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Berliner Schriften 1818 - 1831

Werke in 20 Bänden, Band 11. 'suhrkamp taschenbücher wissenschaft'. 'Werke'. Neuauflage.
Taschenbuch
GUTACHEN UND AUFSÄTZE

1. Über die Einrichtung einer kritischen Zeitschrift der Literatur [1819/20]
2. Über den Unterricht in der Philosophie auf Gymnasien [1822]
3. Vorrede zu Hinrichs' Religionsphilosophie [... weiterlesen
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Berliner Schriften 1818 - 1831 als Taschenbuch
Produktdetails
Titel: Berliner Schriften 1818 - 1831
Autor/en: Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Eva Moldenhauer, Karl Markus Michel

ISBN: 3518282115
EAN: 9783518282113
Werke in 20 Bänden, Band 11.
'suhrkamp taschenbücher wissenschaft'. 'Werke'.
Neuauflage.
Herausgegeben von Eva Moldenhauer, Karl M. Michel
Suhrkamp Verlag AG

24. März 1986 - kartoniert - 584 Seiten

Beschreibung

GUTACHEN UND AUFSÄTZE

1. Über die Einrichtung einer kritischen Zeitschrift der Literatur [1819/20]
2. Über den Unterricht in der Philosophie auf Gymnasien [1822]
3. Vorrede zu Hinrichs' Religionsphilosophie [1822]
4. Über eine Anklage wegen öffentlicher Verunglimpfung der katholischen Religion [1826]
5. Über die Bekehrten [von Ernst Raupach]. (Antikritisches) [1826]
6. Über die englische Reformbill [1831]

REZENSIONEN AUS DEN JAHRBÜCHERN FÜR WISSENSCHAFTLICHE KRITIK

1. Über die unter dem Namen Bhagavad-Gita bekannte Episode des Mahabharata. Von Wilhelm vom Humboldt [1827]
2. Solgers nachgelassene Schriften und Briefwechsel [1828]
3. Hamanns Schriften [1828]
4. Aphorismen über Nichtwissen und absolutes Wissen im Verhältnisse zur christlichen Glaubenserkenntnis. Von Karl Friedrich Göschel [1829]
5. Über die Hegelsche Lehre oder absolutes Wissen und moderner Pantheismus. - Über Philosophie überhaupt und Hegels Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften insbesondere [1829]
6. Der Idealrealismus. Erster Teil. Von A. L. J. Ohlert [1831]
7. Über Grundlage, Gliederung und Zeitenfolge der Weltgeschichte. Von J. Görres [1831]

FRAGMENTE, NOTIZEN, APHORISMEN

1. Fragment zur Philosophie des Geistes [1822ff.]
2. Notiz zu Hamann [1828]
3. Zwei Entwürfe zur Reformbill-Schrift [1831]
4. Notizen und Aphorismen, 1818 - 1831

Anmerkung der Redaktion zu Band 11

Inhaltsverzeichnis

Gutachten und Aufsätze. Fragmente, Notizen, Aphorismen. (1822). Über die Bekehrten (von Ernst Raupach). Hamanns Schriften. Über die Hegelsche Lehre oder absolutes (Fragment zur Philosophie des Geistes). Rezensionen aus den Jahrbüchern für wissenschaftliche Kritik. Über die Einrichtung einer kritischen Zeitschrift der Literatur. (1819/20). Über den Unterricht in der Philosophie auf Gymnasien. (1822). Vorrede zu Hinrichs' Religionsphilosophie. Über eine Anklage wegen öffentlicher Verunglimpfung der katholischen Religion. (1826). (Antikritisches) (1826). Über die englische Reformbill. (1831). Über die unter dem Namen Bhagavad-Gita bekannte Episode des Mahabharata. Von Wilhelm vom Humboldt. (Rezension 1828). Solgers nachgelassene Schriften und Briefwechsel. (Rezension 1828). (Rezension 1828). Aphorismen über Nichtwissen und absolutes Wissen im Verhältnisse zur christlichen Glaubenserkenntnis. Von Karl Friedrich Göschel. (Rezension 1829). Wissen und moderner Pantheismus. - Über Philosophie überhaupt und Hegels Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften insbesondere. (Rezension 1829). Der Idealrealismus. Erster Teil. Von A.L.J. Ohlert. (Rezension 1831). Über Grundlage, Gliederung und Zeitenfolge der Weltegeschichte. Von J. Görres. (Rezension 1831). (1822 ff.). (Notiz zu Hamann). (1828). (Zwei Entwürfe zur Reformbill-Schrift). (1831). (Notizen und Aphorismen). (1818-1831).

Portrait

Georg Wilhelm Friedrich Hegel wurde am 27. August 1770 in Stuttgart geboren und starb am 14. November 1831 in Berlin. Er wuchs in einem pietistischen Elternhaus auf. Vermutlich ab 1776 besuchte Hegel ein Gymnasium in Stuttgart, seit 1784 das Obergymnasium. Seine Interessen waren breit gestreut. Besonderes Augenmerk widmete er der Geschichte, insbesondere der Antike und den alten Sprachen. Ein weiteres frühes Interesse bildete die Mathematik. 1788 nahm Hegel an der Tübinger Universität das Studium der Theologie auf. Im September 1790 erhielt er den Grad eines Magisters der Philosophie, 1793 wurde ihm das theologische Lizenziat verliehen. Hegel profitierte viel von dem intellektuellen Austausch mit seinen später berühmten Zimmergenossen Hölderlin und Schelling. Sie hegten große Sympathie für die revolutionären politischen Ereignisse in Frankreich. Jedoch fand später durch das Scheitern Napoleons eine politische Umorientierung bei Hegel statt. Er wurde ein Anhänger der konstitutionellen Monarchie Preußens und söhnte sich mit den politischen Gegebenheiten aus. Hegels Philosophie erhebt den Anspruch, die gesamte Wirklichkeit in der Vielfalt ihrer Erscheinungsformen einschließlich ihrer geschichtlichen Entwicklung zusammenhängend, systematisch und definitiv zu deuten. In ihrer Wirkung auf die westliche Geistesgeschichte ist sie mit dem Werk von Platon, Aristoteles und Kant vergleichbar. Sein philosophisches Werk Phänomenologie des Geistes aus dem Jahre 1807 zählt zu den wirkmächtigsten Werken der Philosophiegeschichte überhaupt.

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