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Risikoneutrale Unternehmensbewertung und Multiplikatoren als Buch
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Risikoneutrale Unternehmensbewertung und Multiplikatoren

Diss. 'Gabler Edition Wissenschaft'. Auflage 2004. Book.
Buch (kartoniert)
Multiplikatoren sind ein zentraler Bestandteil der praktischen Unternehmensbewertung. In der wissenschaftlichen Diskussion ist dieses Verfahren jedoch umstritten. Es herrscht die Meinung vor, dass die Bewertung mit Multiplikatoren lediglich pragmatis … weiterlesen
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Risikoneutrale Unternehmensbewertung und Multiplikatoren als Buch

Produktdetails

Titel: Risikoneutrale Unternehmensbewertung und Multiplikatoren
Autor/en: André Kelleners

ISBN: 3824481316
EAN: 9783824481316
Diss.
'Gabler Edition Wissenschaft'.
Auflage 2004.
Book.
Deutscher Universitätsverlag

29. September 2004 - kartoniert - 360 Seiten

Beschreibung

Multiplikatoren sind ein zentraler Bestandteil der praktischen Unternehmensbewertung. In der wissenschaftlichen Diskussion ist dieses Verfahren jedoch umstritten. Es herrscht die Meinung vor, dass die Bewertung mit Multiplikatoren lediglich pragmatische Näherungslösungen hervorbringt. Eine Discounted Cash Flow-Bewertung hingegen gilt als theoretisch fundiert.
André Kelleners zeigt, dass die risikoneutrale Bewertung sowohl das analytische Fundament der Bewertung mit Multiplikatoren als auch die Basis der Discounted Cash Flow-Bewertung bildet, und arbeitet Vorzüge der Multiplikatorbewertung im Vergleich zur praxisorientierten Anwendung der Discounted Cash Flow-Bewertung heraus. Der Autor begründet auf Basis einer empirischen Untersuchung, wie sich die Schätzgüte einer Multiplikatorbewertung sukzessive erhöhen lässt.

