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Oetinger - Amrita. Am Ende beginnt der Anfang als Buch
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Oetinger - Amrita. Am Ende beginnt der Anfang

Originaltitel: The Library of Fates. Empfohlen ab 14 Jahre. Jugendliche.
Buch (gebunden)
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Oetinger - Amrita. Am Ende beginnt der Anfang als Buch

Produktdetails

Titel: Oetinger - Amrita. Am Ende beginnt der Anfang
Autor/en: Aditi Khorana

ISBN: 3791500562
EAN: 9783791500560
Originaltitel: The Library of Fates.
Empfohlen ab 14 Jahre.
Jugendliche.
Übersetzt von Peter Klöss
Oetinger

21. August 2017 - gebunden - 334 Seiten

Empfehlungen Ihres Buchhändlers
Sabrina P.
von Sabrina P. - Hugendubel Buchhandlung Greifswald Markt - 11.04.2018
»Es gibt diese Bücher, die eine wunderbare Atmosphäre zaubern, aus der man nicht mehr auftauchen möchte. Amrita ist ein solches Buch!«
Bewertungen unserer Kunden
Der Anfang vom Ende - stark angefangen, leider nachgelassen!
von Ingeborg Ilg - 21.02.2018
Amrita. Am Ende beginnt der Anfang von Aditi Khorana hat mich optisch und von der Inhaltsangabe her so sehr angesprochen, wie selten ein Buch. Das Cover ist farbenprächtig und glitzernd gestaltet mit verschlungenen Ornamenten, die auf die orientalische Kulisse, in der die Geschichte spielt, anspielen und ebenso die einzelnen Blätter, die für mich eine Anspielung auf die in der Erzählung vorkommende Bibliothek des Seins sein soll. Wenn man den prächtigen Schutzumschlag abnimmt, ist auch der Bucheinband darunter mit dem Motiv des Umschlags bedruckt, also rundum ein sehr hochwertiger und üppiger Eindruck. Dem werden auch die ersten Kapitel des Buches gerecht, mit denen man in die märchenhafte Kulisse eintaucht, die Palastwelt, in der Prinzessin Amrita aufwächst. Liebevolle, ausführliche Beschreibungen der Räumlichkeiten, der Gärten, der orientalischen Festgewänder und Speisen des opulenten Festmahles haben mich mit in die Welt aus tausendundeiner Nacht genommen. Der Beginn der Erzählung ist auch wirklich märchenhaft - nach dem Prolog mit der Legende vom Land der sprechenden Bäume lernen wir die sechzehnjährige Amrita kennen, Prinzessin des Landes Shalingar. Ihr Land befindet sich gerade in einer akuten Bedrohung durch das Nachbarland Makedon, und sie soll mit dem Herrscher von Makedon, einem früheren Jugendfreund ihres Vaters, verheiratet werden, um für die Sicherheit Shalingars zu sorgen. Makedon ist ein überaus unangenehmer Zeitgenosse, die Gebräuche seines Reiches grausam, Sklaverei ist dort verbreitet und die Frauen werden missachtet. In dieser ganzen Situation der Unsicherheit und der Bedrohung entdeckt sie, dass sie ihren Freund Arjun aus Kindertagen liebt, ebenso wie dieser sie. Nach einer mysteriösen Prophezeihung von Thala, einem Orakel, das Sikander Amrita als Geschenk mitgebracht hat, fliehen Amrita, Arjun und Thala aus dem Palast. Und ab hier wird die Vorspultaste gedrückt, zumindest nach meinem Empfinden. Nachdem die ersten Kapitel gemächlich träge und oppulent dahinplätscherten, geht es jetzt im Schnelldurchgang weiter und für mich bleibt dabei so manches im Unklaren. Arjun, Amritas große Liebe, bleibt unerwartet gleich zu Beginn der Flucht auf der Strecke , Amritas Trauer hierüber fehlte mir irgendwie, stattdessen stolpert von einem Handlungsstrang in den nächsten. Thala erweist sich als hilfreiche Begleiterin, Amrita erfährt unerwartete Unterstützung . Aber irgendwie verbleibt die weitere Entwicklung der Geschichte leider etwas unausgegoren, die Protagonisten in ihrem Denken und Handeln unklar. Schade, schade, denn in der Idee hätte sehr viel Potenzial gelegen...
Durch die Bibliothek der Dinge zurück in die Vergangenheit
von lajoya - 20.11.2017
Inhalt: Prinzessin Amrita lebt ein behütetes Leben im Königreich Shalingar. Um das Königreich zu beschützen, soll die Prinzessin den grausamen Herrscher Sikander heiraten. Bei einem Hinterhalt wird der Prinzessin alles genommen und so flieht sie mit dem Orakelmädchen Thala. Ihr beider Ziel ist es die "Bibliothek des Seins" zu finden und das Schicksal neu zu schreiben. Meinung: Das Cover ist wunderschön gestaltet und mit Glitzerelementen verziert, die auch noch bei Lichteinfall schön schimmern. Der Zauber dieses Buches, entfaltet sich schon auf den ersten Seiten. Man hat direkt das Gefühl in die Geschichte einzutauchen und die Atmosphäre zu spüren. Das liegt vor allem am Schreibstil der Autorin, denn diese hat eine besondere Art die schönen Dinge zu beschreiben. Der Schreibstil ist sehr detailreich und bildlich beschrieben. Als Leser kann man sich besonders gut die Umgebung vorstellen - die Pflanzen, Gebäude, Sonne und auch die Lichteinfälle. Die Charaktere, stellt sie authentisch dar, wenn auch nicht alle sehr ausführlich. Es sind starke, heldenhafte Persönlichkeiten, die einem nicht mehr so schnell aus dem Sinn gehen. Besonders angetan war ich von Prinzessin Amrita. Man spürt, dass die Liebe zu ihrem Land, Vater, Kindheitsfreund Arjun und auch dem Kindermädchen besonders stark ist. Sie lebt als Halbwaise ohne Mutter auf und weiß fast nichts über sie. Das Verlangen mehr über sie zu erfahren, ist auch besonders groß und nimmt einen großen Platz ein. Es ist ein ganz großes Geheimnis, das gelüftet werden will. Besonders gut gefallen haben mir die kleinen Ausschweifungen, die von Parabeln, Fabeln und Legenden erzählen. Die Geschichte beruht auf diesen kleinen Geschichten und so wird die eigentliche Geschichte noch viel lebhafter. Den Schreibstil empfand ich als angenehm und auch leicht verständlich, trotz der detailreichen Beschreibungen. Ich habe das Buch schnell und flüssig lesen können und war von Seite zu Seite immer begeisterter. Fazit: Ein wundervolles Buch mit vielen Geheimnissen, das gelesen werden sollte. Die Autorin schafft es eine dichte Atmosphäre zu schaffen und den Leser in den Bann zu ziehen. Starke Persönlichkeiten und ein detailreicher Plot, machen dieses Buch zu etwas Besonderem. Eine klare Leseempfehlung von mir.
