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Blut schreit nach Blut

Historischer Fantasy-Roman. 'Die Blutwölfe'. 6. Auflage. Paperback.
Buch (kartoniert)
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Schwarzwald, Herzogtum Alamannien, 1272 Luna, die Tochter des Burgherrn, beobachtet seit ihrer Kindheit ein Sternenpaar im Waldschatten. Doch sie wagt es nicht, seinem Ruf zu folgen, auch wenn er immer stärker wird. Im Nebel wird die Schwarzburg ang … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Blut schreit nach Blut
Autor/en: Aikaterini Maria Schlösser

ISBN: 3743187450
EAN: 9783743187450
Historischer Fantasy-Roman.
'Die Blutwölfe'.
6. Auflage.
Paperback.
Books on Demand

22. Oktober 2018 - kartoniert - 384 Seiten

Beschreibung

Schwarzwald, Herzogtum Alamannien, 1272 Luna, die Tochter des Burgherrn, beobachtet seit ihrer Kindheit ein Sternenpaar im Waldschatten. Doch sie wagt es nicht, seinem Ruf zu folgen, auch wenn er immer stärker wird. Im Nebel wird die Schwarzburg angegriffen. Als einziges gelingt Luna die Flucht. Ihre Verletzung zwingt sie auf den Waldboden. Zwischen den Stämmen erscheint ihr Lichterpaar. Doch es sind keine Sterne. Augen haben sie beobachtet. Starren sie an.

Portrait

Als Tochter von abenteuerlustigen Auswanderern wurde Aikaterini Maria Schlösser 1989 in Athen geboren. Aufgewachsen in Griechenland, dem Land der Mythen, hatte sie das Glück, statt von Zyklopen gefressen zu werden, den Kuss der Muse zu empfangen. Ihre Fantasie nahm aber die falsche Abzweigung - anstelle der griechischen Antike landete sie im Mittelalter.
Im Gegensatz zu Ikarus, der sich zu nah an die Sonne wagte, sucht Aikaterini in den dunklen Abgründen der Seele nach Inspiration.
Ihr Debüt und inzwischen BoD-Bestseller "Blut schreit nach Blut" wurde auf Lovelybooks auf Platz 11 der schönsten historischen Romane 2017 gekürt.
Stapelweise umgeben von mittelalterlichen Sachbüchern, historischen Karten und mystischen Artefakten schreibt Aikaterini an den Folgebänden. Ihre geheimen Zutaten auf der Zeitreise ins dunkle Zeitalter: Mondschein, Wolfsheulen und eine Prise Wahnsinn.
Ihr neustes Werk und bei Lovelybooks auf Platz 2 der Liste der beliebtesten historischen Romane 2018 ist die historische Mysterynovelle: Dornengrab.
Bewertungen unserer Kunden
Einer meiner absoluten Lieblingsromane
von Anonym - 21.08.2018
Blut schreit nach Blut hat mir persönlich ausgesprochen gut gefallen. Das fing schon beim Cover an, das die Geschichte (besonders im Nachhinein betrachtet) sehr gelungen widerspiegelt. So sind nicht nur die wichtigsten Hauptfiguren abgebildet (die Rückseite eingeschlossen), es wird auch der Mond in den Mittelpunkt gerückt, was sehr gut gemacht ist, da er ja im Laufe der Geschichte noch eine große Rolle spielen soll. Zudem verkörpert das dunkle Rot bereits die etwas düstere Stimmung und man kann im Hintergrund schon einen der Hauptschauplätze erahnen. Die wunderbare Gestaltung des Covers lässt einiges erwarten und meiner Meinung nach wird man nicht enttäuscht. Man steigt unmittelbar in die Geschichte ein, die aus der Sicht Lunas (welche die Hauptprotagonistin ist) erzählt wird, was direkt einen guten Einblick in ihr Leben