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Kaschmirgefühl

Ein kleiner Roman über die Liebe.
Buch (gebunden)
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EIN TELEFONANRUF - UND EINE STIMME, DIE DAS GANZE LEBEN VERÄNDERT
Gottliebs Tage sind nicht gerade von Leidenschaft erfüllt. Als Krankenpfleger im Hospiz ist er täglich mit dem Tod konfrontiert, ROMANTIK im Privatleben: Fehlanzeige. Zu lange schon ist … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Kaschmirgefühl
Autor/en: Bernhard Aichner

ISBN: 3709934567
EAN: 9783709934562
Ein kleiner Roman über die Liebe.
Haymon Verlag

12. März 2019 - gebunden - 188 Seiten

Beschreibung

EIN TELEFONANRUF - UND EINE STIMME, DIE DAS GANZE LEBEN VERÄNDERT
Gottliebs Tage sind nicht gerade von Leidenschaft erfüllt. Als Krankenpfleger im Hospiz ist er täglich mit dem Tod konfrontiert, ROMANTIK im Privatleben: Fehlanzeige. Zu lange schon ist er Single, lebte bis vor Kurzem mit seiner Mutter zusammen. Von EINSAMKEIT getrieben ruft Gottlieb eines Nachts bei einer Sexhotline an. Zum ersten Mal hört er Maries Stimme - und mit einem Schlag verändert sich sein ganzes Leben.

GIBT ES SCHÖNERES, ALS ZWEI MENSCHEN ZUZUSCHAUEN, WIE SIE SICH INEINANDER VERLIEBEN?
MARIE UND GOTTLIEB reden miteinander, anstatt Telefonsex zu haben. Von Anfang an ist da ETWAS, DAS DIE BEIDEN VERBINDET. Es entwickelt sich ein INTENSIVES GESPRÄCH, völlig anonym ist alles, mit großer Lust lügen die beiden sich an. Sie erzählen sich das Blaue vom Himmel und ERFINDEN GEMEINSAM EINE LIEBESGESCHICHTE. Eine, die von Minute zu Minute mehr zu ihrer eigenen wird.

NEUES VON STARAUTOR BERNHARD AICHNER
GROSSE EMOTIONEN UND DIE NÖTIGE PORTION SPANNUNG treffen in Bernhard Aichners "Kaschmirgefühl" aufeinander. Wir alle kennen die SEHNSUCHT nach einem GLÜCKLICHEREN LEBEN, und diese Sehnsucht ist es, die Gottlieb und Marie immer weitertreibt - mit Wucht in die offenen Arme des Anderen ...

"Eine emotionale Achterbahnfahrt, bei der ich jede Minute und jede Seite genossen habe."

"Man fiebert regelrecht mit den beiden mit und lässt sich sofort in den Gefühlsstrudel hineinziehen."

"Witzig, herzerwärmend, ohne kitschig zu sein, gefühlvoll, spannend und absolut hinreißend."

