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Das Porzellanmädchen

Taschenbuch
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Luna Moor ist eine gefeierte junge Autorin auf dem Gipfel ihres Erfolgs. Keine schreibt so packend und mitreißend wie sie über die Abgründe der menschlichen Seele, und ihre Bücher gehen unter die Haut. Niemand ahnt, dass Luna sel... weiterlesen
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Produktdetails
Titel: Das Porzellanmädchen
Autor/en: Max Bentow

ISBN: 3442205115
EAN: 9783442205110
Goldmann TB

Juli 2017 - kartoniert - 381 Seiten

Beschreibung

Luna Moor ist eine gefeierte junge Autorin auf dem Gipfel ihres Erfolgs. Keine schreibt so packend und mitreißend wie sie über die Abgründe der menschlichen Seele, und ihre Bücher gehen unter die Haut. Niemand ahnt, dass Luna selbst als junges Mädchen in die Hände eines Wahnsinnigen fiel und ihm nur knapp entkam. Seither quält sie die Erinnerung an den Täter, und eines Tages fasst sie den kühnen Entschluss, an den Ort ihres Martyriums zurückzukehren. Sie will eintauchen in die bedrohliche Atmosphäre des einsam gelegenen Hauses, in dem sie einst gefangen war, und versuchen zu verstehen, was damals geschah. Gemeinsam mit Leon, dem Sohn einer Freundin, richtet sie sich ein in dem verlassenen Haus im Wald. Sehr schnell muss sie jedoch erkennen, dass sie in einen Albtraum geraten ist, aus dem es kein Erwachen zu geben scheint. Aber ist Luna wirklich das unschuldige Opfer, das sie vorgibt zu sein?


Portrait

Max Bentow, geb. 1966 in Berlin, war nach seinem Schauspielstudium an verschiedenen Bühnen als Schauspieler tätig. Für seine Arbeit als Dramatiker wurde er mit zahlreichen renommierten Preisen und Stipendien ausgezeichnet. Mit 'Der Federmann' und 'Die Puppenmacherin', den ersten beiden Kriminalromanen um den Berliner Kommissar Nils Trojan, gelang Max Bentow auf Anhieb ein großer Erfolg und eine Platzierung auf der SPIEGEL-Bestellerliste.

