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Young World - Die Clans von New York

Roman. Originaltitel: The Young World. Empfohlen von 12 bis 14 Jahren.
Buch (gebunden)
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Ein Überlebenskampf nach eigenen Regeln. Ein unerbittlicher Wettlauf gegen die Zeit: Welcome to the YOUNG WORLD
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Young World - Die Clans von New York als Buch

Produktdetails

Titel: Young World - Die Clans von New York
Autor/en: Chris Weitz

ISBN: 3423761210
EAN: 9783423761215
Roman.
Originaltitel: The Young World.
Empfohlen von 12 bis 14 Jahren.
Übersetzt von Gerald Jung, Katharina Orgaß
dtv Verlagsgesellschaft

22. September 2015 - gebunden - 384 Seiten

Beschreibung

Eine faszinierende Welt ohne Erwachsene.
Es gab ein Leben davor. Dann kam die Seuche. Übrig blieben nur die Teenager. Jetzt, ein Jahr danach, werden die Vorräte knapp und die Überlebenden organisieren sich in Clans. Jefferson, Führer wider Willen des Washington-Square-Clans, und Donna, in die er heimlich verliebt ist, haben sich ein halbwegs geordnetes Leben in all dem Chaos aufgebaut. Doch als Brainbox, das Genie ihres Clans, eine Spur entdeckt, die zur Heilung der Krankheit führen könnte, machen sich fünf von ihnen auf in die gefährliche Welt jenseits ihres Rückzugsortes - Schießereien mit feindlichen Gangs, Flucht vor Sekten und Milizen, Überleben in den Gefahren der U-Bahn-Schächte inklusive. Denn trotz aller Aussichtslosigkeit glaubt Jeff an die Rettung der Menschheit.

Portrait

Chris Weitz, geboren 1969 in New York, hat Englische Literatur studiert, landete dann aber in der Filmbranche. Er ist der Oscar®-nominierte Drehbuchautor und Regisseur von >About a Boy<, >Twilight<, >Cinderella< und anderen Kino-Hits der letzten Jahre. >Young World - Die Clans von New York< ist sein Romandebüt.

Pressestimmen

"Ganz klar - die volle Punktzahl!"
Sara Rosa, buecherduft.blogspot.de September 2015

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Bewertungen unserer Kunden
von Diana Pegasus - 02.06.2016
Chris Weitz - Young World, Die Clans von New York Eine große Krankheit hat sämtliche Erwachsene und Kinder ausgelöscht, übrig geblieben sind nur die Teenager, die nun in New York um ihr Leben kämpfen. Jefferson und Donna vom Washington Square sowie ihr Claneigenes Genie "Brainbox" machen sich mit einigen Anderen auf den Weg, um ein Heilmittel zu suchen. Denn kurz nach dem achtzehnten Geburtstag stirbt jeder Jugendliche an dieser mysteriösen Krankheit, die vielleicht mit Hormonen oder Genen zu tun haben könnte, in dem Chaos, das keine Elektrizität und zu wenig zu Essen zu bieten hat. Auf ihrem Weg nach einer Lösung geraten sie mehrfach in tödlicher Gefahr, denn die Revierkämpfe und die anderen Clans sind aggressiv und auch sie kämpfen ums Überleben. Der Schreibstil des Romans ist gewöhnungsbedürftig, denn das Buch liest sich wie ein Drehbuch. Trotzdem ist der Roman ist flüssig, beklemmend, aber auch locker, humorvoll, spannend und fesselnd geschrieben, wenn ich den Schreibstil außer acht lasse, und hat mich von Anfang an gefangen