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Die Transformationsfalle

Die Rolle von Auslandsinvestitionen im Systemwandel. 'Empirische Transformationsforschung'. 2002. Auflage.…
Buch (kartoniert)
Carsten Dierks untersucht, ob die Transformation in Ostdeutschland zu schnell und zu kostenintensiv verlief und wie andere Länder auf einen erfolgreichen Transformationsabschluss hinarbeiten. Zentrales methodisches Instrument seines qualitativen Mode … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Die Transformationsfalle
Autor/en: Carsten Dierks

ISBN: 3824473119
EAN: 9783824473113
Die Rolle von Auslandsinvestitionen im Systemwandel.
'Empirische Transformationsforschung'.
2002. Auflage.
Book.
Deutscher Universitätsverlag

30. August 2002 - kartoniert - 296 Seiten

Beschreibung

Carsten Dierks untersucht, ob die Transformation in Ostdeutschland zu schnell und zu kostenintensiv verlief und wie andere Länder auf einen erfolgreichen Transformationsabschluss hinarbeiten. Zentrales methodisches Instrument seines qualitativen Modells, das er auf die neuen Bundesländer und auf Polen anwendet, ist die Untersuchung des Mittelflusses. Zehn Jahre nach Beginn der Transformation in Ostdeutschland und Osteuropa sind die Umwälzungen in vielen Ländern weitgehend abgeschlossen. Doch noch immer befinden sich einige Transformationsländer Osteuropas in einer Krise und die ostdeutsche Wirtschaft trägt sich nicht selbst. Für einige asiatische Länder stellt sich die Frage, wie sie ihren Transformationsprozess gestalten sollen.
Carsten Dierks untersucht, ob die Transformation in Ostdeutschland zu schnell und zu kostenintensiv verlief und wie andere Länder auf einen erfolgreichen Transformationsabschluss hinarbeiten. Zentrales methodisches Instrument seines qualitativen Modells, das er auf die neuen Bundesländer und auf Polen anwendet, ist die Untersuchung des Mittelflusses. Er kommt zu dem Ergebnis, dass die schnelle Privatisierung ostdeutscher Betriebe richtig war und dass Investitionen ausländischer Unternehmen wesentlich zu einem dauerhaften wirtschaftlichen Aufschwung beitragen.

Besprechung

Zehn Jahre nach Beginn der Transformation in Ostdeutschland und Osteuropa sind die Umwälzungen in vielen Ländern weitgehend abgeschlossen. Doch noch immer befinden sich einige Transformationsländer Osteuropas in einer Krise und die ostdeutsche Wirtschaft trägt sich nicht selbst. Für einige asiatische Länder stellt sich die Frage, wie sie ihren Transformationsprozess gestalten sollen.


Carsten Dierks untersucht, ob die Transformation in Ostdeutschland zu schnell und zu kostenintensiv verlief und wie andere Länder auf einen erfolgreichen Transformationsabschluss hinarbeiten. Zentrales methodisches Instrument seines qualitativen Modells, das er auf die neuen Bundesländer und auf Polen anwendet, ist die Untersuchung des Mittelflusses. Er kommt zu dem Ergebnis, dass die schnelle Privatisierung ostdeutscher Betriebe richtig war und dass Investitionen ausländischer Unternehmen wesentlich zu einem dauerhaften wirtschaftlichen Aufschwung beitragen.


