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Contes celebres du 20e siecle

Giraudoux, Maurois, Prevert, Vercors, Sartre, Camus. Mit Abbildungen. Sprache: Französisch.
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Zwischen Satire und existenziellem Drama befassen sich sechs Erzählungen (La lettre anonyme, Naissance d`un maître, Le Dromadaire mécontent,
Ce jour-là, Le Mur und Les Muets) namhafter Autoren mit den kleinen und großen Problemen der menschlichen Exis … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Contes celebres du 20e siecle
Autor/en: Carola Bogdahn, Monique LeHir-Egle, Volkhart Weizsäcker, André Maurois, Jacques Prévert

ISBN: 3125973309
EAN: 9783125973305
Giraudoux, Maurois, Prevert, Vercors, Sartre, Camus.
Mit Abbildungen.
Sprache: Französisch.
Klett Sprachen GmbH

1. Januar 1987 - geheftet - 72 Seiten

Beschreibung

Zwischen Satire und existenziellem Drama befassen sich sechs Erzählungen (La lettre anonyme, Naissance d`un maître, Le Dromadaire mécontent,
Ce jour-là, Le Mur und Les Muets) namhafter Autoren mit den kleinen und großen Problemen der menschlichen Existenz.

Portrait

Albert Camus wurde am 7. November 1913 in Mondovi, Französisch-Nordafrika (heute Algerien) geboren und starb am 4. Januar 1960 nahe Villeblevin in Frankreich. Er war ein französischer Schriftsteller und Philosoph.

Camus wurde in Algerien auf einem Weingut geboren, wo sein Vater als Kellermeister arbeitete. Als er ein Jahr alt war, fiel sein Vater im Ersten Weltkrieg. Seine Mutter zog mit ihm und dem älteren Bruder nach Algier, wo sie in einer Fabrik und später als Putzfrau arbeitete. Camus konnte aufgrund eines Stipendiums mit zehn Jahren aufs Gymnasium wechseln.

Nachdem Camus eine Tuberkuloseerkrankung über- und sein Abitur bestanden hatte, studierte er in Algier Philosophie. 1934 heiratete er, doch das ausschweifende Leben seiner Frau und ihre Drogensucht veranlassten ihn zwei Jahre später zur Trennung. 1935 wurde er Mitglied der Kommunistischen Partei, 1936 gründete er mit anderen Linken ein Theater. 1938 lernte er seine zweite Ehefrau kennen und wurde Reporter bei einer linken algerischen Zeitung, wobei er jedoch kein KP-Mitglied mehr war.

Nach dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs wanderte Camus mit seiner zweiten Frau nach Paris aus, da sein Arbeitgeber aufgrund der Zensur Pleite ging. Die wirtschaftliche Abhängigkeit von seiner Frau konnte er mit der Anstellung bei einer Pariser Zeitung beenden. Während des Krieges und danach verfasste Camus, den mit dem Existenzialisten Sartre eine kurze Freundschaft verbunden hatte, einige seiner bekanntesten Werke wie L Étranger , 'L'Hôte', Le Malentendu und Les Justes . Seine Philosophie gründete auf der Absurdität und Sinnlosigkeit des Lebens. Ab 1950 engagierte er sich vornehmlich politisch, wenn auch überparteilich, und war aufgrund seiner Tuberkulose weniger in der Lage zu schreiben. 1957 erhielt er den Literaturnobelpreis.

Am 4. Januar 1960 kam Albert Camus bei einem Verkehrsunfall ums Leben.


Jean-Paul Sartre wurde am 21. Juni 1905 in Paris geboren, wo er auch am 15. April 1980 starb. Er war ein französischer Schriftsteller, Bühnenautor und Philosoph.

Jean-Paul Sartre wurde als Sohn eines Marineoffiziers geboren. Als er fünfzehn Monate alt war, starb sein Vater. Seine Mutter heiratete 1916 den Direktor einer Schiffswerft in La Rochelle. Nach dem Gymnasium studierte Sartre Psychologie, Soziologie und Philosophie in Paris.

Ab 1929 lehrte er an der Hochschule für Philosophie in Paris. In dieser Zeit wuchs die Freundschaft zwischen ihm und Simone de Beauvoir. Trotz ihrer engen Beziehung blieben die beiden ein Leben lang beim Sie' und wohnten auch nie zusammen.

In Le Havre arbeitete Sartre von 1931 bis 1934 als Gymnasiallehrer und noch im selben Jahr wechselte er zum Institut Francais in Berlin. Dort setzte er sich vor allem mit der Philosophie von Nietzsche, Heidegger und Husserl auseinander. 1939 wurde Sartre als Sanitäter in den Kriegsdienst eingezogen und geriet 1940 für ein Jahr in Gefangenschaft.

1941 veröffentlichte Sartre sein erstes Hauptwerk Das Sein und das Nichts'. Seitdem gilt Sartre als französischer Hauptvertreter eines atheistischen Existentialismus. Weitere wichtige Werke von ihm sind unter anderem Geschlossene Gesellschaft' und Das Spiel ist aus , 1947. Sein zweites Hauptwerk Kritik der dialektischen Vernunft' wurde 1959 veröffentlicht. Den Nobelpreis für Literatur im Jahr 1964 wies er zurück.
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