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Körbchen mit Meerblick

Originaltitel: Das Leuchten über der See. Taschenbuch.
Taschenbuch
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Überrascht starrt Melanie auf den Brief von Nachlassverwalter Alex Messner. Sie hat den gesamten Besitz ihrer Tante geerbt. Aber nach Lichterhaven ziehen? Auf keinen Fall. Trotzdem muss sie es sich wenigstens einmal ansehen, das ist sie ihrer Ta... weiterlesen
Taschenbuch

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Körbchen mit Meerblick als Taschenbuch
Produktdetails
Titel: Körbchen mit Meerblick
Autor/en: Petra Schier

ISBN: 3956495764
EAN: 9783956495762
Originaltitel: Das Leuchten über der See.
Taschenbuch.
Mira Taschenbuch Verlag

10. Juni 2016 - kartoniert - 336 Seiten

Beschreibung

Überrascht starrt Melanie auf den Brief von Nachlassverwalter Alex Messner. Sie hat den gesamten Besitz ihrer Tante geerbt. Aber nach Lichterhaven ziehen? Auf keinen Fall. Trotzdem muss sie es sich wenigstens einmal ansehen, das ist sie ihrer Tante schuldig - und der jungen Hündin Schoki, deren Frauchen sie ab jetzt sein soll. Einen Sommer will Melanie in Lichterhaven verbringen. Und plötzlich beginnt sie sich dort richtig wohlzufühlen mit Schoki - und in der Gesellschaft von Alex. Genau das Richtige für einen Tag am Strand!

Portrait

Seit Petra Schier 2003 ihr Fernstudium in Geschichte und Literatur abschloss, arbeitet sie als freie Autorin und Lektorin. Neben ihren zauberhaften Weihnachtsromanen schreibt sie auch historische Romane. Sie lebt heute mit ihrem Mann und einem deutschen Schäferhund in einem kleinen Ort in der Eifel.

