendwie seltsam, geradezu wunderlich. Doch Burke ist auch ein Genie: Er erkennt Zusammenhänge, die allen anderen verborgen bleiben. Als es in einer Bank zu einer Geiselnahme kommt, wendet das FBI sich an ihn. Denn die Täter verhalten sich extrem ungewöhnlich und verschwinden schließlich sogar unbemerkt aus dem umstellten Gebäude. Mit Burkes Hilfe entdeckt das FBI den Zugang zu einem Geheimlabor unter der Bank - das eigentliche Ziel des Überfalls. Was haben die Räuber dort gesucht? Und haben sie es gefunden? Zusammen mit Special Agent Carter folgt Burke ihrer Spur - und bekommt es mit einem Feind zu tun, der bereit ist, tausende Menschenleben zu opfern. Autor (Klappentext) Ethan Cross ist das Pseudonym eines amerikanischen Autors, der mit seiner Frau und zwei Töchtern in Illinois lebt. International bekannt wurde er mit seinen Thrillern um den Serienkiller Francois Ackerman junior. Nun gönnt er diesem eine Pause und widmet sich in SPECTRUM einem neuen Helden: dem genialen wie wunderlichen FBI-Berater August Burke. Meinung Ich hatte bisher noch nie etwas von dem Autor gehört und kannte ihn bis zu dieser Leserunde überhaupt nicht. Mich haben das Cover und die Leseprobe aber überzeugt, dem Buch eine Chance zu geben. Leider hat mich hat die Geschichte nicht wirklich überzeugen können, obwohl mich August Burke sehr fasziniert hat. Ich meine, man liest nicht allzu häufig ein Buch mit einer Hauptperson, die "besonders" oder "anders" ist. Es war erfrischend. Trotzdem konnte mich die Handlung nicht wirklich fesselnd. Ich weiß nicht, woran es lag, aber ich musste immer wieder Seiten überspringen und habe das Buch letztendlich nur so überflogen, was ich echt schade fand.
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von Jasmin - 04.08.2017
Einen Minuspunkt muss ich leider gleich zu Anfang loswerden: Der Klappentext verrät leider schon sehr viel von der eigentlichen Handlung. Das finde ich immer sehr schade, weil man dann schon weiß, in welche Richtung sich die Geschichte entwickeln wird. Deswegen: Am besten einfach das Buch schnappen, dann spoilert man sich nicht selbst :) Das Buch beginnt direkt mit einem Massaker in Südafrika und man lernt Isabel Price kennen. Die Brutalität, mit dem der Vorfall geschildert wird, wird Ethan Cross-Fans bekannt vorkommen und ist sicher nichts für schwache Nerven. Dann gibt es aber direkt einen großen Sprung und man lernt die verschiedenen Personen kennen, die in diesem Thriller eine Rolle spielen. Hier steht für mich an erster Stelle August Burke, ein Berater des FBI. Er hat das Asperger Syndrom, fühlt sich unter Menschen nicht wirklich wohl, kann aber knallhart analysieren. Seine Art macht ihm zu einem sehr sympathischen Ermittler, der auch ein bisschen Witz in die ansonsten sehr ernste Geschichte bringt. Als skrupelloser Verbrecher wird Krüger eingeführt, der sein Geld als Söldner verdient und vor keinem Mord zurückschreckt. Hier hat es Cross geschafft, auch solche Charakterzüge einzubauen, was ihn für den Leser zwar nicht sympathischer, dafür aber menschlicher macht. Insgesamt sind es sehr viele Personen, weshalb ich etwas gebraucht habe, um in die Geschichte hineinzukommen. Isabel, der man aufgrund des Einstiegs eine große Rolle zuschreibt, geht hier leider sehr unter. Auch die vielen Perspektivwechsel haben mich mehr verwirrt als Spannung aufgebaut. Die Story an sich ist sehr vielschichtig, wobei der ein oder andere Aspekt allerdings für mich zu kurz kommt. Zwar fügt sich am Ende alles zusammen, doch es bleiben offene Fragen und es geht dann alles sehr, sehr schnell. Dafür gab es zwischendrin einige Länge bzw. wurden Aspekte aufgegriffen, die später nicht mehr vorkamen. Diesen Platz hätte man besser für den Haupterzählstrang nehmen können. Das Ende ist gelungen und schreit nach einer Fortsetzung, erinnert aber sehr stark an die Shepherd-Reihe, denn es wird wieder eine Taskforce gegründet. Vor allem wird hier auch das Geheimnis rund um den Titel gelöst. Von Dr. Burke möchte ich auf jeden Fall mehr lesen, die anderen Figuren konnten mich leider nicht komplett überzeugen. Insgesamt war das Buch für mich okay, aber auch nicht herausragend. Von mir gibt es 3 Sterne!
