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Karl - Kraus - Lesebuch

'suhrkamp taschenbuch'.
Taschenbuch
Gleich zu Beginn seines Vorwortes zum "Karl-Kraus-Lesebuch" spricht Hans Wollschläger vom "Wahnsinn des Unternehmens, ein so riesiges Lebenswerk auf nur ein Prozent zu reduzieren". In der Tat sind die Selbstzweifel ob der Grundberechtigung einer solc... weiterlesen
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Karl - Kraus - Lesebuch als Taschenbuch
Produktdetails
Titel: Karl - Kraus - Lesebuch
Autor/en: Karl Kraus, Hans Wollschläger

ISBN: 3518379356
EAN: 9783518379356
'suhrkamp taschenbuch'.
Herausgegeben von Hans Wollschläger
Suhrkamp Verlag KG

Oktober 1987 - kartoniert - 413 Seiten

Beschreibung

Gleich zu Beginn seines Vorwortes zum "Karl-Kraus-Lesebuch" spricht Hans Wollschläger vom "Wahnsinn des Unternehmens, ein so riesiges Lebenswerk auf nur ein Prozent zu reduzieren". In der Tat sind die Selbstzweifel ob der Grundberechtigung einer solchen Auswahl nachvollziehbar - angesichts des gigantischen Werkes, das Karl Kraus mit der Zeitschrift "Die Fackel" schuf, anfangs mit wenigen Mitarbeitern, später als alleiniger Autor eines Werkes, das weit mehr als 30.000 Seiten umfaßt, angesichts eines Dutzends von Buchveröffentlichungen; angesichts der Fülle von Übersetzungen und Bearbeitungen. Hans Wollschläger versucht mit seiner Auswahl einen Weg durch die Entwicklung der "Fackel" abzustecken, nicht thematisch, sondern chronologisch in drei Abschnitte untergliedert: Texte aus den Jahren 1899-1913; 1914-1919; und 1920-1933. So treten Glossen und Gedichte, Essays und Aphorismen in der gleichen Verschränkung auf, in der sie für die "Fackel" entstanden. Im Blick auf die "Aktualität" der Texte, die geradezu erst mit dem Erlöschen ihrer Stoffkenntnis für Kraus "aktuell" zu werden begannen, wünscht sich der Herausgeber, daß der Leser die damit verbundene Schwierigkeit begreifend überwinden möge. "Er möge, der Leser, an diesem Lesebuch aus Karl Kraus lesen lernen überhaupt."

Inhaltsverzeichnis

Die Unabhängigen. Atta Troll. Wutzblätter. Sittlichkeit und Kriminalität. Salome. Kunstkritik. Ein Unhold. Technik und Tod. Kaiserworte. Abfälle. Die Reverenz. Nulla Dies. Fahrende Sänger. Kehraus. Gerichtspsychiatrie. Menschenwürde. Das Erdbeben. Politik. Tagebuch. Das Ehrenkreuz. Die chinesische Mauer. Schrecken der Unsterblichkeit. Die Mütter. Biberpelz. Ein Abend beim bulgarischen Königspaare. S.M.. Die kretensische Frage. Don Münz. Tolstoi, wenn er das noch erlebt hätt. Der Nachruf. Pro domo et mundo. Die neue Art des Schimpfens. Zum Gesamtbild der Kulturentwicklung. Ein Klagelied. Ein weitverbreitetes Mißverständnis. Ritter Sonett und Ritter Karkiri und Feuilleton. Ein Vorurteil. Nachts. Tod und Tango. In dieser großen Zeit. Ein Tag aus der Zeit, die die große geworden war. Der Ernst der Zeit und die Satire der Vorzeit. Elegie auf den Tod eines Lautes. Zum ewigen Gedächtnis. Landschaft. Die Fundverheimlichung. Bekenntnis. Der Reim. Jugend. Inschriften. Zum ewigen Frieden. Weltgericht. Nachruf. Die allerletzen Tage der Oberst!. Ich. Die Grüßer. Todesfurcht. Vazierende Löwen. Reklamefahrten zur Hölle. Die Treuhändler der Kultur. Vom großen Welttheaterschwindel. Bunte Begebenheiten. Hochzeitsgäste. Nächtliche Stunde. Inschriften. Wir zwei. An meinen Drucker. Die Auswirkungen und Folgen der vadient der Jude schneller und mehr Jeld als der Christ. De lege ferenda. Inschriften. Vor dem Schlaf. Der Ring des Lippowitz. Pretiosen. Magie der Lettern. Was Shakespeare dazu sagt. Weg damit!. Zum Geburtstag der Republik. Was sich unter den Gestirnen tut. Wie sie wurden. Atmosphäre. Wiedersehen des Tages. Promesse. Für Hildegard Scheller. Nach dreißig Jahren. Revanche. Zur Situation. Timons Mahl. Ich war angewidert. Großmann macht mir eine Szene. "An der Schelle des Goethe-Jahres". Und dann kommt plötzlich ein Tag. Die Sprache. Man fragt nicht. Zwei Läufer. Der Maikorso. Der Tonreich. Interview mit einem sterbenden Kind. Menschheit. Franz Joseph. Du Herr...

Portrait

Karl Kraus, 1874-1936, gilt heute als einer der bedeutendsten Sprach- und Kulturkritiker des 20. Jahrhunderts. Mit seiner Zeitschrift 'Die Fackel' und seinem literarischen Schaffen war er unbestechlicher Kommentator des kulturellen und politischen Zeitgeschehens.
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