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Frühe Schriften

Werke in 20 Bänden, Band 1. 'suhrkamp taschenbücher wissenschaft'. 'Werke'. Neuauflage.
Taschenbuch
Bern 1793-1796
1. Fragmente über Volksreligion und Christentum (1793-1794)
2. Die Positivität der christlichen Religion (1795/1796) (Zusätze / Neufassung des Anfangs (1800))
3. Eleusis. An Hölderlin (1796) weiterlesen
Taschenbuch

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Produktdetails
Titel: Frühe Schriften
Autor/en: Georg Wilhelm Friedrich Hegel

ISBN: 3518282018
EAN: 9783518282014
Werke in 20 Bänden, Band 1.
'suhrkamp taschenbücher wissenschaft'. 'Werke'.
Neuauflage.
Herausgegeben von Eva Moldenhauer, Karl M. Michel
Suhrkamp Verlag AG

März 2009 - kartoniert - 640 Seiten

Beschreibung

Bern 1793-1796
1. Fragmente über Volksreligion und Christentum (1793-1794)
2. Die Positivität der christlichen Religion (1795/1796) (Zusätze / Neufassung des Anfangs (1800))
3. Eleusis. An Hölderlin (1796)
4. Das älteste Systemprogramm des deutschen Idealismus (1796 oder 1797)

Frankfurt 1797-1800
1. Entwürfe über Religion und Liebe (1797/1798)
2. Anmerkungen zu den »Vertraulichen Briefen über das vormalige staatsrechtliche Verhältnis des Wadtlandes zur Stadt Bern« [von J. J. Cart] (1798)
3. Daß die Magistrate von den Bürgern gewählt werden müssen [Über die neuesten inneren Verhältnisse Württembergs . . .] (1798)
4. Der Geist des Christentums und sein Schicksal (1798-1800) (Der Geist des Judentums / Grundkonzept zum Geist des Christentums / Der Geist des Christentums)
5. Systemfragment von 1800
6. Fragmente historischer und politischer Studien aus der Berner und Frankfurter Zeit (ca. 1795-1798)

Die Verfassung Deutschlands (1800-1802)
A. Erste Entwürfe einer Einleitung zur Verfassungsschrift
B. Die Verfassung Deutschlands
C. Parallelstellen zur Verfassungsschrift
D. Fragmente zur Verfassungsschrift

Anhang
1. Über Lessings Briefwechsel mit seiner Frau (ca. 1793)
2. Auszüge aus dem Tagebuch der Reise in die Berner Oberalpen (1796)
3. Über Wallenstein (1800/1801)

Anmerkung der Redaktion

Inhaltsverzeichnis

Aus dem Inhalt:
Bern 1793-1796
1. Fragmente über Volksreligion und Christentum (1793-1794)
2. Die Positivität der christlichen Religion (1795/1796) (Zusätze / Neufassung des Anfangs (1800))
3. Eleusis. An Hölderlin (1796)
4. Das älteste Systemprogramm des deutschen Idealismus (1796 oder 1797)

Frankfurt 1797-1800
1. Entwürfe über Religion und Liebe (1797/1798)
2. Anmerkungen zu den "Vertraulichen Briefen über das vormalige staatsrechtliche Verhältnis des Wadtlandes zur Stadt Bern" [von J. J. Cart] (1798)
3. Daß die Magistrate von den Bürgern gewählt werden müssen [Über die neuesten inneren Verhältnisse Württembergs . . .] (1798)
4. Der Geist des Christentums und sein Schicksal (1798-1800) (Der Geist des Judentums / Grundkonzept zum Geist des Christentums / Der Geist des Christentums)
5. Systemfragment von 1800
6. Fragmente historischer und politischer Studien aus der Berner und Frankfurter Zeit (ca. 1795-1798)

Die Verfassung Deutschlands (1800-1802)
A. Erste Entwürfe einer Einleitung zur Verfassungsschrift
B. Die Verfassung Deutschlands
C. Parallelstellen zur Verfassungsschrift
D. Fragmente zur Verfassungsschrift

Anhang
1. Über Lessings Briefwechsel mit seiner Frau (ca. 1793)
2. Auszüge aus dem Tagebuch der Reise in die Berner Oberalpen (1796)
3. Über Wallenstein (1800/1801)

Anmerkung der Redaktion

Portrait

Georg Wilhelm Friedrich Hegel wurde am 27. August 1770 in Stuttgart geboren und starb am 14. November 1831 in Berlin. Er wuchs in einem pietistischen Elternhaus auf. Vermutlich ab 1776 besuchte Hegel ein Gymnasium in Stuttgart, seit 1784 das Obergymnasium. Seine Interessen waren breit gestreut. Besonderes Augenmerk widmete er der Geschichte, insbesondere der Antike und den alten Sprachen. Ein weiteres frühes Interesse bildete die Mathematik. 1788 nahm Hegel an der Tübinger Universität das Studium der Theologie auf. Im September 1790 erhielt er den Grad eines Magisters der Philosophie, 1793 wurde ihm das theologische Lizenziat verliehen. Hegel profitierte viel von dem intellektuellen Austausch mit seinen später berühmten Zimmergenossen Hölderlin und Schelling. Sie hegten große Sympathie für die revolutionären politischen Ereignisse in Frankreich. Jedoch fand später durch das Scheitern Napoleons eine politische Umorientierung bei Hegel statt. Er wurde ein Anhänger der konstitutionellen Monarchie Preußens und söhnte sich mit den politischen Gegebenheiten aus. Hegels Philosophie erhebt den Anspruch, die gesamte Wirklichkeit in der Vielfalt ihrer Erscheinungsformen einschließlich ihrer geschichtlichen Entwicklung zusammenhängend, systematisch und definitiv zu deuten. In ihrer Wirkung auf die westliche Geistesgeschichte ist sie mit dem Werk von Platon, Aristoteles und Kant vergleichbar. Sein philosophisches Werk Phänomenologie des Geistes aus dem Jahre 1807 zählt zu den wirkmächtigsten Werken der Philosophiegeschichte überhaupt.

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