Der Kriminalberater August Burke ist nicht von dieser Welt
von * Vivi * - 23.08.2017
Wenn man "Spectrum" als erstes Ethan-Cross-Werk in die Hände bekommt, braucht man vorerst eine gewisse Zeit, um sich an die schonungslose Brutalität zu gewöhnen, die im Buch häufig vorkommt. Außerdem sollte man damit rechnen, dass man auf die Täuschungsversuche des Autors grundsätzlich reinfällt. Dementsprechend ist man sich sicher, dass in Henderson, US-Bundesstaat Nevada, nahe Las Vegas, ein Bankraub mit Geiselnahme stattfindet, doch dieses Ereignis erweist sich wesentlich komplexer, als man erwartet. Der actiongeladene Roman ist reich an Spannung und Gräueltaten, doch im Vordergrund agieren sympathische Helden, die den Verbrechern eine Menge entgegen setzen. Die Sondereinheiten glänzen nicht nur mit Tapferkeit, sondern sie liefern auch schlagfertige Dialoge und überzeugen mit herzerwärmendem Zusammenhalt. Dennoch kommt keine Romanfigur an die faszinierende Persönlichkeit des jungen Kriminalberaters, Dr. August Burke, je heran. Sein unberechenbares Verhalten, seine Ideen sorgen jederzeit für eine angenehme Erfrischung. Die Erzählung folgt einer eigensinnigen Taktik und wird somit zu keiner Zeit langweilig. Zusätzlich gibt es noch einige bewegende Lebensweisheiten und seltsame Aussagen von Dr. Burke, die mit ihrer verwirrenden Logik nachdenklich stimmen (unter anderem: "Ich bin nicht normal, und das will ich auch gar nicht sein. Ich habe mich immer so sehr bemüht, genau das darzustellen, aber ich bin stets gescheitert."). Für alle Fans von rasanten Thrillern ist Spectrum die perfekte Lektüre. Und das offene Ende ist ein gutes Zeichen, dass das Team um Dr. Burke möglicherweise in einer Fortsetzung nochmal zum Zug kommt.
Der Geist des Timbavati - Ein vielversprechender Auftakt zu einer neuen Thrille
von smartie11 - 07.08.2017
"Überleben kennt keine Regeln." (S. 174) Zum Inhalt: Als drei bewaffnete und maskierte Verbrecher eine Filiale der GoBox-Kette, die sich auf die hochsichere Verwahrung von Gegenständen aller Art spezialisiert hat, überfallen, sieht alles nach einem normalen Raubversuch mit Geiselnahme aus. Doch als Dr. August Burke, junges Genie und eher unfreiwilliger Berater des FBI, hinzugezogen wird, fällt ihm auf, dass es hier um mehr geht. Um sehr viel mehr¿ Meine Meinung: Der US-amerikanische Bestsellerautor Ethan Cross dürfte wohl vielen Lesern von seiner "Shepherd-Organization"-Reihe ("Ich bin¿") bekannt sein. Mit "Spectrum" legt er nun den Grundstein für eine neue Thriller-Reihe, die allen Freunden der "Shepherd"-Reihe gefallen dürfte, um so viel vorweg zu verraten. Der Beginn der Story ist im Vergleich zur "Shephard-Reihe" allerdings eher ungewöhnlich, denn bereits sehr früh fügen sich die einzelnen Handlungsstränge zusammen. Nichtsdestotrotz ist dieser Thriller von Beginn an spannend, und das durchgehend bis zum Ende. Ein ununterbrochener Spannungsbogen gehört halt zweifellos zu Cross¿ großen Stärken. Selbst mit einem eher statischen Setting, das in weiten Teilen rund um die überfallene GoBox-Filiale spielt, gelingt es dem Autor, immer wieder Tempo aufzubauen und für die ein oder andere gewaltige Überraschung zu sorgen. So mag man das Buch beim Lesen eigentlich kaum noch aus der Hand legen. Aber Cross wäre nicht Cross, wenn seine Story nicht auch ein paar Details hätte, die ich als Leser stellenweise doch ein wenig übertrieben finde oder bei denen letztendlich der Zufall nicht unentscheidend mitspielt. Letztendlich dient dies alles aber der Spannung und dem Überraschungsmoment, was für die Leser eine sehr gute Thrillerunterhaltung bedeutet. Eine weitere große Stärke Cross¿ ist sein Händchen für außergewöhnliche Charaktere (ich sage nur Francis Ackermann Jr.!), was er auch in "Spectrum" wieder voll und ganz unter Beweis stellt. Auf der einen Seite haben wir ein illustres Trio: Den alternden FBI-Special Agent Samuel Carter, den der Tod seiner Frau noch immer sehr beschäftigt, den jungen und ungestümen SWAT-Officer Dominic "Nic" Juliano, Sohn und ehemaliger Lehrling des berüchtigten Gangsterbosses Tommy Jewels, und last but not least den hoch intelligenten "Berater" mit