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Eisenberg

Kriminalroman. 'Rachel Eisenberg'.
Buch (kartoniert)
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Er weiß, wovon er schreibt: Andreas Föhr, Jahrgang 1958, hat Jura studiert und in München promoviert. Jahrelang war er als Anwalt tätig, bevor er sich mit dem Schreiben von Drehbüchern einen Namen machte. Jetzt hat der SPIEGEL-Bestsellerautor eine Fi … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Eisenberg
Autor/en: Andreas Föhr

ISBN: 3426653966
EAN: 9783426653968
Kriminalroman.
'Rachel Eisenberg'.
Knaur HC

1. Juni 2016 - kartoniert - 509 Seiten

Beschreibung

Er weiß, wovon er schreibt: Andreas Föhr, Jahrgang 1958, hat Jura studiert und in München promoviert. Jahrelang war er als Anwalt tätig, bevor er sich mit dem Schreiben von Drehbüchern einen Namen machte. Jetzt hat der SPIEGEL-Bestsellerautor eine Figur geschaffen, die nicht nur sein juristisches Fachwissen teilt, sondern auch seinen Glauben daran, dass jeder, ob schuldig oder nicht, einen Verteidiger verdient, der ganz auf seiner Seite steht: Dr. Rachel Eisenberg. Rachel ist Mitinhaberin einer angesehenen Münchner Kanzlei, frisch getrennt und Mutter einer 13-jährigen Tochter. Ihr neuer Fall soll eigentlich nur ein bisschen Medienpräsenz bringen - ein Obdachloser, der eines äußerst gewalttätigen Mordes verdächtigt wird -, doch als sie ihrem Mandanten zum ersten Mal gegenübersitzt, ist Rachel sprachlos: Sie kennt den Mann - oder glaubte das zumindest ...

Trailer

Portrait

Andreas Föhr, Jahrgang 1958, gelernter Jurist, arbeitete einige Jahre bei der Rundfunkaufsicht und als Anwalt. Seit 1991 verfasst er erfolgreich Drehbücher für das Fernsehen, mit Schwerpunkt im Bereich Krimi. Zusammen mit Thomas Letocha schrieb er u.a für "SOKO 5113", "Ein Fall für zwei" und "Der Bulle von Tölz". Seine preisgekrönten Kriminalromane um das Ermittlerduo Wallner & Kreuthner stehen regelmäßig monatelang unter den Top 10 der Bestsellerlisten. Zuletzt "Schwarzwasser" - Platz 1 der Spiegelbestsellerliste. "Eisenberg" ist der Auftakt einer neuen Serie, die zukünftig im Wechsel mit "Wallner&Kreuthner" erscheinen wird. Mit Anwältin Rachel Eisenberg hat der Bestsellerautor eine Figur geschaffen, die nicht nur sein juristisches Fachwissen teilt, sondern auch den Glauben daran, dass jeder, ob schuldig oder nicht, einen Verteidiger verdient. Andreas Föhr lebt bei Wasserburg. Mehr Infos über den Autor unter: www.facebook.com/andreas.foehr oder www.droemer-knaur.de/foehr

