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Witiko

Apparat. Kommentar. Teil I. 'Adalbert Stifter: Werke und Briefe / Historisch-kritische Gesamtausgabe'.
Buch (gebunden)
Mit diesem Apparatband wird Stifters letzter, zwischen 1865 und 1867 erschienener Roman textkritisch erschlossen. Neben einem Variantenverzeichnis, Materialien zu Überlieferung und Entstehung enthält er umfassende Einführungen zu Stoff und Quellen, z … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Witiko
Autor/en: Alfred Doppler, Adalbert Stifter

ISBN: 3170155148
EAN: 9783170155145
Apparat. Kommentar. Teil I.
'Adalbert Stifter: Werke und Briefe / Historisch-kritische Gesamtausgabe'.
Herausgegeben von Wolfgang Frühwald, Bayerische Akademie der Wissenschaften, Alfred Doppler
Kohlhammer

21. Dezember 1998 - gebunden - 317 Seiten

Beschreibung

Mit diesem Apparatband wird Stifters letzter, zwischen 1865 und 1867 erschienener Roman textkritisch erschlossen. Neben einem Variantenverzeichnis, Materialien zu Überlieferung und Entstehung enthält er umfassende Einführungen zu Stoff und Quellen, zu Stifters Geschichtsauffassung sowie zur zeitgenössischen Rezeption.
Neuland wird durch den Einsatz elektronischer Datenverarbeitung betreten, da Transkriptionen der "Witiko"-Handschriften - auch der sog. "abgelegten Blätter" - mit dem Erscheinen des Bandes im Internet zugänglich sein werden. Ein Kommentarband (5.5) folgt.

Portrait

Adalbert Stifter, geb. 1805 in Oberplan/Böhmerwald), war der Sohn eines Leinewebers und Flachshändlers. Nach der Gymnasiumszeit im Benediktinerstift Kremsmünster studierte er ab 1826 die Rechte in Wien, ohne aber eine Schlußprüfung zu absolvieren. In den 1830er Jahren bewarb er sich mehrmals erfolglos um Anstellungen als Lehrer und verdiente dann seinen Lebensunterhalt als Privatlehrer. Nachdem ihm 1840 die Veröffentlichung der Erzählungen 'Der Condor' und 'Feldblumen' erste Erfolge gebracht hatte, lebte er bis 1850 als freier Schriftsteller. Nach den Märzunruhen von 1848 in Wien zog sich Stifter nach Linz zurück, wurde zum Schulrat ernannt, 1853 von der "Kommission zur Erforschung und Erhaltung der Kunst und historischen Denkmale" zum Konservator für Oberösterreich bestellt.§1865 trat Stifter, wohl seit 1863 unheilbar erkrankt, durch lästige Verwaltungsarbeit und finanzielle Bedrängnis verbittert, in den Ruhestand. Nach einem Selbstmordversuch starb er 1868 in Linz.
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