Asperger-Syndrom und exzellenten Kenntnissen in Krav Maga: Dr. August Burke ("Er war so intelligent und doch so verloren." - S. 455), der (nicht nur) heimliche Star dieser neuen Reihe, der in Eigenregie auch schon mal dafür sorgt, dass die Gesetzte bei den Ermittlungen extrem großzügig ausgelegt werden (um es mal vorsichtig zu formulieren). Es macht einfach Spaß, diesem Team bei seiner Ermittlungsarbeit zu folgen! Auf der "Gegenseite" hat Cross einen Killer erschaffen, dem er neben seinen tödlichen Fähigkeiten auch eine sehr menschliche und zutiefst zerrissene Seite verpasst hat und der ein wirklich harter Brocken für das Ermittlungs-Trio ist. Selbst die Neben-Charaktere sind eckig, außergewöhnlich und durchaus auch polarisierend, wie etwa die von Rache getriebene südafrikanische Polizistin Constable Isabel Price oder auch die Figur der Dr. JoAnn Raskin. Cross¿ Schreibstil ist gewohnt flüssig, gut zu lesen und oftmals sehr bildhaft ("Burke hatte oft das Gefühl, als würde er in einer Zwangsjacke und mit einem Knebel im Mund über Glasscherben laufen und dabei versuchen, kein Geräusch zu machen." - S. 110). Stellenweise schafft er es sogar, regelrecht poetisch zu werden ("Gerne hätte er diese Erinnerungen vergessen, doch wie Eisberge trieben sie stets durch den Ozean seiner Gedanken, und er wusste, wie schnell diese Eisberge ihn versenken konnten." - S. 115). Selbstverständlich kommt aber auch der Humor nicht zu kurz, dank der vielen flotten Sprüchen (Agent Carter: "Ich könnte mir die Hüfte brechen, wenn ich dahinten aussteige. Das ist nicht lustig." - S. 328). FAZIT: Nicht nur für Fans der "Shephard"-Reihe ein spannender und überzeugender Start einer neuen Thriller-Reihe. Weiter so!
Söldner mit Gewissensbissen
von calimero8169 - 07.08.2017
Inhalt August Burke ist anders. Irgendwie seltsam, geradezu wunderlich. Doch Burke ist auch ein Genie: Er erkennt Zusammenhänge, die allen anderen verborgen bleiben. Als es in einer Bank zu einer Geiselnahme kommt, wendet das FBI sich an ihn. Denn die Täter verhalten sich extrem ungewöhnlich und verschwinden schließlich sogar unbemerkt aus dem umstellten Gebäude. Eindruck Ein Cop dessen Vita für den Polizeidienst mehr als fraglich und für das FBI ein No Go ist - Nic. Ein ebenso genialer wie schrulliger Asperger , der in kniffligen, grenzwertigen Situation vom FBI zu Rate gezogen wird - Burke. Ein alter Hase unter den FBI Agents, der beide unter seine väterlichen Fittiche nimmt und somit ein leistungsstarkes Dreigestirn bildet - Carter. Als Gegner einen Söldner und Massenmörder mit Gewissenbissen und Selbstzweifeln kurz vor dem Ende seiner Karriere - Krüger. Fertig ist das Rezept für einen gelungenen Auftakt zu einer neuen Reihe. Es ist nicht die Offenbarung des noch nie da Gewesen, aber durch die geniale, feine und sehr interessante - ja schon kuriose - Ausarbeitung der Charaktere ist Spectrum für ich wirklich spannend und fesselnd gewesen. Durch die vielen handelnden Personen und Handlungen an zwei Orten ist es anfangs etwas verwirrend und man muss schon genau aufpassen um die Hintergründe zusammen zu bringen, was aber durch den Schreibstil sehr gut machbar ist. Nicht ganz glücklich bin ich mit der Zusammenführung der beiden Handlungsstränge durch die Protagonistin Isabel sowie mit dem Ende, wie es durch Burke herbeigeführt wurde. Beides halte ich für absolut unglaubwürdig und von daher nicht wirklich passend. Über Burke kann ich dabei noch hinwegsehen, Isabel hingegen erachte ich als gänzlich überflüssig und fehl am Platz, zumal sie bis aus den Showdown eine eher nebensächlich vorkommt und man sich fragt, ob es noch mehr über sie kommt, ihr dann aber am Schluss ein recht große Lobby eingeräumt wird, was ich ein störend fand. Fazit Ein wirklich guter Auftakt zu einer neuen Reihe, die ich gerne weiter verfolgen werde und der mir die Shepperd-Reihe nocheinmal mehr schmackhafter gemacht hat. Zwar mit kleinen Schwächen, dennoch absolut gut gemacht. Von daher ersteinmal 4 Sterne, und sehen wie es mit Carter, Nic und Burke weitergeht.. Aufgrund einger doch recht genau beschriebenen Szenen, dürfte Spectrum nichts für ganz schwache Nerven sein.