Leseprobe

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Pressestimmen

"Spannender Justizthriller mit Knalleffekt" bild.de, 23.08.2016

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Eifersucht
Buch (kartoniert)
von Andreas Föhr
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Bewertungen unserer Kunden
Eine neue Protagonistin geht ins Rennen
von Rolands Bücherblog - 09.03.2017
Eisenberg ist der erste Band einer neuen Reihe von Andreas Föhr. Rachel Eisenberg ist eine Fachanwältin für Strafrecht und führt gemeinsam mit ihrem geschiedenen Mann eine Kanzlei. Ich war sehr gespannt auf die neue Protagonistin des Autors, da mir seine Wallner & Kreuthner Bände recht gut gefallen. Doch diesmal konnte ich mit diesen Personen nicht so warm werden. Zwar ist der Krimiplot gut durchdacht, aber die Geschichte konnte mich nicht fesseln. Vielleicht fehlt mir auch ein wenig das Lokalkolorit und eine Prise Humor. Eisenberg ist mir einfach zu glatt, wenig Ecken und Kanten, eher die Art von Münchner der mir weniger liegt in meiner Heimatstadt. Dazu hätten es ruhig etwas weniger Gerichtsverhandlungen sein dürfen. In Summe ein solider Krimi, aber die andere Reihe von Andreas Föhr gefällt mir wesentlich besser.
von Gisela Block - 02.07.2016
Andreas Föhr ist vorallem durch seine Kreuthner- und Wallner- Krimis aus dem Tegernseer Umland bekannt. Nun hat er mit Eisenberg eine neue Hauptfigur und letztlich auch Ermittlerin geschaffen, die hier ihren ersten Auftritt hat. Rachel Eisenberg ist erfolgreiche Anwältin in München, mit dem Hang zu besonders heiklen, aber auch lukrativen Fällen. Sie ist alleinerziehende Mutter einer Teenagertochter und ziemlich tough, manchmal sogar arrogant. Aber sie ist eben auch eine der Besten ihres Berufes, die sich nicht so ohne weiteres die Butter vom Brot nehmen lässt. Ihr neuester Fall, der ihr mehr oder weniger zufällig und ungewollt in den Schoss fällt, führt sie nicht nur an ihre körperlichen und psychischen Grenzen, sondern auch zurück in ihre Vergangenheit, zu einem Mann, den sie einst geliebt hat, und der nun des grausamen Mordes an einer jungen Studentin verdächtigt wird. Ganz anders als seine gewohnten Krimis, schreibt Föhr hier einen ausgesprochen spannenden Krimi aus dem Juristenmillieu, in dem sich der Autor bestens auskennt, und das er hier sehr anschaulich, ohne zu langweilen, in Szene setzt. Eisenberg ist der Auftakt zu einer neuen, tollen Krimi-Serie, die in München spielt, im ersten Fall hauptsächlich in Neuhausen und der Maxvorstadt. Unbedingte Leseempfehlung !
Kreative Strafverteidigung: Eisenberg von Andreas Föhr
von Dunkles Schaf - 26.06.2016
Regionalkrimi - Abschreckung oder Verkaufserfolg? Ich vermute mal beides. Andreas Föhr gehört mit seiner Serie um die Polizisten Wallner und Kreuthner dazu, weil diese eben im ländlichen Bayern spielen und die bayrische Art auf humorige Weise darstellt. Für mich heben sich die Krimis allerdings vom Regio-Einheitsbrei ab, denn erstens grantelt nicht jeder und zweitens sind die Fälle gut durchdacht und immer spannend. Der ernsthafte Wallner ist hier der Ausgleich zu Opa Manfreds Aktionen und Kreuthners krummen Touren. Ich höre die Serie gern, sowohl vom Hörbuchsprecher Michael Schwarzmaier als auch vom Autor selbst - denn bei einer Lesung war ich auch schon dabei. Nun hat der Autor sich aber entschlossen eine zweite Serie zu eröffnen, die so gar nichts mehr mit dem Stempel Regionalkrimi zu tun hat, dafür viel mehr mit seinen eigenen beruflichen Erfahrungen: Strafrechtsanwältin Rachel Eisenberg ermittelt in München. Rachel Eisenberg, mit pubertierender Tochter und fast geschiedenem Mann, mit dem sie allerdings noch die Kanzlei betreibt, wird von der obdachlosen Jugendlichen Nicole gebeten, ihren Kumpel zu verteidigen. Er wird beschuldigt, eine junge Studentin, Johanna Mend, ermordet zu haben. Eigentlich kein Fall für Rachel - zu unprofitabel. Doch die Art des Mordes und die Tatsache, dass der Oberstaatsanwalt die Anklage führt, machen