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Kleider machen Leute

Novelle. 'Hamburger Lesehefte'.
Taschenbuch
Diese k stliche und tiefsinnige Geschichte von einem armen Schneider, der aufgrund seines gepflegten sseren f r einen Grafen gehalten wird, ist eine der bekanntesten Novellen Kellers. Die ganze Stadt berbietet sich darin, dem vermeintlichen Grafen, ... weiterlesen
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Kleider machen Leute als Taschenbuch
Produktdetails
Titel: Kleider machen Leute
Autor/en: Gottfried Keller

ISBN: 3872910027
EAN: 9783872910028
Novelle.
'Hamburger Lesehefte'.
Hamburger Lesehefte

kartoniert - 40 Seiten

Beschreibung

Diese k stliche und tiefsinnige Geschichte von einem armen Schneider, der aufgrund seines gepflegten sseren f r einen Grafen gehalten wird, ist eine der bekanntesten Novellen Kellers. Die ganze Stadt berbietet sich darin, dem vermeintlichen Grafen, der seine Rolle, aus der er sich eigentlich heraussehnt, immer besser beherrscht, die Aufwartung zu machen. Als er sich jedoch mit Nettchen, der Tochter des Amtsrates, verlobt hat, ist es f r ihn unm glich, aus der Rolle auszubrechen. Gegen den Widerstand ihres Vaters bleibt seine Verlobte ihm treu, auch als er schliesslich entlarvt wird. In Goldach bringt es der arme Schneider schliesslich zu verdientem Wohlstand. Diese Novelle Kellers hat eine Reihe ber hmter Verfilmungen erfahren. Neben der Einleitung zu "Die Leute von Seldwyla" bringt das Heft ausf hrliche Anmerkungen, die dem Verst nis der Erz ung dienen.

Portrait

Gottfried Keller, geb. 1819 in Zürich, gest. 1890, wuchs in bescheidenen Verhältnissen auf. Nachdem er wegen eines Streichs die Schule verlassen musste, lernte er das Zeichnen und begann zu schreiben. Im Jahr 1840 konnte er, unterstützt von seiner Mutter, ein Studium an der Münchner Kunstakademie beginnen, welches er aber nicht abschloss. 1842 kam er zurück nach Zürich. Stipendien und wiederum die finanzielle Unterstützung der Mutter ermöglichten ihm Aufenthalte in Heidelberg und Berlin, wo einige seiner bedeutendsten Werke entstanden. Er kehrte 1855 zurück zu seiner Mutter nach Zürich und wurde hier im Jahr 1861 zum Stadtschreiber. Dieses Amt übte er aus bis 1876, danach beanspruchte sein literarisches Arbeiten seine ganze Zeit. Gottfried Keller starb im Jahr 1890 in seiner Heimatstadt Zürich.

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