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Das Porzellanmädchen
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von Max Bentow
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Bewertungen unserer Kunden
Von der Seele schreiben oder durchdrehen?
von Elke Seifried - 02.08.2017
Max Bentow ist für mich ein Meister des Thrillers und das hat er auch mit "Das Porzellanmädchen" wieder einmal bestätigt. Die Geschichte beginnt im Jahr 2003. Ein 16-jähriges Mädchen wird bei einem Spaziergang am Wandlitzsee von einem Menschen, der als insektenartiges Monstrum verkleidet ist, gefangen genommen und misshandelt. Als er sie töten will, wird er gestört und flieht. Dann gibt es einen Zeitsprung. Luna Moor, die gefeierte junge Thriller Prinzessin, befindet sich auf Lesereise, Köln ist ihre 27. und letzte Station. Hier zeigt sich auch ihr größter Fan zum ersten Mal. Ist Tobias Schmidt noch Fan, oder trifft es Stalker schon viel mehr, woher weiß er vom Handlungsort ihres neuesten Romanprojekts? Kann sie jetzt Leon, den Sohn ihrer Freundin Anna, auf den sie versprochen hat aufzupassen, überhaupt noch mitnehmen in das verlassene Haus im Wald, in dem sie versucht mit ihrem neuesten Buch ihre Vergangenheit aufzuarbeiten? Was ist wahr, was ist Fiktion? Man bekommt hier eine Buch im Buch Geschichte. Man darf mit Luna und Leon im Jetzt leben, aber auch mit Leon gemeinsam heimlich an ihrem Roman lesen. Man muss mit ihm rätseln, wie viel von der Romanfigur Maria der wahren Luna entspricht, und wie viel sie als Schriftstellerin hinzu gefügt hat. Luna wird in ihren Träumen von ihrer eigenen Geschichte verfolgt, was zu unzähligen mysteriösen und schockierenden Szenen führt, die Leon, ebenso wie den Leser selbst, zweifelsohne zu der Frage, könnte Luna morden, führen. Je mehr Überschneidungen sich zwischen Roman und Wirklichkeit finden lassen, desto schockierender und unheimlicher wird die Geschichte. Bevor ich Gewissheit hatte, dass mein Verdacht, der sich relativ spät abgezeichnet hat, stimmt und ich auch das Motiv erfahren durfte, musste ich erst mit Gänsehaut bis fast zur letzten Seite lesen. Max Bentow hat einen mitreißenden, flüssigen Schreibstil, dem ich mich einfach nicht entziehen kann. Der Autor baut von Anfang an gekonnt Spannung auf und kann diese auch konstant hoch halten. Er schafft es einem beim Lesen einen Schauer über den Rücken laufen zu lassen. Allzu zart besaitet darf man vielleicht nicht sein, denn es fällt schwer sich bei Beschreibungen wie "Das Mädchen stellte sich ein zerquetschtes Auge vor, in dem ein Nagel steckte. Sie malte sich die gallertartige Masse aus. Ein totes, glotzendes Etwas. Schleimig. Zermatscht." das Ganze nicht ganz genau vorzustellen. Leon ist kein durchschnittlicher 16-jähriger Junge. Er ist, vielleicht aufgrund der Trennung seiner Eltern und dem neuen Liebhaber seiner Mutter, eventuell auch, weil sein einziger Kumpel im Moment nur seine Freundin im Kopf hat, sehr in sich gekehrt. Luna ist für ihn ein leuchtendes Vorbild, er findet sie cool, vergöttert sie fast und entwickelt vielleicht auch aus Angst ohne sie ganz einsam zu sein, einen regelrechten Beschützerinstinkt. Für einen Teenie reagiert er stellenweise fast etwas zu abgeklärt, er behält sogar in den grausamsten Situationen noch besser die Nerven als Luna. Die beiden haben die introvertierte Einzelgänger-Art gemein, die sie verbindet. Luna schreibt sich die schrecklichen Erlebnisse aus ihren Jugendtagen von der Seele. Stellenweise sieht es danach aus, wie wenn sie daran zu zerbrechen droht. Wird sie die Nerven behalten, oder durchdrehen, das muss man sich als Leser hier stets fragen. Mit Tobias Schmidt hat Max Bentow einen besonders undurchschaubaren Nebendarsteller erschaffen. Mir ist nicht nur einmal eiskalt den Rücken hinunter gelaufen, wenn dieser Stalker einen Auftritt hatte. Alles in allem hatte ich fesselnde Unterhaltung mit "Das Porzellanmädchen". Einmal angefangen, konnte ich mich dem Sog nicht mehr entziehen. Die relativ große, augenfreundliche Schriftgröße hat es mir zum Glück auch möglich gemacht, dass Buch an einem Abend bis spät in die Nacht zu Ende zu lesen. Die fünf Sterne sind auf jeden Fall verdient.
Wirklich extrem gruselig
von Curin - 21.07.2017
Nur knapp ist die gefeierte Autorin Luna Moor als 16-jährige einem Psychopathen entkommen, der sie in einem abgelegenen Haus in einer Dachkammer festgehalten hat. Niemand kennt ihre Vergangenheit und ahnt, warum sie so realistisch anmutende Thriller schreiben kann. Doch sie hat bis heute die schrecklichen Erlebnisse nicht verarbeitet und sucht als Schreibort für ihr neues Buch den Platz auf, wo damals alles geschah... . Max Bentow hat hier einen äußerst spannenden und gruseligen Thriller geschrieben, der mich vom Anfang bis zum Ende nicht mehr losgelassen hat. Vom Aufbau des Buches und auch von der Handlung her hat mich ,,Das Porzellanmädchen etwas an ,,Die Falle von Melanie Raabe erinnert. Ähnlich wie dort, schreibt auch hier eine Autorin an einem Buch, in der sie vergangene Erlebnisse verarbeitet und sich dabei immer mehr in Gefahr begibt. Hier ist die Protagonistin eine junge Frau, die schreckliches erlebt hat und nicht richtig damit fertig werden konnte. Sie lebt daher recht zurückgezogen, aber trotzdem habe ich sie beim lesen, bis auf eine Sache, nicht als seltsam oder verschroben empfunden. Tatsächlich kommt sie mit anderen Menschen zurecht und nimmt so auch den 15-jährigen Sohn ihrer Freundin Anna bei sich auf. Dennoch bekommt man im Laufe der Handlung durch das im Buch abgedruckte Manuskript, an dem sie schreibt, das Gefühl, dass man ihr nicht ganz trauen kann. Max Bentow schreibt flüssig und so präzise, dass man sich alle Personen und Schauplätze gut vorstellen kann, obwohl gar nicht so viele explizite Beschreibungen vorhanden sind. Er kreiert eine äußerst unheimliche Stimmung mit verschiedenen Mitteln, die mich an Horrorfilme erinnert haben. Gerade zum Ende des Buches wird die Handlung so gruselig, dass man wirklich selbst Angst bekommt. Dennoch kann man nicht einfach abbrechen, sondern fühlt sich wie an die Seiten gefesselt. Insgesamt hat mich ,,Das Porzellanmädchen sehr beeindruckt, aber ich habe es auch wirklich als extrem gruselig empfunden. Meiner Meinung nach darf man das Buch gerne abends anfangen, aber sollte es unbedingt tagsüber beenden, da man sonst nicht schlafen kann. Gerne empfehle ich diesen Thriller weiter.
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