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Spiegelreisende Band 1 - Die Verlobten des Winters als Buch
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Spiegelreisende Band 1 - Die Verlobten des Winters

Originaltitel: Les Fiancés de l'hiver. La Passe-miroir 1. Empfohlen ab 14 Jahre.
Buch (gebunden)
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Am liebsten versteckt sie sich hinter ihrer dicken Brille und einem Schal, der ihr bis zu den Füßen reicht. Dabei ist Ophelia eine ganz besondere junge Frau: Sie kann Gegenstände lesen und durch Spiegel reisen. Auf der Arche Anima lebt sie inmitten i … weiterlesen
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Spiegelreisende Band 1 - Die Verlobten des Winters als Buch

Produktdetails

Titel: Spiegelreisende Band 1 - Die Verlobten des Winters
Autor/en: Christelle Dabos

ISBN: 3458177922
EAN: 9783458177920
Originaltitel: Les Fiancés de l'hiver. La Passe-miroir 1.
Empfohlen ab 14 Jahre.
Übersetzt von Amelie Thoma
Insel Verlag GmbH

11. März 2019 - gebunden - 535 Seiten

Beschreibung

Am liebsten versteckt sie sich hinter ihrer dicken Brille und einem Schal, der ihr bis zu den Füßen reicht. Dabei ist Ophelia eine ganz besondere junge Frau: Sie kann Gegenstände lesen und durch Spiegel reisen. Auf der Arche Anima lebt sie inmitten ihrer riesigen Familie und kümmert sich hingebungsvoll um das Erbe der Ahnen. Bis ihr eines Tages Unheilvolles verkündet wird: Ophelia soll auf die eisige Arche des Pols ziehen und einen Adligen namens Thorn heiraten. Was hat es mit der Verlobung auf sich? Wer ist der Mann, dem sie von nun an folgen soll? Und warum wurde ausgerechnet sie, das zurückhaltende Mädchen mit der leisen Stimme, auserkoren? Ophelia ahnt nicht, welche tödlichen Intrigen sie auf ihrer Reise erwarten, und macht sich auf den Weg in ihr neues, blitzgefährliches Zuhause.
Eine unvergessliche Heldin, eine atemberaubende Welt von Archen und Familienclans, eine Geschichte, wie sie noch nicht erzählt wurde - Christelle Dabos hat mit ihrer Serie um die Spiegelreisende ein sagenhaftes Universum geschaffen, in dem man ewig verweilen möchte.

Portrait

Christelle Dabos wurde 1980 an der Côte d'Azur geboren. Nach ihrem Studium zog sie nach Belgien und arbeitete als Bibliothekarin. Als sie 2007 an Krebs erkrankte, begann sie zu schreiben. Zunächst veröffentlichte sie Auszüge aus Die Spiegelreisende im Internet. Nachdem sie den Jugendbuchwettbewerb von Gallimard Jeunesse gewonnen hatte, wurde der erste Band der Serie, Die Verlobten des Winters, publiziert und entwickelte sich rasch zu einem Bestseller. Die auf das Debüt folgenden Bände der Saga, Die Verschwundenen vom Mondscheinpalast und Das Gedächtnis von Babel, erscheinen 2019 auf Deutsch im Insel Verlag. Gerade hat Christelle Dabos den vierten Band der Tetralogie fertiggeschrieben.


Pressestimmen

"Christelle Dabos' Bestseller-Debüt beschwört sowohl den Humor als auch den bestechenden Gerechtigkeitssinn von Harry Potter."
The New York Times