Inhaltsverzeichnis

Einführung.
- A. Grundlagen.
- 1. Thesen.
- 1.1 Formulierung der Haupt- und Nebenthesen.
- 1.2 Abgeleitete Thesen.
- 1.3 Begriffsdefinitionen.
- 1.3.1 Systemwandel, Reform, Transformation.
- 1.3.2 Transformationsschritte, Abschwung- und Aufschwungphase.
- 2. Theoretische Grundlagen.
- 2.1 Transaktionskostentheorie.
- 2.2 Property Rights Theorie.
- 2.2.1 Statische Erklärungsansätze.
- 2.2.2 Dynamische Erklärungsansätze.
- 2.3 Spieltheorie.
- 2.4 Ordnungstheorie.
- 2.5 Netzwerktheorie.
- 2.6 Erklärungsmöglichkeiten und -grenzen der Theorieansätze.
- 2.6.1 Erklärungsmöglichkeiten.
- 2.6.2 Erklärungsgrenzen.
- B. Das Transformationsmodell.
- 1. Modellierung.
- 1.1 Annahmen.
- 1.2 Statisches Modell.
- 1.2.1 Mittelbedarfsreduzierung.
- 1.2.2 Mittelflußerhöhung.
- 1.3 Dynamisches Modell.
- 1.3.1 Mittelbedarfsreduzierung.
- 1.3.2 Mittelflußerhöhung.
- 1.3.3 Transformationsfalle.
- 2. Bedingungen für das Gelingen der Transformation.
- 2.1 Hinreichende Bedingungen.
- 2.2 Notwendige Bedingungen.
- C. Anwendung und Prüfung des Modells.
- 1. Ostdeutschland.
- 1.1 Ablauf der Transformation.
- 1.1.1 Umwandlung des Wirtschaftssystems in eine marktwirtschaftliche Grundordnung.
- 1.1.1.1 Machttransformation.- a) Kompromißloser Machterhalt.- b) Reformphase.- c) Endgültige Machttransformation.- d) Dezentralisierung.
- 1.1.1.2 Zulassung freier Güter-, Faktor und Kapitalmärkte.- a) Preistransformation.- b) Zulassung von Privateigentum.- c) Planungs- und Wettbewerbstransformation.- d) Markttransformation.
- 1.1.2 Ausgestaltung der marktwirtschaftlichen Strukturen.
- 1.1.2.1 Privatisierung und Wettbewerbsverstärkung.- a) Eigentumstransformation.- b) Entflechtung und Privatisierung von Staatsunternehmen.- c) Sanierung von Staatsunternehmen.- d) Mittelstand.- e) Investoren.
- 1.1.2.2 Wirtschaftliche Rahmenbedingungen.- a) Stabilitätspolitik.- b) Soziale Maßnahmen.- c) Rechts-, Verwaltungs- und Bildungssystem.- d) Infrastruktur.- e) Umweltschutz.
- 1.1.3 Anpassungsprozeß.
- 1.1.3.1 Anpassungsphase.
- 1.1.3.2 Abschwungphase.
- 1.1.3.3 Aufschwungphase.
- 1.1.3.4 Am Transformationsprozeß beteiligte Institutionen.- a) Der Staat als wirtschaftspolitische Institution.- b) Der Staat als Eigentümer, die Treuhandanstalt.- c) Unternehmen.- d) Tarifparteien.- e) Haushalte.- f) Ausland.- g) Entwicklung des Einflusses der Institutionen.
- 1.2 Mittelbedarf und Mittelfluß in den einzelnen Phasen.
- 1.2.1 Statische Betrachtung.
- 1.2.1.1 Mittelbedarf.
- 1.2.1.2 Mittelfluß.
- 1.2.2 Dynamische Betrachtung.
- 1.2.2.1 Entwicklung von Mittelbedarf und Mittelfluß.- a) Mittelbedarf.- b) Mittelfluß.- c) Finanzierungslücke.- d) Schließen der Finanzierungslücke.
- 1.2.2.2 Dynamische Effekte.- a) Mittelbedarf.- b) Mittelfluß.
- 1.3 Überprüfung der Thesen.
- 1.3.1 Konsistenz der Maßnahmen.
- 1.3.2 Sozialer Friede.
- 1.3.3 Schnelle Durchführung.- a) Investitionen von West-Unternehmen.- b) Investitionen der privatisierten Ost-Unternehmen.- c) Erhöhung von Löhnen auf Basis des Unternehmenserfolges.
- 1.3.4 Transformationsfalle.
- 1.3.5 Notwendige und hinreichende Bedingungen.
- 2. Polen.
- 2.1 Ablauf der Transformation.
- 2.1.1 Umwandlung des Wirtschaftssystems in eine marktwirtschaftliche Grundordnung.
- 2.1.1.1 Machttransformation.- a) Gescheiterte Reformmaßnahmen.- b) Reformphase zum Machterhalt.- c) Demokratisierung.
- 2.1.1.2 Zulassung freier Güter-, Faktor und Kapitalmärkte.- a) Preistransformation.- b) Planungs- und Wettbewerbstransformation.- c) Markttransformation.
- 2.1.2 Ausgestaltung der marktwirtschaftlichen Strukturen.
- 2.1.2.1 Privatisierung und Wettbewerbsverstärkung.- a) Eigentumstransformation.- b) Staatsbetriebe.- c) Mittelstand.- d) Investoren.
- 2.1.2.2 Wirtschaftliche Rahmenbedingungen.- a) Stabilitätspolitik.- b) Soziale Maßnahmen.- c) Rechts-, Verwaltungs- und Bildungssystem.- d) Infrastruktur.- e) Umweltschutz.
- 2.1.3 Anpassungsprozeß.
- 2.1.3.1 Anpassungsphase.
- 2.1.3.2 Aufschwungphase.
- 2.1.3.3 Rolle der beteiligten Institutionen.
- 2.2 Mittelbedarf und Mittelfluß in den einzelnen Phasen.
- 2.2.1 Statische Betrachtung.
- 2.2.1.1 Mittelbedarf.
- 2.2.1.2 Mittelfluß.
- 2.2.2 Dynamische Betrachtung.
- 2.2.2.1 Entwicklung von Mittelbedarf und Mittelfluß.- a) Mittelbedarf.- b) Mittelfluß.- c) Finanzierungslücke.
- 2.2.2.2 Dynamische Effekte.- a) Mittelbedarf.- b) Mittelfluß.
- 2.3 Überprüfung der Thesen.
- 2.3.1 Konsistenz der Maßnahmen.
- 2.3.2 Sozialer Friede.
- 2.3.3 Schnelle Durchführung.- a) Investitionstätigkeit privater und staatlicher polnischer Unternehmen.- b) Entwicklung von Löhnen und Gehältern auf Basis des Unternehmenserfolgs.
- 2.3.4 Transformationsfalle.
- 2.3.5 Notwendige und hinreichende Bedingungen.
- D. Schlußfolgerungen.
- 1. Aussagekraft des Modells.
- 2. Einschränkungen.
- 3. Implikationen für die Anwendung in der Praxis.- Anhang 1 : Zloty-Wechselkurs zum US-$.

Portrait

Dr. Carsten Dierks promovierte bei Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Horst Albach an der Wissenschaftlichen Hochschule für Unternehmensführung (WHU) Koblenz. Parallel war er für Bertelsmann in Osteuropa tätig und gründete die Mindways Multimedia GmbH in Hamburg.
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