und ihre Gefühlswelt gewährt. Der Schreibstil ist sehr lebendig und schafft eine einzigartige Atmosphäre, zaubert dem Leser ein Bild nach dem anderen in den Kopf. Auch deshalb ist die Geschichte, deren Idee doch etwas sehr neues ist, auch wenn Werwölfe bereits in anderen Büchern zu Hauf behandelt werden, so fesselnd, dass man das Buch wirklich nicht mehr aus der Hand legen will. Zudem sind die Charaktere sehr vielschichtig, haben alle ihre kleinen Geheimnisse, die Luna zeitweise sehr gut erahnen kann, haben ihre eigenen Probleme und sind nicht immer die, die sie vorgeben zu sein. Auch in Astrums Gefühlswelt und innere Konflikte bekommt aufgrund der kurzen Erzählteile aus seiner Sicht einige Einblicke, was es nochmal deutlich spannender macht. Insgesamt hat mich das Buch durchaus sehr begeistert , gehört definitiv zu meinen Favoriten und ist meiner Meinung nach total empfehlenswert. Daher freue ich mich auch darauf bald den zweiten Teil zu lesen. PS: Nochmal ein dickes Dankeschön an Aikaterini, die mir das Buch geschenkt hat, ich habe ich wirklich rieseig darüber gefreut ;) (und nur fürs Protokoll: das hat meine Meinung keineswegs beeinflusst, ich war wirklich hellauf begeistert von diesem Buch)
Blut schreit nach Blut
von Gelinde - 26.02.2018
Blut schreit nach Blut, von Aikaterini Maria Schlösser Cover: Wunderschön. Dieser eindringliche Blick, voll verhaltener Wut und Schmerz. Dazu der bizarre Hintergrund mit dem Vollmond - einfach super. Inhalt: Ein historischer Fantasy-Roman. Schwarzwald, 1272. Die Schwarzburg wird angegriffen, Luna, die 16jährige Tochter des Burgherrn gelingt die Flucht, ihre Eltern werden getötet. Im Wald bricht sie zusammen. Ein Augenpaar, das sie schon seit ihrer Kindheit beobachtet ist auch jetzt zur Stelle. Unerklärliche Gefühle überfluten Luna - sie kann es nicht begreifen was da passiert... Meine Meinung: Eine unglaublich tolle Geschichte, die mich gepackt und nicht mehr losgelassen hat. Eine Werwolfgeschichte wie ich sie noch nicht gelesen habe. Der Schreibstil ist genial. Historische Fakten werden mit Fantasyelementen gekonnt verknüpft. Die Wortwahl ist unglaublich: poetisch und atmosphärisch im einen Moment, grob, hart und brutal im nächsten. Gerade so bildlich und packend wie es die jeweilige Szene erfordert. Dadurch sind wir Leser ganz nah am Geschehen. Wir fühlen mit den Protagonisten (fast körperlich), ich habe das Gefühl zu riechen, zu schmecken und zu tasten. Es wird ein kontinuierlicher Spannungsbogen aufgebaut, der sich mit jeder Seite ins unglaubliche steigert. Alle Charaktere sind facettenreich und wandelbar, keine stereotypen Personen, sondern Menschen mit Fehlern und Gefühlen, mit Ecken und Kanten, manchmal leicht zu verstehen und zu durchschauen, dann wieder unverständlich wie ein Buch mit sieben Siegeln (wie im Leben auch). Autorin: Die Autorin wurde 1989 in Athen geboren und wuchs viersprachig auf. Seit acht Jahren lebt sie nun in Traunstein, wo sie als Dolmetscherin für die Polizei tätig ist. Mein Fazit: Ein fantastisches Kopfkino vom Feinsten, das mich voll überzeugt hat. Ein historischer Fantasy-Roman der mich einfach mitgerissen hat. Von mir eine klare Leseempfehlung und volle 5 Sterne.