Märchenhaft
von Anonym - 29.10.2017
Amritas Geschichte hat mich sehr an ein oientalisches Märchen erinnert. Denn die Atmosphäre ist wunderschön und märchenhaft und wird in schillernden Farben beschrieben. Außerdem spielt die Magie und das Schicksal in diesem Buch eine sehr große Rolle. Es gibt Sagen und Erzählungen, die sich im Laufe von Amritas Reise als wahr oder falsch herausstellen. Außerdem gibt Aditi Khorana im Nachwort der Geschichte eine bemerkenswerte Moral, die ich aber nicht so einfach verraten will. Amritas Reise war für den Leser sehr gut zu verfolgen. Es gab keine Stellen, an denen ich dachte hier hätte man ausführlicher beschreiben können oder jetzt wird es aber sehr langatmig . Im Gegenteil es wurde durchgehend Spannung erhalten und so konnte ich gar nicht genug kriegen von dem orientalischen Reich, in dem Amrita lebt. Ständig sind neue Aspekte aufgetaucht, die aber alle sehr gut miteinander vernetzt waren, sodass sich eine runde Geschichte ergab. Der Schreibstil ist leicht zu lesen und ein bisschen ausgeschmückt, durch besonders schöne Beschreibungen. Die wunderschönen Schauplätze dieses Buches wurden so gut beschrieben, dass man einfach in das Buch abtaucht und gar nicht mehr wieder auftauchen möchte. Von den Charakteren hatte ich nach den ersten paar Kapiteln nicht viel erwartet, doch im Lauf der Geschichte, haben sie sich als außergewöhnlich herausgestellt. Besonders Amrita ist selbstbewusst und mutig, aber auch bedacht und klug. Durch die vielen Facetten der Personen wurde es beim Lesen nie langweilig. Dieses Buch ist wirklich was für jung und alt. Besonders wer sich für Märchen begeistert, wird es lieben. Mir ist wirklich nichts Negatives aufgefallen. Das einzige von dem ich sagen kann, dass es mich nicht so begeistert hat ist, dass die Bibliothek des Seins nur relativ kurz erwähnt wird. Ich hatte erwartet, dass es vor allem um Bücher geht. Doch obwohl sich diese Erwartung nicht erfüllt hat, hat mich Amrita-Am Ende beginnt der Anfang keinesfalls enttäuscht.
orientalisches Märchen
von mimogi - 04.10.2017
Was ist mir dieses Cover ins Auge gesprungen. Als ich letzte Woche in der Mayersche Buchhandlung war, lag das Buch auch mit ein paar anderen auf einem Tisch, aber wirklich heraus gestochen ist bei der Auswahl nur "Amrita - Am Ende beginnt der Anfang". Insgesamt gefiel mir das Buch ganz gut, obwohl es Stellenweise sehr schleichend und nicht fesselnd war. Auch wenn ich wissen wollte wie es weiter geht, konnte ich das Buch gut aus den Händen legen. Was evtl. auch ein bisschen daran lag, dass ich mich mit dem Hauptcharakter weder identifizieren konnte, noch das ich sie wirklich sympathisch fand. Die Tiefe und Beschreibungen der Charaktere und Umgebungen sind wirklich Klasse und der Film vor meinem inneren Auge war Farbenfroh, typisch orientalisch. Der Schreibstil war insgesamt sehr gut und flüssig zu lesen, auch in der Erzählung kam man seh gut mit, allerdings fehlte mir die Spannung an manchen Stellen. Die Idee hätte wesentlich mehr Potenzial gehabt, als das was letztendlich ausgeschöpft wurde. Eine etwas andere Geschichte aus dem Land der 1001 eine Nächte. Eine Empfehlung für Märchen und orientalische Geschichten Fans, ansonsten würde ich eher davon abraten.
Märchen
von CW - 22.09.2017
Amrita ist Prinzessin in einem Land wie aus tausend und einer Nacht. als sie verheiratet werden soll muss Sie fliehen und begibt sich ins Abenteuer. Das Cover ist sehr schön, glänzend und passend zum Buch. Selbst ohne Schutzumschlag ist das Buch noch eine Augenweide. Die fast 330 Seiten habe ich schnell durchgelesen. Der Schreibstil ist bildlich, so dass man sich schön in diese opulenten Welten einfinden kann, aber nicht zu ausschweifen. Insgesamt geht es in dem Buch schnell zur Sache und auch eine gewisse Spannung wird gehalten, so dass man es nur schwer weglegen kann. Amrita ist sympathisch und kämpft für Gleichberechtigung und ihr Reich. Allerdings beruhen viele Wendungen in dem Buch auf Zufälle und anderen Personen - fand ich bei so einer starken Hauptperson etwas schade. Wie bei einem Märchen üblich, darf auch die Moral nicht fehlen. Insgesamt habe ich mich gut unterhalten gefühlt.
Parabel vom Land der Bäume
von Lesemama - 22.09.2017
Amrita. Am Ende beginnt der Anfang von Aditi Khorana Bewertet mit 4 Sternen Zitat: Allen, die eine bessere Welt suchen, die jeden Tag dafür kämpfen, widme ich dieses Buch. Aditi Khorana Zum Inhalt: Amrita wächst behütet im Palast ihres Vaters auf, ihre Mutter kennt sie nicht, die hat sie kurz nach der Geburt verlassen. Einzig die Parabel vom Land der Bäume ist Amrita von ihrer Mutter geblieben. Nun soll sie den König von einem befreundeten Land heiraten, aber er ist grausam und hinterlistig. Kann sie ihrem Schicksal entgehen? Meine Meinung: Das Cover ist so wunderschön, so orientalisch. Ich mag es unglaublich gerne, auch ohne Schutzumschlag hat das Buch einen wunderschönen Einband. Die Geschichte beginnt mit dem Märchen vom Land der Bäume und bleibt diesem Stil treu. Mir gefiel die orientalische Erzählung sehr gut, ich mag allerdings auch Märchen sehr gerne. Amrita und das Orakel Thala wurde sehr gut beschrieben, wie alle Figuren in diesem Buch. Für mich war es genau die richtige Mischung aus Abenteuer, Fantasy und Liebe. Ich mochte die märchenhaften Elemente sehr gerne. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen, die abenteuerliche Reise ist bildhaft. Mich hat das Buch sehr gut unterhalten. Fazit: Ein märchenhafter Fantasyroman für junge Menschen ab zwölf, dreizehn Jahren, die vor ein bisschen Blut und Brutalität nicht zurückschrecken, es ist eben nicht alles ein Märchen. Ich kann es jedenfalls gerne weiterempfehlen.
Zauberhafte Welt
von Conny S. - 20.09.2017
"Amrita - Am Ende beginnt der Anfang" ist der neue Roman der Autorin Aditi Khorana. Die Geschichte um Amrita entführt den Leser in eine zauberhafte Welt. Amrita ist die Prinzessin von Shalingar, einem Land, das eine Mischung aus 1001 Nacht und Indien ist. Um ihr Land zu retten, soll sie Sykander, einen alten Freund ihres Vaters heiraten. Ihr vermeintlich Zukünftiger ist ein gefürchteter Herrscher, der über Leichen geht, um sein Reich und seine Macht zu vergrößern. Kann Amrita durch diesen Deal ihr friedliches und glückliches Land retten? Nach einem brutalen Hinterhalt durch Sykander, bei dem Amrita Grausames mit ansehen musste, gelingt ihr zusammen mit dem Orakel Thala die Flucht. Auch muss Amrita die Menschen, die ihr einst wichtig waren, zurück lassen, darunter auch Arjun - ihre erste Liebe. Wird sie ihre Heimat je wieder sehen? Wird es ihr gelingen, sich weiterhin vor Sykanders Leuten zu verstecken? Oder wird ihre Flucht schon an der nächsten Ecke vorbei sein und sie zur Heirat gezwungen werden? Auf der Flucht und ihrer Reise zur Bibliothek des Seins erfährt Amrita einiges über sich selbst, die Göttin Maya und ihre Verbindung zu dieser. Sie und Thala erleben immer wieder Leid, jedoch auch Freude auf ihrem Weg. Wir tauchen nicht nur in eine zauberhafte Welt voller Götter, Orakeln und Weltenbewahrer ein, sondern auch in eine mystische und phantastische Atmosphäre. Es gibt dort unsterbliche Seelenwesen, die ihre Gestalt ändern können. Eine Substanz namens Chamak, die als Droge für Orakel gilt und deren Weissagungen genauer erscheinen lässt und wegen derer Kriege geführt wird. Ein Mädchen, das zur Erde spricht und in die Vergangenheit reist, um die Zukunft zu retten. Und Liebe - Liebe, die alle Zeiten überdauert. Es hat Freude gemacht, in diese Welt einzutauchen und mit Amrita mitzureisen und ihre Abenteuer zu erleben.