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Bewertungen unserer Kunden
Weckt Sehnsucht nach Meer
von Nicis Buchecke - 15.07.2016
Das Cover ist doch einfach nur Zucker oder ? Also in mir weckte es sofort die Sehnsucht nach einem Urlaub am Meer. Und das der kleine Labradorwelpe ist einfach zu goldig. Das Cover wurde perfekt für dieses Buch von Petra Schier gestaltet. Für mich war es das erste Buch von der Autorin, das kein historischer Roman war. Und daher war ich erst recht gespannt was mich erwarten würde. Nun liebe ich ja Romane, die sich um das Thema Meer und Küstenstädte drehen. Und ich kann sagen, dass Thema Meer und Küstenwetter kommt bei diesem Buch nicht zu kurz. Melanie ist für mich von Anfang an eine richtig schwieriger Charakter gewesen. Sie wirkt und ist total unnahbar und kann Menschen nur schwer an sich ranlassen. Je mehr man über sie erfährt und die Handlung fortschreitet, desto verständlicher ist ihr Handeln. Aber mit der Zeit habe auch ich sie mögen gelernt. Und auch gerne ihren Weg begleitet. Alex hingegen, wie solls anders sein, war mir von der ersten Minute sympathisch. Er ist ein aufgeschlossener, vielseitiger und liebevoller Charakter. Er lässt sich durch die Dinge, die ihm in diesem Roman widerfahren (vor allem Melanies Reaktionen) nicht beirren und geht seinen Weg. Er ist mir wirklich ans Herz gewachsen. Natürlich ist Schoki einer der wichtigsten Charaktere in diesem Roman und die Autorin hat sie wunderbar mit eingebunden. Die Hündin erhält hier eine eigene Stimme, was wunderbar putzig wirkt. Und ich konnte die ganze Zeit nur schwer das Gefühl unterdrücken, sie knuddeln zu wollen. Die Geschichte wird zumeist aus der Sicht von Melanie geschildert, was ich sehr angenehm empfand, da man sie so sehr gut kennen lernt. Aber auch Alex hat seine Passagen und nicht zu vergessen Schoki. Der Erzählstil ist leicht und flüssig. Dieses Buch ist einfach eine wunderbare Urlaubslektüre die, die Sehnsucht nach Meer definitv weckt.
Ein herrlich, lockerer Sommerroman!
von Merlins Bücherkiste - 10.06.2016
Als Melanie den Brief eines Nachlassverwalters erhält, kann sie es kaum glauben, dass ausgerechnet sie als Alleinerbin für die Hinterlassenschaften ihrer Tante eingesetzt worden ist. Doch an das Erbe sind ein paar Bedingungen geknüpft, die sich nicht so einfach von der Hand weisen lassen, denn dazu müsste sie in das Haus ihrer Tante in Lichterhaven an der Nordseeküste ziehen, dort das kleine Geschäft übernehmen und sich um den Labrador-Welpen Schoki kümmern. Dabei hat Melanie doch ihren Lebensmittelpunkt in Köln gefunden mit einem Job der sie ausfüllt. Vielleicht kann der gutaussehende Nachlassverwalter Alex Melanie von Lichterhaven überzeugen? Petra Schiers Sommerroman "Körbchen mit Meerblick" ist eine herrlich leichte und fesselnde Geschichte, die sich nicht nur an warmen Tagen zu lesen lohnt. Denn mit diesem Roman verbindet die Autorin Urlaubsfeeling, Romantik und Dramatik perfekt zu einem Lesehighlight. Vorweg möchte ich anmerken, dass ich ein bekennender Petra Schier - Fan bin. Seit Jahren lese ich ihre Werke und bin immer wieder neu überrascht, wie wunderbar sie mich verzaubern und begeistern kann. Auch mit "Körbchen mit Aussicht" ist es ihr erneut gelungen, denn die junge Melanie hat ganz schnell mein Herz erobert. Melanie ist ein sympathischer Mensch, der leider sehr einsam ist. Doch damit nicht genug, denn sie hat um ihr Herz einen Schutzwall errichtet. Gefühle lässt sie nicht zu und verlieben erst recht nicht. Nur selten sieht sie ihre Mutter, die inzwischen mit Ehemann Nr. 3 in den Flitterwochen verweilt. Auch Freunde hat sie keine, denn durch das unstete Leben ihrer Mutter musste sie regelmäßig umziehen und konnte nie langfristige Freundschaften aufbauen. Einzig der Job gibt ihr Halt im Leben. Als Melanie nach Lichterhaven kommt, brechen Kindheitserinnerungen auf sie ein. Zeitgleich trifft sie auf den Notar und Anwalt Alex, der ihr sofort unter die Haut geht. Doch sie wehrt sich mit Händen und Füßen gegen die Emotionen, die erwachen, wenn er in ihre Augen blickt. Natürlich dreht sich in diesem Buch alles um die Romanze zwischen Alex und Melanie. Diese Liebesgeschichte ist großartig ausgearbeitet worden und sorgt für ordentlich Schmetterlinge im Bauch. Dabei legt Frau Schier sehr viel Wert darauf, dass sich die junge Protagonistin ganz langsam über ihre