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Haus ohne Hüter

Roman. 'dtv Taschenbücher'. 'dtv Literatur'.
Taschenbuch
Das Schicksal zweier zwölfjähriger Jungen und deren verwitweter Mütter in der Nachkriegszeit.Die beiden zwölfjährigen Schulfreunde Heinrich und Martin haben ihre Väter, die im Krieg gefallen sind, nie gekannt. Heinrich w... weiterlesen
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Produktdetails
Titel: Haus ohne Hüter
Autor/en: Heinrich Böll

ISBN: 3423016310
EAN: 9783423016315
Roman.
'dtv Taschenbücher'. 'dtv Literatur'.
dtv Verlagsgesellschaft

1993 - kartoniert - 318 Seiten

Beschreibung

Das Schicksal zweier zwölfjähriger Jungen und deren verwitweter Mütter in der Nachkriegszeit.Die beiden zwölfjährigen Schulfreunde Heinrich und Martin haben ihre Väter, die im Krieg gefallen sind, nie gekannt. Heinrich wächst in bedrückend ärmlichen Verhältnissen auf. Viel zu früh wird er in die Welt der Erwachsenen gestellt und muss Verantwortung übernehmen. Sein Freund Martin kennt keine finanzielle Not, ahnt jedoch, dass seiner Mutter bei allem Wohlstand etwas fehlt.Äußerst einfühlsam beschreibt Heinrich Böll die Probleme und Nöte dieser beiden Jungen, die zudem mit den Schwierigkeiten der beginnenden Pubertät fertig werden müssen. Ihre und ihrer Mütter Schicksale stehen stellvertretend für die vom Krieg heimgesuchte Generation.

Portrait

Heinrich Böll, geb. am 21. Dezember 1917 in Köln, gest. am 16. Juli 1985 in Langenbroich, war Sohn eines Tischlers und Holzbildhauers, in dessen Hause in Köln ab 1933 Zusammenkünfte verbotener katholischer Jugendverbände stattfanden. Nach einem gerade begonnenen Studium der Germanistik und klassischen Philosophie wurde Böll 1939 zur Wehrmacht eingezogen. Er desertierte 1944 und kehrte 1945 aus der Kriegsgefangenschaft nach Köln zurück, wo er sein Studium wieder aufnahm und in der Schreinerei seines Bruders arbeitete. Ab 1947 publizierte er in Zeitschriften und wurde 1951 für die Satire 'Die schwarzen Schafe' mit dem Preis der Gruppe 47 ausgezeichnet. Fortan war er als freier Schriftsteller tätig. Außerdem übersetzte er, gemeinsam mit seiner Frau Annemarie, englische und amerikanische Literatur (u.a. George Bernard Shaw und Jerome D. Salinger). Als Publizist und Autor führte Heinrich Böll Klage gegen das Grauen des Krieges und seiner Folgen, polemisierte er gegen die Restauration der Nachkriegszeit und wandte er sich gegen den Klerikalismus der katholischen Kirche, aus der er 1976 austrat. In den 60er und 70er Jahren unterstützte er die Außerparlamentarische Opposition. 1983 protestierte er gegen die atomare 'Nachrüstung'. Insbesondere engagierte sich Böll für verfolgte Schriftsteller im Ostblock (Reisen in die UdSSR und CSSR). Der 1974 aus der UdSSR deportierte Alexander Solschenizyn war zunächst Bölls Gast. Ab 1976 gab er, gemeinsam mit Günter Grass und Carola Stern, die Zeitschrift 'L 76. Demokratie und Sozialismus' heraus. Der Verband deutscher Schriftsteller wurde 1969 von ihm mitbegründet, und er war Präsident des Internationalen PEN-Clubs (1971-74). Böll erhielt zahlreiche Auszeichnungen, so den Georg-Büchner-Preis (1967), den Literatur-Nobelpreis (1972) und die Carl-von-Ossietzky-Medaille (1974).

Pressestimmen

»Hier geht es um die 50er Jahre, in denen ich auch aufgewachsen bin. Ich glaube, dass keiner diese Phase der deutschen Geschichte so in Romanen verarbeitet hat, wie Heinrich Böll. Das ist unvergleichbar. Man riecht, man schmeckt, man schwitzt mit.«
BAP-Sänger Wolfgang Niedecken, WDR5 Literaturmagazin Bücher 13.09.2008

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