genommen. Ich konnte mich gut in die Geschichte einlesen und hatte das Gefühl direkt im Geschehen zu stehen. Der Spannungsbogen wurde weitestgehend im gesamten Buch aufrecht erhalten, eine temporeiche Erzählung führte dazu, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Ich konnte mich sehr gut in die Gefühlswelt der Jugendlichen rein versetzen, nicht zuletzt auch, weil das Buch aus der sich von Madonna und Jefferson geschrieben ist, zwei Mitglieder des Washington Square Clan. Jeff, der nach dem Tod seines Bruders, Clanoberhaupt wird, war mir sehr sympathisch, auch wenn er sehr zurückhaltend und streckenweise sogar distanziert war. Auch wenn er sich selbst unter Wert verkauft, merkt man schnell, dass mehr in diesem intelligenten jungen Mann steckt, der schon seit einiger Zeit in Donna verliebt ist. Doch hier handelt es sich mitnichten um eine Liebesgeschichte. Donna war mir ebenfalls sympathisch und ist das genaue Gegenteil von Jeff, laut, aufbrausend, temperamentvoll und die Heilerin des Clans. Schnell zu begeistern, aber doch auch auf die Sicherheit ihrer Freunde bedacht. Peter mag ich wohl am meisten, denn so herrlich unkompliziert und verrückt er auch ist, desto tiefgründig ist seine Figur. Auch die weiteren Charaktere waren mir je nach Rollenverteilung sympathisch/unsympathisch, gut ausgearbeitet und haben die Geschichte gut abgerundet. Alle Charaktere sind detailreich beschrieben, glaubhaft dargestellt und es machte mir beim Lesen Spaß, mit ihnen Zeit in ihrer Welt zu verbringen. Die Örtlichkeiten und das Geschehen rundherum sind gut beschrieben, was mich noch besser in die Geschichte hinein finden ließ. Die Handlung war abwechslungsreich, spannend, atmosphärisch, düster und überraschend. Der intellektuelle Schlagabtausch zwischen Täter und Opfer ist spannend und einfallsreich. Der Roman ist in der Ich-Perspektive/aus der Sicht von Donna und Jeff geschrieben, fortlaufend und dennoch bin ich einige Male durcheinander gekommen, wer nun der eigentliche Erzähler der beiden ist, obwohl es am Kapitelanfang drüber steht, da die Geschichten beider miteinander zusammen laufen. Die Zeit- und Perspektivwechsel machten das Buch spannend und schon nach kurzer Zeit konnte ich mich in die Geschichte fallen lassen, auch wenn es wirklich eine ganze Zeit gebraucht hat, um mit dem drehbuchartigen Schreibstil zurecht zu kommen. Ein weiterer Punkt, der mich gestört hat, war die teilweise sehr vulgäre Ausdrucksweise der Jugendlichen. Natürlich ist es ein Jugendbuch und es passt zu der Geschichte, dennoch war es mir im Allgemeinen zu viel des umgangssprachlichen Geplänkels. Eine Fortsetzung zu diesem Buch kann ich mir gut vorstellen, bin aber noch nicht sicher, ob ich ihn auch lesen werde. Vielleicht wenn es das Hörbuch dazu gibt,... dem vom Leseempfinden tu ich mir hier ein bisschen schwer. Das Cover ist ansprechend, dunkelblau und aufwendig gestaltet. Es hat einen düsteren, bedrohlichen Touch. Fazit: Spannende Dystopie, aber vom drehbuchartigem Schreibstil her nicht mein Ding. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 3-4 Sterne.
Was passiert, wenn Jugendliche die Welt regieren?
