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Mein bester letzter Sommer

Roman. Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2017, Kategorie Preis der Jugendlichen. 'Heyne fliegt'.…
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Wann du die große Liebe triffst, kannst du dir nicht aussuchen

Tessa hat immer gewartet - auf den perfekten Moment, den perfekten Jungen, den perfekten Kuss. Weil sie dachte, dass sie noch Zeit hat. Doch dann erfährt das 17-jährige Mädchen, dass es ba … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Mein bester letzter Sommer
Autor/en: Anne Freytag

ISBN: 3453270126
EAN: 9783453270121
Roman. Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2017, Kategorie Preis der Jugendlichen.
'Heyne fliegt'.
Empfohlen ab 14 Jahre.
Heyne Verlag

8. März 2016 - gebunden - 367 Seiten

Beschreibung

Wann du die große Liebe triffst, kannst du dir nicht aussuchen

Tessa hat immer gewartet - auf den perfekten Moment, den perfekten Jungen, den perfekten Kuss. Weil sie dachte, dass sie noch Zeit hat. Doch dann erfährt das 17-jährige Mädchen, dass es bald sterben muss. Tessa ist fassungslos, wütend, verzweifelt - bis sie Oskar trifft. Einen Jungen, der hinter ihre Fassade zu blicken vermag, der keine Angst vor ihrem Geheimnis hat, der ihr immer zur Seite steht. Er überrascht sie mit einem großartigen Plan. Und schafft es so, Tessa einen perfekten Sommer zu schenken. Einen Sommer, in dem Zeit keine Rolle spielt und Gefühle alles sind ...


Portrait

Anne Freytag, geboren 1982, hat International Management studiert und für eine Werbeagentur gearbeitet, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. Die Autorin veröffentlichte bereits mehrere Romane für Erwachsene, unter anderem unter ihrem Pseudonym Ally Taylor. Mein bester letzter Sommer ist ihr erstes Jugendbuch. Anne Freytag liebt Musik, Serien sowie die Vorstellung, durch ihre Geschichten tausend und mehr Leben führen zu können.

In diesem Leben wohnt und arbeitet sie derzeit in München – wenn sie nicht gerade in ferne Länder und fremde Städte reist. Manchmal auch nur in Gedanken ...

Leseprobe

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Pressestimmen

"Ein gefühlvolles Buch über das Abschiednehmen, über Wut, Trauer und Liebe. Behutsam erzählt, tränenrührig von Anfang bis Ende, manchmal sehr kitschig und wunderschön!" RBB Radio Fritz