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsübersicht.
- I. Einleitung.- A. Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit.- B. Gang der Untersuchung.
- II. Theoretische Grundlagen des Kapitalmarktmodells.- A. Modellannahme für Cash Flow Prozesse.
- 1. Grundlagen der Zeitreihenanalyse und Wahrscheinlichkeitstheorie.
- 1.1 Elemente einer finanzwirtschaftlichen Zeitreihe.
- 1.1.1 Zustandsraum.
- 1.1.2 Parameterraum.
- 1.1.3 Filtration.
- 1.1.4 Wahrscheinlichkeitsraum.
- 1.2 Bedingte Erwartungen und Martingale.
- 1.2.1 Momentverschiebung einfacher Erwartungswerte.
- 1.2.2 Bedingte Erwartungen.
- 1.2.3 Martingale.
- 2. Konkurrierende Verfahren zur Beschreibung von Cash Flow Prozessen.
- 2.1 Das ARIMA-Verfahren nach Box/Jenkins.
- 2.1.1 White-Noise Prozesse und Stationarität.
- 2.1.2 Filter.
- 2.1.3 Autoregressive Moving-Average (ARMA) Prozesse.
- 2.1.4 Autoregressive Integrierte Moving Average (ARIMA) Prozesse.
- 2.2 Die Random-Walk Hypothese.
- 2.2.1 Markov-Eigenschaften.
- 2.2.2 Die klassische Formulierung des Random-Walk.
- 2.2.3 Die Formulierung des Random-Walk als Martingal.
- 2.3 Ergebnisse empirischer Untersuchungen.
- 2.3.1 Analyse von Cash Flows und Jahresüberschüssen.
- 2.3.2 Einschätzung der Ergebnisse für die weitere Untersuchung.
- 3. Eigenschaften eines binomialen Prozesses.
- 3.1 Der Binomialkoeffizient.
- 3.2 Darstellung eines binomialen Prozesses.- B. Das Theorem der risikoneutralen Bewertung.
- 1. Einperiodige Kapitalmärkte.
- 1.1 Notation und Einführung wesentlicher Elemente.
- 1.1.1 Marktteilnehmer und Handelsbedingungen.
- 1.1.2 Umweltzustände und Wahrscheinlichkeiten.
- 1.1.3 Wertpapiere.
- 1.1.4 Cash Flows.
- 1.1.5 Handelsstrategien und Portfolios.
- 1.2 Kennzeichen eines ungleichgewichtigen Kapitalmarktes.
- 1.2.1 Dominante Handelsstrategien.
- 1.2.2 Arbitragemöglichkeiten.
- 1.3 Risikoneutrale Bewertung.
- 1.3.1 Risikoneutrale Wahrscheinlichkeiten.
- 1.3.2 Replicating Portfolios.
- 1.3.3 Beispielhafte Bewertung einer Anlage.
- 2. Mehrperiodige Kapitalmärkte.
- 2.1 Besonderheiten im Übergang zu mehrperiodigen Märkten.
- 2.1.1 Informationsstruktur.
- 2.1.2 Variable Verzinsung der risikofreien Anlage.
- 2.1.3 Unterscheidung von Dividendenauszahlungen und Kapitalerträgen.
- 2.2 Risikoneutrale Bewertung.
- 2.2.1 Zusätzliche Annahme für Arbitragefreiheit.
- 2.2.2 Risikoneutrale Wahrscheinlichkeiten.
- 2.2.3 Beispielhafte Bewertung.
- C. Segmentierung des integrierten Modells.
- 1. Annahmen.
- 2. Aktienmarkt.
- 3. Anleihenmarkt.
- 3.1 Risikobehaftete Unternehmensanleihen.
- 3.2 Risikolose Staatsanleihen.
- 4. Segmentzusammenhang.
- III. Multiplikatoren als Bewertungsmethode.- A. Bestimmung von Multiplikatoren und risikoneutralen Wahrscheinlichkeiten.
- 1. Modellannahme.
- 2. Bestimmung des Unternehmenswertes.
- 2.1 Erwartungswerte und Wachstumsraten.
- 2.2 Bestimmung von Sicherheitsäquivalenten.
- 2.3 Formel für den Unternehmenswert.
- 2.3.1 Konstante Wachstumsraten.
- 2.3.2 Variable Wachstumsraten.
- 2.4 Zusammenhang zur Risikozuschlagsmethode.
- 3. Eingrenzung und Ermittlung der risikoneutralen Wahrscheinlichkeiten.
- 3.1 Logische Grenzen.
- 3.2 Schätzung auf Basis subjektiv erwarteter Risikoprämien.
- 3.3 Ermittlung aus realisierten Marktpreisen.
- 3.3.1 Konstante Wachstumsraten.
- 3.3.2 Variable Wachstumsraten.- B. Berücksichtigung von Einflussfaktoren auf den Unternehmenswert.
- 1. Sensitivitäten des Unternehmenswertes.
- 1.1 Unternehmensspezifische Faktoren.
- 1.1.1 Gegenwärtige Ertragskraft.
- 1.1.2 Erwartetes Wachstum.
- 1.1.3 Anteilige Fremdfinanzierung.
- 1.2 Unternehmensübergreifende Faktoren.