von Adlin Zimmermann - 30.11.2015
Dieser spannenden Frage ist Chris Weitz in seinem Debutroman "Young World - Die Clans von New York" nachgegangen. Dem einen oder anderen wird der Autor schon bekannt sein - allerdings als Regisseur oder Drehbuchautor. Aktuell dürften dem jüngeren Publikum Cinderella und Twilight am geläufigsten sein. In einigen Jahren kommt es zum Super-Gau: ein Virus bzw. eine Krankheit bringt alle Erwachsenen und kleinen Kinder um und sie wütet immernoch. Die Population schwindet von Tag zu Tag, da jeden Tag weitere Jugendliche sterben. Sobald man die Grenze zum 18. Lebensjahr überschritten hat oder ihr nahe kommt, stirbt man innerhalb weniger Stunden/Tage. Inmitten dieses Chaos haben sich verschiedene Clans gebildet. Manche Jugendliche schlagen sich allein durch - andere schließen sich zusammen und leben und arbeiten gemeinsam. Einer dieser Clans befindet sich in New York - dem Schauplatz unserer Geschichte - am Washington Square. Dort leben Donna, Jefferson, Brainbox, Peter, SeeThrough und noch viele mehr. Diese 5 machen sich auf, um die "Welt zu retten", denn Brainbox (der Superkluge Nerd schlechthin) hat eine Idee, wie sie die Krankheit besiegen könnten. Dabei kommen Ihnen nicht nur streunende Hunde und Teenies, sondern auch andere Clans und Gruppierungen in die Quere, die die Herrschaft und die Kontrolle an sich reißen wollen. Ein Kampf auf Leben und Tod beginnt... An und für sich fand ich das Buch richtig Klasse. Der Schreibstil ist gut, und auch, dass die Kapitel abwechselnd aus der Perspektive von Jeff und Donna geschrieben wurden, ist für mich ein Pluspunt. Damit erhält man einen sehr guten und Umfassenden Einblick in die Gefühlswelt der Protagonisten und sieht verschiedene Perspektiven der Geschichte. Ich würde das Buch aber ganz jungen Lesern nicht weiterempfehlen, da es mitunter doch etwas Brutaler und Rauher zugeht - in der Sprache und in der Geschichte an sich. Für mich stellt sich natürlich die Frage, was im 2. und 3. Teil noch alles passieren wird, denn das Buch endet mit einem Cliffhanger. Schade finde ich, dass das Ende nicht ganz rund ausgefeilt wurde, denn es wirkt extrem an den Haaren herbeigezogen und schnell man zusammengeschustert. Aber vielleicht sollte das auch nur den Spannungsbogen erweitern und ich habe es nicht gemerkt. Für mich ist es trotzdem ein gutes Buch und bekommt 4 von 5 Bienchen =)
Realitätsnahe Dystopie
von buchina - 29.10.2015
Es ist eine grausame Welt, die Chris Weitz beschreibt. Durch eine Seuche sind alle Erwachsene und Kinder gestorben. Nur Menschen im Teenageralter haben dank ihres Hormonhaushaltes überlebt. Aber auch sie sterben spätestens mit ihrem 18. Geburtstag. Der Roman spielt in New York, ein Großteil der Jugendlichen haben sich in verschiedenen Gruppen zusammengeschlossen und kämpfen um die letzten Ressourcen. Alles ist zusammengebrochen. Es gibt keine Hoffnung, nur der Stärkere überlebt. Das Geschehen wird aus 2 Perspektiven beschrieben. Einmal Jefferson, sein großer Bruder ist der Anführer einer Gruppe. Jeff ist eher der nachdenkliche Typ und nicht der extrovertierte Held. Aber eine große Verantwortung lastet auf ihn, denn sein Bruder steht kurz vor seinen 18. Geburtstag und wer übernimmt dann die Rolle des Anführers. Der zweite Handlungsstrang wird von Donna erzählt. Ein ziemlich toughen Mädchen, die ihre Verletzlichkeit und Gefühle nicht gern zeigt. Beide empfinden etwas füreinander. Dadurch, dass beide Erzählstränge aus der Ich-Perspektive geschrieben sind, ist man den Protagonisten sofort sehr nah. Ich spürte ihre Angst, ihre Hoffnungslosigkeit, aber auch ihre aufkeimenden Gefühle füreinander. Sprachlich ist es ein Jugendbuch, manchmal ein wenig derb. Fand ich aber für diese Situation vollkommen authentisch. Beide werden mit Fehlern und Macken dargestellt, was sie gleich realer für mich machte. Die Beschreibung einer Welt ohne Zukunft und ohne Erwachsene fand ich auch sehr realitätsnah. Es gibt viel Brutalität, die auch beschrieben wird. Interessant dabei sind Jeffs Gedanken, der nach dem Ende der alten Welt an eine neue Gesellschaft denkt. Er wird von der Realität aber enttäuscht. Für eine kleine Hoffnung nehmen Jeff und seine Freunde dann aber jede Gefahr auf sich. Es ist ein spannender dystopischer Roman, der ohne Heldenklischees auskommt. Manchmal hätte ich mir gewünscht, dass die Nebencharaktere besser herausgearbeitet wären. Sie waren mir etwas blass. Außerdem fand ich das Ende etwas merkwürdig und nicht richtig logisch. Es wird klar das es einen nächsten Teil geben muss, auf den ich auch schon sehr gespannt bin.
klasse!