Ein perfekter Mix aus Mittelalter und Fantasy
von nicole8684 - 19.09.2017
Die Schwarzburg im späteren 13. Jahrhundert - die junge Luna muss machtlos mit ansehen, wie ihr zu Hause geplündert wird und ihren Eltern das Leben genommen wird. Sie ist die Einzige, die sich in den nahen Wald flüchten kann. Dort trifft sie auf das Sternenpaar, das sie seit ihrer Kindheit jeden Abend aus ihrem Fenster beobachtet und mit diesem paar Wolfsaugen ändert sich plötzlich alles für Luna¿ Hätte ich das Buch im Laden stehen sehr, ich hätte definitiv sofort zugegriffen. Das Cover spiegelt die Geschichte sehr gut wieder. Der Vollmond, ein düsterer Wald. Die verzweifelt schauende Luna mit ihren weißen Wimpern und den eisblauen Augen. Ich wüsste nichts, was man hätte besser machen können. Auch das geschmückte Innenleben zeigt, wieviel Herzblut von Aikaterini Maria Schlösser selbst im Detail steckt. Bereits nach den ersten Seiten ist man mitten im Geschehen auf der Burg und den dramatischen Erlebnissen im Leben von Luna. legen. Eine Wendung folgt auf die nächste, meist sind sie kaum vorherzusehen. Das hält die Spannung ungemein aufrecht. Es fesselt einen extrem schnell und stark, man möchte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Das Ende ist wirklich klasse gestaltet.¿ Der Schreibstil ist kurzum großartig. Packend, flüssig, bildhaft, mitreißend, spannend, detailreich¿das sind nur einige Schlagworte die mir spontan dazu einfallen. Alles ist genau zur Situation passend beschrieben und formuliert. Dialoge, Gefühle, Umgebungen. Aikaterini Maria Schlösser hat es perfekt geschafft, den Leser wirklich alle Gefühle durchleben zu lassen, die es auch im wahren Leben gibt. Freude, Hoffnung, Verzweiflung, Trauer ¿ ja sogar den Ekel. Der Alltag des dunklen Mittelalters ist extrem gut recherchiert. Detailliert, schonungslos und sehr realistisch werden das gesellschaftliche Miteinander sowie der harte Alltag mit all seinen Sorgen und Pflichten beschrieben. Harte Arbeit, karge Kost oder gar Hunger, Dreck, Gestank, Brutalität, Ungeziefer, Krankheiten und natürlich die Kirche¿all das bringt einem die Autorin so bildhaft nahe, dass man sich wirklich inmitten des rauen Mittelalterlebens auf der Schwarzburg wiederfindet, ohne dabei aber von der eigentlichen Geschichte abgelenkt zu werden. Dieses düstere Zeitalter wird nun mit einer tollen Art von Fantasy gemischt. Sehr gelungen gemischt, meiner Meinung nach. Es ergänzt sich in einer gekonnten Art und Weise und ist zueinander genau im Gleichgewicht. Auch wenn der Wolf an sich nicht immer präsent ist, so spielt er doch eine enorm große Rolle. Mittels der liebevollen Beschreibung seiner Gefühle, Optik, Verhaltensweisen, Gestik und Mimik schafft es Aikaterini Maria Schlösser ein Bild von diesem Tier zu zeichnen, dass intensiv spüren lässt, wie sehr ihr diese Tiere am Herzen liegen¿und zwar nicht als blutrünstige Werwölfe sondern als Raubtier mit einem guten Herz. Hauptfigur Luna hat mir auf Anhieb gefallen. Sehr intensiv lässt einen die Autorin an der Gedanken- und Gefühlswelt von Luna teilhaben. Doch gerade zum Ende hin erstaunt sie einen mit so mancher Entwicklung. Sowohl ihre psychische als auch physische Verwandlung sind so detailliert und glaubwürdig zu erleben, man taucht komplett in die Welt von Luna ein. Auch alle anderen Charaktere sind vielschichtig und facettenreich gezeichnet. Auch für die Nebenakteure ist genug Platz, um auch ihre kleinen individuellen Schicksale zu erzählen. Selbst beim schlimmsten Bösewicht spürt man, wie sehr sie der Autorin am Herzen liegen. Alle Figuren wirken sehr echt und tiefgründig. Jeder passt genau an seinen Platz und wahnsinnig schnell fühlt und leidet man mit jedem mit. Aikaterini Maria Schlösser ist ein der wenigen Autorinnen, die es geschafft haben, mich - einen absoluten "Fortsetzungsmuffel" - so in den Bann zu ziehen, dass ich die weiteren Geschehnisse rund um Luna kaum abwarten kann. Tatsächlich war ich traurig, den ersten Teil beenden zu müssen, in dem Wissen, dass ich nicht gleich die Fortsetzung lesen kann. Ich bin nachhaltig begeistert. Lest es! Leider sind nicht mehr als 5 Sterne möglich. Verdient hätte die Autorin deutlich mehr für dieses tolle Buch!
