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Die helle Kammer

Bemerkungen zur Photographie. Originaltitel: Note sur la photographie. 'suhrkamp taschenbücher Allgemeine…
Taschenbuch
Es geht in :Die helle Kammer9 keineswegs ums Photographieren (als Akt der Herstellung), sondern um die :PHOTOGRAPHIE9, ein Faszinosum, welches - Bild, das es ist - wahrgenommen, erblickt, angeschaut sein will. Und wer so genau hinschaut wie Roland Ba... weiterlesen
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Produktdetails
Titel: Die helle Kammer
Autor/en: Roland Barthes

ISBN: 3518381423
EAN: 9783518381427
Bemerkungen zur Photographie.
Originaltitel: Note sur la photographie.
'suhrkamp taschenbücher Allgemeine Reihe'.
Neuauflage.
Zahlreiche Abbildungen.
Herausgegeben von Dietrich Leube
Übersetzt von Dietrich Leube
Suhrkamp Verlag AG

4. Juni 1989 - kartoniert - 137 Seiten

Beschreibung

Es geht in :Die helle Kammer9 keineswegs ums Photographieren (als Akt der Herstellung), sondern um die :PHOTOGRAPHIE9, ein Faszinosum, welches - Bild, das es ist - wahrgenommen, erblickt, angeschaut sein will. Und wer so genau hinschaut wie Roland Barthes, sieht als :spectator9 im Photo ein Symbol der Unsterblichkeit, sieht es als Magie und Alchimie, sieht darin sowohl die wahnhafte Doppelgängermotivik als auch die unbewegte Klarheit des Haiku, sieht letztlich sogar den abstrakten Körperteil :Ausdruck9 - :dieses Unerhörte, das vom Körper zur Seele führt - animula. Süddeutsche Zeitnng

Portrait

Roland Barthes (1915-80), einer der bedeutendsten Kritiker der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, ist als einer der Initiatoren und Vorkämpfer der semiologischen Revolution bekannt geworden und für ein Werk, in dem sich biographisches Material und wissenschaftlicher Ansatz miteinander verflechten. Einen heute relativ unbekannten Teil seines Werkes verfasste er in den fünfziger Jahren. Zu dieser Zeit war Roland Barthes aktiv beteiligt an der Gründung und dem Erscheinen der Zeitschrift 'Teatre populaire', eines ebenso ästhetischen wie politischen Phänomens. Anfang der sechziger Jahre gibt Barthes das Theater auf, er besucht es nicht mehr, er schreibt so gut wie keinen Artikel mehr über Aufführungen. Aber er ist langfristig von seiner Erfahrung geprägt 'Im Herzen meines Werks, das Theater'. Er starb am 26. März 1980 an den Folgen eines Verkehrsunfalls. Zuletzt hatte er am Collège de France einen Lehrstuhl für Semiologie.

Pressestimmen

»Es scheint fast so, als wolle Roland Barthes die Photographie, die für ihn unergründbar bleibt, >weil ihre Evidenz so mächtig istDie helle Kammer

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