von Kerstin1975 - 19.10.2015
Buchinhalt: Nach eine verheerenden Seuche sterben alle Erwachsenen und kleinen Kinder. Zurück bleiben die Teenager - und eine zerstörte Welt, in der das Überleben des Stärkeren regiert. In den Straßenschluchten New Yorks haben sich Clans gebildet, unter anderem der am Washington Square. Nach dem Tod seines großen Bruders ist Jefferson der Anführer und zusammen mit einigen Freunden macht er sich auf die lebensgefährliche Suche nach einem Gegenmittel, das das Überleben der letzten Menschen sichert¿. Persönlicher Eindruck: Wow, was für eine spannende und packend erzählte Dystopie! Die Idee, dass nur noch Jugendliche ein Endzeitszenario überleben, ist nicht wirklich neu, allerdings tut das dem Lesegenuss überhaupt keinen Abbruch und man will nur lesen, lesen und immer weiter lesen. New York ist der Schauplatz dieser Geschichte, das nach der Apokalypse als schrecklicher Dschungel den Tod an jeder Straßenecke bedeuten kann. Jefferson und Donna erzählen aus kapitelweise wechselnder Perspektive den Alltag und die spannende Reise, die die kleine Gruppe aus Jugendlichen unternimmt. Dabei schafft es der Autor vortrefflich, beide Perspektiven auch charakterlich komplett anders zu gestalten, was das Lesen eine große Freude macht. Während Jefferson überlegt und rational erscheint, ist Donna eher emotional und oft auch ein bisschen direkt. Daneben gibt es noch Brainbox, den Denker in der Gruppe, der dem Leser wie eine Art Professor in jung vorkommt. Brainbox hat mir als Figur gut gefallen, er stellt einen noch rationaleren Gegenpart im Hauptdarsteller-Dreieck des Romans dar. Das Setting und die bildhafte Beschreibung und lebendige Sprache lässt sofort Kopfkino vom Allerfeinsten entstehen und auch ohne Stadtplan von NY kann man dem Geschehen sehr gut folgen. Ein solcher Plan lag mir zusammen mit einer Leseprobe vor, ein tolles Gimmik wäre dennoch gewesen, den Plan im Buch abzudrucken. Auf jeden Fall bietet "Young World" als Auftakt einer Reihe absolut gute Unterhaltung und das nicht nur für Dystopien-Fans. Ich kann jedenfalls kaum den 2. Band erwarten - ein Cliffhanger erster Klasse macht die Wartezeit nahezu unerträglich. Top in allen Disziplinen - absolut zu empfehlen!
Primitiv und teilweise vulgär. Das war nichts!
von Viva0206 - 15.10.2015
Meinung über das Cover: Das Cover gefällt mir sehr gut, denn es hat etwas düsteres an sich, was zu der Geschichte im Buch gut passt. Eigene Inhaltsangabe: In der Welt ist eine Krankheit ausgebrochen, die alle Erwachsenen und kleinen Kinder getötet hat. In New York herrscht deshalb Chaos. Die Elektrizität ist zusammen gebrochen und die überlebenden Jugendlichen bilden verschiedene Clans um zu überleben. Eine Gruppe Jugendlicher vom Washington Square macht sich auf den Weg die Menschheit zu retten, da sie einen winzigen Hoffnungsschimmer entdeckt haben um das Grauen zu stoppen. Ob Sie es schaffen und wie ihre Reise/Abenteuer aussieht, dass müsst ihr selber lesen. ;-) (Sofern ihr das nach meiner Rezi noch wollt...) Hauptprotagonisten: Die Hauptprotagonisten sind in diesem Buch Jefferson und Donna. Jefferson gehört zu der Sorte Jungs die einfach nur liebenswert sind und daher auf Anhieb nicht gleich Ernst genommen werden. Für Jefferson hatte ich sofort Sympathien und konnte mich "teilweise" gut in seine Gefühlswelt hinein