Der geniale Auftakt einer neuen Reihe
von LadyIceTea - 12.08.2017
Mehrere Täter überfallen einen Hochsicherheitstresor und verhalten sich dabei höchst merkwürdig. Das FBI zieht Dr. Burke zu rate. Er hat Asperger und bezeichnet sich selbst des Öfteren als Freak. Doch nur er kann Zusammenhänge und Muster erkennen, wo andere ratlos sind. Schnell ist er mit dem FBI Mann Carter und dem Cop Nic auf der Spur der Täter. Doch was sie nicht wissen, der Täter ist ein Killer und ihm geht es nicht nur um den Tresor. Und sein Auftraggeber, den alle für einen Geist halten, ist an viel Größerem interessiert. Als ich hörte, dass Ethan Cross eine neue Reihe startet, musste ich natürlich sofort zugreifen. Die Shepherd-Reihe habe ich geradezu verschlungen und so war "Spectrum" ein Muss für mich. Ich wurde nicht enttäuscht. Denn schon auf den ersten Seiten hat mich die Spannung gepackt. Grade zu Beginn ist die Geschichte noch sehr verwirrend. Personen tauchen auf, Dinge passieren oder sind passiert und nichts passt richtig zusammen oder wird tiefer behandelt. Doch das ist typisch Cross. Er baut die Spannung langsam auf und entwirrt die Fäden erst nach und nach, bevor er sie wieder miteinander verknüpft. Auch "Spectrum" glänzt mit seinen außergewöhnlichen Figuren. Die Hauptfiguren sind alle irgendwie etwas schrullig oder haben ihre nicht ganz einfache Vorgeschichte. Cross ertränkt sie jedoch nicht in traurigen Hintergrundgeschichten, er formt damit ihren Charakter und lässt sie greifbarer erscheinen. Cross hat auch hier wieder Figuren entwickelt, die alle nicht super glatt sind aber grade deswegen so sympathisch wirken und jeder von ihnen hat seinen ganz eigenen Humor. Mir hat es wirklich Spaß gemacht, mit den Personen die Täter zu verfolgen und die ein oder andere Intrige aufzuklären. Und wäre eine gute Story mit tollen Personen nicht genug, setzt Cross dem Ganzen noch die Krone auf, in dem er ein actiongeladenes Ende präsentiert, welches nicht nur alle Fragen klärt, sondern auch mit jedem Ende der Shepherd-Bücher mithalten kann. Ich freue mich jetzt schon auf die nächsten Bände dieser neuen Reihe und hoffe sehr, dass es vielleicht sogar irgendwann mal einen Cross-Over Band der beiden Reihen geben wird (Achtung Wortspiel).