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Eine unglaublich kreative und märchenhafte Fantasygeschichte mit viel Suchtpotenzial. Für alle Fans von Harry Potter kommt hier mit "Die Spiegelreisende" der Auftakt eines neuen Klassikers aus Frankreich. Mit viel Humor und Charme hat Frau Dabos eine sagenhafte Welt erschaffen, über die noch lange geredet wird.
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von Jessica Schmidt - Hugendubel Buchhandlung Berlin Karl - Marx - Str. - 26.03.2019
Ophelia ist die nächste große Heldin in den unendlichen Weiten der Fantasywelt. Christelle Dabos schafft es, einen vom Leser zum Bewohner der Archen zu katapultieren.
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Mich hat der 1. Band der Reihe Die Spegelreisende so richtig begeistert und ich bin sehr froh, dass Band 2 und 3 schon dieses Jahr erscheinen werden! Das war nämlich der einzige Nachteil dieses Buches - eigentlich hätte ich Teil 2 sofort gebraucht! Dabei fängt es relativ langsam an, die Autorin lässt sich Zeit für die Figuren und ihre Welt. So wächst einem Ophelia ans Herz und ich bin begeistert von ihrer Entwicklung - sie ist längst nicht so zerbrechlich, wie viele denken! Die Geschichte ist voller Geheimnisse und Intrigen - für Ophelia manchmal ein wahres Haifischbecken - und definitiv keine romantische Liebesgeschichte! Thorn ist nicht gerade der typische Traumprinz und doch, ganz vielleicht.... Je länger man liest, desto mehr entfaltet sich die Welt der Christelle Dabos und als Leserin entdeckt man ständig etwas Neues. Schal ist da unbedingt eine Erwähnung wert! Ich liebe ihn - praktisch, hilfreich und knuffig! Das tolle Titelbild erinnert ein bißchen an Chris Riddell und ist einfach nur schön. Also: Lesen! ... und auf die Fortsetzung warten...
Bewertungen unserer Kunden
Meisterwerk der Literatur
von Natalie Hosang - 19.07.2019
Meine Meinung zum Buch: Eine unvergessliche Heldin, eine atemberaubende Welt von Archen und Familienklans, eine Geschichte, wie sie noch nicht erzählt wurde. Christelle Dabos hat mit ihrer Serie um die Spiegelreisende ein sagenhaftes Universum geschaffen, in dem man ewig verweilen möchte. Als ich diese Zeilen zum ersten Mal laß wusste ich noch nicht wie Wahr sie doch sein würden und wie sehr mich diese Geschichte überwältigen sollte. Denn Christelle Dabos hat wahrhaftig ein Meisterwerk geschaffen, jenes das Harry Potter in nichts nachsteht, sich als ihr Debüt keineswegs verstecken muss und für mich zu einem absoluten Jahres Highlight zählt. Die Geschichte dieses Buches ist auf so viele unterschiedliche Weisen anders als vieles bisher gekannte. Die Welt in der "Die Spiegelreisende" spielt ist nicht nur Bildgewaltig sondern auch facettenreich und sie zu erkunden gleicht einem Blockbuster Kino der Extraklasse. Es steckt unsagbar viel Kreativität in diesen Seiten, Magie, einzigartige Protagonisten und so unendlich viel, dass meine Augen und Sinne in sich aufnehmen konnten, sodass ich von deren Macht schier zu überwältigen drohte. Die ersten Eindrücke zogen mich bereits unweigerlich in seinen Bann und ließen mich nicht mehr los. Gleichwohl es eine beeindruckende und grandiose Welt ist, waren die Informationen nie langweilig oder zu hoch, sodass ich sie hätte nicht verarbeiten können. Dieses Universum bot mir unsagbar viel und ich konnte mich einfach nicht satt sehen. Auch hat mich die Thematik der Archen und Familienclans absolut in ihren Bann gezogen. Bilder entstanden pausenlos in meinem Kopf, zwar findet man definitiv auch Querverweise auf andere bekannte Werke, doch Christelle Dabos hat ihre Geschichte in ganz eigene Bahnen gelenkt wodurch dieses neu entstandene, bedeutend und einzigartig wurde. Zu sagen ich hätte diese Welt leicht verlassen können käme einer Lüge gleich, denn der Verlust nach dem Ende dieses ersten Bandes hinterließ eine bleierne Leere in meinem Körper. Meine Sinne, meine Gefühlswelt und Empfindungen sowie meine Seele wurden auf den Kopf gestellt. Mein Herz war bis zum platzen vor Freude mit Schmetterlingen gefüllt. Ophelia eroberte jenes im Sturm und wurde für mich zu einer Buch Heldin die ich feiere. Wie von unsichtbaren Ketten gehalten begleitete ich sie durch die Welten und kam mehr als einmal ins Staunen. Doch auch mehr a