versetzen. Mir hat diese Figur gut gefallen. Mich in die Gefühlswelt von Donna hinein zu versetzen fiel mir wesentlich schwerer. Sie trauert der alten Welt nach, was ich als Leser vollkommen nachvollziehen konnte, aber sie will auch keine Gefühle mehr an sich ran lassen, da es ja eh keine Zukunft gibt. Zudem ist sie sehr selbstkritisch und ihre allgemeine Denkweise für mich ein wenig komisch. Im Großen und ganzem, konnte ich mich aber dennoch mit ihr "anfreunden". Schreibstil: Der Schreibstil des Autoren hat mir persönlich überhaupt nicht gefallen. Leider habe ich das bei der Leseprobe nicht bemerkt gehabt und wollte die Geschichte unbedingt lesen. Ich empfinde den Schreibstil als sehr umgangssprachlich und eine Ecke zu primitiv. Natürlich weiß ich das es sich um ein Jugendbuch handelt, aber das war mir dann doch zu viel. Dazu kommt das die Ausdrucksweise des Autoren ziemlich vulgär ist. (Oder war der/die Übersetzerin daran Schuld?!) Wer es mag von Titten, Muschis, Tussis, Schlampen und das schönste Wort Sexsklavin-Nympho-Psychotanten zu lesen, der sollte dieses Buch wirklich lesen. Wer weiterhin auf Phrasen wie anstinken, Kacke ist am Dampfen, vor die Füße kotzen, reinhauen und geschrumpften Eileitern wegen kaltem Wasser mag, der ist noch besser aufgehoben. Sorry, ich hab nichts gegen Jugendsprache usw. aber es war irgendwann einfach nur noch nervig und literarisch wertvoll finde ich das auch nicht mehr. .Ansonsten ist das Buch im Wechsel zwischen Donnas Sicht und Jefferson Sicht in der Ich-Perspektive geschrieben, was einerseits eine gute Idee ist, aber ich durch die komische Dialogform manchmal zwischen den Beiden durcheinander kam. Zwar nicht oft, dennoch ist es passiert, obwohl die Kapitel immer groß angepriesen haben, in welcher Perspektive ich bin. Nicht nur die Dialogform weist daraufhin das der Autor "eigentlich" Drehbuchautor ist, sondern das er die Gesten seiner Protagonisten teilweise in eine Klammer setzt, wie beim Dialog: Jefferson (nickt):" ". Allgemeine Meinung zum Buch: Die Geschichte an sich ist nicht schlecht, aber auch nicht der Hit. Es war mal ein wenig spannend, aber größtenteils eher flach. Allein meine Neugierde hat mich zum weiter lesen animiert. Das Ende kam dann sehr abrupt und unbefriedigend. Natürlich will man den Leser neugierig auf das nächste Buch machen, aber das werde ich höchstwahrscheinlich nicht lesen. Ich vergebe 2 Sterne, weil ich die Sprache & Ausdrucksweise "unter aller Sau" fand. (Diesen Ausdruck hätte der Autor sicherlich gerne gelesen! ;-) )
Willst du wirklich 18 werden
von Silly2207 - 06.10.2015
Bei einer Seuche sterben alle Erwachsenen und alle kleinen Kinder, lediglich die Jugendlichen überleben, aber auch nur bis zu ihrem achtzehnten Geburtstag, dann erliegen auch sie der Seuche. In diesem Überlebenskampf bilden die Jugendlichen unterschiedliche Gangs, unter anderem auch der Clan am Washington Square. Als Wash, der Anführer des Clans nach seinem achtzehnten Geburtstag stirbt, übernimmt dessen jüngerer Bruder Jefferson die Führung und als dann noch in einer Dissertation die Möglichkeit auftaucht, ein Heilmittel für die Seuche zu finden, brechen fünf Jugendliche auf, diesem Ganzen auf die Spur zu kommen. Dabei geht natürlich nicht alles glatt und ob es auch wirklich dieses Heilmittel gibt? Zunächst einmal muss ich sagen, dass ich das