Ein paar Seiten mehr hätten der Geschichte nicht geschadet
von Caterina (Catas Welt) - 20.09.2017
Meine Meinung zum Buch Gestaltung: Amrita fällt wahrscheinlich durch das sehr gelungene Cover auf. Ganz besonders schön finde ich die Ornamante, die nicht nur auf dem Schutzumschlag sondern auch dadrunter verteilt sind. Es verleiht dem ganzen Buch etwas Geheimnisvolles. Ich war sehr gespannt auf dieses Buch, vor allem nach den neugierigmachenden Klappentext wollte ich das Buch sehr schnell lesen. Die vielen kritischen Meinungen bremsten jedoch meine Euphorie, weshalb ich meine Erwartungen sehr nach unten schraubte. Und das war eine gute Entscheidung. Einstieg: Die Autorin leitet ihre Geschichte mit der Parabel der Bäume ein. In diesem kurzen Kapitel wurde mir ein wenig Wissen über Shalingar vermittelt. Dies empfand ich als Einleitung sehr gelungen. Aditi Khorana erzählt auf beinhae märchenhafte Art und Weise, was ich sehr an das Setting Orient angepasst fand. Sofort hatte ich durch den Schreibstil das Gefühl, als befände ich mich schon mitten in Shalingar. Nach diesem Einstieg erlebt der Leser mit der jungen Prinzessin Amrita ihren großen Tag. Charaktere: Für ihren Roman wählte die Autorin den personalen Ich-Erzähler, dadurch war ich mitten im Geschehen und konnte in Amritas Gefühl- und Gedankenwelt eintauchen. Zwar ist diese Protagonistin keine außergewöhnliche Figur, die in der Menge heraussticht, aber ich empfand sie als sehr angenehme Wegbegleiterin. Alle anderen Nebenfiguren erscheinen jedoch recht blass und nur wenige blieben mir wirklich im Gedächtnis. An dieser Stelle möchte ich Thala, die Amrita vom ersten Tag an auf ihrer Reise begleitet nicht unerwähnt lassen. Sie hat kein leichtes Schicksal und gerade durch ihre Fähigkeit als Seherin steht sie unter keinem guten Stern. Trotzdem beweist sie großen Mut und das gefiel mir sehr gut. Handlung: Wer das Buch lesen möchte, sollte den Klappentext nicht lesen, denn er verrät definitiv zu viel von der Handlung, leider auch Dinge, die erst recht spät passieren. Hauptsächlich geht es in diesem Buch um die beginnende Flucht von Amrita und Thala, die später zur Reise ihres Lebens wird. Neben dem Setting vom Orient, welches Aditi Khorana schön darstellte, spielen auch Magie und tiefe Freundschaft eine große Rolle. Die Liebesgeschichte konnte mich dagegen nicht erreichen, gerade nach dem Klappentext, habe ich mir da mehr erhofft. Ab und an überraschte mich die Autorin mit sehr unerwarteten Passagen oder schockierte mich mit überraschenden Wendungen. Alles in allem ist es eine sehr ruhige Geschichte und kam mir manchmal sehr gequescht vor. Für einen Einzelband gab es hier einfach viel mehr zu entdecken. Trotz allem gefiel mir die Grundidee und die Autorin baute in die orientalische Atmosphäre immer wieder mythische Elemente ein. Das Ende habe ich so nicht erwartet, finde es aber rund um gelungen.  Schreibstil: Aditi Khorana schreibt auf faszinierende und angenehme Art, so dass ich mich schnell in Shalingar wohlfühlte. Leider merkte ich immer wieder, dass die Autorin sich nicht genügend Zeit gab. Sie hetzte förmlich durch die Geschichte und einzelne Ereignisse hatten nicht die Möglichkeit einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Das Potenzial ist hier auf jeden Fall da, aber ein paar mehr Seiten so wie ausführliche Beschreibungen hätte das Buch manchmal sehr gebraucht. Mein Urteil  Amrita - Am Ende beginnt der Anfang ist ein recht ruhiges Buch, welches großes Potenzial auf jeden Fall in sich birgt. Jedoch wurde dieses nicht vollstens ausgenutzt. Der teilweise bildhafte Schreibstil erweckte in mir das Gefühl, als sei ich selber auf dieser Reise. Aditi Khorana überraschte mit unerwarteten Passagen und interessanten Wendungen. Die Liebesgeschichte dagegen konnte mich nicht erreichen. Ein paar mehr Seiten hätten dem Buch aber auch nicht geschadet. Ich habe es gerne gelesen und vergebe knappe 4 von 5 Welten.
Märchenhaft
von Der Bücherwald - 18.09.2017
Vollständige Rezension: derbuecherwald.blogspot.de Amritas Geschichte hat mich sehr an ein oientalisches Märchen erinnert. Denn die Atmosphäre ist wunderschön und märchenhaft und wird in schillernden Farben beschrieben. Außerdem spielt die Magie und das Schicksal in diesem Buch eine sehr große Rolle. Es gibt Sagen und Erzählungen, die sich im Laufe von Amritas Reise als wahr oder falsch herausstellen. Außerdem gibt Aditi Khorana im Nachwort der Geschichte eine bemerkenswerte Moral, die ich aber nicht so einfach verraten will. Amritas Reise war für den Leser sehr gut zu verfolgen. Es gab keine Stellen, an denen ich dachte hier hätte man ausführlicher beschreiben können oder jetzt wird es aber sehr langatmig . Im Gegenteil es wurde durchgehend Spannung erhalten und so konnte ich gar nicht genug kriegen von dem orientalischen Reich, in dem Amrita lebt. Ständig sind neue Aspekte aufgetaucht, die aber alle sehr gut miteinander vernetzt waren, sodass sich eine runde Geschichte ergab. Der Schreibstil ist leicht zu lesen und ein bisschen ausgeschmückt, durch besonders schöne Beschreibungen. Die wunderschönen Schauplätze dieses Buches wurden so gut beschrieben, dass man einfach in das Buch abtaucht und gar nicht mehr wieder auftauchen möchte. Von den Charakteren hatte ich nach den ersten paar Kapiteln nicht viel erwartet, doch im Lauf der Geschichte, haben sie sich als außergewöhnlich herausgestellt. Besonders Amrita ist selbstbewusst und mutig, aber auch bedacht und klug. Durch die vielen Facetten der Personen wurde es beim Lesen nie langweilig. Dieses Buch ist wirklich was für jung und alt. Besonders wer sich für Märchen begeistert, wird es lieben. Mir ist wirklich nichts Negatives aufgefallen. Das einzige von dem ich sagen kann, dass es mich nicht so begeistert hat ist, dass die Bibliothek des Seins nur relativ kurz erwähnt wird. Ich hatte erwartet, dass es vor allem um Bücher geht. Doch obwohl sich diese Erwartung nicht erfüllt hat, hat mich Amrita-Am Ende beginnt der Anfang keinesfalls enttäuscht.