- 1.2.1 Einkommenssteuer.
- 1.2.2 Zinsniveau risikoloser Anleihen.
- 1.2.3 Preisniveau des Aktienmarktes.
- 2. Alternativen zur Berücksichtigung der Sensitivitäten in einer Bewertung.
- C. Fundamentalfaktoren zur Identifikation vergleichbarer Unternehmen.
- 1. Equity Multiplikatoren.
- 1.1 VEq/E Multiplikator.
- 1.2 VEq/BE Multiplikator.
- 2. Entity Multiplikatoren.
- 2.1 VEnt/EBIAT Multiplikator.
- 2.2 VEnt/lC Multiplikator.
- 2.3 VEnt/EBIDAAT Multiplikator.
- 2.4 VEnt/S Multiplikator.
- 3. Zusammenfassung.- D. Einschätzung des Bewertungsergebnisses.
- 1. Berechnung des Multiplikator-Fehlers.
- 2. Berechnung des Fundamentalfaktor-Fehlers.- E. Zwischenergebnis.
- IV. Ansätze bisheriger empirischer Untersuchungen.- A. Ausgewählte Untersuchungen zur Multiplikatorbewertung.
- 1. Boatsman/Baskin (1981).
- 2. Alford(1992).
- 3. Kaplan/Ruback(1995).
- 4. Kim/Ritter (1999).
- 5. Gilson/Hotchkiss/Ruback (2000).
- 6. Bhojraj/Lee(2001).
- 7. Liu/Nissim/Thomas (2002a).
- 8. Herrmann (2002).- B. Besondere Problembereiche der bisherigen Untersuchungen.
- 1. Branchenzugehörigkeit als Vergleichskriterium.
- 1.1 Fehlende konzeptionelle Fundierung.
- 1.2 Heterogene Performance innerhalb einer Branche.
- 1.3 Unterschiedliche Branchen innerhalb eines Unternehmens.
- 1.4 Fehlbewertung einer gesamten Branche.
- 2. Problembereiche fundamentalorientierter Ansätze.
- 2.1 Annahme linearer Wertrelationen.
- 2.2 Vollständigkeit und Relevanz der Fundamentalfaktoren.
- 2.3 Konkretisierung der Vergleichbarkeit.
- 2.3.1 Abweichungstoleranz.
- 2.3.2 Zeitraum und zeitliche Ausrichtung des Vergleichs.
- 2.4 Berücksichtigung abweichender Bewertungsparameter.
- C. Zusammenfassung der Ergebnisse vorheriger Untersuchungen.
- V. Empirische Untersuchung.- A. Aufbau der Untersuchung.
- 1. Stichprobenumfang und Quellen.
- 2. Datenaufbereitung.
- 2.1 Bezugsgrößen.
- 2.1.1 Größen der Gewinn- und Verlustrechnung.
- 2.1.2 Bilanzielle Größen.
- 2.2 Kapitalmarktdaten.
- 2.3 Fundamentalfaktoren.
- 2.4 Deskriptive Statistik.
- 3. Verfahren zur Auswahl vergleichbarer Unternehmen.
- 3.1 MARKT.
- 3.2 IND.
- 3.3 FUNDGH.
- 3.4 FUNDGP.
- 3.5 FUNDGQ.
- 4. Gang der empirischen Untersuchung.- B. Ergebnisse der Untersuchung.
- 1. Untersuchung der fundamentalorientierten Bewertung.
- 1.1 Historische Bewertungsparameter als Ausgangspunkt.
- 1.1.1 Ermittlung einer optimalen Abweichungstoleranz.
- 1.1.2 Auswirkung unterschiedlicher Vergleichszeiträume.
- 1.2 Verwendung zukunftsorientierter Bewertungsparameter.
- 1.2.1 Implizite subjektive Wachstumsraten.
- 1.2.2 Implizite risikoneutrale Wachstumsraten.
- 1.2.3 Prognostizierte Bezugsgrößen.
- 1.3 Einschätzung des Bewertungsergebnisses anhand des M- und F-Fehlers.
- 1.3.1 Multiplikator-Fehler.
- 1.3.2 Fundamentalfaktor-Fehler.
- 2. Vergleich der fundamentalorientierten Bewertung zu anderen Verfahren.
- 2.1 Bewertungsgüte innerhalb eines Betrachtungsjahres.
- 2.1.1 Gesamtmarkt als Referenzpunkt.
- 2.1.2 Branchenmultiplikatoren.
- 2.1.3 Gegenüberstellung der Ergebnisse.
- 2.1.4 Einschätzung der Resultate.
- 2.2 Bewertungsgüte im Verlauf mehrerer Betrachtungsjahre.
- 2.2.1 Gegenüberstellung der Ergebnisse.
- 2.2.2 Einschätzung des historischen Vergleichs.
- C. Zusammenfassung und Interpretation der Ergebnisse.
- VI. Schlussbetrachtung.

Portrait

Dr. André Kelleners promovierte bei Prof. Dr. Frank Richter am Institute for Mergers & Acquisitions der Universität Witten/Herdecke. Er ist im Bereich Mergers & Acquisitions bei Goldman, Sachs & Co. oHG in Frankfurt tätig.
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