Warenkorb
€ 0,00 0 Buch dabei,
portofrei
Klick ins Buch Die Macht der guten Gefühle als Buch
PORTO-
FREI

Die Macht der guten Gefühle

Wie eine positive Haltung Ihr Leben dauerhaft verändert. Originaltitel: Positivity. Groundbreaking Research…
Buch (gebunden)
"Das Genie der Positiven Psychologie" Martin E. Seligman, Autor des Bestsellers "Der Glücksfaktor"
Buch

24,99 *

inkl. MwSt.
Portofrei
Sofort lieferbar
Die Macht der guten Gefühle als Buch

Produktdetails

Titel: Die Macht der guten Gefühle
Autor/en: Barbara L. Fredrickson

ISBN: 3593390817
EAN: 9783593390819
Wie eine positive Haltung Ihr Leben dauerhaft verändert.
Originaltitel: Positivity. Groundbreaking Research Reveals How To Embrace the Hidden Strength o.
Übersetzt von Nicole Hölsken
Campus Verlag GmbH

12. September 2011 - gebunden - 297 Seiten

Beschreibung

Gute Gefühle machen uns stärker, gesünder, kreativer - wenn sie im richtigen Verhältnis zu negativen Emotionen stehen. Dreimal mehr positive Emotionen als negative: Das ist die wissenschaftlich erwiesene Formel, die Sie immun macht gegen Krisen und Rückschläge.

"Barbara Fredrickson ist das Genie der Positiven Psychologie."
Martin E. Seligman

"Die Macht der guten Gefühle ist ein mächtiges Buch! Barbara Fredricksons Methoden für ein erfüllteres, positives Leben haben Gelinggarantie. Unbedingt zu empfehlen."
Daniel Goleman

"Faszinierende Erkenntnisse über das menschliche Verhalten und alltagstaugliche Ratschläge von einer der einflussreichsten Stimmen der Positiven Psychologie."
Mihaly Csikszentmihalyi

Besprechung

Managementbuch.de - Empfehlung:

Dieses Buch wird in den höchsten Tönen gelobt von Mihaly Csikszentmihalyi, Martin Seligmann, Daniel Goleman - und jetzt auch von mir ;-)

Ein wichtiges Buch über den Zusammenhang von Wahrnehmung und Realität. Der Psychologin Barbara Fredrickson ist die Antwort auf eine Frage gelungen, an der sich die Wissenschaft bis dahin die Zähne ausgebissen hatte: "Wozu sind positive Gefühle gut?" Ihre preisgekrönte Antwort: "1. Positive Emotionen öffnen unseren Geist, sodass wir empfänglicher und kreativer werden. 2. Durch eine positive Lebenseinstellung (...) können wir neue Fähigkeiten, neue Bande, neues Wissen und neue Möglichkeiten unseres Seins entdecken, ausloten und aufbauen." Radikale Erkenntnisse, die zeigen, wie wichtig Vergnügen und Muße sind, wie wichtig es ist, "jene Augenblicke zu kultivieren, zu schützen und zu genießen, die uns Spaß machen." Barbara Fredrickson ruft einen Paradigmenwechsel aus. Einen, der uns vielleicht davon abhält, freudlos, diszipliniert und fleißig unser eigenes Grab zu schaufeln. Und der uns stattdessen in die Lage versetzt, ein erfülltes Leben zu leben. Und zwar hier und jetzt.

Wolfgang Hanfstein, www.Managementbuch.de

Portrait

Barbara Fredrickson, Jahrgang 1964, ist Professorin für Psychologie an der University of North Carolina in Chapel Hill und hat die Entwicklung der Positiven Psychologie durch ihre bahnbrechenden Erkenntnisse maßgeblich beeinflusst. Seit Jahren forscht sie über Einfluss und Wirksamkeit positiver Gefühle auf das menschliche Verhalten, die Psyche und die Gesundheit.Für die von ihr entwickelte Broaden-and-Build-Theorie wurde sie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u. a. mit dem Templeton Prize in Positiver Psychologie 2000. Im Mai 2010 lud sie der Dalai Lama zu sich ein, um sich die Ergebnisse ihrer Studien von ihr persönlich erläutern zu lassen.