Fesselnde und spannende Geschichte, hatte aber mehr Potenzial
von Julia | BücherFantasie - 18.09.2017
Ich bin ja immer wieder gespannt, wenn ein orientalisch angehauchtes (Jugend-)Buch erscheint, nachdem mich die Welt in Zorn und Morgenröte und Rache und Rosenblüte so vollkommen vereinnahmt hatte. Der Klappentext klang dazu noch wundervoll und das Cover ist schlichtweg ein Traum. Amrita bietet auf jeden Fall eine schöne Verpackung mit einer interessanten Geschichte. Anfangs war ich ein bisschen skeptisch. Nur 320 Seiten für einen Einteiler im Fantasy-Genre klang für mich schon sehr wenig. Trotzdem hat es die Autorin Aditi Khorana geschafft, eine schöne, weitschweifende und umfassende Geschichte zu erschaffen, dessen Botschaft, meiner Meinung nach auch ohne das Nachwort der Autorin, dem Leser glasklar übermittelt wurde. Der Einstieg in die Geschichte war gut beschrieben, mir allerdings als Einführung in die Geschehnisse ein bisschen zu lang. So wirklich an Fahrt nimmt die Geschichte nämlich erst nach einem Drittel auf, als Amrita aus dem Palast flieht und versucht, das Königreich, ihren Vater und den Frieden zu retten. Mir persönlich hätte es besser gefallen, wenn der Fokus mehr auf Amritas Flucht gelegen hätte, mehr auf ihrer Reise mit ihrer Freundin Thala und ein bisschen mehr auf diesen orientalischen Geschichten, die ansatzweise erzählt werden. Auch die Liebesgeschichte war mir leider zu oberflächlich; zwar wunderschön, aber es wurde eben nur an der Oberfläche gekratzt und so gingen bei mir verschiedenen Emotionen auch ein Stück weit verloren. Ich glaube, es ist das erste Mal, dass ich mir ein Buch ein bisschen mehr ausgeschmückt, ein bisschen länger und ein bisschen mehr fokussiert gewünscht habe. Die verschiedenen Charaktere, deren unterschiedlichen Eigenschaften und deren zeitversetztes Auftreten fand ich dagegen tiefgründig und glaubwürdig umgesetzt. Allen voran ist Amrita mit ihrem Charakter eine wunderbare Figur, die mutig, selbstlos und fortwährend um alles kämpft, was ihr wichtig ist und was sie beschützen möchte. Sie ist stark und tapfer und genau so eine Heldin, wie ich es mir in einem Fantasy-Roman wünsche. Aber auch die anderen Charaktere, wie den anfangs unscheinbaren Varun, der sehr viel Dynamik in die Geschichte bringt, Amritas Freund Arjun, der sich aufopferungsvoll für sie einsetzt, ihre Freundin und das Orakel Thala, ihr Vater Chandradev, ein sensibler und starker König zugleich und selbst Sikander, der mit seiner Grausamkeit und seiner Rigorosität seines gleiches sucht, tragen zur spannenden Geschichte bei und sind einwandfrei und sinnvoll darin integriert. Mir hat es gefallen, ihnen zu folgen, ihre Ängste und ihre Wünsche zu erkennen und wie diese im Kampf um das Königreich entweder vollkommen untergehen oder verstärkt werden. Genauso wie bei der Liebesgeschichte und der eigentlichen Handlung ging mir das orientalische und 1001-Nacht-Feeling ein bisschen verloren. Ich habe es schon gespürt und mich davon tragen lassen, von den Kleidern, dem Essen, den Märkten, der Umgebung, aber ich habe mir davon einfach ein bisschen mehr gewünscht. So ein kleines Fünkchen mehr Feeling, ein kleines bisschen mehr Emotionen und ein kleines bisschen mehr Tiefgründigkeit und das Buch hätte definitiv zu einem Jahreshighlight für mich werden können, aber mit hat einfach der letzte Schliff gefehlt. Diese letzte Hürde, all das Potenzial, das die Geschichte, deren Charaktere und das Setting bietet, all das auf den Leser zu übertragen und ihn vollkommen in diese Welt zu transportieren; mit all den Gefahren, mit all der Spannung und all den Lügen und Geheimnissen, die dort existieren. Ich habe die Geschichte gerne gelesen und mich gerne davon tragen lassen, aber vollkommen und ganz und gar gefangen war ich in dem Buch leider nur ansatzweise. Gut gefallen hat mir aber auf jeden Fall der Schreibstil, der einiges zur Atmosphäre beigetragen hat: Die Spannung bei Amritas Flucht durch die unterirdischen Gänge, das Knistern zwischen Amrita und ihrem Liebsten, das Staunen, als sie auf die Sibyllinen trifft und ihre Geschichte erfährt. Diese Atmosphäre, diese Stimmung waren von der Autorin auf jeden Fall sehr schön und einnehmend erschaffen und dargestellt. Dazu kommt noch, dass man die 320 Seiten aufgrund des Schreibstils auch sehr schnell durchlesen kann, nicht nur, weil die Geschichte fesselnd ist, sondern auch mit einer schönen Sprache und gewinnenden Worten geschrieben wurde. Auch das Nachwort hat mir sehr gut gefallen und zeigt deutlich, welchen Wert die Autorin vermitteln wollte und wieso ihr das Buch so am Herzen liegt. Fazit Amrita - Am Ende beginnt der Anfang ist ein schönes, fesselndes Fantasy-Buch, bei dem mir allerdings das letzte Fünkchen Überzeugung, das Tüpfelchen auf dem i, das Sahnehäubchen, das Nonplusultra, der letzte Feinschliff gefehlt hat. Mir hat es super gefallen, ich hatte einfach nur ein kleines bisschen mehr erwartet.
