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Märchenwald

Thriller. 'Ein Paul-Kalkbrenner-Thriller'.
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Produktdetails

Titel: Märchenwald
Autor/en: Martin Krist

ISBN: 3548287646
EAN: 9783548287645
Thriller.
'Ein Paul-Kalkbrenner-Thriller'.
Ullstein Taschenbuchvlg.

August 2016 - kartoniert - 416 Seiten

Mitten in der Nacht wird Max von seiner Mutter geweckt. »Seid still«, sagt sie weinend, als sie den Zehnjährigen und seine vier Jahre alte Schwester Ellie in einen Wandschrank sperrt. »Geht zu Opa ...«, hören die Kinder sie noch flüstern, dann fliegt krachend die Haustür auf. Ihre Mutter schreit. Ellie weint. Um sie zu beruhigen, erzählt Max ihr die Geschichte vom Märchenwald. Während Max und Ellie auf dem Weg zu ihrem Großvater sind, erwacht auf dem Alexanderplatz eine junge Frau blutüberströmt und ohne Gedächtnis. Im Wedding stehen die Mordermittler Paul Kalkbrenner und Sera Muth vor dem rätselhaftesten Fall ihrer Karriere. Und der Märchenwald birgt nichts Gutes.
Martin Krist ist das Pseudonym des erfolgreichen Autors Marcel Feige. Geboren 1971, arbeitete er als leitender Redakteur bei verschiedenen Zeitschriften und lebt seit 1998 als Schriftsteller in Berlin.

