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"Ausländereinsatz in der Nordmark"

Zwangsarbeitende in Schleswig-Holstein 1939 - 1945. 53 Abbildungen.
Buch (gebunden)
Rund 225.000 ausländische Zivilarbeiter, Kriegsgefangene und KZ-Häftlinge arbeiteten zwischen 1939 und 1945 für die Nationalsozialisten in Schleswig-Holstein. Ihre Lebensbedingungen, ihr Einsatz in Landwirtschaft, Industrie, Gewerbe und öffentlichem … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: "Ausländereinsatz in der Nordmark"

ISBN: 3895343854
EAN: 9783895343858
Zwangsarbeitende in Schleswig-Holstein 1939 - 1945.
53 Abbildungen.
Herausgegeben von Uwe Danker, Robert Bohn, Nils Köhler
Regionalgeschichte Vlg.

Januar 2001 - gebunden - 618 Seiten

Beschreibung

Rund 225.000 ausländische Zivilarbeiter, Kriegsgefangene und KZ-Häftlinge arbeiteten zwischen 1939 und 1945 für die Nationalsozialisten in Schleswig-Holstein. Ihre Lebensbedingungen, ihr Einsatz in Landwirtschaft, Industrie, Gewerbe und öffentlichem Dienst wird dargestellt. Die Perspektiven der betroffenen Menschen und der sie verwaltenden und überwachenden Behörden prallen aufeinander. Deutlich wird auch die unterschiedliche Behandlung durch ihre jeweiligen Arbeitgeber. Die Dokumentation beleuchtet die Problematik der "Fremdarbeiter", die später "Displaced Persons" genannt wurden, von vielen Seiten. Die zeitgeschichtliche Forschung in Schleswig-Holstein ist damit einen großen Schritt vorangebracht worden. Holger Piening (Dithmarscher Landeszeitung, 5.2.2002)

Inhaltsverzeichnis

Robert Bohn: Ausländische Zwangsarbeitende in der NS-Kriegswirtschaft. Einführung in die Thematik

Uwe Danker: Statuserhebung: Ausländer im 'Arbeitseinsatz' in Schleswig-Holstein 1939 bis 1945

Nils Köhler und Sebastian Lehmann: Lager, Ausländerunterkünfte und Kriegsgefangenenkommandos in Schleswig-Holstein 1939 bis 1945

Nils Köhler: 'Während des Krieges, weit im fremden Land'. Die Perspektive der zwangsarbeitenden Polen und 'Ostarbeiter' in Schleswig-Holstein

Markus Oddey: Unnütze Esser oder nützliche Helfer? Die Perspektive der staatlichen, provinziellen und kommunalen Behörden und Verbände

Sebastian Lehmann: 'Feind bleibt Feind'. Die Perspektive der schleswig-holsteinischen 'Volksgemeinschaft'

Jörg Tillmann-Mumm: Die Kieler Rüstungsindustrie und der 'Fremdarbeitereinsatz' 1939 bis 1945

Michael Derner: 'Fremdarbeiter' im Kreis Rendsburg

Harro Harder: 'Fremdarbeiter' und Kriegsgefangene in Dithmarschen 1939 bis 1945

Christian Rathmer: 'Ich erinnere mich nur an Tränen und Trauer'. Zwangsarbeit in Lübeck 1939 bis 1945

Barbara Günther: 'Die Mauer des Schweigens abtragen'. Kriegsgefangene und Zwangsarbeitende in Stormarn 1940 bis 1947. Ein Ausstellungsprojekt

Birte Claasen und Michael Derner: 'Fremdarbeiter' vor dem schleswig-holsteinischen Sondergericht
Zum Quellenwert der überlieferten Akten

Nils Köhler: 'Europa siegt'. Die propagandistische 'Betreuung' von 'Fremdarbeitern'

Claus Heinrich Bill: Das Thema 'Fremdarbeiter' in schleswig-holsteinischen Ortsgeschichten nach 1945

Hannes Harding: Heimatlos in Schleswig-Holstein. Das Schicksal der ehemaligen Fremdarbeiter und Kriegsgefangenen: Vergessene Opfer des Nationalsozialismus

Erinnerungen an 'Fremdarbeiter' in der NS-Zeit
- Georg Rasmussen und Birte Claasen: 'Ein Schlaraffenland wohl kaum, aber für alle ein erträgliches Leben!'. Erinnerungen eines ehemaligen Gutsverwalters
- Brief von Paul Okunneck

Birte Claasen und Uwe Danker: Zwangsarbeit als Thema im Geschichtsunterricht. Ein schulart- und klassenstufenübergreifender Vorschlag für eine Stunde. Der Brief der Zwangsarbeiterin Irene S.

Klaus Fischer: Zur Entschädigung von in Schleswig-Holstein eingesetzten Zwangsarbeitern

Uwe Danker und Robert Bohn: Fazit und Ergebnisse aus geschichtswissenschaftlicher Sicht

Aktenlage und Archivrecherche
Literaturauswahl

Portrait

Rund 225.000 ausländische Zivilarbeiter, Kriegsgefangene und KZ-Häftlinge arbeiteten zwischen 1939 und 1945 für die Nationalsozialisten in Schleswig-Holstein. Ihre Lebensbedingungen, ihr Einsatz in Landwirtschaft, Industrie, Gewerbe und öffentlichem Dienst wird dargestellt. Die Perspektiven der betroffenen Menschen und der sie verwaltenden und überwachenden Behörden prallen aufeinander. Deutlich wird auch die unterschiedliche Behandlung durch ihre jeweiligen Arbeitgeber. Die Dokumentation beleuchtet die Problematik der "Fremdarbeiter", die später "Displaced Persons" genannt wurden, von vielen Seiten. Die zeitgeschichtliche Forschung in Schleswig-Holstein ist damit einen großen Schritt vorangebracht worden. Holger Piening (Dithmarscher Landeszeitung, 5.2.2002)
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