Märchenhafte Erzählung, aber schneller Abgang!
von Bambisusuu - 14.09.2017
Der Jugendroman Amrita - Am Ende beginnt der Anfang wurde von der Autorin Aditi Khorana verfasst und ist im Dressler Verlag erschienen. Amrita ist die Prinzessin des Königsreichs Shalingar. Als plötzlich das Königreich von dem Tyrann Sikander erobert wird, ist Amrita auf sich allein gestellt. Sie schafft es gemeinsam mit der Prophezeierin Thala die Flucht zu ergreifen und wollen zusammen die Zukunft verändern. Ihnen bleibt keine Wahl, sie müssen zurück in die Vergangenheit reisen, da wo alles begann. Muss Amrita sich zum Schluss noch selber opfern? Amrita und Thala suchen nach Möglichkeiten. Bevor ich mir die Geschichte näher angesehen habe, ist mir geradezu das Cover entgegen gesprungen. Die detailreiche Zeichnung und die Farbenharmonie haben mich erwartungsvoll gemacht. Die Geschichte ist ebenfalls detailreich umschmückt und bietet einige Facetten. Für mich ähnelt die Geschichte nicht einem typischen Fantasyroman, sondern eher einem orientalischem, indischem Märchen. Die Erzählung ist spannend und schön gestaltet, trotzdem bin ich bis zum Schluss mit der Geschichte nicht vertraut geworden. Die Art der Geschichte ist nicht großartig was Neues. Viele orientalische Romane, wie z.B. Zorn und Morgenröte, haben mich an die Handlung erinnert. Die Umgebung un die Szenen wurden zwar gut beschrieben und konnte man sich vorstellen, aber überzeugen konnte mich das nicht. Vor allem der Klappentext hat meiner Meinung nach die Spannung zum Teil zerstört. Wer gerne ohne Vorkenntnisse in die Handlung möchte, sollte sich den nicht durchlesen. Denn der Verlauf der Geschichte ist schön, aber viele Szenen kann man schon erahnen. Mich konnte dadurch die Handlung nicht packen. Am Ende ist dann eine geballte Ladung Spannung, weil sich dort die meisten Geschehnisse stauen und schnell abgearbeitet werden. Der Leser hat keine entspannte Atmosphäre und auch das Mitfiebern wird dort kaum unterstützt. Daher würde ich den Klappentext eher als Zusammenfassung beschreiben, da er zu viele Informationen im Voraus beinhaltet. Amrita, Thala und die weiteren Charaktere waren sympathisch, haben mich aber ebenfalls nicht packen können. Amrita verkörpert eine typische Prinzessin. Ihre Art ist nicht unbedingt bodenständig. Die Schilderung ist aber gelungen, ich konnte mir ihre Persönlichkeit authentisch vorstellen. Sie wirkte auf mich wie ein Kind, das nicht genau weiß, was es will. Diese Art hat sich dann natürlich auf die Handlung wiedergespiegelt. Märchenhafte Erzählung hat meine Begeisterung bekommen. Hingegen war die Handlung langatmig und die Charaktere unspektakulär. Ein interessanter Jugendroman, der eindeutig ausbaufähig ist!
Mit Höhen und Tiefen
von Kristin von Tausend Bücher - 02.09.2017
Amrita ist die Prinzessin Shalingars und liebevoll behütet aufgewachsen. Doch auch in ihrem Leben kommt der Zeitpunkt, an dem sie ein Opfer bringen muss: Um ihr Reich zu retten, soll sie den tyrannischen Sikander heiraten. Dieser ist selbst König und dafür bekannt, sein eigenes Reich ständig zu erweitern, indem er andere unterwirft. Doch alles kommt anders als geplant und Sikander greift Shalingar trotz allem an - und Amrita bleibt nur die Flucht. Gemeinsam mit der Seherin Thala versucht sie, ihr Reich doch noch retten und die Vergangenheit zu ändern. Doch ist es überhaupt möglich, seine eigene Geschichte neu zu schreiben? In Amrita - Am Ende beginnt der Anfang führt uns die Autorin in eine märchenhafte Welt aus tausendundeiner Nacht. Schon das Cover verspricht eine orientalische Märchengeschichte und der Inhalt kann diesem Versprechen gerecht werden. Adithi Khorana hat einen ganz wunderbaren Schreibstil, der perfekt zu diesem Setting passt. Sie schreibt sehr märchenhaft und ausdrucksstark und wählt genau die richtigen Worte, um diesen Märchenzauber das ganze Buch durch aufrecht zu erhalten. Auch das Thema rund um die Vergangenheit finde ich wahnsinnig interessant: Nachdem Amrita viele schlimme Dinge mit ansehen musste, verspricht ihr Thala, dass es eine Möglichkeit gibt, diese ungeschehen zu machen. Doch wie weit muss sie dafür gehen? Was ist sie bereit für die Vergangenheit zu opfern? Die Thematik ist für ein Jugendbuch wirklich ungewöhnlich gewählt und hat mir unglaublich gut gefallen. Trotz dieser tollen Idee und der orientalischen Atmosphäre konnte mich das Buch aber dennoch nicht komplett von sich überzeugen. Denn während der Märchenzauber so gut rüberkommt, bleiben die einzelnen Gefühle leider auf der Strecke zurück. Alles geht super schnell: Neue große Liebe, neue beste Freundin, neuer mutiger Charakter - aber halt, wieso überhaupt? Was findet Amrita an dem Jungen eigentlich und wieso mag sie Thala überhaupt? Die einzelnen Beziehungen und Charaktereigenschaften kamen mir leider viel zu kurz und waren dadurch für meinen Geschmack nicht authentisch genug. Ähnlich ging es mir mit der Spannung, denn obwohl eigentlich viel passierte, kam diese dennoch nicht so richtig auf und einige Szenen blieben recht unspektakulär. Vielleicht liegt es an den fehlenden Emotionen, dass ich nicht mit Amrita mitfiebern konnte und so einige Längen entstanden. Folglich war Amrita für mich ein Buch mit Höhen und Tiefen. Die wunderbare Atmosphäre und die tolle Idee konnten die fehlende Charaktertiefe und einige Längen leider nicht komplett wett machen. Insgesamt war die Geschichte aber dennoch schön, hatte ein tolles Ende und ist, so unglaublich es auch klingen mag, ein Einzelband, der zwar nicht glänzen, aber trotzdem gut unterhalten kann.
von Meliha Kocak - 02.09.2017
Inhalt Amrita, die Prinzessin von Shalingar, soll zum Wohle ihres Volkes den Herrscher Makedons heiraten: Sikander. Dieser ist ein alter Bekannter ihres Vaters, aber die beiden sind schon lange keine Freunde mehr. Sikander hat Armut und Sklaverei in seinem Land gefestigt und wenn Amrita nichts tut, wird es in Shalingar nicht anders sein. Mit der makedonischen Sklavin und Seherin Thala ist sie bald gezwungen zu fliehen und ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen, denn Amrita ist zu größerem bestimmt ... Protagonisten Amrita hat einen Geliebten, Arjun, und eigentlich will sie nur mit ihm glücklich sein. Er und seine Familie waren immer in ihrer Nähe und sie denkt ständig daran, wie diese Menschen sie beeinflusst haben und welche Rolle sie gespielt haben. Sie hat noch nie etwas über ihre Mutter erfahren und würde sie gerne finden und möchte natürlich mehr über sie erfahren. Sie glaubt zunächst nicht an die Dinge aus den Märchen und hält sie alle für Hirngespinste, aber mit der Zeit muss sie sie ernster nehmen, weil so vieles darauf hinweist und manche Dinge einfach nicht mehr zu leugnen sind. Manchmal fand ich Amrita etwas zu impulsiv, falls man es so ausdrücken kann. Sie tut viele Dinge, wenn sie sich danach fühlt oder wenn andere es ihr auftragen, aber sie denkt meistens nicht lange darüber nach. Thala wurde jahrelang versklavt und als Orakel dazu missbraucht, Sikander zu mehr Macht zu verhelfen. Sie möchte ihr eigenes Schicksal ändern und endlich frei sein und dafür nimmt sie alles in Kauf. Sie braucht Amrita, um an ihre Ziele zu gelangen und versucht sie zum Handeln zu bringen. Handlung und Schreibstil Ich dachte erst, dies sei der erste Teil einer Reihe, aber es ist doch nur ein Einzelband. Am Anfang hatte ich dann andere Erwartungen und habe manche Dinge anders eingeschätzt, daher war ich auch ein wenig enttäuscht, wie schnell dann plötzlich alles ging. Das ist natürlich meine Schuld und nicht die des Buches. Doch das erste Drittel war vergleichsweise ereignislos, bereitete den Hauptteil vor und war in der Inhaltsbeschreibung mit den ersten zwei Sätzen abgeschlossen. Der Klappentext verriet meiner Meinung nach schon viel zu viel, eigentlich so ziemlich alles, sogar die letzten Seiten hätte man schon vorhersehen können. Daher war es eben nicht so spannend. Das Buch war nicht besonders lang, und das war auch nicht schlecht, denn ich hatte nie das Gefühl, es wäre in die Länge gezogen gewesen. Dafür hätte die Reise und Flucht meinetwegen auch länger dauern können. Das Buch konzentriert sich wirklich nur auf Dinge, die für die Handlung von Bedeutung sind und schweift nicht ab und verliert sich nicht in langen Erklärungen. Das fand ich ganz gut, weil es das Buch auch weniger anstrengend gemacht hat. Das Ende hat mich nicht sehr überrascht, aber ich mochte die Charaktere schon genug, dass es mir sehr gut gefallen hat. Fazit Ich fand Amrita - Am Ende beginnt der Anfang ganz nett, denn es erzählt seine Geschichte, nicht mehr und nicht weniger. Es ist kurz und knapp, behandelt kein Thema länger als nötig und konzentriert sich auf das Wichtigste. Die Inhaltsangabe verrät aber viel zu viel und daher fand ich das Buch leider kaum spannend.
