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Bis der Tag anbricht

Originaltitel: Ad scheja' ale amud haschachar. Lesebändchen.
Buch (gebunden)
Österreich-Ungarn, zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Blanka und Otto, eine junge Mutter und ihr kleiner Sohn, sind auf der Flucht. Erschöpft vom wochenlangen Umherziehen, mieten sie ein Häuschen an einem Fluß, umgeben von Schlingpflanzen und Weidenbäum … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Bis der Tag anbricht
Autor/en: Aharon Appelfeld

ISBN: 3871345385
EAN: 9783871345388
Originaltitel: Ad scheja' ale amud haschachar.
Lesebändchen.
Übersetzt von Anne Birkenhauer
Rowohlt Berlin

17. März 2006 - gebunden - 256 Seiten

Beschreibung

Österreich-Ungarn, zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Blanka und Otto, eine junge Mutter und ihr kleiner Sohn, sind auf der Flucht. Erschöpft vom wochenlangen Umherziehen, mieten sie ein Häuschen an einem Fluß, umgeben von Schlingpflanzen und Weidenbäumen, weit abgelegen von der Straße. Eines Tages fragt Otto, wo sein Vater sei. "Er wird schon kommen", sagt Blanka, obwohl sie weiß, dass das nicht stimmt.<trenner> Mit großer Poesie erzählt Aharon Appelfeld von einer Frau, die in den Augen anderer Schuld auf sich geladen hat, um nach dreifachem Unglück zu bestehen: dem Gefängnis ihrer Ehe, dem Verlust ihrer Eltern und des jüdischen Glaubens auch. Ganz auf sich gestellt, liebevoll bedacht auf das Wohl ihres Sohnes, begibt sie sich auf die Suche nach ihren jüdischen Wurzeln. Doch die Schlinge derer, die sie verfolgen, legt sich ihr immer enger um den Hals. <trenner>Ein fesselnder, ergreifender Roman, der den Untergang des modernen Judentums erzählt - im meisterhaft melodiös-lakonischen Stil, für den Aharon Appelfeld so berühmt ist.

Portrait

Aharon Appelfeld, 1932 in Jadowa in der rumänischen Bukowina geboren und 2018 bei Tel Aviv gestorben, zählt zu den bedeutendsten Schriftstellern Israels und zugleich "zu den großen Erzählern Osteuropas" (Imre Kertész). Nach Verfolgung und Krieg, die er im Ghetto, im Lager, dann in den ukrainischen Wäldern und als Küchenjunge der Roten Armee überlebte, kam er 1946 nach Palästina. In Israel wurde er später Professor für Literatur. Seine hochgelobten Romane und Erinnerungen wurden in fünfunddreißig Sprachen übersetzt, auf Deutsch erschienen zuletzt "Meine Eltern", "Ein Mädchen nicht von dieser Welt" und "Auf der Lichtung". Über Aharon Appelfeld, der unter anderem mit dem Prix Médicis und dem Nelly-Sachs-Preis ausgezeichnet wurde, sagte Philip Roth: "So einzigartig wie das, worüber er schreibt, ist Appelfelds Sprache."

Pressestimmen

Aharon Appelfeld ist ein wichtiger Zeuge des vergangenen Jahrhunderts. Er lebt in Israel, zählt jedoch zu den großen jüdischen Erzählern Osteuropas. Imre Kertész
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