Cover des Buches wirklich absolut gelungen finde. Es gibt die Stimmung (Endzeitstimmung) super wieder und auch Motiv und Farbgestaltung sind super gewählt. Ich hätte dieses Buch mit Sicherheit aus einem Regal in einer Buchhandlung gezogen. Das Thema Endzeit, bzw. Dystopie ist natürlich nichts Neues und es gab auch schon unglaublich viele Bücher hierzu und doch bin ich immer wieder von diesem Genre angetan, denn es verspricht sehr viel Spannung. Die Clans von New York ist das Erstlingswerk von Regisseur Chris Weitz und ich muss schon sagen, dass man dem Schreibstil doch so ein wenig den Regisseur anmerkt. Ich fand den Stil schon flüssig, aber doch in seiner Art etwas gewöhnungsbedürftig und gerade am Anfang hatte ich meine Schwierigkeiten ins Buch hineinzufinden und ich habe mich immer wieder ertappt, wie ich einen Abschnitt häufiger gelesen habe. Ich musste auch ein wenig schmunzeln, als gleich auf den ersten Seiten mehrere Filme erwähnt wurden. Hat man sich an den etwas abgehackten Schreibstil gewöhnt, ist die Geschichte auch gut zu lesen und an Spannung fehlt es nicht, ganz im Gegenteil wird es doch teilweise eher brutal. Der Sprachstil war extrem jugendlich gehalten und ich würde meinen, dass hier etwas weniger besser gewesen wäre, aber das kann natürlich auch mit an der Übersetzung liegen. Die Charaktere sind äußerst unterschiedlich und gut dargestellt. Gut fand ich, dass das Buch aus zwei unterschiedlichen Perspektiven erzählt wird. Ansonsten sind es Jugendliche, die in einer brutalen Zukunft versuchen zu überleben. Das Ende des Buches ist natürlich ein Cliffhanger und ich muss sagen, dass es dann doch irgendwie sehr verworren aufhörte. Aber da gibt es bestimmt im nächsten Teil die Antworten zu und ich bin sehr gespannt darauf, wie die Geschichte weitergeht. Mein Fazit: eine etwas holprige Dystopie, die trotz allem mit sehr viel Spannung aufwarten kann. Hin und wieder schon recht brutal erzählt, aber durchaus glaubhaft, denn das nicht alles Friede Freude Eierkuchen in so einer Zukunft ist, ist wohl klar. Ich denke schon, dass Freunde der Dystopie Gefallen an dem Buch finden werden. Von mir gibt es vier Sterne, für die volle Punktzahl war mir der Schreibstil ein wenig zu gewöhnungsbedürftig!
Für mich leider nichts.
von kvel - 03.10.2015
Nachdem vor ca. einem Jahr alle Erwachsenen und Kinder an einer Krankheit gestorben sind, haben sich alle Jugendliche in Gangs zusammen geschlossen, und versuchen sich ihr Überleben zu sichern. Ich muss leider gestehen, dass mir persönlich der Schreibstil und das Geschriebene nicht zugesagt haben. Ja, klar, dies ist ein Jugendroman und diesem entspricht der Sprachstil und die Art und Themen / Vergleiche der Gespräche und Gedanken der Protagonisten. Aber für meinen Geschmack finden diese Stile und Stereotypen zu oft Verwendung, so dass ich es auf Dauer eher als nervend empfand, was mich beim Lesen zunehmend vom Fortgang der Geschichte ablenkte. Ich könnte mir vorstellen, dass mir die Geschichte und deren Umsetzung als Film besser gefallen hätte. Obwohl ich eigentlich Jugendromane und Dystopien sehr gerne lese, bin ich mit diesem hier leider nicht warm geworden. Ich möchte aber dem Roman und dessen Autor nicht Unrecht tun und bin mir sicher, dass dieses Buch eine begeisterte Leserschar finden wird; aber die Geschmäcker sind halt verschieden.