sie neugierig und sie besucht den Angeklagten, um das Mandat zu übernehmen. Eine große Überraschung erlebt sie, als sie erkennt, dass sie den Angeklagten erkennt. Es ist Heiko Gerlach, früher mal Physikprofessor, jetzt Obdachloser. In ihren Studienjahren war Rachel sogar mit ihm liiert. Diese persönliche Komponente befeuert Rachels Eifer, den Fall genauer auszuleuchten. Kann der Mann, den sie mal geliebt hat, ein junges Mädchen getötet haben? Rachel ist gut in ihrem Job. Sie ist eine Top-Strafrechtsanwältin und lebt mit ihrer Tochter einen exponierten Lebensstil, der ihrer Reputation würdig ist. Sie ist findig und schreckt auch vor Unwahrheiten, Zurückhalten von Informationen oder kreativer Informationsbeschaffung nicht zurück. Die Kanzlei beinhaltet neben ihrem (Ex-)Mann noch einige Mitarbeiter und im Fall Gerlach wird sie von zweien der besten unterstützt. Durch ihren Job hat sie auch Verbindungen zu den verschiedensten Kriminellen, die ihr noch einen Gefallen schulden. Ihre Fähigkeiten, Kontakte und Mitarbeiter weiß sie geschickt einzusetzen und im Gerichtssaal ist sie nicht auf den Mund gefallen und reagiert schlagfertig und flink, so wie sich das für eine Strafverteidigerin gehört. Die kreativen Lösungen sind mitunter schon mal recht abenteuerlich und auch fragwürdig, aber letztendlich bringen sie den Fall voran und machen aus dem ganz normalen Fall eben einen spannenden Krimi. Im Privaten ist bei Rachel noch keine Ruhe eingekehrt. Neben ihrem Mann, für den sie noch einige Gefühle übrig hat, obwohl er sie betrogen hat und nun mit der neuen Freundin zusammenlebt, macht ihr ihre Tochter Sarah einige Schwierigkeiten. Zwar mit einem jüdischen Vater gesegnet, aber bis jetzt nicht viel mit der Religion am Hut, interessiert sie sich plötzlich dafür und wünscht sich eine Bat Mitzwa. Zugleich wird Sarah von einem Mitschüler gemobbt. So ist für private Verwicklungen neben der Krimihandlung auch noch Platz, allerdings zum Glück nicht zu überbordend und der Fall steht schon im Vordergrund. Heiko Gerlach ist ein seltsamer Typ und es ist ihm nicht gelungen, mich auch nur in einer einzigen Szene auf seine Seite zu ziehen. Das ist übrigens unabhängig von seiner Schuld/Unschuld am Mord der Studentin. Sein Verhalten ist sehr seltsam und auch Rachel zweifelt des Öfteren an Heiko. Das hindert sie jedoch nicht daran zu ermitteln. Besonders ein weiterer Erzählstrang regt zum Rätseln an, denn dort geht es um eine junge Frau und ihre Tochter, die vom Balkan nach Deutschland fahren. Sie sind auf der Flucht vor einer Blutrache und werden von zwei Polizisten aufgehalten - die große Frage ist: was hat das mit dem Fall um die ermordete Studentin zu tun? Der Autor ist hier übrigens sehr fies, denn ab der Hälfte des Buches ist der Erzählstrang beendet, ohne dass man erst mal weiß, wie es ausgegangen ist. Apropos fies - das Buch endet mit einem Cliffhanger. Nein, nicht bei dem Fall, der wird nämlich gelöst, aber eine Geschichte aus Rachels Vergangenheit bleibt ungelöst. Neben der Ermittlung, die mitunter sehr einfallsreich ist, gibt es auch eine ausführliche Gerichtsszene, die mir sehr gefallen hat. Die Bälle, die sich die Anwälte um die Ohren schlagen, gepaart mit einer nach und nach neugieriger werdenden, aber neutralen Richterin, war ein wirklicher Lesegenuss und ich hoffe, im nächsten Teil der Serie wieder eine Gerichtsszene lesen zu dürfen. Damit ist dann auch schon alles gesagt, denn wenn der nächste Teil auf meinen Wunschzettel wandert, ist das ein eindeutiges Zeichen, wie gut mir der Krimi gefallen hat. Fazit: Auch die neue Serie von Andreas Föhr kann überzeugen - so ganz ohne Lokalkolorit, dafür mit einer spannenden, kreativen Ermittlung und Rachel Eisenberg, eine findigen Strafverteidigerin.
Eine Anwältin will Klarheit
von leseratte1310 - 22.06.2016
