Warenkorb
€ 0,00 0 Buch dabei,
portofrei
Vom Recht zu sterben zur Pflicht zu sterben? als Buch
PORTO-
FREI

Vom Recht zu sterben zur Pflicht zu sterben?

Beiträge zur Euthanasiedebatte in der Schweiz. 'Reihe Medizin'.
Buch (kartoniert)
Unter Berufung auf das Selbstbestimmungsrecht wird heutzutage die freie Wahl des Todeszeitpunkts gefordert. Aber werden hilfsbedürftige Menschen dadurch nicht einem Druck ausgesetzt, einer Beendigung ihres Lebens zuzustimmen? Wie aktuell das Thema is … weiterlesen
Buch

12,50*

inkl. MwSt.
Portofrei
Sofort lieferbar
Vom Recht zu sterben zur Pflicht zu sterben? als Buch

Produktdetails

Titel: Vom Recht zu sterben zur Pflicht zu sterben?
Autor/en: Alex Schwank, Ruedi Spöndlin

ISBN: 3859900528
EAN: 9783859900523
Beiträge zur Euthanasiedebatte in der Schweiz.
'Reihe Medizin'.
Herausgegeben von Alex Schwank, Ruedi Spòndlin
Edition 8

Juli 2001 - kartoniert - 168 Seiten

Beschreibung

Unter Berufung auf das Selbstbestimmungsrecht wird heutzutage die freie Wahl des Todeszeitpunkts gefordert. Aber werden hilfsbedürftige Menschen dadurch nicht einem Druck ausgesetzt, einer Beendigung ihres Lebens zuzustimmen? Wie aktuell das Thema ist, zeigt ein neues Gesetz in den Niederlanden. Dieses erlaubt es ÄrztInnen, einen Menschen auf dessen Verlangen zu töten. Auch in der Schweiz stehen entsprechende Vorstösse auf der politischen Tagesordnung. 1994 verlangte SP-Nationalrat Victor Ruffy eine solche Liberalisierung. Inzwischen hat sein Fraktionskollege Franco Cavalli mit einem Vorstoss nachgedoppelt, welcher ebenfalls verlangt, die Tötung auf Verlangen durch ÄrztInnen unter gewissen Umständen für straffrei zu erklären. Die Schweizerische Gesellschaft für ein Soziales Gesundheitswesen und die Zeitschrift "SM Soziale Medizin" führten im November 2000 eine Tagung zur Straflosigkeit der Tötung auf Verlangen durch. Franco Cavalli (Prof. Dr. med., Chefarzt Onkologie, National rat SP) begründete dort seinen Vorstoss, wobei er sich vor allem auf die Erfahrungen in den Niederlanden berief. Den Gegenstandpunkt vertraten Cecile Ernst (Psychiaterin, Mitglied einer Arbeitsgruppe des Bundes zur Sterbehilfe) und Pia Hollenstein (Krankenschwester, Berufsschullehrerin im Gesundheitswesen, Nationalrätin Grüne, St. Gallen). Aus den Tagungsbeiträgen haben die beiden Herausgeber Alex Schwank (Dr. med. und Redaktor bei der SM) und Ruedi Spöndlin (Jurist, Redaktor bei der SM) einen Dokumentationsband zum Thema Sterbehilfe zusammengestellt.

Inhaltsverzeichnis

Aus dem Inhalt: Alberto Bondolfi: "Töten oder sterben lassen?"; Franco Cavalli: "Ein Plädoyer für die Straffreiheit der Tötung auf Verlangen"; Pia Hollenstein: "Sterbehilfe als Lebenshilfe ohne aktive Sterbehilfe"; Cecile Ernst: "Nein zur Legalisierung der aktiven Sterbehilfe" und "Assistierter Suizid in den städtischen Altersheimen"; Hans-Peter Schreiber: "Eine Grenze gibt es bei der Tötung auf Verlangen"; Asmus Finzen: "Die Anmaßung e iner neuen Euthanasie - Gewalt gegen psychisch Kranke"; Christian Mürner und Udo Sierck: ""Euthanasie"-Mentalität und Behinderte"; Erika Feyerabend: "Politik am Lebensende - ein deutscher Sonderweg?"; Cornelia Fischer: "Gibt es den Suizid aus freier Entscheidung?"; Tanja Schenker, Andreas Frei, Ulrike Hoffmann-Richter, Asmus Finzen: "Exit-Suizide in Basel - eine Untersuchung über 43 begleitete Suizide"; Jennifer Hartog, Ulrike Hoffmann-Richter: "Beihilfe zum Suizid für psychisch Kranke? Eine Videoanalyse"; Alex Schwank: "Kontroverse um die Zulässigkeit der Suizidhilfe im Altersheim"; Ruedi Spöndlin: "Darstellung der Rechtslage sowie der politischen Diskussion im In- und Ausland".
Servicehotline
089 - 70 80 99 47

Mo. - Fr. 8.00 - 20.00 Uhr
Sa. 10.00 - 20.00 Uhr
Filialhotline
089 - 30 75 75 75

Mo. - Sa. 9.00 - 20.00 Uhr
Bleiben Sie in Kontakt:
Sicher & bequem bezahlen:
akzeptierte Zahlungsarten: Überweisung, offene Rechnung,
Visa, Master Card, American Express, Paypal
Zustellung durch:
* Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. Informationen über den Versand und anfallende Versandkosten finden Sie hier.
** Deutschsprachige eBooks und Bücher dürfen aufgrund der in Deutschland geltenden Buchpreisbindung und/oder Vorgaben von Verlagen nicht rabattiert werden. Soweit von uns deutschsprachige eBooks und Bücher günstiger angezeigt werden, wurde bei diesen kürzlich von den Verlagen der Preis gesenkt oder die Buchpreisbindung wurde für diese Titel inzwischen aufgehoben. Angaben zu Preisnachlässen beziehen sich auf den dargestellten Vergleichspreis.