Besondere Fantasy
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Die Verlobten des Winters ist ein sehr besonderes Fantasy Buch. Schon die Idee des Settings sticht heraus. Die Welt ist zerstört und die Menschen leben auf einzelnen Archen, die sich sehr weit auseinander entwickelt haben. Man darf nun aber nicht davon ausgehen, dass es sich um Sience Fiction handelt. Vom Look und dem gesellschaftlichen Verhalten fühlte ich mich eher in die Renaissance versetzt. Dabei bleibt aber bei der ganzen Gestaltung der viel Freiraum, sich selbst ein Bild zu machen. Woher ist nur, es existiert viel Magie in diesem Universum und sienist religiös verwurzelt. Eine ungewöhnliche beeindruckende Kombination. Hier hört es aber nicht auf mit den Besonderheiten. Auch die Protagonistin Ophelia ist eine spezielle Antiheldin. Begabt und gleichzeitig furchtbar tollpatschig, ebenso liebenswert wie ungepflegt, intelligent und naiv. Ich mag es, dass jung und sexy sein in diesem Buch keine Rolle spielt. Ein bisschen bedauere ich, dass der Leser ihre Herkunftsarche nur wenig kennenlernt. Nicht nur diese Ideen, sondern auch den Schreibstil finde ich weit ab vom Mainstream. Man merkt, dass es sich nicht um ein amerikanisches Buch handelt. Wenn, dann fühlte ich mich eher an Walter Moers erinnert. Wobei es Dabos eindeutig gelungen ist, ihren eigenen Weg zu gehen. Obwohl die große Spannung eher wenig in diesem Buch zu finden ist, so ist es für mich ein echter Page-turner. Die Welt und die Personen sind so faszinierend. Es ist klar, dass den Leser im Verlauf der Saga noch so einiges phantastisches erwartet. Ich freue mich schon jetzt auf den zweiten Band, der im Juli erscheinen wird.
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Die junge Ophelia wird ungefragt verlobt mit dem Adligen Thorn. Dafür muss sie ihre Heimat Anima verlassen und auf den eisigen Pol ziehen. Dort ist es für sie äußerst gefährlich, denn sie wird sehr eisig empfangen. Wem nur kann sie wirklich trauen? Mit der jungen Frau und ihrer besonderen Gabe, Gegenstände lesen und durch Spiegel reisen zu können, hat die Autorin Christelle Dabos eine interessante Protagonistin geschaffen, die sich aus ihrer beschützten Welt in einer gefährlichen Welt zurechtfinden muss. Vieles ist nicht so, wie es scheint in diesem Haifischbecken, das nun plötzlich zu ihrer neuen Heimat wird. Die Welt, in der Ophelia lebt, ist äußerst faszinierend, und deren Beschreibung ist der Autorin gut gelungen. Mit Ophelia orientiert sich der Leser in dieser Welt, wobei mich die Ereignisse nicht immer überzeugen konnten, manches davon erschien mir etwas konstruiert. Besonders Ophelia Entwicklung erscheint mir nicht stringent, so naiv und introvertiert wird sie anfangs dargestellt. Dieser erste Band ist der erste von vier Bänden, und so hatte ich immer wieder das Gefühl, eine Einleitung in diese neue Welt zu lesen, die in die Geschichte selbst noch nicht richtig eingestiegen ist. Ob die weiteren hier etwas ergiebiger sind? Auch wenn mich dieses Buch nicht hundertprozentig überzeugen konnte, bin ich auf die Fortsetzung neugierig geworden.
Interessante Idee, langatmige Umsetzung!
von Anonym - 10.06.2019