Zukunftschancen klar wird, dass sie selbst erkennt, was sie möchte, wohin ihr Weg führen soll. Schön ist es außerdem zu lesen, dass Alex ein toller Charakter ist, der auf Melanie eingeht und genau weiß, was zu tun ist. Er scheint von Anfang an einen Draht zu ihr zu haben und holt sie ganz langsam aus dem Schneckenhaus heraus. Doch nicht nur er, sondern auch Schoki erreicht Melanie, denn der Hund ist der erste, der Melanies Reserviertheit bricht und einen Blick hinter ihre Fassade gewehrt. Ein herrlich, lockerer Sommerroman! Mein persönliches Fazit: Wer sich auf das Abenteuer Lichterhaven einlässt, wird sich auf Leidenschaft, Aufregung und viel Gefühl freuen dürfen. Mich hat diese Mischung ideal unterhalten und ich habe das Buch innerhalb weniger Stunden regelrecht verschlungen. Melanie ist toll, doch auch Alex konnte mich begeistern, denn er passt einfach perfekt zu ihr. Zusätzlich konnte mich Schoki mit dem Niedlichkeitsfaktor um den kleinen Finger wickeln. Deshalb kann ich einfach nur eine Leseempfehlung aussprechen und die Hoffnung, dass wir vielleicht in einem anderen Roman noch einmal nach Lichterhaven zurückkehren und mehr über Alex¿ Schwestern erfahren werden, die noch ungebunden sind.
Ein schöner Sommer-Frauenroman mit einem Hauch prickelnder Erotik
von hasirasi2 - 29.07.2016
Ich kannte bisher nur die historischen Romane von Petra Schier und bin seit Jahren ein Fan dieser Bücher. Als sie jetzt für ihren neuen Roman "Körbchen mit Meerblick" warb, hat mich das Cover sofort begeistert. Wer könnte diesem knuffigen kleinen Hundewelpen mit dem zuckersüßen Blick schon wiederstehen? Also ich nicht. Melanie, die Protagonistin von "Körbchen mit Meerblick", leider schon. Sie erbt die 10 Monate alte Labradorhündin Schoki zusammen mit dem Haus und der Kunsthandlung von ihrer fast vergessenen Großtante in einer Kleinstadt an der Nordsee. Doch es ist eine Bedingung an das Erbe geknüpft: Sie muss für 1 Jahr in dem Haus wohnen! Dabei hat sich Melanie ihr Single-Leben in Köln gut eingerichtet. Sie ist beruflich sehr erfolgreich, Chefeinkäuferin einer Möbelfirma, und verbringt sogar ihre Wochenenden im Büro. Sie hat kein Privatleben und vermisst es auch nicht. Aber als sie bei der Testamentseröffnung den extrem attraktiven Anwalt Alexander wiedertrifft (sie kennen sich aus der Kindheit) gerät sie ins Schwanken. Er findet sie ebenfalls heiß und zeigt ihr sofort deutlich. Und auch die Kunsthandlung und das Haus ihrer Großtante sind zauberhaft und damit eine Überlegung wert. Melanie bleiben 6 Wochen um sich zu entscheiden, ob sie das Erbe annehmen will oder nach Köln zurückkehrt ... Melanie ist sehr introvertiert, scheut sich vor Bindungen und will sich nicht mal um Schoki kümmern. Ihre Mutter war immer extrem unbeständig, was Männer angeht, deshalb glaubt Mel nicht an die große wahre Liebe. Sie hat gelernt, andere Menschen nicht mehr an sich ranzulassen. Dabei scheint ihre Mutter wirklich endlich den Mann fürs Leben gefunden zu haben, aber Melanie kann (oder will) das einfach nicht glauben. Ich fand es sehr schön und authentisch, wie sich die beiden Frauen im Laufe der Handlung wieder annähern. Alexander ist das ganze Gegenteil: in einer großen, sehr liebevollen Familie aufgewachsen, extrovertiert und sich seines Aussehens durchaus bewusst. Auch er will eigentlich nichts Festes, aber Melanies Coolness kann er nicht so einfach hinnehmen. Die Hündin Schoki ist wirklich herzzerreißend. Sie hat sich sofort in Melanie verliebt und versteht nicht, dass es dieser nicht genau so geht. Also wird das große Programm aufgefahren: ranschmusen bei jeder Gelegenheit und die schönen großen treuen Augen einsetzen. Auch das Setting des Romans hat mir gut gefallen. Man spürt die Nordsee auf jeder Seite, Wattspaziergänge und Seehundbänke inklusive. Dazu kommt, dass typische Kleinstadtfeeling - nichts bleibt geheim und alle hoffen, das Melanie den Laden ihrer Tante und deren Platz übernimmt. Zwei klitzekleine Mankos hab ich trotzdem: Schokis Gedanken, die im Buch kursiv gedruckt sind, waren mir manchmal zu einfältig und das Ende war mir zu früh vorhersehbar. Fazit: Schöner Sommerroman mit viel Meer und einem Hauch prickelnder Erotik.
Eine Erbschaft mit Bedingungen
von Lerchie - 10.06.2016