Leseprobe

Vorwort

Vor etwa 13 Jahren begann eine neue Ära in der Psychologie. Damals, 1998, hielt der amerikanische Sozialpsychologe Martin Seligman von der University of Pennsylvania eine bahnbrechende Rede. In seiner Eigenschaft als Präsident der American Psychological Association (APA), der weltgrößten Vereinigung von Psychologen und Psychotherapeuten mit mehr als 155 000 Mitgliedern, rief er seine Kollegen und Kolleginnen auf, ihre Blickrichtung radikal zu verändern. Sie sollten sich nicht mehr länger ausschließlich mit seelischer Krankheit ihren Entstehungsbedingungen und ihrer Behandlung beschäftigen, sondern ihr Augenmerk und ihr Forschungsinteresse auch darauf richten, was Menschen seelisch gesund erhält. Warum gelingt es manchen Männern und Frauen, trotz widriger Umstände an Leib und Seele gesund zu bleiben? Was lässt sie Krisen meistern? Warum sind manche glücklicher als andere? Warum werfen Misserfolge, Kränkungen, Krankheiten einige Menschen seelisch aus der Bahn, während andere offensichtlich unbeschadet ihren Lebensweg weitergehen? Die Rede zeigte Wirkung. Seligmans Forderung wurde begeistert aufgegriffen, ein neuer, vielversprechender Forschungszweig der psychologischen Wissenschaft war damit ins Leben gerufen: die Positive Psychologie. Ihre Vertreter und Vertreterinnen haben in den vergangenen Jahren interessante Studien vorgelegt, die zeigen, welche bedeutende Rolle positive Gefühle, Optimismus, Hoffnung, Dankbarkeit und Glück für unsere seelische Gesundheit spielen. Eng verbunden mit der Positiven Psychologie ist der Name Barbara L. Fredrickson. Die Professorin für Psychologie an der University of North Carolina in Chapel Hill hat diesen neuen Ansatz in der Psychologie mit ihren richtungsweisenden Forschungsarbeiten wesentlich beeinflusst und geprägt. Sie konnte in zahlreichen Experimenten und Studien nachweisen, dass wir unter dem Einfluss guter Gefühle wacher, aufmerksamer und als Folge davon auch klüger werden. Positive Gefühle begünstigen laut Fredrickson den Aufbau und die Pflege sozialer Beziehungen und Bindungen, sie ermöglichen und fördern das Lernen, die Kreativität und alle anderen Intelligenzleistungen, die uns Problemlösungen erleichtern. Gute Gefühle erhalten die körperliche Gesundheit, indem sie Stressreaktionen mildern und schneller abbauen und wie ein Puffer gegen zukünftigen Stress wirken, und sie erhöhen unsere seelische Widerstandskraft. Dass positive Emotionen besser sind als negative, das weiß jeder Mensch natürlich aus eigener Erfahrung. Doch Barbara Fredricksons Forschungsarbeiten gehen über diese Feststellung weit hinaus. Es ist ihr gelungen, nachzuweisen, dass positive Gefühle bewusst herbeigeführt werden können und damit das Leben in eine »Aufwärtsspirale « gebracht werden kann. Von großer Bedeutung ist in diesem Zusammenhang ihre Open-Heart-Studie: Versuchspersonen, die an einem Meditationskurs teilnahmen, berichteten nicht nur über eine Zunahme an positiven Gefühlen, sie konnten durch diese positiven Emotionen auch dauerhaft neue Ressourcen aufbauen. Angenehme Gefühle sorgen dafür, so Frederickson, dass unser Repertoire an sozialen und intellektuellen Problemlösungsfähigkeiten ständig zunimmt. Diese Erkenntnis ist von großer Tragweite. Denn eigentlich verfügen wir Menschen über ein »katastrophisches Gehirn« (Martin Seligman), das mehr das Negative registriert als das Positive. Unsere Vorfahren mussten Feinde aller Art rechtzeitig entdecken und Gefahren antizipieren können. Der Mensch hat als Art nur überlebt, weil er sich auf das konzentrierte, was schieflaufen konnte, nicht auf das, was problemlos war. Dieses auf Gefahren und Probleme orientierte Gehirn besitzen wir auch heute noch. Es ist dafür verantwortlich, dass wir häufig zum Katastrophisieren neigen und uns zu viele Sorgen machen. Das, was gutgeht, das Schöne und das Positive, wird oft gar nicht bewusst registriert. Im Leben der meisten Menschen haben negative Gedanken und Gefühle eine Vormachtstellung. Doch diese Vormachtstellung des Negativen kann gebrochen werden. Barbara Fredricksons Forschungsarbeiten belegen, dass es jedem Menschen möglich ist, eine positive Grundeinstellung aufzubauen und konkret Einfluss auf seine Gefühlslage zu nehmen. Keinesfalls sind ihre Erkenntnisse und Hinweise dabei zu verwechseln mit der esoterischen Richtung des Positiven Denkens. Die Anhänger dieser Bewegung, die auf den französischen Apotheker Emile Coué zurückgeht, behaupten, dass sich durch eine optimistische Einstellung alles zum Besten wenden lässt und empfehlen gegen trübe Stimmung positive Suggestionen wie »Es geht mir jeden Tag in jeder Hinsicht immer besser und besser«. Mit dieser schlichten Grundannahme vermehrtes positives Denken verringert negative Gedanken haben Fredericksons Studien nichts gemein. Ihre wissenschaftlich fundierten Forschungsergebnisse sind von solcher Pop-Psychologie weit entfernt. So wenig Barbara Fredrickson eine »Positiv-Denkerin« ist, so wenig sollte man sie zur Riege der Glückspropheten zählen, die in jüngster Zeit immer zahlreicher auf der Welle der Positiven Psychologie mitschwimmen. Allein im Jahr 2008 wurden in den USA 4 000 Bücher zum Thema »Glück« auf den Markt gebracht; acht Jahre zuvor, im Jahr 2000, gab es nur 50 Neuerscheinungen dazu. Auch in Deutschland boomt der Glücksmarkt, die Suche nach dem Glück lässt die Kassen klingeln. Barbara Fredricksons Verlagen, sowohl dem amerikanischen als auch dem deutschen, ist zu gratulieren, dass sie der Versuchung widerstanden, das vorliegende Werk aus Marketinggründen in die verkaufsträchtige Nähe von billigen Glücksversprechen zu rücken. Denn um das Glück geht es der Wissenschaftlerin nicht. Sie weiß, dass es ein Leben ohne Niederlagen, ohne Leid, ohne Angst und Schmerz nicht gibt. Die Relevanz negativer Gefühle leugnet sie nicht. Aber es ist ihr wichtig aufzuzeigen, dass niemand in negativen Emotionen stecken bleiben muss; seelische Probleme müssen nicht chronisch werden. Wie es scheint, kommt es auf die richtige Balance zwischen positiven und negativen Gefühlen an. Die Faustregel, die Frederickson in differenzierten Analysen herausgefunden hat, heißt 3:1: Wem es gelingt, dreimal häufiger positive als negative Gefühle zu erleben, der bewältigt auch Schicksalsschläge. In jüngster Zeit ist zunehmend Kritik an der Positiven Psychologie laut geworden. Sogar Vertreter dieser Richtung selbst warnen, die Ergebnisse nicht überzuinterpretieren. So schreiben beispielsweise die Herausgeber des Handbook of Positive Psychology: »In der Begeisterung, die angesichts dieser neuen, Hoffnung weckenden Methode bisweilen aufkommt, mag manch einer versucht sein, zu weitreichende Schlüsse zu ziehen, um über Fortschritte berichten zu können. Dies gilt insbesondere, wenn uns die Nachrichtenmedien vermeintliche Fortschritte geradezu in den Mund legen.« Auf Barbara Fredrickson trifft diese Kritik nicht zu. Sie zieht weder zu weitreichende Schlüsse aus ihrer Arbeit, noch lässt sie sich von den Medien zu allzu vereinfachenden Aussagen verleiten. Wenn wir die »Macht der guten Gefühle« erleben wollen, müssen wir bereit sein, uns eine entsprechende Lebenshaltung zu erarbeiten. Was wir dazu brauchen, beschreibt Barbara Frederickson anschaulich und seriös in diesem Buch. Sie zeigt uns die beiden Wege auf, vor denen wir stehen, den der Hoffnung und den der Verzweiflung. Es liegt an uns zu entscheiden, welchen Weg wir gehen.
Ursula Nuber

