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Induktion emotionalen Stresses als Buch
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Induktion emotionalen Stresses

Paperback.
Buch (kartoniert)
Theoretische Grundlage der Untersuchung ist das Strainkonzept von W. ZANDER 1982;1989), welches in Abgrenzung von allgemeinen Streßkonzepten entwickelt wurde. "Strain ist die Summe der körperlichen Vorgänge, während ein Mensch ei... weiterlesen
Buch

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Induktion emotionalen Stresses als Buch
Produktdetails
Titel: Induktion emotionalen Stresses
Autor/en: Albert Ferdinand Klepper

ISBN: 3933889006
EAN: 9783933889003
Paperback.
Selignow Verlag

April 1999 - kartoniert - 144 Seiten

Beschreibung

Theoretische Grundlage der Untersuchung ist das Strainkonzept von W. ZANDER 1982;1989), welches in Abgrenzung von allgemeinen Streßkonzepten entwickelt wurde. "Strain ist die Summe der körperlichen Vorgänge, während ein Mensch einen neurotischen Ambivalenzkonflikt erlebt. Strain kann in Strainkrankheiten münden." (ZANDER, W.: Neurotische Körpersymptomatik,1989,S. 60) In der vorliegenden Untersuchung wird ein von ZANDER konstruiertes und leicht modifiziertes halbstandardisiertes Interview benutzt. Als psychophysiologische Variablen werden der Blutdruck, die Herzfrequenz, die Atemfrequenz und die Hautleitfähigkeit verwendet. Es wird untersucht, ob sich während der einzelnen Interviewsituationen die Kreislaufreaktionen der Hypertoniker von denen der Kontrollgruppen unterscheiden. Als Kontrollgruppen fungierten Patienten einer psychosomatischen Abteilung sowie eine Kontrollgruppe von Medizinstudenten.
The question of psychophysiologic reaction specifity is still controversial.
Methods:
Systolic and diastolic blood pressure, heart rate, electrodermal skin activity and respiratory frequency were measured for different emotional effects induced during a modified semistandardized interview by Zander (1989). A recording of neutral stimuli (tones) was presented beforehand for comparison.
Results:
Generally a stronger physiological reactivity was observed in hypertensive patients than in inpatients of a psychosomatic unit and normal controls. Differences related to various phases of the stress interview were statistically significant as compared to controls, not only in hypertensives but also in the inpatients of a psychosomatic unit.
Conclusions:
The results are discussed with respect to the specificity theory of Alexander and the theory of strain by Zander.

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