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Nicht alles wird gut im Märchenwald...
von Gisel - 23.09.2016
Max, 9 Jahre und Ellie, 4 Jahre, werden von ihrer Mutter geweckt und in den Wandschrank gesteckt. "Geht zu Opa", hört Max, und dann ist nur noch Krach und Schreien, und danach ist sie weg. Max bricht mit Ellie zur Reise durch Berlin auf, und weil Ellie Angst hat, gestaltet er sie wie eine Wanderung durch den Märchenwald. Währenddessen stirbt ein junger Mann bei einem Einbruch. Eine junge Frau erwacht blutüberströmt und ohne Erinnerungen auf dem Alexanderplatz und wird danach von einem anderen jungen Mann verfolgt. Kommissar Kalkbrenner wird zu einem Toten gerufen, der an einem Herzinfarkt gestorben ist - doch seine letzte Mahlzeit bestand aus Menschenfleisch, seine Tiefkühltruhe ist voll von Leichenteilen, säuberlich verpackt in kleinen Portionen. Kanibalismus steht plötzlich im Fokus der Ermittlungen, und der Fall scheint immer neue Ausmaße zu bekommen und größere Wellen zu schlagen. Unterschiedliche Handlungsstränge, die man beim besten Willen nicht zusammenzukriegt, lässt der Autor in kurzen Kapiteln in einem bunten Reigen aufeinanderfolgen. Man ahnt manches im Verlauf der Lektüre, und doch gelingt es Martin Krist, sich manche Überraschung bis zum Schluss aufzubewahren. Und tatsächlich werden letztendlich alle Handlungsstränge zusammengeführt und aufgelöst, auch wenn leider einige kleine Fragen noch offen bleiben. "Märchenwald" ist der bisher fünfte Fall für Paul Kalkbrenner und seine Kollegin Sera Muth, doch das Buch ist auch gut zu lesen, ohne die Vorgänger zu kennen. Allerdings hat mich diese Lektüre neugierig gemacht auf die weiteren Bände um diese beiden Ermittler, denn "Märchenwald" hat mich von der ersten Seite an gefesselt, so dass ich das Buch schier nicht aus der Hand legen konnte. Deshalb trotz kleiner Mängel eine absolute Leseempfehlung von mir!
Nicht alles gut im Märchenwald
von leseratte1310 - 29.08.2016
Mitten in der Nacht weckt die Mutter ihre Kinder und schließt sie in einen Wandschrank. Der 10jährige Max versteht noch was von "zum Opa gehen". Dann ist Krach zu hören, ein Schrei der Mutter und danach herrscht Stille - bedrohliche Stille. Er tröstet seine 4jährige Schwester Ellie, indem er ihr erzählt, dass im Märchenwald immer alles gut wird. Nach einer Weile macht er sich mit Ellie auf den Weg zu seinem Großvater. Unterdessen erwacht eine blutüberströmte Frau am Alexanderplatz und stellt fest, dass sie sich an nichts erinnern kann. Paul Kalkbrenner und Sera Muth werden zu einem Einbruch gerufen, bei dem es einen Toten gibt. Kurz darauf gibt es noch einen Fall für die beiden Kommissare. Der Rentner Dieppe ist beim Essen gestorben und der Rettungssanitäter ruft die Polizei, weil einiges sehr merkwürdig ist. Wer sich einigermaßen mit Märchen auskennt, der weiß genau, dass im Märchenwald nicht alles gut ist und diese Geschichte zeigt, wie eklig und gemein es sein kann. Kurze Kapitel sorgen aus wechselnden Perspektiven sorgen für Spannung und Tempo. Die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Handlungssträngen bleiben lange im Dunkeln. Auch die Charaktere sind sehr authentisch beschrieben. Daher konnte ich die Ängste von Zoe gut nachvollziehen. Aber mein besonderes Mitgefühl hatten die Kinder, die auf ihrem Weg durch Berlin in schlimme Situationen geraten. Dies ist inzwischen der fünfte Band um das Ermittlerteam Kalkbrenner und Muth. Sera Muth macht sich Sorgen um den Kollegen, denn der hat privat auch einiges wegzustecken. Seine schwangere Tochter zieht nach Paris und Paul, der so lange ein gespanntes Verhältnis zu Jessy hatte, leidet schon jetzt unter der Trennung. Dazu kommt, dass es seiner Mutter plötzlich richtig schlecht geht und seine Ex Ellen immer noch nervt. Da sich so viel um Paul dreht, kommt Sera dieses Mal ein wenig zu kurz. Auch dieses Mal sorgt der Journalist Hardy Sackowitz mit seinen Artikeln für Aufregung bei der Polizei. Man sollte als Leser schon starke Nerven haben, denn wieder mutet einem Martin Krist einiges zu, und trauen sollte man sowieso niemandem. Am Ende passiert dann sehr viel in sehr kurzer Zeit. Und nun weiß man, wie alles zusammenhängt und doch bleiben einige Fragen unbeantwortet. Ein sehr spannender Thriller.
Spannung pur - aber nur für starke Nerven!
von Karinka - 22.09.2016