Wunderschönes, orientalisches Märchen
von rainbowly - 02.09.2017
Fakten Autor: Aditi Khorana Verlag: Dressler Erscheinungsdatum: 21.08.2017 Genre: Jugenbuch Seiten: 334 Inhalt Amrita ist Prinzessin in Shalingar und liebt ihr Land und ihr Familie im Palast. Doch als Sikander heimtückisch ihr Land erobert, muss sie fliehen und alles zurück lassen was sie je geliebt hat. Und sie begibt sich auf eine Reise, die ihr ganz neue Möglichkeiten eröffnet, ihr aber auch eine besondere Verantwortung auferlegt. Gestaltung Das Buch ist wirklich ein Hingucker! Das Cover ist dunkelblau mit Ornamenten und es glänzt und glitzert wunderschön. Außerdem ist auch das Hardcover unter dem Schutzumschlag mit hübschen Ornamenten verziert! Sprache Aditi Khorana versteht es wunderschöne Bilder vor dem inneren Auge entstehen zu lassen. Sie beschreibt sehr detailreich und bildhaft die Umgebung, die Natur, die Menschen und deren Kleidung, sodass wirklich ein lebhaftes Bild im Kopf entsteht. Es werden auch viele orientalische Begriffe benutzt - für Kleidungsstücke oder Nahrungsmittel beispielsweise. Einige habe ich gegoogelt, um es mir besser vorstellen zu können, andere habe ich einfach hingenommen, auch das war problemlos möglich. Charaktere Amrita wuchs, zwar ohne Mutter, aber trotzdem sehr behütet im Palast auf. Als ihre kleine Welt erschüttert wird, ist sie erst einmal orientierungslos. Doch umso weiter ihre Reise geht und umso mehr sie über die Welt erfährt, umso stärker wird sie. Dabei hilft ihr Thala. Die Seherin ist zielstrebiger, aber auch ungeduldiger als Amrita und so ergänzen die beiden sich sehr gut und helfen sich auf ihrem Weg. Obwohl es auch einige wichtige männliche Figuren in der Geschichte gibt, spielen die beiden Frauen doch die Hauptrollen. Fazit Für mich war es einfach ein tolles Erlebnis Amrita und Thala auf ihrer Reise zu begleiten. Sehr fantasievoll und märchenhaft wird diese Reise beschrieben. Man konnte voll in die orientalische Märchenwelt abtauchen. Ein Highlight war für mich die Begegnung mit den Sybillinen - ein Volk, das versteckt in einem Vulkan lebt, friedlich, freundlich, neugierig, gastfreundlich, vertrauensvoll¿einfach wundervoll! Auch die Liebesbeziehungen fand ich sehr süß beschrieben - kitschig? Ja! Hals über Kopf? Ja! Nur was für Romantiker und Träumer? Ja! Ich bin begeistert und werde Aditi Khorana auf jeden Fall im Auge behalten!
Das Schicksal ist ein Buch, das du selber schreibst
von papaschluff - 01.09.2017
Amrita ist die Prinzessin des Königreichs Shalingar. Die Geschichte beginnt damit, das Amrita ihren zukünftigen Ehemann kennenlernen soll. Dieser ist jedoch ein grausamer Herrscher, der keinerlei Skrupel hat, für seine Ziele über unzählige Leichen zu gehen. Ihrem Vater wird bewusst, dass er sie diesem Tyrann nicht anvertrauen kann. Mit Arjun, ihrem Kindheitsfreund plant sie die gemeinsame Flucht. Doch es kommt ganz anders. Gemeinsam mit der Sklavin und Seherin Thala gelingt Amrita die Flucht, jedoch muss sie Arjun zurücklassen und beide machen sich auf den Weg, die »Bibliothek aller Dinge« zu finden, um das Schicksal der Welt zu ändern. Zahlreiche Hindernisse gilt es zu überwinden und am Ende steht Amrita vor einer schweren Entscheidung. Eine Entscheidung, die die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft ändern wird. Sie muss Opfer bringen und sie tut dies gern. Für die Menschen, die sie liebt. Aditi Khorana hat mich mit dieser Geschichte von der ersten Seite an in ihren Bann gezogen. Sie entführt den Leser in zauberhafte Welten, beschreibt diese so bildhaft, man hat das Gefühl mittendrin zu sein. Ihr Schreibstil ist fesselnd, sie schreibt mit Leidenschaft und viel Gefühl. Man ist mal zu Tränen gerührt, man leidet mit Amrita und spürt deren Schmerzen. Die Geschichte erzählt von vielen Verlusten und von großen Opfern. Sie erzählt aber auch von neuen, sehr engen Freundschaften, von Mut und Vertrauen. Gekrönt wird alles von einer Liebe, die alle Zeiten übersteht. Amrita ist eine zauberhafte, mutige und sehr starke Protagonistin. Sie ist eine Kämpferin und steht für das ein, was ihr wichtig erscheint. Thala hat mir auch sehr gut gefallen, sie wird ihre engste Vertraute und gemeinsam meistern sie ihr Schicksal. Ein großartiges Buch von einer großartigen Autorin. Ich habe jede Seite sehr genossen. Ich möchte auch noch das wunderschöne Cover erwähnen, unter dem wunderschönen Schutzumschlag verbirgt sich ein richtig tolles Buch. Ein Schmuckstück in jedem Regal.