Interessante Idee - langatmige Umsetzung Die Spiegelreisende - Die Verlobten des Winters ist der Auftaktband einer Tetralogie der Autorin Christelle Dabos. Klappentext und Cover haben meine Neugierde geweckt, der Einstieg in Christelle Dabos Fantasiewelt auf Ophelias Arche Anima hat mir gut gefallen, doch dann wurde es ziemlich düster und langatmig. Eigentlich hätte mir schon der etwas wirre Prolog über Gott und seinen Ärger, der nicht so recht zu einem Jugendfatasybuch passen will, stutzig machen sollen.. Protagonistin Ophelia wirkt anfangs sympathisch, etwas naiv, wirr und tollpatschig, doch man baut keine wirkliche Verbindung zu ihr auf. Ihren Verlobten Thorn lernt man noch weniger kennen. Vieles an der Handlung ist nicht wirklich nachvollziehbar: als Ophelia an Thorn verschachert wird, widerspricht niemand, obwohl Anima doch eigentlich stark matriarchisch geprägt ist, alsThorn so völlig ungehobelt und unverschämt auftritt. Andererseits führt sich Ophelia jedoch genauso kindisch auf... Die Handlung auf der Arche Pol, der Heimat ihres Verlobten Thorn, besteht schließlich nur noch aus Intrigen und Verrat. Ich hätte erwartet, dass Ophelia ihre magischen Fähigkeiten einsetzt, um hinter alle Geheimnisse und Intrigen zu kommen. Aber sie lässt sich zum Spielball verschiedener Personen machen, und es ist nicht mal klar, ob wenigstens Thorn auf ihrer Seite steht. Aber nachdem sie seine mögliche Sympathie ebenfalls total verstört, ist hier auch auf kein Happy End zu hoffen. Insoweit empfand ich die Handlung als düster, unlogisch und widersprüchlich. Schade, dieser Band könnte mich nicht überzeugen...
Viktorianische Fantasy
von Julia Lindner - 10.06.2019
Christelle Dabos ist es auf perfekte Art gelungen, ihre Fantasy ins viktorianische Zeitalter zu versetzen, ohne dass es an einen halbseidenen Groschenroman vom Bahnhofskiosk erinnert. Die Erde wie wir sie kennen existiert nicht mehr; seit dem Bruch leben die Menschen in ihren Familien auf verschiedenen Bruchstücken, den sogenannten Archen. Jede Familie verfügt über andere Kräfte, die mehr oder auch weniger stark ausgeprägt sind. Ophelia wächst behütet auf Anima auf, kann durch Spiegel reisen und dank ihrer magischen Hände die Geschichte von Objekten lesen. Als sie zwangsweise mit dem eiskalten Thorn verlobt wird, muss sie mit ihm zum Pol, seiner Heimatarche, reisen; dabei nur unterstützt durch ihre Patentante. Doch das Leben dort birgt nicht nur aufgrund des eisigen Klimas Schwierigkeiten, dank der Nähe zum Mondscheinpalast wimmelt es auch vor Intrigen und Machtspielchen. In der ELLE wurde das Buch großspurig mit Harry Potter gleichgesetzt, was meiner Meinung nach völlig falsche Erwartungen schürt. Ich halte Die Verlobten des Winters für einen wirklich zauberhaften Reihenauftakt, seine Stärken liegen aber auf ganz anderem Gebiet als die (anfangs) doch noch recht kindlichen Zauberlehrlings-Bücher. Christelle Dabos legt den Fokus mehr auf die historisch angehauchten Elemente: Intrigen bei Hofe, Machtkämpfe unter verfeindeten Familien, ebenso wie zwischen den Herrschaften und ihrer Dienerschaft, und alle möglichen Schwierigkeiten, die amouröse Verstrickungen so mit sich bringen können- und das alles unter dem potenzierenden Einfluss der Magie. Auch die Sprache hat sich dem Schreibstil mit einem doch etwas verstaubteren Wortschatz angepasst, was dem Buch aber ncoh zusätzliche Authetizität verleiht. Damit spricht sie doch schon ein etwas reiferes Publikum an als J.K. Rowling. Was mir auch sehr gut gefallen hat, ist die Entwicklung der Charaktere. Vor allem Ophelia wächst im Laufe des Buches von einer zurückgezogenen, grauen Maus zu einer starken jungen Frau heran, die ihre Interessen zu verfolgen weiß, ohne ihre Stärke dabei vor ihren Feinden zu offenbaren. Fazit: Mich konnte das Buch sehr schnell für sich gewinnen und ich kann es kaum erwarten, bis der nächste Band erscheint!