Portrait

BERNHARD AICHNER, geboren 1972, lebt als Schriftsteller in Innsbruck/Tirol und hatte zuletzt großartige Erfolge zu verzeichnen. Seine düstere "Totenfrau"-Trilogie stand monatelang auf den Bestsellerlisten und wurde bereits in 16 Länder verkauft. Mit dem Thriller "Bösland" (2018) folgte sein nächster Streich. Bei Haymon erschienen mehrere Romane sowie die Max-Broll-Krimireihe, für deren aktuellen Teil er den Friedrich-Glauser-Preis erhielt. Dass sich unter Aichners harter Schale ein kuschelig-weicher Kern verbirgt, zeigt er in seinem neuesten Werk "KASCHMIRGEFÜHL".
Bewertungen unserer Kunden
Absurde story
von Marianna T. - 18.03.2019
Ein Mann ruft eine Sexhotline an, ein absurdes Gespräch entwickelt sich, welches die ganze Nacht andauert. Es gibt keine Gewissheit, alles ist anders als man denkt. Der Autor hat einen ungewöhnlichen Roman geschrieben, der aus einem langen, mehrmals unterbrochenen Telefonat besteht. Der Text gibt die Dialoge zwischen Marie und Gottlieb wieder. Bindestriche geben an, wenn eine Person redet. Zwischenzeitlich ist die Uhrzeit angegeben, sodass der Umfang des Telefonates besser nachzuvollziehen ist. Der Text liest sich fließend und sehr zügig. Inhaltlich ist es zwischendurch eher langatmig. Die Geschichte ist absurd, humorvoll und voller Anzüglichkeiten. Zwischen den Beiden entsteht eine Zuneigung und Spannung, die spürbar wird. Die vielen Lügen, die sich die Beiden genussvoll auftischen, erhöhen die Spannung. Das Geheimnis will aufgelöst werden. Am Ende geschieht dies auch - vollkommen anders als erwartet. Ein ungewöhnlicher Telefonroman, voller Lügen und Geheimnisse. Sehr unterhaltsam.
Ungewöhnliche Liebesgeschichte
von Verena Bielefeldt - 18.03.2019
Eine ungewöhnliche Liebesgeschichte Mich hat diese allerdings nicht richtig überzeugt. Gottfried ruft bei einer Sexhotline an und trifft dort auf Marie, und die zwei führen eine lange Unterhaltung. Von der Idee her eigentlich ganz gut, aber mich haben beide Charaktere einfach nicht erreicht. Für meinen Geschmack ging es zu viel hin und her mit zu skurrilen Geschichten. Ich hatte keine Gelegenheit die die echten Charaktere besser kennen zu lernen. Nur minimal. Daher kam bei mir auch das Gefühl nicht an, was eine Liebesgeschichte braucht. Die Unterhaltung war dennoch teilweise amüsant. Der Witz, den die beiden untereinander ausgetauscht haben hatte seinen eigenen Charme. An und für sich war die Geschichte schnell und leicht zu lesen und man hat sie aufgrund der knapp 200 Seiten ruck zuck durch. Den Schreibstil finde ich manchmal etwas eigen, aber nicht wirklich störend. Man gewöhnt sich schnell daran. Fazit: An und für sich eine gute Idee zur Liebesgeschichte, aber mir fehlten hier die emotionalen Gefühle um mein Herz zu erwärmen. Pluspunkt der humoristische Part. Von mir gibt es leider nur 2 !/2 von 5 Sternen.
Klingeling!
von FreizeitLeser - 18.03.2019
Ich bin ein Fan von Aichners Thrillern und war sehr überrascht, dass er sich nun in ein völlig anderes Genre vorwagt. Aber auch dieser Sprung ist ihm mit Bravour gelungen. Die Geschichte um Marie, die eine Telefonsex-Hotline betreibt, und ihren Kunden Gottlieb liest sich ob der Textgestaltung anfangs nicht so leicht, aber man findet sich gut ein. Und dann nehmen Marie und Gottlieb den Leser mit in ihre Welt; kurios, absurd, witzig. Und immer, wenn man denkt Mehr geht jetzt aber nicht! , nehmen die Geschehnisse noch mehr an Fahrt auf. Das Buch ist schön gestaltet, die Geschichte ist leicht geschrieben und liest sich flott. Wem die Textgestaltung zu befremdlich ist (keine Anführungszeichen; nur Spiegelstriche, wenn die Erzähler wechseln - ein Gesprächsprotokoll ), dem sei das Hörbuch empfohlen. Ein gelungenes Buch von Aichner in diesem Genre, allerdings freue ich mich auch wieder sehr auf einen Thriller von ihm.
der charmante Witz gefällt mir
von Gudrun - 17.03.2019
Die Buchaufmachung ist genauso charmant-witzig, wie der Inhalt selbst. Das in knallig-pink gehaltene Buch springt einen schier in die Augen und der Umschlag in grün mit dem ausgefransten Strickteil hat mich zu Beginn gleich neugierig gemacht, weil es zwei krasse Gegensätze aufzeigt, bei denen ich wissen wollte, was denn dahinterstecken wird. Jetzt, nachdem ich das Buch in kürzester Zeit gelesen habe, sind mir die Details, die auf die Protagonisten anspielen, klar und deutlich vor Augen. Dass ich dieses Büchlein in kürzester Zeit gelesen habe, liegt zwar auch zum einen Teil daran, dass es mit seinen 188 Seiten, die nicht zu eng beschrieben sind und auch noch viele Zwischenblätter enthält, nicht gerade umfangreich ist. Aber auch, dass es super flüssig zu lesen ist und charmant-witzig rüberkommt. Das Buch umfasst Geschichten, die sich die beiden Protagonisten während einer Nacht per Telefon um die Ohren hauen . Da wird geflunkert, wieder kehrt gemacht und ein Quäntchen Wahrheit eingestreut. So verläuft dieses Buch von Anfang bis Ende in den unterschiedlichen Sequenzen. Mein Fazit: der charmante Witz gefällt mir
Diese eine Nacht!
von Tintenherz - 17.03.2019
Das Cover ist mit einem gestrichten Stück aus weißer Wolle und dem petrolfarbenen Hintergrund auffällig gestaltet. Der Schreibstil ist in Dialogform unterteilt und liest sich leicht verständlich und sehr lebendig. Die Kapitel sind in Uhrzeiten der Anrufe unterteilt und durch petrolfarbene Seiten abgetrennt. Es handelt sich hier um Gottlieb, Krankenpfleger im Hospiz und Marie, die bei einer Sexhotline arbeitet. Gottlieb ist einsam und ruft mehrmals bei Marie, nur um zu reden. Der anfangs delikate Schlagabtausch beginnt mit Lügen und geht über ins Lachen und jeder versucht, dem anderen eine Geschichte aufzutischen. Die Gespräche zwischen der Realistin und dem Romantiker sind leicht zu verfolgen und ich musste immer weiter lesen, da ich wissen wollte, wohin die Reise geht. Viele Verstrickungen herrschen vor und es ergibt sich eine überraschende Wendung. Man ist live bei dieser interessanten Geschichte dabei. Die Idee dieses Buches finde ich sehr außergewöhnlich. Fazit: Ein überraschender Roman mit delikater Füllung!
Eine kleine Liebesgeschichte
von Anonym - 17.03.2019
Ganz getreu dem Untertitel "Ein kleiner Roman über die Liebe" lassen sich die 188 Seiten locker und schnell lesen. Das Konzept erinnert an Daniel Glattauers "Gut gegen Nordwind". Anders als dort tauschen sich die beiden Protagonisten aber nicht über Emails aus, sondern über mehrere Telefonanrufe von Gottlieb in derselben Nacht bei einer Telefonsexhotline, an deren anderem Ende Marie arbeitet, während sie vorgeblich an einem Pullover strickt (dazu passend das Buchcover). Gottlieb will allerdings gar nicht Maries Sexdienste in Anspruch nehmen, sondern bloß reden. Es ist herrlich, die Wortwechsel zu verfolgen. Die Protagonisten analysieren sich gegenseitig und tischen sich fantasievolle Lügengeschichten auf. Vielleicht kommt es ja am Ende zu einer persönlichen Begegnung? Auf jeden Fall bleibt es spannend bis zum überraschenden Schluss.
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