Amrita - seichte Fantasie
von kabru712 - 31.08.2017
Amrita ist ein gut zu lesender leichter Fantasieroman, in dem Gut und Böse klar getrennt sind. Leider fehlt dadurch jegliche Spannung. Brenzlige Situationen wenden sich schnell zum Guten und natürlich geht immer alles gut aus. Das Ganze ist sehr vorhersehbar ohne Überraschungen. Dass die Geschichte eine Moral hat, habe ich erst im Nachwort erfahren. Ich habe sie auf jeden Fall nicht unter diesem Gesichtspunkt gelesen. Es ist halt ein Märchen, bei dem die Gute nicht nur an sich denkt, sondern selbstlos die Welt rettet. Der Schreibstil ist leicht und flüssig. Die Handlung wird allerdings für meinen Geschmack von zu vielen Beschreibungen unterbrochen. Das Cover und die Buchhülle sind wunderschön gestaltet.
Ein gutes Buch - mit vielen Problemen
von Anonym - 30.08.2017
Kurze Infos: Amrita - Am Ende beginnt der Anfang ist ein Young- Adult Fantasyroman von Aditi Khorana, der am 21.08.2017 im Dressler Verlag erschien und 320 Seiten umfasst. Zusammenfassung der Handlung: Amrita ist die Prinzessin des kleinen Königreiches Shalingar, dass sie auch über alles liebt. Um das Land zu retten willigt sie sogar in ein Heiratsbündnis mit dem grausamen Herrscher Makedons, Sikander ein, obwohl ihr Herz einem anderen gehört. Doch alles kommt anders: Nach einer Reihe turbulenter Ereignisse, während derer u.a. ihr Vater getötet wird, muss Amrita aus dem Palast fliehen. In Begleitung der ehemals von Sikander versklavten Seherin Thala macht sie sich auf die Suche nach der Bibliothek des Seins, einem Ort, so sagt man, an die Schicksale einzelner Menschen verändert werden können... Meine Meinung: Titel & Cover: Der Titel Amrita ist ein typischer Name- des- Protagonisten- Titel , nicht sehr einfallsreich, aber trotzdem passend. Der Untertitel Am Ende beginnt der Anfang gefällt mir schon viel besser. Denn diese fünf Wörter beschreiben einen Teil der Geschichte perfekt und klingen auch noch gut. Das Cover ist wunderschön und strahlt genau die richtige Mischung Mystik und Märchenhaftigkeit auf. Auch die farblich kontrastierende Schrift sticht sofort ins Auge. Schreibstil & Spannungsaufbau: Der Schreibstil ist ohne Probleme lesbar und widmet sich vor allem den Beschreibungen der vielen magischen Schauplätzen, an denen die Handlung spielt. Das mit der Spannung finde ich dagegen schon schwieriger. Ich hatte das Gefühl, dass die Wahl der Kapitel nicht ganz geglückt ist. Stellenweise gab es gute Cliffhanger, ich wollte natürlich sofort weiterlesen, doch im nächsten Kapitel geht die Handlung einfach weiter, ohne etwas von der Spannung aus dem Vorkapitel mitzunehmen. Die Figuren: Die Figuren finde ich nicht besonders gelungen. Die meisten haben kaum Tiefe (siehe Arjun) und auch die Beziehungen zwischen ihnen (von Thalas und Amritas mal abgesehen) wirken erzwungen. So wird zum Beispiel anfangs der Charakter Arjun vorgestellt, der der beste Freund Amritas ist. Die beiden verlieben sich von einem Moment auf den anderen und nach Amritas Flucht herrscht funkstille. Es kommt noch ein einziger Brief von ihm und das wars. Die zweite Liebesgeschichte möchte ich nicht spoilern, aber ich finde auch da hätte man sich mehr Zeit lassen können. Die beiden sehen sich ca. zwei mal und sind verliebt. Ende. Thalas und Amritas Freundschaft dagegen ist der einzige Hoffnungsschimmer. Die beiden ergänzen sich und Thala zieht Amrita hoch, wenn diese nicht mehr kann. Die Handlung: Die Handlung ist in 320 Seiten verpackt, von denen die ersten 100 - 150 Seiten nichts weiter sind, als eine zähe Einleitung, in der Amritas Welt und ihre Lage dargestellt wird. Danach nimmt die Geschichte an Fahrt auf und man erlebt die abenteuerliche Reise der beiden mit. Diese ist aber gut gelungen, sie wurde nicht gequetscht und der Plottwist kommt auch spannend rüber. Dann kommt das Ende, das ich wirklich sehr stimmig fand. Ein wenig traurig und schade ist es dann doch, aber das muss ja nichts schlimmes sein. Fazit: Ein eigentlich gutes Buch, dass aber leider wegen einiger Probleme bei mir nicht punkten kann.
Lädt zum Träumen ein, stellenweise aber zu schnell vorangeprescht
von KittyKatMaus - 24.08.2017
Das erste, was mich an diesem Buch fasziniert hat, ist ganz klar das Cover, welches einfach wunderschön gestaltet ist mit den ganzen Ornamenten und den kräftigen Farben. Es passt auch super gut zu dem Setting und Flair der Story, die von den Speisen, der Kleidung, den Orten und Namen her ins Orientalische, Indische geht. Umschlag und Inhalt laden demnach zum Träumen und mentalen Reise ein, die eindrucksstarken Beschreibungen, die dabei nicht zu sehr ausschweifen, machen es möglich. Legenden über die mysteriösen unsterblichen Geistwesen, den Vetalas, und den ersten Menschen dieser Welt, den Weissagern, lassen einen noch tiefer in die Geschichte eintauchen, verleihen ihr mehr Tiefe. Die Parabel über das Land der Bäume rundet das Buch sehr schön ab, sie leitet die Geschichte auf originelle Weise ein, zieht sich wie ein roter Faden durch das Geschehen und vermittelt so ganz nebenbei noch die Hauptbotschaft des gesamten Buches. Im Nachwort der Autorin erfährt man dazu auch wie viele Gedanken sie sich da gemacht hat, denn sie möchte damit ganz bewusst auf aktuelle politische und soziale Umschwünge reagieren wie z.B. auf die Präsidentenwahl in Amerika. Mir gefällt es sehr, dass hier nicht nur unterhalten wird, sondern auch Stoff zum Nachdenken geboten wird. Amrita, die Hauptfigur, und auch das Orakel Thala, welches sie die meiste Strecke der Geschichte über begleitet, wirken sehr sympathisch und wurden auch gut und vielschichtig ausgearbeitet. Ich konnte definitiv mit ihnen mitfühlen und -fiebern, auch wenn Amrita ihre gerade erst neu entdeckten Fähigkeiten viel zu schnell und leicht von der Hand gingen, etwas unrealistisch, meiner Meinung nach. Ich finde es allerdings sehr Schade, dass die anderen Figuren neben den beiden irgendwie verblassen. Sikander nimmt die Rolle des klischeehaften Bösewichts ein, ein machtbesessener Tyrann, der Land für Land einnimmt und dann unterdrückt, obendrein sieht er auch noch hässlich aus. Ein bisschen wird das dann wieder dadurch wettgemacht, dass man dann irgendwann seine Beweggründe und auch eine andere Seite von ihm kennenlernt, wobei man sich erstere eigentlich recht schnell selbst zusammenreimen konnte. In Sachen Liebe bin ich auch nicht ganz glücklich. Die Dreiecksgeschichte wirkt einfach irgendwie inszeniert, aber nicht wirklich natürlich. Es ist schwierig, hier konkret zu werden, ohne massiv zu spoilern, da dieser Punkt so eng mit einer ziemlich großen Wendung