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Werke und Briefe VI. Die Mappe meines Urgroßvaters 2

Historisch-Kritische Gesamtausgabe. 'Adalbert Stifter: Werke und Briefe / Historisch-kritische Gesamtausgabe'.…
Buch (gebunden)
Unter Mitarbeit von Walter Hettche. Als Stifter in seinem letzten Lebensjahr erneut den Anlauf unternahm, Die Mappe meines Urgroßvaters zu vollenden, benutzte er die Fragment gebliebene Handschrift der dritten Fassung von 1864, in deren erste 6… weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Werke und Briefe VI. Die Mappe meines Urgroßvaters 2
Autor/en: Adalbert Stifter

ISBN: 3170153315
EAN: 9783170153318
Historisch-Kritische Gesamtausgabe.
'Adalbert Stifter: Werke und Briefe / Historisch-kritische Gesamtausgabe'.
Leinenschuber.
Adalbert Stifter-Freunde, Germanisten und Bibliotheken.
Herausgegeben von Alfred Doppler, Wolfgang Frühwald
Kohlhammer W.

21. April 1999 - gebunden - 220 Seiten

Beschreibung

Unter Mitarbeit von Walter Hettche. Als Stifter in seinem letzten Lebensjahr erneut den Anlauf unternahm, Die Mappe meines Urgroßvaters zu vollenden, benutzte er die Fragment gebliebene Handschrift der dritten Fassung von 1864, in deren erste 64 Blätter er das neue Werk hineinkorrigierte. Er verließ dann aber endgültig die Vorlage, um eine von ihr immer mehr abweichende und eigenständige Dichtung zu schaffen. Der vorliegende Band löst die beiden Fassungen voneinander, ermöglicht den direkten Vergleich der beiden Werkstufen und veranschaulicht Stifters dichterische Leistung in seinen letzten Lebensjahren.

Portrait

Adalbert Stifter, geb. 1805 in Oberplan/Böhmerwald), war der Sohn eines Leinewebers und Flachshändlers. Nach der Gymnasiumszeit im Benediktinerstift Kremsmünster studierte er ab 1826 die Rechte in Wien, ohne aber eine Schlußprüfung zu absolvieren. In den 1830er Jahren bewarb er sich mehrmals erfolglos um Anstellungen als Lehrer und verdiente dann seinen Lebensunterhalt als Privatlehrer. Nachdem ihm 1840 die Veröffentlichung der Erzählungen 'Der Condor' und 'Feldblumen' erste Erfolge gebracht hatte, lebte er bis 1850 als freier Schriftsteller. Nach den Märzunruhen von 1848 in Wien zog sich Stifter nach Linz zurück, wurde zum Schulrat ernannt, 1853 von der "Kommission zur Erforschung und Erhaltung der Kunst und historischen Denkmale" zum Konservator für Oberösterreich bestellt.§1865 trat Stifter, wohl seit 1863 unheilbar erkrankt, durch lästige Verwaltungsarbeit und finanzielle Bedrängnis verbittert, in den Ruhestand. Nach einem Selbstmordversuch starb er 1868 in Linz.

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