"Mitten in der Nacht wird Max von seiner Mutter geweckt. »Seid still«, sagt sie weinend, als sie den Zehnjährigen und seine vier Jahre alte Schwester Ellie in einen Wandschrank sperrt. »Geht zu Opa ...«, hören die Kinder sie noch flüstern, dann fliegt krachend die Haustür auf. Ihre Mutter schreit. Ellie weint. Um sie zu beruhigen, erzählt Max ihr die Geschichte vom Märchenwald. Während Max und Ellie auf dem Weg zu ihrem Großvater sind, erwacht auf dem Alexanderplatz eine junge Frau blutüberströmt und ohne Gedächtnis. Im Wedding stehen die Mordermittler Paul Kalkbrenner und Sera Muth vor dem rätselhaftesten Fall ihrer Karriere. Und der Märchenwald birgt nichts Gutes" Ich hatte das große Glück, den Thriller Märchenwald von Martin Krist im Rahmen einer Leserunde lesen zu dürfen. Vielen Dank dafür. Das Buch ist der fünfte Band der Paul Kalkbrenner/Sera Muth-Reihe, lässt sich aber ohne weiteres lesen, ohne die vorhergehenden Bände zu kennen. Ich habe schon einige Bücher mit den beiden Kommissaren Kalkbrenner und Muth gelesen und war daher sehr gespannt auf dieses Buch. Sehr sympathisch finde ich, dass Martin Krist auch das Privatleben von Paul Kalkbrenner - sofern er denn eines hat - beschreibt. Sera Muth kommt in diesem Buch ein wenig zu kurz, aber wahrscheinlich würde das auch den Rahmen sprengen. Märchenwald besteht aus verschiedenen Handlungssträngen und man fragt sich, was diese wohl miteinander zu tun haben, bzw. wie der Autor die jemals zusammenfügen will. Aber dann gibt es nach und nach ganz zufällige Begegnungen. Die Spuren kreuzen sich, ohne dass die Protagonisten eine Ahnung haben, dass sie irgendwie miteinander verbunden sind. Der Leser weiß es und fiebert mit ... Das macht das Lesen manchmal fast unerträglich. Der Schreibstil ist flüssig und sehr schnell. Durch die kurzen Kapitel und rasanten Wechsel entwickelt das Buch eine Eigendynamik, die mich immer weiterlesen lies. Ich konnte kaum mehr aufhören, war gespannt, wie es weitergeht und wollte unbedingt mehr erfahren. Und wie alle Bücher des Autors hallt auch dieses noch lange nach, nachdem ich es beendet habe. Das macht für mich einen guten Thriller aus. Nun ja, das Thema ist ja auch nicht gerade leicht zu verdauen, im wahrsten Sinne des Wortes! Die Bücher von Martin Krist sind gewiss alle nichts für zarte Gemüter und auch Märchenwald ist da keine Ausnahme, aber wer viel Action, unendliche Spannung und ein rasantes Tempo liebt, ist hier bestens bedient, denn der Autor versteht es meisterhaft, verschiedene Erzählstränge miteinander zu verbinden und die Spannung bis zum Schluss aufrechtzuerhalten. So erfährt man tatsächlich erst wenige Seiten vor dem Schluss, wer der Täter ist. Da für mich allerdings am Schluss doch noch einige Fragen offen blieben, gibt es von mir dieses Mal nur 4 Sterne!
Es war einmal...
von Martin Schult - 20.09.2016
Ein absolut fesselnder und teilweise ein wenig beängstigender Thriller um den charismatischen berliner Ermittler Paul Kalkbrenner. Von ihrer Mutter versteckt können sich die beiden Geschwister Max und Ellie aus ihrem Versteck befreien. Max erinnert sich, dass die Mutter gesagt hat, sie sollen sich auf den Weg zum Opa machen. Mit dem kleinen Rest der Haushaltskasse machen sich der elfjährige und seine vierjährige Schwester auf den Weg. Gleichzeitig erwacht eine junge Frau in einer Gosse und kann sich an nichts erinnern. Selbst ihren Namen erfährt sie von einem ihr fremden Mann, der sie kurz vorher aus einer bedrohlichen Situation gerettet hat. Völlig verwirrt ergreift sie die Flucht und versucht ihrer Vergangenheit auf die Spur zu kommen. Scheinbar zusammenhangslos wird Kommissar Paul Kalkbrenner zu einem toten Rentner gerufen, der anscheinend beim Essen einem Herzanfall erlegen ist. In dessen Tiefkühltruhe werden aber einige vakuumierte Leichenteile gefunden und der Verdacht drängt sich auf, dass das zubereitete Essen durchaus aus der Truhe stammen könnte. Es entwickelt sich aus diesen drei Handlungssträngen eine sehr düstere Geschichte... Ich kannte den Hauptprotagonisten Paul Kalkbrenner aus einigen Kurzgeschichten und war nun sehr gespannt auf einen längeren Thriller mit dem charismatischen Ermittler in der Hauptrolle. Meine Erwartungen wurden voll erfüllt. Martin Krist gelingt es mit seinem temporeichen und sehr flüssig zu lesenden Schreibstil den Leser schnell an das Buch zu fesseln. Die Geschichte wird über drei Handlungsstränge erzählt die sich anfangs nur kurz streifen und sich immer mehr ineinander verbinden. Allein das Zusammenspiel und das Rätseln um die Zusammenhänge geben dem Buch schon eine große Spannung. Dem Autor gelingt es die Spannung über die gesamte Länge hinweg aufrechtzuhalten, um dann in einem fulminanten und packenden Finale zu enden. Immer wieder bekommt der Leser die Möglichkeit eigen Spekulationen und Überlegungen anzustellen, um dann am Ende wahrscheinlich doch überrascht zu werden. Ich kann mich da nur dem geschätzten Thriller-Autor Arno Strobel anschließen, der bei Märchenwald von einem Thriller-Highlight spricht, allerdings sollte der Leser nicht zu zartbesaitet sein, da Martin Krist schon ein brisantes Thema aufgreift. Mich hat das Buch begeistert, so dass ich es Liebhabern guter Spannungsliteratur ans Herz legen möchte und es mit 5 von 5 Sternen bewerte!!!
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