Eine Welt ohne Erwachsene
von spozal89 - 03.10.2015
New York in der Zukunft. Durch einen Virus wurden alle Erwachsenen und alle Kleinkinder getötet. Nur die Jugendlichen haben überlebt. Doch sobald sie achtzehn werden, schlägt auch bei ihnen das Virus zu. Auf den Straßen herrscht Chaos, und die Jugendlichen haben verschiedene Clans gebildet um ein Überleben zu sichern. Jefferson ist der Anführer am Washington Square und gemeinsam mit seinen Clanmitgliedern Donna, Peter und Brainbox, entdeckt er die Möglichkeit einer Heilung des Virus. Auf Plum Island soll es einen Erwachsenen geben, der Imun gegen das Virus ist. Gemeinsam mit dem Mann wollen sie die Menschheit retten. Die Freunde machen sich auf, um die Insel und das dazugehörige Labor zu finden. Doch der Weg ist schwieriger als gedacht. Gewalt, Hinterhalt, Abenteuer und der Tod werden ihren Weg begleiten. Werden Sie die Insel erreichen und die Menscheit vor dem Virus retten können? Das Erstlingswerk des Ressigeurs Chris Weitz hat mir gut gefallen. Der Schreibstil war zwar ein wenig gewöhnungsbedürftig, denn er schreibt teilweise, als handle es sich hier um ein Drehbuch (vielleicht soll es ja tatsächlich mal verfilmt werden?), aber je mehr man gelesen hat umso verständlicher war das Ganze. Es wird abwechselnd aus der Sicht von Jefferson und Donna erzählt. Ich mag sowas sehr gerne, weil man einfach andere Blickwinkel erkennt und auch die Charaktere und deren Perönlichkeit besser kennenlernt. Bis auf Donna und Jefferson lernt man leider von den anderen Personen keinen so wirklich kennen. Nur oberflächlich erfährt man immer mal wieder was zwischendurch und vom Leben bevor ES passiert ist. Das fand ich ein bisschen schade, wobei es der Geschichte nicht schadet. Das Buch erinnert mich sehr stark an die Serie The Tribe die es früher mal gegeben hat. Diese Serie habe ich geliebt und es gab Passagen in der Geschichte, die sehr stark der Serie geähnelt haben. Dennoch war das Buch wirklich spannend und gut erzählt. Ich konnte das Buch schlecht aus der Hand legen, da es in jedem Kapitel äußert rasant zur Sache geht. Man muss aber dazu sagen, dass Gewalt und Mord im Buch die Hauptrolle haben. Wenn man nicht gerne solch krassen Geschichten liest, inder auf jeder zweiten Seite Gewalt angewendet wird, der sollte hier lieber die Finger davon lassen. Es endet dann auch noch mit einem fiesen Cliffhanger, aber der Autor weißt bereits auf den Folgeband hin, der im Mai 2016 erscheinen soll. In meinen Augen leider noch viel zu lange hin, da ich gerne heute schon wissen möchte, wie die Geschichte endet. Für alle die gern dystopische Geschichten lesen, auf jedenfall empfehlenswert.
Klasse Anfang, kann das Niveau aber nicht halten
von Lilli33 - 23.09.2015
Inhalt: New York, in naher Zukunft. Es ist etwa zwei Jahre her, dass eine Seuche die Menschheit stark dezimierte. Erwachsene und kleine Kinder fielen ihr zum Opfer, nur Jugendliche überlebten. Doch sobald sie erwachsen sind, werden auch sie sterben. Die meisten Jugendlichen von New York haben sich in Clans organisiert. Jefferson und seine Freunde gehören zum Clan vom Washington Square. Als sie Kenntnis davon erlangen, dass sie irgendwo im Norden von New York einen Hinweis auf mögliche Hilfe erhalten könnten, machen sie sich zu fünft auf die abenteuerliche Reise. Meine Meinung: Der Anfang des Buches ist wirklich toll. Der Autor wirft uns gleich mitten in die Handlung, eine Auseinandersetzung zwischen zwei Clans. Kurz darauf stirbt der Anführer des einen Clans, es muss ein Nachfolger her. So wird man perfekt in diese postapokalyptische Welt eingeführt und kann sich schnell ein Bild davon machen. Die Spannung ist anfangs sehr hoch, leider flacht der Spannungsbogen aber immer mehr ab. Der Adrenalinspiegel steigt später nur noch aufgrund in meinen Augen sinnloser blutiger Kämpfe, von denen es leider viel zu viele gibt. Auch manche Szenen und Beschreibungen waren mir einfach zu langatmig. Außerdem