Pressestimmen

Anleitung für ein besseres Leben
"Barbara L. Fredricksons 'Die Macht der guten Gefühle' ist mehr als eine banale Anleitung zum ultimativ erfüllten Leben in wenigen Schritten. Es ist das Ergebnis jahrelanger und intensiver Forschung ... Die Autorin zeigt, wie man gute Gefühle entwickelt und lernt, diese gezielt abzurufen.". (Tagesanzeiger Online, 20.09.2011)

Drei zu eins
"Dieses Buch ist eine Mischung aus Ratgeber und populärwissenschaftlicher Vermittlung von Forschungsergebnissen. Es enthält lebensnahe Tipps, die immer wohlbegründet und gut nachvollziehbar sind. Und wenn man genau nachspürt, hat allein das Lesen schon einen kleinen Effekt: Es hebt die Stimmung!" (Psychologie Heute, 01.01.2012)

Die Macht der guten Gefühle
"Für Leserinnen, die das Leben positiv sehen wollen, ohne oberflächlich zu sein." (Emotion, 01.04.2012)
Servicehotline
089 - 70 80 99 47

Mo. - Fr. 8.00 - 20.00 Uhr
Sa. 10.00 - 20.00 Uhr
Filialhotline
089 - 30 75 75 75

Mo. - Sa. 9.00 - 20.00 Uhr
Bleiben Sie in Kontakt:
Sicher & bequem bezahlen:
akzeptierte Zahlungsarten: Überweisung, offene Rechnung,
Visa, Master Card, American Express, Paypal
Zustellung durch:
¹ Mängelexemplare sind Bücher mit leichten Beschädigungen, die das Lesen aber nicht einschränken. Mängelexemplare sind durch einen Stempel als solche ge-
kennzeichnet. Die frühere Buchpreisbindung ist aufgehoben.
* Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. Informationen über den Versand und anfallende Versandkosten finden Sie hier.
** Deutschsprachige eBooks und Bücher dürfen aufgrund der in Deutschland geltenden Buchpreisbindung und/oder Vorgaben von Verlagen nicht rabattiert werden. Soweit von uns deutschsprachige eBooks und Bücher günstiger angezeigt werden, wurde bei diesen kürzlich von den Verlagen der Preis gesenkt oder die Buchpreisbindung wurde für diese Titel inzwischen aufgehoben. Angaben zu Preisnachlässen beziehen sich auf den dargestellten Vergleichspreis.