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Bewertungen unserer Kunden
Hat was von »Das Schicksal ist ein mieser Verräter«.
von Janine2610 - 12.09.2017
»Mein bester letzter Sommer« ist ein Roman, der meines Erachtens schon seit seiner Erscheinung so gehyped worden ist, wahrscheinlich ähnlich wie »Das Schicksal ist ein mieser Verräter«. Und genauso wie in John Greens Geschichte geht es hier um zwei Jugendliche, die nur begrenzt lange Zeit miteinander verbringen können. Einer von den zweien stirbt nämlich schon bald. In diesem Buch ist es Tessa. Und ich finde, das lässt die Protagonistin uns Leser auch ständig wissen: so oft und teilweise makaber, dass es mir persönlich zu viel war. Das ist der Grund, weshalb Tessa mir anfangs eher unsympathisch war: sie spricht mir zu häufig völlig emotionslos über ihren Tod, übers Sterben im Allgemeinen und macht schlechte Scherze darüber. Galgenhumor würde man das nennen. - Ist nicht ganz das, worauf ich stehe. Bis ca. Seite 100 hat man auch nicht gewusst, was eigentlich mit Tessa los ist. Dass irgendwas mit ihrem Herzen nicht stimmt und sie deswegen wohl bald das Zeitliche segnen wird, stand da, nichts aber von einer genauen Diagnose, unter der man sich mehr vorstellen hätte können. Erst dann hat man erfahren, dass ihr Herz seit ihrer Geburt ein Loch hat und ihre Lungenschlagader fehlt, aber den genauen Grund, warum sie denn gerade jetzt sterben soll/wird, hat man bis zum Schluss nicht herauslesen können. ~ Ich liebe alles an ihm, aber am meisten liebe ich, wie lebendig ich mit ihm bin. Und wie oft er mich vergessen lässt, dass ich es nicht mehr lange sein werde. ~ (S. 271) Oskar, der perfekte Oskar Und dann, in der wahrlich ungünstigsten Zeit ihres Lebens, taucht plötzlich dieser Junge auf, Oskar. Allein dieses erste einander Erblicken und Ansehen wird schon so unwirklich magisch beschrieben, dass ich mir bereits da gedacht habe, dass die weiteren Situationen mit Oskar nur ähnlich kitschig ablaufen können. Großteils war dem dann auch so ... In Tessas Augen ist Oskar ein Gott, ein übermenschliches Wesen. Sie glorifiziert ihn vom Scheitel bis zur Sohle. Deshalb, und weil ihr ja auch bewusst ist, dass ihre Tage hier auf Erden gezählt sind, ist sie wahrscheinlich auch so nachdenklich, verkrampft und eifersüchtig. Auf diese Weise verkompliziert sie leider alles. Man fragt sich manchmal wirklich, warum Oskar sich das mit ihr antut . Meine Rezension liest sich bisher wahrscheinlich eher wenig begeistert. Zur Verteidigung der Geschichte muss man aber auch betonen, dass »Mein bester letzter Sommer« als Jugendbuch ab 14 Jahren ausgewiesen ist und ich finde, genau so wirkt es auch: Ein bisschen zu romantisch und zu perfekt um wahr zu sein. Jugendliche, die verliebt sind (in Tessas Fall sogar zum ersten Mal!), haben eben manchmal diesen Blick auf den Stand der Dinge, denke ich. Ich glaube, das hat Anne Freytag ganz gut eingefangen. ~ Ich dachte, ich gehe als unbeschriebenes Blatt, aber das werde ich nicht. Oskar hat Spuren hinterlassen. Seine Gefühle in meinem Herzen, seine Stimme in meinem Kopf und seine Hände auf meiner Haut. Ich glaube, ich habe es verstanden. Liebe ist genug. Und ich wurde geliebt. ~ (S. 350) Aber außerdem enthält diese Geschichte eine wunderschöne Botschaft. Je mehr Zeit die beiden gemeinsam auf ihrem Roadtrip durch Italien verstreichen lassen (und es ist wirklich nicht viel Zeit), desto mehr kann man auch die Veränderung in Tessa beobachten. Ihr Tod naht und sie versteht immer mehr die Bedeutung des Lebens und versucht das auch in ihr noch vorhandenes Leben zu integrieren. Das fand ich wirklich schön: dass Tessa letztlich verstanden hat, worum es geht und sie das glücklich gemacht hat. Die letzten Seiten fand ich sehr berührend, sie haben mich schlussendlich doch noch mit der Geschichte versöhnt und mich etwas traurig zurückgelassen. Wer über meine Kritikpunkte hinwegsehen will und kann, sollte sich dieses Buch gönnen. Die letzten Seiten und die schöne Botschaft darin (Worum es im Leben wirklich geht!) sind die Lektüre auf jeden Fall wert.
Wundervoll
von Leseratte - 30.04.2017
Eine wunderschöne Geschichte mit echten und greifbaren Charakteren. Traurig und hoffnungsvoll. Ich liebe diesen Roman.
von Toni - 21.08.2016
Mein bester letzter Sommer ist schon nach den ersten Seiten zu meinem absoluten Lieblingsbuch geworden. Die Geschichte von Tessa und Oskar ist unglaublich traurig und doch wunderschön. Ich empfehle das Buch auf jeden Fall weiter!
von A.S. - 26.03.2016
Eine wundervoll traurig schöne Liebesgeschichte in die man sich fallen lassen kann. Tessa ist 17 und Sterbens krank, sie hat nur noch wenige Wochen zu leben. Sie hat ihr bisheriges Leben mit brav sein und an die Zukunft denken verschwendet. Und dann kommt Oskar und zeigt ihr was Liebe ist. Sie erleben einen tollen Sommer! Ein Buch zum träumen und dahin schmelzen!
von Anonym - 15.03.2016