Dr. Rachel Eisenberg ist Anwältin aus Leidenschaft und nimmt auch schon mal einen Fall an, der sie interessiert und nicht das große Geld bringt. Als ein Obdachloser wegen eines sehr gewalttätigen Mordes am Flaucher verhaftet wird, ist das ein Fall für sie. Doch als sie den Verdächtigen das erste Mal sieht, erlebt sie eine Überraschung. Sie war mit dem Mann eine Zeitlang zusammen. Das Buch beginnt schon sehr dramatisch. Wir erleben Rachel, als sie gefangen und gut verschnürt auf ihren Tod wartet. Doch was hat sie in diese Situation gebracht? Heiko, der ehemalige Physikprofessor, lebte in letzter Zeit auf der Straße und Rachel weiß nicht, was sie von ihm halten soll, obwohl sie früher mit im leiert war. Er verhält sich merkwürdig und ist undurchschaubar. Dennoch übernimmt sie diesen Fall. Obwohl die Beweise gegen Heiko Gerlach erdrückend sind und er gesteht, gibt es immer mehr Zweifel, ob der Fall wirklich so einfach ist. Rachel Eisenberg sieht Mängel bei der Polizeiarbeit und macht sich selbst an die Ermittlungen. Daneben gibt es noch einen weiteren Handlungsstrang. Eine Albanerin mit ihrer kleinen Tochter verschwinden auf ihrer Flucht nach Deutschland spurlos. Was hat diese Geschichte mit dem Mord am Flaucher zu tun? Rachel Eisenberg ist eine engagierte und risikobereite Anwältin, die im Interesse ihres jeweiligen Mandanten auch schon mal am Rande der Legalität handelt. Vor Gericht läuft sie zu Hochform auf. Sie hat die Trennung von ihrem Mann Sascha noch nicht wirklich verwunden, was dadurch auch noch erschwert wird, dass sie eine gemeinsame Kanzlei führen. Tochter Sarah ist gerade in einem schwierigen Alter, in dem man auch schon mal Grenzen überschreitet, aber Rachel und Sascha gehen damit recht entspannt um. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet, so dass man alle gut kennenlernt. Das hilft einem aber überhaupt nicht, den Täter aus der Reihe der Verdächtigen frühzeitig herauszufinden. Dieser Krimi führte mich mit seinen vielen unverhofften Wendungen immer wieder auf neue Fährten und bis zum Ende wusste ich nicht, was denn nur wirklich Sache ist. Die Geschichte ist von Anfang an spannend und die Spannung steigt zum Ende noch mal dramatisch. Es bleiben noch Fragen offen, die dann erst in einem Folgeband geklärt werden. Ein sehr spannender und überzeugender Krimi.
Spannender Einstieg einer neuen Ermittlerin
von Gabriele Hochrainer - 22.06.2016
Am Flaucher, einem Isarabschnitt in München, wird eine junge Frau erstochen aufgefunden. Ihre Hände sind am Kopf angenagelt. Die Verteidigung des obdachlosen Täters übernimmt die renommierte Münchner Anwältin Rachel Eisenberg. Sie erlebt eine große Überraschung, denn der mutmaßliche Täter ist Heiko Gerlach, der weltbekannte Physikprofessor, mit dem sie vor vielen Jahren liiert war. Gerlach gesteht, widerruft und Rachel tut alles, um ihn zu entlasten. Zur gleichen Zeit wird eine junge Frau mit ihrer kleinen Tochter vermisst. Die Beiden sind aus Angst vor Blutrache aus dem Kosovo geflohen. Ihre Freundin in München gibt eine Vermisstenanzeige auf, die aber zu keinem Ergebnis führt. Ob und wenn ja, wie, stehen die beiden Fälle im Zusammenhang? Bisher kannte ich nur die Tegernsee-Krimis von Andreas Föhr und war sehr gespannt, auf seinen neuen Krimi. Die Ermittlerin diesmal eine Anwältin und der Schauplatz in München. Der Fall des Heiko Gerlach ist sehr gut konstruiert. Die Spannung baut sich kontinuierlich auf, fällt dann ab, als ich glaubte, der Fall sei gelöst und schießt aber dann nochmal richtig hoch. Immer wieder kam ich beim Lesen ins Grübeln, miträtseln, um dann festzustellen, dass mich der Autor wieder auf einer falschen Spur gelockt hatte. Das überraschende Ende hatte ich so absolut nicht vermutet. Rachel Eisenberg, die neue Ermittlerin, ist mir von Anfang an sehr sympathisch. Ihre erfrischende Art zu ermitteln ist nicht immer gesetzeskonform, aber manchmal geht es einfach nicht anders. Auch bei den übrigen Protagonisten, die ich sehr lebendig und authentisch gezeichnet empfinde, habe ich meine Sympathien und auch meine Antipathien schnell vergeben. Immer mal wieder blitzt der ganz eigene Humor des Autors durch und lockert den Fall auf. Die Einblicke ins Privatleben der Anwältin, ihrer Tochter und ihres Exmannes machen die Geschichte erst so richtig menschlich. Ich habe einen überaus gelungenen, spannenden Kriminalfall gelöst. Und ich freue mich sehr, dass es weitere Fälle mit Rachel Eisenberg geben wird.
