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Die Schattenuhr

Buch (gebunden)
Daniel Käfers erster Auftritt in Buch und Film war überaus erfolgreich. Nun vertieft sich seine Beziehung zum Salzkammergut auf dramatische Weise -

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Produktdetails

Titel: Die Schattenuhr
Autor/en: Alfred Komarek

ISBN: 3852184835
EAN: 9783852184838
Haymon Verlag

5. August 2005 - gebunden - 206 Seiten

Beschreibung

Der ehemalige Chefredakteur Daniel Käfer geht nach schönen und erkenntnisreichen Wochen im Ausseerland (nachzulesen in "Die Villen der Frau Hürsch") schweren Herzens daran, das Salzkammergut zu verlassen, um sich in Wien wieder ernsthaft seinem Berufsleben zu widmen. Doch schon in Hallstatt ist die Reise zu Ende. Er trifft auf Bernd Gamsjäger, der mit poetischen wie auch abenteuerlichen Ideen für neue Akzente im Tourismus sorgt.Die Bekanntschaft mit dem jungen Mann und seiner Mutter führt zu dramatischen Ereignissen, die Daniel Käfer immer tiefer in die einzigartige Atmosphäre dieser engen, dunklen Welt am See hineinziehen. Auch in deren berühmte Vergangenheit rund um die urzeitliche Salzgewinnung. In der Tiefe der Zeit und in der Tiefe des Salzberges vollzieht sich eine spannende Geschichte zwischen archäologischen Abenteuern, Männerritualen und Frauen, die beschädigte Helden pflegen ...

Portrait

Alfred Komarek, geboren 1945 in Bad Aussee, lebt als freier Schriftsteller in Wien, schreibt u.a. Reisereportagen, Essays und Erzählungen sowie Arbeiten für Hörfunk und TV (ORF, BR, HR). Zahlreiche Bücher, darunter mehrere Landschaftsbände, u.a. über das Salzkammergut, das Ausseerland, das Weinviertel, das Ötztal, die Lagune von Venedig. Kinderbücher und vier inzwischen verfilmte Kriminalromane um Inspektor Simon Polt. Zahlreiche Auszeichnungen, u.a. Glauser-Preis für den besten Krimi 1998 und Romy für das beste Drehbuch 2002 (gemeinsam mit Julian Pölsler) für "Polt muß weinen". Bei Haymon zuletzt erschienen: Die Daniel-Käfer-Romane "Die Villen der Frau Hürsch". Roman (2004), "Die Schattenuhr". Roman (2005), "Narrenwinter". Roman (2006), "Spätlese". Texte aus vier Jahrzehnten (2007), "Doppelblick". Roman (2008), "Polt." Kriminalroman (2009, ausgezeichnet mit dem Goldenen Buch für über 25.000 verkaufte Exemplare), "Zwölf mal Polt" (2011), "Polt - Die Klassiker in einem Band" (2012) sowie der Band "Semmering" in seiner neuen Reihe "Österreich von innen" (2012). http://www.alfred-komarek.at

Pressestimmen

Der ortskundige Komarek fördert dabei wieder mit viel Humor und Lust am Fabulieren spannende Details von der historisch einzigartigen Gegend zu Tage. Garantiert interessanter als jeder Reiseführer.
BRIGITTE

Ein brillanter Abgesang auf eine versunkene Welt und ihre (Gegen-)Kultur.
NEWS, Dagmar Kaindl

Eine spannende Geschichte, ein bißchen geheimnisvoll, viel von dem, was man Lokalkolorit nennt - und gewürzt mit einer ordentlichen Prise Salz - ein echter Komarek.
ORF Kärnten, Renate Pfeiffer

Ein herrlicher Verriss der österreichischen Seitenblicke-Szene, eine Androschkiade pur!
Tiroler Gegenwartsliteratur, Helmuth Schönauer

Was das Weinviertel für Inspektor Polt war, ist das Salzkammergut für den Journalisten Daniel Käfer. Als Helden von Alfred Komareks Romanen sind beide dazu da, den Orten ihre Geschichte zu entlocken. Hinter hübschen Fassaden decken sie Abgründe auf, in denen sie manchmal selbst mit einem Fuß stehen. Zugleich gelingt es ihnen, den Blick von außen zu bewahren ... Komarek lässt eine Schar spröder Charaktere auftreten, die pointierte Dialoge liefern ... Komarek verknüpft im zweiten Teil seiner Romanreihe die Dramen der Vergangenheit überzeugend mit denen der Gegenwart und spart nicht an bissiger Satire auf die Medienwelt.
Salzburger Nachrichten, Christina Rademacher