Tessa wird bald sterben. Sie hat ein Loch im Herzen und ihr fehlt die Lungenschlagader. Ihr ganzes Leben lang (sie ist 17) war sie die perfekte Vorzeigetochter, hatte gute Noten, breit gefächerte Interessengebiete, hatte tolle Freundinnen und war ganz hübsch. Auch einen Studienplatz an der Oxford-Universität hatte sie sich schon gesichert. Nur ihren Führerschein hat sie nicht, ist noch Jungfrau, hat nie Dummheiten angestellt oder auf den Putz gehauen. Als sie erfährt, dass sie nur noch wenige Wochen zu leben hat, verfällt sie Trauer und Wut. Sie kapselt sich von allen ab. (Ihre Mutter wusste es ihr Leben lang und Tessa musste es durch Unterlagen erfahren, die sie in der Garage gefunden hat. Deswegen richtet sich ihre Wut am stärksten gegen ihre Mutter) Dann trifft sie auf Oskar - und ich sage euch, die Art und Weise wie das passiert und warum und welcher Zufall das ist, ist unbeschreiblich toll. Dieses Aufeinandertreffen war für mich der Grund, dass ich es zum allerersten Mal nachvollziehbar und schön fand, dass eine Art "verliebt sein auf den ersten Blick" stattfand. Denn normalerweise HASSE ich Liebe-auf-den-ersten-Blick, ganz besonders wenn sie klischeebeladen ist. Aber diese war es nicht. Besonders die Tatsache, dass die Geschichte in Deutschland spielt und Facebook, sowie Chats und Whatsapp drin vorkommen, hat es für mich so schön gemacht, weil man diese Situation einfach kennt! Wer bekommt kein Herzrasen, wenn beim Facebook-Chat mit dem Schwarm in der Ecke steht "X schreibt etwas..." ? Die Geschichte nimmt ihren Lauf und ich mochte Tessa und Oskar unheimlich gerne. Es ist alles so schön realitätsnah und "echt" (Nur das Tessa gefühlt auf jeder zweiten Seite geheult hat, empfand ich irgendwann als nervig). Ich habe mit den beiden gelacht, bin bei peinlichen Szenen grinsend im Erdboden versunken und habe dicke, dicke Tränen geweint. Das Buch ist NICHT wie "Das Schicksal ist ein mieser Verräter". Es behandelt nur dasselbe Thema und hatte so viel Originalität und Charakter, dass es mich überzeugt hat. Ich denke genau wie Tessa, hätte mich auch verkrochen, wäre vermutlich auch unfair gemein zu Menschen die mir nahe stehen, weil wir uns da wohl ähnlich sind (und jeder seine Fehler hat) und wäre genauso schnell verknallt gewesen in Oskar. Mein Herz hat mit ihr laut geschlagen! Einen Stern Abzug für Tessas zu oft fließenden Tränen und für meine Tränen, die nach dem Lesen der letzten Seite nicht aufhören wollten. Eine klare Empfehlung.
Teskar
von ReadingTeabag (YouTube-Blog) - 15.03.2016
Tessa wird bald sterben. Sie hat ein Loch im Herzen und ihr fehlt die Lungenschlagader. Ihr ganzes Leben lang (sie ist 17) war sie die perfekte Vorzeigetochter, hatte gute Noten, breit gefächerte Interessengebiete, hatte tolle Freundinnen und war ganz hübsch. Auch einen Studienplatz an der Oxford-Universität hatte sie sich schon gesichert. Nur ihren Führerschein hat sie nicht, ist noch Jungfrau, hat nie Dummheiten angestellt oder auf den Putz gehauen. Als sie erfährt, dass sie nur noch wenige Wochen zu leben hat, verfällt sie Trauer und Wut. Sie kapselt sich von allen ab. (Ihre Mutter wusste es ihr Leben lang und Tessa musste es durch Unterlagen erfahren, die sie in der Garage gefunden hat. Deswegen richtet sich ihre Wut am stärksten gegen ihre Mutter) Dann trifft sie auf Oskar - und ich sage euch, die Art und Weise wie das passiert und warum und welcher Zufall das ist, ist unbeschreiblich toll. Dieses Aufeinandertreffen war für mich der Grund, dass ich es zum allerersten Mal nachvollziehbar und schön fand, dass eine Art "verliebt sein auf den ersten Blick" stattfand. Denn normalerweise HASSE ich Liebe-auf-den-ersten-Blick, ganz besonders wenn sie klischeebeladen ist. Aber diese war es nicht. Besonders die Tatsache, dass die Geschichte in Deutschland spielt und Facebook, sowie Chats und Whatsapp drin vorkommen, hat es für mich so schön gemacht, weil man diese Situation einfach kennt! Wer bekommt kein Herzrasen, wenn beim Facebook-Chat mit dem Schwarm in der Ecke steht "X schreibt etwas..." ? Die Geschichte nimmt ihren Lauf und ich mochte Tessa und Oskar unheimlich gerne. Es ist alles so schön realitätsnah und "echt" (Nur das Tessa gefühlt auf jeder zweiten Seite geheult hat, empfand ich irgendwann als nervig). Ich habe mit den beiden gelacht, bin bei peinlichen Szenen grinsend im Erdboden versunken und habe dicke, dicke Tränen geweint. Das Buch ist NICHT wie "Das Schicksal ist ein mieser Verräter". Es behandelt nur dasselbe Thema und hatte so viel Originalität und Charakter, dass es mich überzeugt hat. Ich denke genau wie Tessa, hätte mich auch verkrochen, wäre vermutlich auch unfair gemein zu Menschen die mir nahe stehen, weil wir uns da wohl ähnlich sind (und jeder seine Fehler hat) und wäre genauso schnell verknallt gewesen in Oskar. Mein Herz hat mit ihr laut geschlagen! Einen Stern Abzug für Tessas zu oft fließenden Tränen und für meine Tränen, die nach dem Lesen der letzten Seite nicht aufhören wollten. Eine klare Empfehlung.
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