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Soziologie und Gesellschaftsentwicklung

Aufsätze 1966 - 1996. Auflage 1996. 21 Tabellen. Book.
Buch (gebunden)
Die hier vorgelegte Sammlung von Arbeiten aus nunmehr dreißig Jahren bedarf angesichts der Fülle dessen, was an soziologischen Publikationen erscheint, einer Rechtfertigung. Sie liegt vor allem darin, an wichtigen Arbeitsfeldern der Soziologie zu dem … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Soziologie und Gesellschaftsentwicklung
Autor/en: Bernhard Schäfers

ISBN: 3810015660
EAN: 9783810015662
Aufsätze 1966 - 1996.
Auflage 1996.
21 Tabellen.
Book.
VS Verlag für Sozialw.

30. Januar 1996 - gebunden - 438 Seiten

Beschreibung

Die hier vorgelegte Sammlung von Arbeiten aus nunmehr dreißig Jahren bedarf angesichts der Fülle dessen, was an soziologischen Publikationen erscheint, einer Rechtfertigung. Sie liegt vor allem darin, an wichtigen Arbeitsfeldern der Soziologie zu demonstrieren, wie eng diese Wissenschaft mit der Gesellschaftsentwicklung verknüpft ist und wie groß ihre Hoffnungen in den 60er und 70er Jahren waren, auf diese Entwicklung im Sinne einer ,,angewandten Aufklärung" Einfluß zu nehmen. Der Titel Soziologie und Gesellschaftsentwicklung ist anspruchsvoll, aber er spiegelt den Impetus wider, mit dem ich 1960 in Münster/Westfalen mein Soziologie-Studium begann; und er signalisiert, was weiterhin das erkenntnisleitende Ziel dieser Wissenschaft aus dem Geist bürgerlicher Revolutionen und der Aufklärung sein sollte: der Entwicklung der Gesellschaft in ihren immer komplexeren Strukturen kritisch auf der Spur zu bleiben. Die Einführung in die insgesamt 20 Arbeiten soll Etappen der Soziologieentwicklung in der Bundesrepublik nachzeichnen. In dieser Hinsicht versteht sich diese Sammlung auch als eine mögliche Form, Zusammenhänge zwischen Soziologie- und Gesellschaftsgeschichte in wichtigen Bereichen zu dokumentieren. Der Entstehungsprozeß dieser Aufsatzsammlung war schwieriger als geahnt. Für sehr engagierte Unterstützung im Institut für Soziologie der Universität Karlsruhe (TH) danke ich an erster Stelle Frau Sabina Misoch; ihr oblag die Gesamtredaktion des Bandes. Weiterhin danke ich Frau Simone Farys, M. A., Frau Nicole Hägele, M. A. und Herrn Morio Taneda.

Inhaltsverzeichnis

Zur Einführung.
30 Jahre Soziologie und Sozialgeschichte in der Bundesrepublik Deutschland.
Wissenschaftstheorie und Funktionsbestimmung der Soziologie.
Kant und die Entwicklung einer aufgeklärten Erkenntnistheorie und Sozialwissenschaft.
Augustin Antoine Cournot und die Einheit sich spezialisierender Wissenschaften.
Fortschritt der Gesellschaft und Fortschritt der Soziologie.
Die gesellschaftliche Funktionsbestimmung der Soziologie nach Johann Plenge.
Zur Theorie der Gesellschaft und der Gesellschaftsplanung.
Voraussetzungen und Prinzipien der Gesellschaftsplanung bei Saint-Simon und Karl Mannheim.
Ansatzpunkte einer gesamtgesellschaftlichen Planungsdiskussion in den Sozialwissenschaften.
Helmut Schelskys Theorie der Institution - Ein vergessenes Paradigma der soziologischen Theoriebildung?.
Gesellschaftsentwicklung und Sozialstruktur der Bundesrepublik Deutschland.
Die westdeutsche Gesellschaft: Strukturen und Formen.
Der Vereinigungsprozeß in sozialwissenschaftlichen Deutungsversuchen.
Ambivalenzen des Einigungsprozesses: Integration und Differenzierung.
Soziale Differenzierung oder soziale Ungleichheit? Probleme der sozialwissenschaftlichen Erfassung von Unterschieden zwischen Menschen.
Zum öffentlichen Stellenwert von Armut im sozialen Wandel der Bundesrepublik Deutschland.
Stadtentwicklung und Stadtplanung.
Phasen der Stadtbildung und Verstädterung.
Zur Genesis und zum Stellenwert von Partizipationsforderungen im Infrastrukturbereich.
Leitbilder der Stadtentwicklung in der Bundesrepublik Deutschland.
Stadt und Kultur.
Jugend. Entwicklung einer Sozialgruppe.
Gruppenbildung als Reflex auf gesamtgesellschaftliche Entwicklungen am Beispiel der deutschen Jugendbewegung.
Helmut Schelskys Jugendsoziologie: "Prinzip Erfahrung" contra Jugendbewegtheit.
Editorische Arbeiten.
Christentum und Sozialismus.
Ein Rundschreiben Max Webers zur Sozialpolitik.

Portrait

Dr. Bernhard Schäfers ist Professor für Soziologie und Leiter des Instituts für Soziologie, Medien- und Kulturwissenschaft an der Universität Karlsruhe
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