Das Geheimnis des Blutes
von Martin Schult - 28.08.2017
Luna lebt mit ihren Eltern im Jahre 1272 in der Schwarzburg, welche sich im Schwarzwald befindet. Völlig überraschend wird die Burg im Schutze dichten Nebels überfallen und geplündert. Hierbei werden Lunas Eltern als Burgherren getötet, und sie steht nun unter der Obhut ihres Onkels Hanco. In der schweren Zeit des Verlustes ihrer Eltern nimmt Luna zunehmend Veränderungen an sich selber wahr, und fühlt sich vom umgebenden Wald magisch angezogen. Was geht mit ihr vor? Aikaterini Maria Schlösser hat mit "Blut schreit nach Blut" einen außergewöhnlichen und absolut fesselnden Fantasy-Roman geschrieben. Ihr gelingt es vor allem durch ihren bildreichen und flüssig zu lesenden Schreibstil den Leser schnell in den Bann zu ziehen. Sehr gelungen empfand ich die Kombination einer fantastischen Geschichte im historischen Gewand des Mittelalters. Auch auf die Beschreibung der Charakter der Protagonisten legt die Autorin großen Wert. So wird das Geheimnis des Familienblutes aus der Sicht der Hauptprotagonistin Luna spannend und hautnah erlebbar geschildert. Die Spannung wird dabei fortwährend gesteigert und hat mich im Verlauf der Geschichte das Buch nur noch sehr schwer aus der Hand legen lassen. Das Finale des Buches lässt durchaus auf eine Fortsetzung hoffen, was bei der Güte von "Blut schreit nach Blut" sehr erfreulich wäre. Das Buch bescherte mir eine mitreißende und spannende Reise in die damalige Zeit des Mittelalters. Ein erfrischend anderer Fantasy-Roman, den ich für sehr lesenswert halte und daher sehr gerne weiterempfehle. Meine Bewertung fällt mit fünf von fünf Sternen sehr positiv aus.
Luna
von Tulpe29 - 24.08.2017
Spannung und Gruseleffekt sind bei dieser unterhaltsamen Geschichte garantiert. Die Protagonistin Luna erlebt Unglaubliches und gerät während ihrer Abenteuer auch in Lebensgefahr. Aus eigener Kraft hätte sie sich nicht retten können. Aber es gibt ja nicht nur Feinde, sondern auch die Macht wahrer Freundschaft und Liebe. Luna folgt dem Ruf der Sterne und macht eine folgenschwere Entdeckung.