ging mir mit der Zeit die Bezeichnung "Das, Was Passiert Ist" ziemlich auf die Nerven. Warum muss man das in Harry-Potter-Manier ausdrücken? Warum kann man nicht einfach "die Seuche" oder "die Katastrophe" sagen? Gut gefallen hat mir die Zusammensetzung unserer kleinen "Reisegruppe". Es sind ganz verschiedene Charaktere, somit dürfte für jeden Leser eine Identifikationsfigur dabei sein. Hier hat mich nur gestört, dass in einer einzigen Figur sämtliche Quoten erfüllt wurden: Peter ist ein christlicher, homosexueller Afroamerikaner. Das schien mir etwas zu dick aufgetragen. Chris Weitz ist ein US-amerikanischer Drehbuchautor, Regisseur und Produzent (z.B. "About a Boy", "Der goldene Kompass", "New Moon"). Ich finde, das merkt man auch seinem Debütroman "Young World. Die Clans von New York" stark an. Auf mich wirkte das Buch von Anfang wie ein Film bzw. so, als hätte der Autor immer im Hinterkopf, wie sich eine Szene publikumswirksam verfilmen lässt. Das ist ja per se nicht unbedingt schlecht, wirft es doch auch das Kopfkino an, was ich eigentlich sehr gerne mag. Hier ist es nur leider so, dass dabei viele Emotionen auf der Strecke bleiben. Die Liebesgeschichte zwischen Jefferson und Donna schien mir zum Beispiel wie aus dem Hut gezaubert. Es war nicht wirklich nachvollziehbar, worin die Anziehung zwischen den beiden besteht und wie sie sich entwickelt hat. Ziemlich enttäuschend fand ich auch die Lösung gegen Schluss des Buches. Hier fehlt mir jeder Erklärungsversuch, alles geht schnell und einfach. Erzählt wird die Geschichte von zwei Ich-Erzählern im Wechsel. Dabei sind die jeweiligen Kapitel entweder mit "Jefferson" oder "Donna" überschrieben. Außerdem ist beiden Protagonisten ein anderes Schriftbild zugeordnet, sodass man sie gut unterscheiden kann. Anfangs ist auch der Sprachstil von beiden verschieden. Jefferson drückt sich wesentlich gewählter aus, während Donna schon fast mit Gossensprache daherkommt. Im Lauf des Buches wird dieser Unterschied allerdings verwischt. Nur eines bleibt: Wenn Donna Dialoge nacherzählt, liest sich das wie ein Drehbuch. Brainbox: "Mit einem Cocktail dürfte die Sache ¿" Ich: "Klappe, Brainbox. Du weißt, was ich meine." Jefferson: "Wenn wir gar nichts unternehmen, wird alles nur noch schlimmer." Ich: "Was soll das denn heißen? Wie kann es denn noch schlimmer werden?" (S. 150) Positiv anzumerken ist die ab und zu durchblitzende Gesellschaftskritik, die man teils direkt, teils zwischen den Zeilen lesen kann. Zwar habe ich das Buch ganz gern gelesen, und es hat auch wirklich sehr gute Ansätze, trotzdem konnte es mich im Ganzen nicht überzeugen. In den Folgebänden hat der Autor viele Möglichkeiten, das wiedergutzumachen. Der 2. Band "Young World - Nach dem Ende" erscheint voraussichtlich am 27. Mai 2016 Die Reihe: 1. Die Clans von New York 2. Nach dem Ende
gelungene Dystopie
von SLovesBooks - 21.09.2015
Vor dem Lesen hatte ich schon eine enorme Erwartungshaltung an dieses Buch. Ich erhoffte mir eine neue, flotte, gut geschriebene Dystopie mit viel Spannung. Und diese Erwartungen wurden auch nicht enttäuscht. Die Geschichte ist richtig spannend. Mir hat die Konstellation der Charaktere sehr gefallen. Eine Welt ausschließlich bestehend aus Teenagern bringt von Anfang an gewisse Probleme mit sich. Ich möchte an dieser Stelle nicht allzu viel von der Handlung verraten aber diese gefällt mir sehr und macht das Buch auf jeden Fall lesenswert. Die Charaktere sind gut inszeniert und gestaltet. Gerade durch die Diversität von diesen erhält der Roman seine besondere Note. Es wird nie langweilig, da man bei keiner Figur mit Sicherheit weiß auf welcher Seite sie steht. Der Schreibstil konnte mich sogleich begeistern. Er ist fesselnd und flüssig zu lesen. Er ist der Jugendsprache entsprechend. Ich habe diesen Roman sehr gerne gelesen und kann ihn für Liebhaber von Dystopien sehr empfehlen.
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