Gelungener Auftakt einer Fantasysaga mit einer Protagonistin, die erfrischend an
von pure.and.simple - 10.06.2019
Informationen zum Buch: Der Roman "Die Verlobten des Winters" aus dem Insel Verlag umfasst 550 Seiten und ist seit dem 11. März 2019 als gebundenes Buch und E-Book erhältlich. Worum geht es: (Dieser Abschnitt enthält Spoiler, die allerdings alle schon auf den ersten paar Seiten zu lesen sind) Die Welt wurde nach dem großen Riss in 21 Archen unterteilt. Die Hauptfigur der Geschichte, Ophelia, lebt mit ihrer Familie auf der Arche Anima. Ophelia trägt eine Brille, einen sehr alten, langen Schal und Kleider, die von ihrer Großmutter sein könnten. Sie redet sehr leise, ist deutlich intelligenter als sie scheint und unglaublich tollpatschig. Sie hat bisher alle Männer abgelehnt, die ihre Familie für sie vorgesehen hat und ist nun, durch einen geheimen Pakt von höher gestellten Leuten, gezwungen einen Mann zu heiraten, den niemand zu kennen scheint und der zu ihrem großen Schrecken auch noch auf einer anderen Arche lebt. Ophelia ist in der Lage durch Spiegel zu reisen, dies geht allerdings nur innerhalb einer Arche. Außerdem hat sie die Fähigkeit, die Geschichte von Gegenständen zu "lesen", die sie anfasst. Sie begibt sich auf eine abenteuerliche Reise und findet sich plötzlich in einer ihr völlig fremden Welt zwischen sich anfeindenden Clans wieder, in der sie keine Ahnung hat, wem sie überhaupt noch trauen kann. Meine Meinung: Auf der Rückseite wird die Spiegelreisenden Saga mit Harry Potter verglichen. Ich persönlich finde solche Vergleiche immer ziemlich daneben, weil sie Erwartungen schüren, die einfach nicht erfüllt werden können, schon allein deshalb, weil es eine andere, eigenständige Geschichte ist. Es gibt Leute mit diversen Fähigkeiten, eine mutige Protagonistin und eine von der Autorin erschaffene Fantasywelt. Diese Dinge hat aber fast jedes Fantasybuch. Der sehr einfach gehaltene Schreibstil von Harry Potter ist hier auch nicht gegeben. Die Verlobten des Winters spielt in einer ganz anderen Zeit und es gibt einige altertümliche und "gehobenere" Begriffe wie z. B. "enervierend", "Diwan" etc. Der Sprachstil ist an die Zeit und Welt des Buches angepasst und passt hier deshalb auch hervorragend rein. Die Beschreibungen sind allesamt faszinierend, bildhaft und trotzdem noch gut verständlich. Ich würde es aufgrund des Schreibstils aber nicht für ein Kinderbuch halten, als welches man Harry Potter durchaus auch verkaufen kann. Es gibt massenhaft Figuren in der Geschichte, die man aber alle gut auseinander halten kann. Trotzdem bleiben viele Charaktere irgendwie geheimnisvoll und undurchsichtig, wodurch man auch als Leser nie weiß, wem man jetzt trauen kann und wem nicht. Die Geschichte war die ganze Zeit interessant und faszinierend, jedoch war ich nicht durchgehend gefesselt, was ich hier aber nicht negativ bewerte. Das Cover gefällt mir unheimlich gut. Das verträumte Himmelblau und eine Abbildung der Himmelsburg und dem Buchtitel, der die Burg wie ein Band umschließt, wirkt sowohl klassisch als auch fantasievoll. Ich finde es passend, dass das Cover eher einfarbig und nicht zu bunt ist, da das Buch auch eher einen düsteren Touch hat. Ich bin sehr gespannt und in freudiger Erwartung auf den zweiten und dritten Teil der Saga. Der 2. Band - Die Verschwundenen vom Mondscheinpalast - erscheint am 14. Juli 2019. Der 3. Band - Das Gedächtnis von Babel - erscheint am 11. November 2019. Fazit: Ein interessanter und gelungener Auftakt einer vielversprechenden Fantasysaga mit einer Protagonistin, die irgendwie völlig anders zu sein scheint, als die Figuren, die man bisher so kennt.
