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Essays und Feuilletons

Band 8: Essays und Feuilletons. Mit zahlreichen Abbildungen. Lesebändchen.
Buch (gebunden)
Mit den beiden abschließenden Bänden der Werkausgabe vervollständigt sich nun das Bild dieses Autors, der zu den vielseitigsten unter den Großen unserer Tage gehört, systematisch wie chronologisch: Band 7 folgt dem jungen Noo... weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Essays und Feuilletons
Autor/en: Cees Nooteboom

ISBN: 3518415689
EAN: 9783518415689
Band 8: Essays und Feuilletons.
Mit zahlreichen Abbildungen.
Lesebändchen.
Herausgegeben von Susanne Schaber
Übersetzt von Helga van Beuningen
Suhrkamp Verlag AG

27. November 2006 - gebunden - 857 Seiten

Beschreibung

Mit den beiden abschließenden Bänden der Werkausgabe vervollständigt sich nun das Bild dieses Autors, der zu den vielseitigsten unter den Großen unserer Tage gehört, systematisch wie chronologisch: Band 7 folgt dem jungen Nooteboom, Reporter und Kolumnist für mehrere Tageszeitungen, auf seinem Weg quer durch die Welt; Band 8 führt durch sein schier unendliches Archiv, das einen noch kaum gehobenen Schatz von Essays und Feuilletons birgt.

Inhaltsverzeichnis

Aus dem Inhalt:
I. Wer ständig reist, ist immer bei sich selbst: Übers Unterwegssein und die Ruhe in der Bewegung
II. Geschichte ist alles, was der Fall war: Politische Essays
III. Der Anfang, die eine Zeile, die paar Worte - es bleibt ein Mysterium: Übers Lesen und Schreiben, über Autoren und ihre Bücher
IV. Ich möchte von links in die Landschaft gehen: Über Kunstwerke, Künstler und die Lust, in ihren Bildern zu verschwinden
V. Verstrichene Zeit, bewahrte Zeit: Über Fotografie und Film
VI. Die Notare des Verschwindens: Über Flaneure, Ruinen und den Zen-Garten des grünen Rasens: verstreute Texte
VII. Meine Akte liegt in den Kellerräumen: Intimitäten: Unterwegs im Palast der Erinnerung

Portrait

Cees Nooteboom wurde am 31. Juli 1933 in Den Haag geboren. 1955 erschien sein erster Roman (Philip en de anderen), der drei Jahre später auch in Deutschland unter dem Titel Das Paradies ist nebenan veröffentlicht wurde (und 2003 in der Neuübersetzung von Helga van Beuningen unter dem Titel erneut eine große Lesergemeinde fand). Nooteboom berichtete 1956 als junger Autor über den Ungarn-Aufstand, 1963 über den SED-Parteitag, und fünf Jahre später über die Studentenunruhen in Paris (gesammelt in dem Band ). Seine inzwischen in mehreren Bänden gesammelten Reiseberichte, die weniger Reportagen als vielmehr von genauer Beobachtung getragene, reflektierende Betrachtungen sind, festigten Nootebooms Ruf als Reiseschriftsteller. 1980 fand Nooteboom zurück zur fiktionalen Prosa und erzielte mit dem inzwischen auch verfilmten Roman (Rituelen) große Erfolge. Sein umfangreiches Werk, das in viele Sprachen übersetzt ist, umfaßt Erzählungen, Berichte, Gedichte und vor allem große Romane wie (Allerzielen). Die neun Bände seiner enthalten neben den bereits publizierten Büchern zahlreiche erstmals auf deutsch vorliegende Texte. Der versammelt die gesamte fiktionale Prosa des Autors.
Cees Nooteboom lebt in Amsterdam und auf Menorca.

Leseprobe

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