Toller Fantasyroman
von Katharina Richter - 18.08.2017
Vampir989 (0) Klapptext: Schwarzwald, Herzogtum Alamannien, 1272 Luna, die Tochter des Burgherrn, beobachtet seit ihrer Kindheit ein Sternenpaar im Waldschatten. Doch sie wagt es nicht, seinem Ruf zu folgen, auch wenn er immer stärker wird. Im Nebel wird die Schwarzburg angegriffen. Als einziges gelingt Luna die Flucht. Ihre Verletzung zwingt sie auf den Waldboden. Zwischen den Stämmen erscheint ihr Lichterpaar. Doch es sind keine Sterne. Augen haben sie beobachtet. Starren sie an. Das Buch hat mich von Anfang an begeistert.Man kommt mit dem Lesen sehr gut voran.Die Seiten fliegen nur so dahin.Einmal angefangen mit Lesen möchte man gar nicht mehr aufhören. Die Autorin verführt uns in den Schwarzwald ins Herzogtum Alamannien 1272.Die Protoganisten wurden sehr gut beschrieben.Ich konnte Sie mir klar und deutlich vorstellen.Da gab es Gottwin den Wolf und Luna .Besonders Luna fand ich sehr sympatisch und habe Sie gleich in mein Herz geschlossen.Im Laufe der Handlung habe ich ihre Wandlung mitverfolgt.Dabei habe ich sehr viel gelitten,gebangt und mitgefühlt.Durch den packenden und fesselnden Erzählerstil der Autorin wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Das hat mir sehr gut gefallen.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich direkt im Geschehen dabei.Durch die düstere und mystische Atmosphäre habe ich teilweise richtig Angst bekommen und mich gegruselt.Auch versteht es die Autorin uns die unterschiedlichsten Schauplätze sehr ansprechend und bildhaft zu beschreiben.Ich hatte das Gefühl selbst an diesen Orten zu sein.Durch die guten Recherchen erfahren wir sehr viel über die Zeit des Mittelalters und das Alltagsleben der Menschen damals.Sehr viele Informationen erhalten wir auch über das Burgleben.Darüber zu lesen fand ich wahnsinnig interessant.Die Mischung zwischen Fantasy und historische Geschichte zieht sich durch die gesamte Lektüre.Das macht den Roman so fesselnd und packend.Es hat mich einfach fasziniert.Die Spannung bleibt von Anfang bis Ende erhalten.So wurde es zu keinem Zeitpunkt langweilig.Es bleiben einige Fragen offen.Aber das macht Vorfreude auf die Fortsetzung. Das Cover finde ich auch einfach traumhaft schön.Es zieht mich magisch an .Genau passend zu dieser Geschichte rundet es das brilliante Werk ab. Ich bin total überwältigt von diesem genialen und atemberaubenden Roman.Er hat mir sehr gut gefallen.Für Leser von Fantasyromanen ist diese Lektüre sehr zu empfehlen.
Phantasievoll, tragisch und mitreißend! Ein Roman der unter die Haut geht.
von Keltica - 04.08.2017
Blut schreit nach Blut Inhalt: Schwarzwald, Herzogtum Alamannien, 1272 Luna, die Tochter des Burgherrn, beobachtet seit ihrer Kindheit ein Sternenpaar im Waldschatten. Doch sie wagt es nicht, seinem Ruf zu folgen, auch wenn er immer stärker wird. Im Nebel wird die Schwarzburg angegriffen. Als einziges gelingt Luna die Flucht. Ihre Verletzung zwingt sie auf den Waldboden. Zwischen den Stämmen erscheint ihr Lichterpaar. Doch es sind keine Sterne. Augen haben sie beobachtet. Starren sie an. Das Cover: Das Cover ist sehr passend und atmosphärisch! Die Autorin: Tochter einer niederländischen Mutter und eines rheinländischen Vaters bekam Aikaterini Maria Schlösser 1989 in Athen das erste Mal einen Blick auf die Welt. Während sie viersprachig auf der sonnigen Halbinsel Peloponnes aufwuchs, beflügelte das mythenumwobene Land schon bald ihre eigene Fantasie. Auf Papier fanden ihre mystischen Welten, nachdem ihre Begeisterung für historische Romane im Alter von 12 Jahren die ersten Funken geschlagen hatten. Damals schon stellten ihre düsteren Geschichten ein Gegenbild zu ihrem fröhlichen Gemüt dar. Mit neunzehn kehrte sie zum Land ihrer Ahnen zurück und zog ins Alpenland. Als Model und Dolmetscherin für die Polizei sammelte sie einige Erfahrungen. Lebhaft nun im Herzen des Chiemgaus, schürt sie am liebsten in den dunklen Abgründen der Seele nach Inspiration. Fazit: Aikaterini