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Essayistische Schriften 1

Gesammelte Werke 8.
Buch (gebunden)
"Was an den Essays dieses lauteren Mannes so besticht, warum man sie nach so vielen Jahren - fast alles unverblichen - mit gebannter Zustimmung liest, das kann man vielleicht in dem Begriff Bedenklichkeit zusammenfassen; der birgt Nachdenken wie Zwei... weiterlesen
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Produktdetails
Titel: Essayistische Schriften 1
Autor/en: Alfred Andersch

ISBN: 3257063687
EAN: 9783257063684
Gesammelte Werke 8.
Herausgegeben von Dieter Lamping
Diogenes Verlag AG

29. Oktober 2004 - gebunden - 582 Seiten

Beschreibung

"Was an den Essays dieses lauteren Mannes so besticht, warum man sie nach so vielen Jahren - fast alles unverblichen - mit gebannter Zustimmung liest, das kann man vielleicht in dem Begriff Bedenklichkeit zusammenfassen; der birgt Nachdenken wie Zweifel wie genaues Hinhören, die Musikalität eines Textes zu begreifen: Er weiß, daß die Würde des Kunstwerks zugleich dessen Bürde ist; die trägt es, weil der Welt Last sich ihm eindrückt - andernfalls bliebe es Kunstgewerbe. Dies ist der Kunstbegriff des Alfred Andersch. Er hat an ihm gearbeitet wie an einem Bau. Die drei Bände 'Essayistische Schriften' sind das Fundament, das er uns, den zumeist Jüngeren, bot. Viele haben es genutzt. Nützlich ist es bis heute."

Portrait

Stationen eines Lebens: geboren 1914 in München; Funktionär im Kommunistischen Jugendverband; nach dem Reichstagsbrand 1933 im KZ Dachau; 1943 in die Wehrmacht eingezogen, 1944 Desertion, Kriegsgefangenschaft in den USA; 1945 Redaktionsassistent Erich Kästners bei der 'Neuen Zeitung' in München; zusammen mit Hans Werner Richter Herausgeber des 'Ruf', 1947 Teilnahme an den ersten Tagungen der Gruppe 47; 1948 'Deutsche Literatur in der Entscheidung' (erste Buchpublikation); Gründer und Leiter des Abendstudios Frankfurt; 1952 'Die Kirschen der Freiheit', Herausgeber der Buchreihe Studio Frankfurt, Texte u.a. von Ingeborg Bachmann, Heinrich Böll, Wolfgang Hildesheimer, Arno Schmidt; ab 1955 Herausgeber der literarischen Zeitschrift 'Texte und Zeichen'; ab 1955 Leiter Radioessay des Senders Stuttgart, Assistenten Hans Magnus Enzensberger und Helmut Heißenbüttel; 1957 'Sansibar oder der letzte Grund'; 1958 Übersiedlung in die Schweiz; 1958 'Geister und Leute', 1960 'Die Rote', 1963 'Ein Liebhaber des Halbschattens'; 1967 'Efraim'; 1968 Nelly-Sachs-Preis, Prix Charles Veillon; wiederholte Reisen nach Italien, Skandinavien; 1972 Schweizer Staatsbürgerschaft; 1974 'Winterspelt'; 1976 'Artikel 3 (3)', gefolgt von heftigen Auseinandersetzungen; 1977 die gesammelten Gedichte 'empört euch der himmel ist blau'; 1980 gestorben in Berzona, posthum erschien die Schulgeschichte 'Der Vater eines Mörders'.
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