Beinahe noch eindringlicher als im ersten Daniel-Käfer-Roman arbeitet Alfred Komarek die tiefen Schatten heraus, in denen sich die titelgebende Uhr, das vorgeblich absurde Gegenstück zum sonnenausgeleuchteten Pendant, befindet. Eine Welt aus Salz und Eis, aus vergangener Pracht und elender Schinderei, ausgestellt im Dauerangebot touristischer Vermarktbarkeit, aufgerissen und ausgebeutet und hartnäckig auf ihren Geheimnissen beharrend ... Ein weiterer brillanter Komarek, der beinahe ohne den Plot auskäme, so eindringlich trägt die Auseinandersetzung mit der Kulturgeschichte.
Buchkultur, Silvia Treudl

Die Dialoge si
nd lebendig ... und stets gut durchwirkt mit bodenständigem Humor. Die kleinen menschlichen Schwächen, die im Alltag so zutage treten, sind präzise verzeichnet und gekonnt skizziert. Und trotz aller Ecken und Kanten sind sie dann doch wieder sympathisch, die Bewohner dieser Ecke der Provinz. Seien wir gespannt, wie weit Käfer das nächste Mal krabbelt - bis Gmunden, Ebensee oder gar nur Bad Ischl?
Literaturhaus.at, Sabine E. Dengscherz

Alfred Komarek versteht es, neugierig auf seine Heimat und ihre Bewohnerinnen und Bewohner zu machen indem er zwischen seine skizzenhaft gestanzten, markanten Typen und die Natur als stille Mitspielerin immer wieder interessante Anekdoten und wissenswerte historische Randbemerkungen streut.
Bücherbord, Jutta Fenk-Esterbauer

Alfred Komarek legt hier einen spannenden Roman vor, der zeitgenössischer nicht sein könnte. Er bewegt sich elegant wie ein Seiltänzer über ein vertrautes Terrain, denn hier finden sich Elemente eines Kriminalromans genauso wie Konturen eines modernen Heimatromans.
Neue Wiener Bücherbriefe, Rudolf Kraus

Der zweite Daniel-Käfer-Roman ist ein weiterer Beweis für die Begabung Alfred Komareks, Landschaften und Menschen kritisch und gleichzeitig liebevoll zu beschreiben. Komareks Sprache macht Lust, die nächste Sommerfrische im Salzkammergut zu verbringen.
Wissenplus

Komarek ist ein Meister des Lokalkolorits; er versteht es wie wenig andere, die dunkle, einzigartige Atmosphäre des Hallstätter Sees einzufangen. Unverkennbar "Komarek" auch die schlagfertigen und vom trockenen "Salzkammergut-Humor" geprägten Dialoge. Ebenfalls höchst amüsant: die bissigen Seitenhiebe auf die moderne Medien- und Marketingwelt.
bn bibliotheksnachrichten, Sabine Krutter

Komarek spinnt in "Die Schattenuhr" einen feinen Faden quer durch die Geschichte einer Salzkammergut-Region, deren Facettenreichtum seit Jahrhunderten eine magische Anziehungskraft ausübt. Aber nicht nur die Gegen
d, auch die Eigenheit der Typen und Menschen, der eigenwillige Humor und die Schlagfertigkeit werden vom Autor in gekonnter, eindringlicher Form dargestellt... Immerzu löst eine Verzauberung, die überraschend aus den Zeilen springt, ein leises Gänsehautgefühl aus. Und dabei hat man nie den Eindruck, sich auf etwas Fiktives einzulassen, sondern gerade das Reale und die Authentizität des Komarekschen Stils üben eine große Faszination aus. Das erzeugt ein wahres Geflecht von Gefühlen.
Wenn man im letzten Kapitel angelangt ist, entsteht dieser mulmige Eindruck, dass es in Kürze vorbei ist, man sich aber wünscht, es würde niemals enden.
Bücherschau, Rudolf Kraus

Alfred Komarek, selbst in Bad Aussee geboren, versteht es, neugierig auf seine Heimat und ihre Bewohner zu machen.
Landshuter Zeitung


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