Die kleine Hündin ist traurig. Ihr Frauchen ist fort, für immer. Doch sie hat die Hoffnung, dass sie ein neues, hoffentlich ebenso liebes Frauchen bekommt. Melanie hatte gerade eine Beschwerde bei einer Zulieferfirma ihres Arbeitgebers vom Stapel gelassen. Am Morgen hatte sie ihre noch ungeöffnete Pst einfach mitgenommen, und die wollte sie jetzt in der Pause lesen. Ein Brief war dabei, der sie erschreckte Sie sollte eine Erbschaft annehmen, eine Erbschaft in Lichterhaven an der Nordsee Um sich darüber zu informieren, hatte Melanie ein paar Tage Urlaub genommen und war an die Nordsee gefahren. Als sie die Bedingungen dieser Erbschaft erfuhr, war sie von vornherein fest entschlossen, sie auszuschlagen Der Anwalt hatte sie jedoch überzeugt, sich die Sache in Ruhe zu überlegen. Außerdem hatte ihr Chef ihr ihren Jahresurlaub, sowie das Abfeiern ihrer Überstunden gewährt. Und sie war nochmals für sechs Wochen nach Lichterhaven gefahren. In Lichterhaven gab es nicht nur die Erbschaft, sondern auch einen jungen Mann. Doch Mel hatte aus bestimmten Gründen Angst vor jeglichen Gefühlen, Emotionen und Beziehungen Aber da gab es auch noch die kleine Hündin Schoki, die ebenfalls zum Erbe gehörte Wird die kleine Hündin wieder ein Frauchen bekommen? Warum hatte der Brief Melanie so sehr erschreckt? Eine Erbschaft ist doch eigentlich etwas Schönes, auch wenn ein lieber Mensch gestorben ist? Warum will Mel die Erbschaft ausschlagen? Was sind die Bedingungen dafür? In sechs Wochen kann viel passieren, wird Mel sich noch umstimmen lassen? Warum hatte Melanie Angst vor diesen Dingen? Hing es mit ihrer Mutter zusammen? Und was sollte aus Schoki, der süßen, kleinen Hündin werden? Aus Schoki, die sich so sehr auf ein neues Frauchen gefreut hatte? Alle diese Fragen - und noch viel mehr - beantwortet dieses Buch. Meine Meinung Das Buch ließ sich wieder sehr leicht und flüssig lesen. Wie immer ist der Schreibstil der Autorin unkompliziert, es stellten sich mir keine Fragen über den Sinn eines Wortes oder Satzes. Es fängt gleich etwas traurig an, denn Schoki, die kleine Labradorhündin hat Ihr Frauchen verloren. Arme Hündin! In der Geschichte war ich schnell drinnen, ebenso wie ich mich in die Protagonisten hineinversetzen konnte. Ich fühlte mit Mel, die die anonyme Großstadt gewohnt war und an einen Ort kam, Wo nichts geheim blieb. Ja ich konnte mich sogar in Schoki hineinversetzen, die sich freute, in Mel ein neues Frauchen zu bekommen. Was mich immer wieder freut ist, dass diese Bücher Happy-Ends haben. Ich liebe Happy-Ends! Und ich liebe den Weg dorthin. Auch wenn man manchmal denken könnte, es würde kippen. Das Buch hat mich von Anfang an gefesselt und ich habe es in einem Rutsch verschlungen. Es hat mir wieder sehr gut gefallen und bekommt von mir die volle Bewertungszahl sowie eine Lese-/Kaufempfehlung.
Zauberhaft
von manu63 - 08.10.2017
Körbchen mit Meerblick ist ein Liebesroman aus der Feder der Autorin Petra Schier. Melanie wird überraschend Alleinerbin ihrer Tante, die ein Kunstgeschäft in Lichterhaven besessen hat. An das Erbe sind jedoch Auflagen gebunden, Melanie muss das Geschäft übernehmen und eine junge Labradorhündin, Schocki, welche die Tante bei sich aufgenommen hat. Missmutig macht sich Melanie auf den Weg nach Lichterhaven und trifft dort auf den Nachlassverwalter Alex und nun muss sie sich klar werden, wie ihr weiteres Leben verlaufen soll. Der Autorin ist eine zauberhafte Liebesgeschichte gelungen die auf keiner Seite kitschig wirkte sondern den Protagonisten die Gelegenheit gibt zu sich selber zu finden. Die Geschichte wirkt glaubwürdig und die Charaktere werden vielschichtig gezeichnet. Sehr gut fand ich die verschiedenen Perspektiven aus denen die Geschichte erzählt wurde und gerade Schocki und ihre Sicht der Dinge war immer wieder lesenswert. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und sehr gut lesbar, die einzelnen Stränge werden gut miteinander verwoben und als Leserin konnte ich tief in Melanies Herz blicken. Insgesamt hat mich das Buch sehr gut unterhalten.
Von Köln ans Ende der Welt
von Caren Lückel - 03.07.2016