Maria Schlösser hat einen wunderbar flüssigen, bildhaften und spannenden Schreibstil, der einen sofort in die Handlung eintauchen lässt und einen mitnimmt ins Mittelalter, mit all seine Intrigen, Gerüchen und Rauhheit.. Noch immer fesselt mich Luna`s Schicksal ¿ dies ist eines jener Bücher, die man zu lesen beginnt und die einen so fesseln, dass man sie nicht mehr aus der Hand legen kann. Ich fieberte, litt, hungerte, sehnte mich mit ihr nach dem nahen Wald und der Freiheit! Die Protagonisten wuchsen mir sehr schnell ans Herz und ich litt mit ihnen und manchmal dachte ich, es könnte nicht noch schlimmer kommen. Einige Stellen sind wirklich nichts für zarte Gemüter und mehr als einmal saß ich mit verkrampften, hochgezogenen Schultern da! Wer einen intelligenten und handwerklich gut gemachten, spannend geschriebenen und bis ins Detail durchdachten Roman sucht, ist hier richtig. Deshalb eine klare Leseempfehlung und volle Punktzahl von mir! Dieses Buch ist mein drittes Lese-Highlight 2017!
Wer ist der wahre Monster ?
von marpije - 01.07.2017
Luna erlebt ein Alptraum, sie muss zusehen wie ihr Burg, ihr Heim geplündert ist, wie ihre Vater durch ein Schwert getötet wird, sie muss hören wie ihre Mutter vergewaltig  wird und sie kann nur fliehen . Selber verwundet  findet Schutz im Wald , der Wald bietet ihr Schutz und Geborgenheit , Heilung und Liebe, eine Liebe zum Wolf, ein ungewöhnlicher Wolf. Astrum ist sein Name, er schützt sie, er heilt sie, er hilft sie, er ist immer für sie da, aber er ist ein Wolf, sie ist ein Mensch, wie soll das gut gehen ?.... Wow, Wow, Wow die Geschichte hat mich sprachlos und begeistert gelassen , hier ist alles was der Leser Herz begehret  - große Spannung welche steigt immer nach oben , geheimnisvolle, mysteriöse Atmosphäre wo der Gefahr lauert immer um die Ecke, viele Emotionen und Gefühlen, überraschende Wendungen, Vielfalt von Charakteren guten und bösen, sehr gut ausgebautes psychologisches Teil welche kitzelt und lässt keine Ruhe und der große Liebe zum Details. Lunas Verwandlung ist genau und Schritt nach Schritt geschrieben, ihre psychische Qualen , Zweifeln und die Ungewissheit sind gut spürbar, auch die äußerliche Veränderungen sind sehr plastisch dargestellt - ich kann Luna sehen und mit sie alles erleben. Die Personen haben klaren Riss und ich merke sofort wer der böse und wer der gute ist, sie sind nicht nur oberflächlich beschrieben - ich kriege auch tiefe Blicke in die Gedanken und ich bekomme ein Paar Blicke in der Vergangenheit von denen , das alles hift die Protagonisten besser einschätzen und verstehen. Der Schreibstil ist flüssig, angenehm zu lesen, die Sätze sind kurz aber deutlich, die beschreiben alles sehr genau und mit viel sachlichen Kenntnissen . Die Autorin hat kein Angst von neuen - sie hat in die Fantasy Geschichte schöne poetische Sätze verflochten - Sie war bloß noch eine kalte Hülle , die von dieser Sonne tanken wollte - die erhellen die mittelalterliche Düsternis und glänzen wie die frische Tau auf den grünen Moos  zwischen den normalen Zeilen. Die Stimmung ist kühl, düster, traurig und geheimnisvoll aber auf keinen Fall beklemmend oder bedrückend, die ist nur hervorragend auf die Szenen und  auf das Geschehene angepasst . Die Schreibweise ist plastisch und sehr nah, durch die Wörter entstehen vollkommene bewegliche Bilder, die fesseln und zwingen zum weiter lesen. Was noch sehr wichtig ist, die Autorin hat hier viel Details aus mittelalterlichen Alltag untergebracht  - die Speisen, der Burg und die innere Gestaltung, die arbeiten im Hof, der Bekleidung von damals, die Glaube und die Aberglaube , die medizinische Angriffe und Instrumenten - lassen mich wissen , dass in diesen Buch sehr viel Recherche und Leidenschaft steckt . Die historische Hintergrund ist meisterhaft mit die Fantasy verbunden, die zwei so unterschiedliche Themen sind hier harmonisch wie ein Liebespaar, die stören sich nicht, die ergänzen sich.... DAS BUCH VERDIENT MEHR ALS  5 STERNE !!!!!