von Astrid Grumbrecht - 10.06.2016
Föhr versteht es meisterhaft die unterschiedlichen Handlungsstränge zusammenzuführen. Hochspannung bis zum Schluss. Der Autor mag es mir verzeihen, daß mir die letzten 20 Seiten Show Down nicht so gefallen haben. Der Täter steht fest und könnte bis auf weiteres flüchtig bleiben, warum also die Entführung?! Bitte mehr von Rachel Eisenberg!!! Astrid Grumbrecht, Hugendubel Neuhausen
Unter Verdacht
von Veronika Keller - 01.06.2016
Wie konnte es nur passieren, dass sie, die renommierte Münchner Fachanwältin für Strafrecht Dr. Rachel Eisenberg in die Hände eines skrupelloser Mörders gelangte. Ihr eigener Mandant und nun sollte sie sein nächstes Opfer sein? Festgebunden harrt sie bangend aus. Wird er sie auf die gleiche grausame Art umbringen? Angefangen hat die Katastrophe mit dem Fund einer Frauenleiche, grausam hingerichtet und die Hände an den Schläfen festgenagelt. Vom Leiter der Gerichtsmedizin erfährt die Anwältin Dr. Eisenberg von der Festnahme des mutmaßlichen Täters. Es ist Physik Professor Dr. Heiko Gerlach, mit dem Dr. Eisenberg vor Jahren einmal kurz liiert war und ihr nun als Obdachloser und vermeintlicher Mörder wieder begegnet. Entschlossen seine Unschuld zu beweisen übernimmt sie dessen Mandat. Auch die junge Leonora samt Tochter Valentina aus dem Kosovo werden vermisst. Aus Angst vor der dort noch praktizierten Blutrache verlassen sie ihre Heimat und fliehen nach Deutschland um hier Schutz und Sicherheit zu finden. Trotz aller Vorsicht jedoch werden sie von zwei dubiosen Polizisten abgefangen in ein entlegenes altes Haus entführt und verhört. Welches Spiel wird hier gespielt? Werden sie sich in Sicherheit bringen können? Sollten diese beiden Fälle eventuell in einer Verbindung miteinander stehen ? Emsig recherchiert Dr. Eisenberg und kommt so manch verschwiegenem Geheimnis auf die Spur. Dieser Kriminalroman auch Justizroman beinhaltet beides auf perfekte Weise. Oft kommt er sogar an die Eigenschaften eines Thrillers heran, schockierend und atemraubend. Aber gerade auch leise emotionale Töne und heitere Passagen machen dieses Buch zu einem Hochgenuss und bringen pure Lesensfreude. Die erfolgreiche Anwältin war mir durchweg sympathisch und ermittelte kompetent. Die zwielichtigen Entführer wurden mir aber zusehends zuwider. Besonders amüsant fand ich die Begegnung im Krankenhaus am Gardasee, die Szene war beeindruckend Das Cover finde ich sehr passend zur Handlung. Ein gewaltiger Gerichtskomplex mittig im Bild und als Krönung die Justitia alles von dicken Wolken umgeben. Der bereits erfolgreiche deutsche Autor Andreas Föhr, 1958 geboren, war als promovierter Jurist lange Jahre in diesem Fach tätig. Somit hat er jetzt mit der Anwältin Dr. Eisenberg eine neue Romanfigur geschaffen, die auch seinem beruflichen Tätigkeitsbereich entspricht. Mit den Kommissaren Wallner und Kreuthner hat er in vielen seiner Krimis spektakuläre Fälle gelöst. Um einige zu nennen: Wolfsschlucht, Totensonntag, Schwarze Piste..... Nach Eisenberg werde ich Andreas Föhr auf meiner Liste der deutschen Kriminalautoren mit an der Spitze einreihen. Der Schreibstil ist sehr ansprechend, erfrischend, unkonventionell und wunderbar gleitend zu lesen. Eisenberg ist ein Kriminalroman der jedem zu empfehlen ist, auch jenen die sich nicht zwischen Krimi und Thriller entscheiden können. Ich vergebe absolute volle Punktzahl.
von Anonym - 01.06.2016
Mit Rachel Eisenberg ist es Andreas Föhr gelungen, seine Leser von der ersten bis zur letzten Seite zu fesseln. 505 Seiten gelungene, spannende Unterhaltung einer neuen Reihe des Autors. Ich bin auf weitere Fälle der Anwältin Rachel Eisenberg gespannt.
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