des Buches zusammenhängt. Und auch genau deshalb kann man diese Dreieckssache auch nicht einfach aus dem Buch streichen, egal wie unnötig sie mir zunächst vorgekommen ist und wie gut mir die so natürlich wirkende Entwicklung von besten Freunden zu Liebespärchen auch gefallen hat, denn sie ist einfach für den Storyverlauf enorm wichtig. Man hätte das Ganze jedoch um einiges besser und gefühlstechnisch mitreißender gestalten können, denn eigentlich bin ich schon ein ziemlich großer Fan von dem normalerweise dramatischen Gefühlschaos, das damit einhergehen sollte. Ja, sollte, hier lief das dann doch sehr lauwarm ab, da der zweite Kerl auch ziemlich spät erst überhaupt auftaucht, dazu sehr abrupt und man über ihn auch irgendwie nicht sonderlich viel erfährt. Mir ging das einfach zu flott von dem einen zu dem anderen. Auch wenn dafür später Gründe geliefert werden, fühlte sich das dann doch etwas, hmm, unrund an und hätte intensiver gestaltet werden können. Die Handlung an sich ist durchaus spannend gemacht und ich hätte nie gedacht, dass sich die Story in diese Richtung entwickeln würde. Es sind auch ein paar echt interessante Elemente enthalten wie z.B. die Bibliothek des Seins, die das Schicksal jedes einzelnen enthält. Wie cool wäre das, wenn man da mal den ein oder anderen Satz ändern könnte. Aber an der Vergangenheit herumzupfuschen ist eben auch nicht ganz risikofrei, da wird auch in der Geschichte drauf eingegangen. Ich hätte mir allerdings gewünscht, dass sich etwas mehr Zeit gelassen und nicht so über die einzelnen Geschehnisse hinweggeprescht worden wäre. So dick ist das Buch ja nicht, da hätte man gut noch ein paar Seiten mehr dem Ausbauen der Charaktere, der Liebesgeschichte und auch einigen anderen Dingen widmen können, es der Hauptfigur z.B. auch etwas schwerer machen, denn es fügt sich alles irgendwie viel zu leicht und wirkt so unrealistisch. Ich habe mich aber trotz der Dinge, die mir an diesem Buch nicht so ganz zugesagt haben, gut unterhalten gefühlt und konnte mich für ein paar Stunden in Amritas bunte Welt träumen. Wer also anstatt einer Reihe mal einen Einzelband zwischendurch zur Entspannung lesen möchte, der ist hier an der richtigen Adresse.
Konnte mich nicht so ganz überzeugen
von libro-chica - 24.08.2017
Das Buch sieht klasse aus. Das Cover gefällt mir richtig gut, es ist wunderschön gestaltet. Ein großes Lob an den Dressler Verlag. Der Roman konnte mich jedoch nicht so ganz überzeugen. Ich hatte irgendwie mehr erwartet oder etwas anderes. Die 16 Jahre alte Prinzessin Amrita aus dem Königreich Shalingar soll mit dem bösen Herrscher Sikander verheiratet werden. Dieser ist ein früherer Freund ihres Vaters. Doch Amrita liebt natürlich einen anderen. Diese Liebe kam mir irgendwie zu kurz im Laufe des Romans. Fand ich sehr schade. Amritas Flucht, um die geheimnisvolle "Bibliothek aller Dinge" zu finden, fand ich anfangs ganz interessant, aber es folgten auch langatmige Kapitel. Sie will versuchen zurück in die Vergangenheit zu reisen, um Geschehenes rückgängig zu machen. Das alles hörte sich nach einer spannenden und märchenhaften Geschichte an. Jedoch konnte mich die Handlung nicht so ganz überzeugen und mich leider auch nicht so richtig fesseln. Der Anfang hat mir ganz gut gefallen, aber dann die Entwicklung der Story immer weniger. Prinzessin Amrita, Arjun und auch Thala waren mir jedoch ganz sympathisch. Aditi Khorans beschreibt viele Details und das passt auch ganz gut zu so einem märchenhaften Fantasy-Roman. Das Buch sieht wirklich wunderschön aus, den Roman fand ich jedoch so mittelmäßig.
Eine fesselnde Fantasygeschichte
von annsophieschnitzler - 23.08.2017
Cover: Schon bei meinem ersten Blick auf das Cover, wollte ich es unbedingt lesen. Es ist einfach zauberhaft und fantasievoll gestaltet, sodass man es einfach im Regal haben möchte. Es verrät zwar nicht viel über den Inhalt, fängt aber aus meiner Sicht die Atmosphäre des Buches sehr gut ein. Inhalt: Amrita war für mich ein ereignisreiches Abenteuer! Der Einstieg in die Geschichte fiel mir leicht, denn man ist sofort in dem Ambiente von Amritas Heimat gefangen und verfolgt die spannenden Ereignisse um die Königstochter. Im Nachhinein ist aus meiner Sicht sehr viel in diesem Buch geschehen. Der Konflikt mit der notwendigen Heirat, um ihr Königreich zu retten, die Flucht und der ständige Zweifel, wem man trauen kann. Die Handlung war für mich sehr abenteuerlich, denn es kam für mich zu keinem Zeitpunkt zu unnötigen Längen, die die Freude am Lesen gedämpft haben. Bis zum Ende hing ich an den Seiten und habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen, weil man gar nicht anders kann. Mich konnte die gut durchdachte und fantasievolle Geschichte nicht nur unterhalten, sondern an manchen Stellen sehr überraschen! Charaktere: Ich mochte die Protagonistin Amrita sehr gerne. Sie ist sehr reich an Emotionen gestaltet. Einerseits trägt sie so viel Warmherzigkeit und Hoffnungen in sich, aber kämpft auf der anderen Seite auch so viel mit den bedrückenden Seiten ihres Lebens. Ich mochte sie mit ihrer Gesunden Portion Zweifel, aber auch ihrem Mut, ihr Ziel zu erreichen. Doch auch ihre spontane Begleiterin Thala hat mich im Verlauf der Geschichte begeistert. Es gefiel mir, dass man dazu neigt, ihr anfangs skeptisch gegenüber zu sein und sich dann doch für zu erwärmen. Auch die anderen Charaktere wie Arjun oder Amritas Vater und Sikander konnten durch Vielseitigkeit überzeugen und trugen sehr gut zur Handlung bei. Schreibstil: Ich habe mich in den Schreibstil der Autorin verliebt! Ich konnte gar nicht genug von der Geschichte bekommen, sodass ich gar nicht bemerkte, wie aus einer halben Stunde plötzlich drei Stunden wurden. Aditi Khorana konnte mich mit ihrem bildlichen und fantasievollen Schreibstil restlos begeistern, denn es ließ sich sehr angenehm und fließend lesen. Dabei konnte ich mir alles genau vorstellen, sodass das Lesen dadurch ein noch abenteuerlicheres Gefühl bekam. Auch Amritas Perspektive sagte mir zu, da man ihr dadurch besonders nahe kommen konnte als Leser und das Abenteuergefühl kam besser durch ! Fazit: Insgesamt kann ich Amrita - Am Ende beginnt der Anfang sehr empfehlen, denn es besticht durch eine spannende Handlung, die einen nicht loslässt. Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen und dabei komplett die Zeit vergessen. Eine mitreißende Protagonistin samt einer gut durchdachten und überzeugenden Handlung! Wer Lust auf seichte Fantasy im Rahmen einer sehr fesselnden Story hat, muss bei Amrita zugreifen!
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