Die Liebe zum Wolf
von Zachariae - 22.06.2017
Endlich mal eine Geschichte, die sich nicht um einen Werwolf dreht, sondern den Wolf an sich, der zwar auch ein Geheimnis hat, aber sich nicht ständig hin und her verwandelt, sondern die Schönheit des Tieres für sich bewahrt. ** Das hat mir an dem Buch sehr gefallen, dass der Wolf nicht als Raubtier, sondern als etwas Wundervolles betrachtet wird und man die Liebe spürt. Es ist ein historischer Fantasy Roman, der im Jahr 1272 auf der Schwarzburg, Herzogtum Alamannien, spielt und die Protagonistin den Namen Luna, also Mond, trägt. Sie ist schon immer anders gewesen als alle um sie herum: ihr Haar ist weiß, wie Schnee, ihre Wimpern ebenfalls und sie ist fasziniert von einem Lichterpaar, was seit ihrer Kindheit immer wieder auftaucht. Doch sind es keine Sterne, sondern zwei Augen. Augen, die sie beobachten. Eines Tages muss Luna mit ansehen, wie ihre Eltern brutal getötet werden und von diesem Moment an verändert sich wirklich alles in ihrem Leben. Zum ersten Mal begegnet sie dem Wolf und etwas scheint in ihr zu erwachen. Luna glaubt, sie sei verflucht oder vergiftet, will sogar zur Ader gelassen werden und hungert sich halb zu Tode. Ihr Onkel und ihre Tante, die solange auf der Burg wohnen müssen, bis Luna verheiratet ist, wollen das alles nicht mehr mit ansehen und setzen sie noch mehr unter Druck und wollen sie mit einem Mann verheiraten, der ein dunkles Geheimnis hat. Sie will nicht begreifen, was mit ihr geschieht und gibt dem Wolf die Schuld, zu dem sie sich immer mehr hingezogen fühlt. Es ist dieser innerliche Kampf und Konflikt, dem sich Luna stellen muss. Sie ist sehr stark, doch weiß sie nicht damit umzugehen. Sie ist so voller Kummer und Angst, dass sie einfach nicht das erkennt, was der Leser wahrscheinlich schon in der Mitte erkannt hat. Es ist eine ganz ungewöhnliche Geschichte, die ich als sehr spannend empfunden habe - viel zu spannend teilweise, denn oft kam zu viel dazwischen, bevor ich lesen konnte, was als Nächstes geschieht. Es hat sich dadurch etwas gezogen, was aber wahrscheinlich nur an meiner Ungeduld gelegen hat und nicht am Buch selbst. Was ich allerdings sehr beeindruckend finde: Aikaterini hat so viele Details untergebracht, dass ich oft sehr gestaunt habe. Viele Kleinigkeiten, die oft nicht mal als wichtig betrachtet worden sind, werden hier auch erwähnt. Das zeigt mir, wie viel Recherche dahinter steckt und wie viel Liebe in diesem Buch verpackt ist. Ein Buch über Wölfe, das vollkommen anders ist, als vieles, was ich bisher in dieser Richtung gelesen habe.
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