Gelungener Auftakt einer neuen Thriller-Reihe
von Martin Schult - 05.08.2017
GoBox verspricht das ultimative Schließfach, welches absolut sicher und von überall zugreifbar ist. Eine Filiale dieses GoBox Unternehmens wird von skrupellosen Gangstern überfallen und sie bringen mehrere Geiseln in ihre Gewalt. Schnell wird ein Spezial-Kommando zusammengestellt, welches zunächst aus Special Agent Samuel Carter, Officer Dominic Juliano und dem jungen und äußerst cleveren Dr. August Burke besteht. Ihnen wird nach kurzer Zeit klar, dass sie es mit absoluten Profis zu tun haben und befürchten, dass mehr hinter dieser Geiselnahme steckt, als lediglich einige Schließ-fächer leer zu räumen. Welches Geheimnis verbirgt sich hinter der GoBox-Filiale? Wer sind die wirklichen Gegner? Mit Spectrum beginnt der erfolgreicher Thriller-Autor Ethan Cross eine neue Serie um einen äußerst begabten und autistisch-veranlagten Ermittler. Er erzählt die Geschichte in seiner bewährten temporeichen Schreibweise, die den Leser an das Buch fesselt und keine Verschnaufpause gewährt. Es reihen sich die actionreichen und clever konzipierten Szenen aneinander und die Seiten fliegen nur so dahin. Der Spannungsbogen wird durch die vielen Geschehnisse immer auf einem hohen Niveau gehalten, um dann in einem fulminanten Finale zu enden. Sehr viel Wert legt der Autor auf die Charakterisierung der Hauptprotagonisten, die vier interessante und zugleich recht unterschiedliche Personen hervorbringt. Genau diese vier sollen wohl in Zukunft das Spectrum-Team bilden, welches für Gerechtigkeit und Sicherheit einsteht. Der erste Band hat mir gut gefallen und man darf sicherlich auf die folgenden Bände gespannt sein. Für Liebhaber actiongeladener Thriller ist der Autor Ethan Cross eh schon ein Begriff. Mit seiner neuen Serie macht er da weiter, wo er bei der Shepherd-Serie geendet hat. Der temporeiche Erzähstil verspricht und bringt spannende und rasante Unterhaltung, so dass ich das Buch gut weiterempfehlen kann und mit vier von fünf Sternen bewerte.
Temporeicher Thriller
von Lisa E. - 07.08.2017
Ethan Cross, der Autor der Shepherd-Reihe, hat einen neuen actionreichen Thriller herausgebracht. Dies war mein erstes Buch, welches ich von diesem Autor gelesen habe und ich muss sagen, dass es mich überzeugt hat. Zum Inhalt: Eine GoBox-Filiale wird von drei bewaffneten Personen überfallen und Geiseln festgehalten. Doch schnell wird klar, dass dies kein gewöhnlicher Überfall ist. Der junge Dr. Burke wird zur Rate gezogen und es wird offensichtlich, dass es um mehr geht als nur ein Überfall. Das Cover ist schlicht mit dem Schriftzug des Titels versehen. Was mir persönlich gefällt. Spectrum kommt regenbogenfarben aus einem dunklen Hintergrund, was auf mich einen geheimnisvollen und verborgenen Eindruck erweckt. -Wie das Geheimlabor. Der Buchschnitt ist blau. Die Aufmachung wirkt sehr edel und ist ein echter Hingucker. Der Schreibst gefällt mir. Auffällig ist, dass gerade bei spannenden Situationen kurze, prägnante Sätze geschrieben wurde. Das erzeugt bei mir Dramatik und Herzklopfen. Spectrum hat sich ansonsten flüssig gelesen. Gerade im ersten Kapitel wurden prägnante Wörter hervorgehoben. Die Kapitel sind kurz gehalten und es erfolgt immer ein Perspektivwechsel. Durch die verschiedenen Blickwinkel, erfährt man nach und nach die Zusammenhänge zwischen den Protagonisten. Der Einstig des Buches beginnt blutig und vielfältig durch die verschiedenen Charaktere und Orte. Das Buch ist anspruchsvoll geschrieben und man muss sehr aufmerksam lesen, da gerade zu Beginn viele verschiedene Orte und Charaktere auftauchen. Nach und nach fügt sich aber alles zu einem Gesamtbild zusammen. Die Charaktere sind in dem Buch sehr vielseitig. Ethan Cross hat die Protagonisten gut durchdacht und jedem eine eigene Persönlichkeit gegeben. Besonders gut haben mir Dr. Burke und Nic gefallen. Gerade Burke konnte mich durch seine witzige Art zum Lachen bringen. Er hat eine interessante Auffassungsgabe und Denkweise. Auch die Spannung kam nicht zu kurz. Sie zieht sich wie ein roter Faden duch das gesamte Buch und steigert sich am Ende nochmal um einiges. Dies gelingt Cross durch die Aneinanderreihung von vielen, schnell hintereinander folgenden Handlungen. Fazit: Spectrum ist ein lesenswerter Thriller mit Spannung und Action sowie interessanten Persönlichkeiten.
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