Inhalt: Melanie Brenner lebt in Köln. Sie ist mit ihrem Leben zufrieden. Ein gut bezahlter, verantwortungsvoller Job, der sie ganz und gar ausfüllt. Soziale Kontakte? Fehlanzeige. Familie? Da ist nur ihre etwas durchgeknallte Mutter, die mit Ehemann Nr. 3 irgendwo in der Welt unterwegs ist. Außer ihren Arbeitskollegen hat sie niemanden. Vor großen Gefühlen hat sie Angst, deswegen hat ein Mann in ihrem Leben keinen Platz. Dann stirbt ihre Großtante und Melanie ist die Alleinerbin. Ein Haus, ein Geschäft, ein Hund (Labradorwelpe Schoki). Das Testament hat nur einen kleinen Haken: Melanie muss ein Jahr in Lichterhaven wohnen, bevor sie das Erbe antreten darf. Der Anwalt Alex Messner ist der Testamentsvollstrecker. Melanie fährt an die Nordsee, um sich alles anzuschauen. Sie ist natürlich der Überzeugung, nur kurz zu bleiben, um alles zu regeln, und dann ihr altes Leben in Köln wieder aufzunehmen. Meine Meinung: Dieser Roman lässt sich herrlich leicht und flüssig lesen. Man ist vom ersten Augenblick an mittendrin. Die Beschreibungen der Landschaft, des Wattenmeeres und der Umgebung sind so wunderschön, dass man am liebsten sofort hinfahren möchte. Schade, dass der Ort Lichterhaven erfunden ist. Melanie sträubt sich mit allen Mitteln gegen einen Umzug ans Ende der Welt, aber wie der erfahrene Leser schon ahnt - es gibt ein happy end. Einen großen Beitrag dazu leistet Schoki, die sich in Melanies Herz schleicht. Sie lässt immer mal wieder zwischendurch an ihren Gedanken teilhaben, es macht einfach Spaß, das zu lesen! Lichterhaven ist ein Dorf mit Familienanschluss, das ist für Melanie neu und anfangs auch abschreckend. Der Anwalt Alex hat - wie Schoki - sehr großes Interesse daran, dass Melanie bleibt. Alle Charaktere, incl. Schoki, sind sehr interessant und überzeugend dargestellt. Man kann sich das Dorfleben bildlich vorstellen - und dass das nicht jedermanns Sache ist! Für wen es wat is, für den isset wat wie der Kölner sagt. :-) Petra Schier gelingt es, so zu schreiben, dass man mittendrin statt nur dabei ist. Bei dem Unwetter war es mir richtig unheimlich. Und wem sehr gut und ziemlich detailliert beschriebene Beischlaf-Szenen nicht gefallen, der sollte die Finger von diesem Buch lassen. Fazit: Ein hundertprozentig empfehlenswertes Buch! Man kann dem verkorksten Sommer hier entfliehen und träumt sich einfach an die Nordsee.
Eine wunderschöne Sommer-Liebesgeschichte
von Gabriele Hochrainer - 01.07.2016
Melanie Brenner, Chefeinkäuferin bei der Fa. Brungsdahl-Möbel, lebt in Köln-Nippes nur für Ihre Arbeit. Kein Freund, wenig Freunde - aber sie ist mit ihrem Leben zufrieden so wie es ist. Bis sie eines Tages die Nachricht vom Tod ihrer Großtante Sybilla aus Lichterhaven an der Nordsee bekommt. Das Erbe ist allerdings an eine Bedingung geknüpft: Melanie muss ein Jahr in Lichterhaven leben und den kleinen Laden ihrer Großtante führen. Und als I-Tüpfelchen ist auch eine süße kleine Labradorhündin im Erbumfang enthalten. Die eingefleischt Stadtpflanze, die auf gar keinen Fall dort oben an der Küste leben will, schon gar nicht mit Hund, macht sich auf den Weg, um sich alles nur mal anzuschauen¿ Als ich das Cover mit dem zuckersüßen kleinen Labrador gesehen habe, wusste ich sofort, dass ich die Geschichte, die dahinter steckt unbedingt lesen muss. Und ich habe es nicht bereut. Ganz im Gegenteil: ich hatte einige wunderbare Lesestunden mit einer Geschichte, die ins Herz geht. Bereits als Melanie in Lichterhaven ankommt, habe ich den Eindruck, dass sie sich hier direkt wohlfühlt. Dass muss die Autorin gar nicht hinschreiben, vieles liest sich aus dem Gefühlen oder Gedanken heraus. Überhaupt hat mir der locker leichte Schreibstil sehr gut gefallen. Aber ich kenne nicht nur die Gedanken der Protagonisten, sondern auch der kleinen Hundedame Schoki. Sie lässt mich mit ihrem wau oder wuff direkt in ihr kleines Hundeherz sehen. Die Protagonisten selbst sind so farbig, charakteristisch und allesamt sympathisch beschrieben, dass ich gerne mit der ein oder anderen Dame oder sogar mit Opa Norbert, der manchmal sehr direkt ist, befreundet wäre. Melanie macht es mir manchmal nicht leicht. Sie ist wie eine Muschel: kommt aus ihrem Häuschen kurz raus, erkennt, dass sie Gefühle entwickelt, und schnapp - geht die Schale wieder zu. Wie gut, dass man zu Beginn schon ahnen kann, dass es ein Happy End geben wird. Die wunderschönen Beschreibungen der Landschaft und vor allem des Wattenmeeres haben mein Kopfkino angefackelt. Ich konnte fast das Watt durch meine Zehen glitschen spüren. Eine wunderschöne Geschichte über die Macht der Liebe, die endlich auch von Melanie gelebt werden kann. Meine absolute Leseempfehlung.
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