Neue Fantasy-Welt
von Gerda - 28.05.2019
Eine sehr interessante Welt die sich mir auftut. Auf der Arche Anima wächst Ophelia, zurückhaltend und tollpatschig, inmitten ihrer Großfamilie auf und kümmert sich mit Hingabe um das Erbe ihrer Ahnen. Dieser Satz aus dem Klappentext hat mich richtig angesprochen. Wer und warum, würde auf die Idee kommen, Ophelia auf einen Eisplaneten zu versetzen? Ophelia ist eine Art Anti-Heldin. Sie möchte eigentlich ihr ruhiges ausgefülltes Leben weiterführen. Das erste Drittel des Buches war wunderbar. Eine in sich stimmige witzige Welt. Dann wurde es aber ernst. Ophelia und ihre Tante Roseline reisen los und zwar in eine furchteinflößende andere Welt. Doch nun kam es in meinen Augen zu einem Bruch. Ophelia und ihre Tante halten sich fast immer in geschlossenen Räumen auf. Man erhascht als Leser nur wenige Informationen über diesen Planeten und ihre Bewohner. Das zweite Drittel des Buches ist etwas zäh zu lesen. Hier hätte viel mehr gestrafft werden sollen. Im letzten Drittel geht es wieder etwas flotter zu. Leider bleibt mir der Verlobte Thorn sehr fremd. Er taucht nicht so häufig auf. Die Leichtigkeit vom Anfang des Buches ist irgendwie verschwunden. Und Ophelia hat sich verändert. Nicht mehr so naiv, ihre Intelligenz kommt immer mehr zum Vorschein. Nichtsdestotrotz, eine schöne neue Welt. Den nächsten Band werde ich auf jeden Fall lesen. Ich möchte doch wissen wie es mit Ophelia weiter geht.
Ophelias Reise zum Pol
von Elaine - 15.05.2019
Vor langer Zeit wurde die Erde in viele Einzelteile (Archen) auseinander gerissen und eine dieser Archen hört auf den Namen Anima. Hier lebt die kleine Ophelia eingebunden in ihren Familienkreis und ihre Arbeitstätigkeit als Mitarbeiterin eines Museums. Sie versteht es gut Dinge zu lesen und ihnen ihre Geschichte zu entlocken sowie durch Spiegel an andere Orte zu reisen. Heiraten, das Gründen einer Familie oder gar das Bekommen von Kindern sind keine Bereiche, die ihr wichtig erscheinen. Umso mehr ist sie geschockt, als sie erfahren muss, dass sie mit einem Mann verlobt und verheiratet werden soll, den sie sich nicht ausgesucht hat und der außerdem auf einer ganz anderen Arche lebt: Mitten am kältesten Punkt der Welt, am Pol. Ophelia hat nicht wirklich eine Wahl, reist mit ihrem Verlobten zum Pol und gerät dort in eine Welt aus Hass, Machtgier, Neid und Intrigen, wo sie dann erkennen muss, dass sie nur sich selbst vertrauen kann. Wird es ihr gelingen sich dort zurecht zu finden, sich dort einen Platz zu erkämpfen und die dortige Gesellschaft zu ändern? Der Autorin Christelle Dabos gelingt mit Die Verlobten des Winters ein richtig spannender Einstieg in die Welt von Ophelia und es gelingt ihr in beeindruckender Art und Weise die Leser_innen auf diesen Weg mitzunehmen. Die dem Buch innewohnende Mischung aus Fantasy, Krimi und Jugenderzählung macht den Reiz dieser Geschichte aus und es entsteht nach Ende des ersten Buches große Neugier auf die noch kommenden drei Bände, auf die ich mich jetzt schon richtig freue.
Ophelias Reise
von manu63 - 15.05.2019
Die Verlobten des Winters ist der erste Band der Reihe Die Spiegelreisende der Autorin Christelle Dabos. Die ursprüngliche Welt ist zersplittert in Archen auf denen Familien mit unterschiedlichen Fähigkeiten leben. Auf der Arche Anima lebt Ophelia ein zurückgezogenes Leben als Museumsleiterin, sie kann durch Spiegel reisen und Dinge lesen, das heißt wenn sie mit ihren bloßen Händen einen Gegenstand berührt kann sie seine Geschichte auslesen. Ihre Ruhe ist vorbei als ihr eröffnet wird das sie den Adligen Thorn von der Arche Pol heiraten muss. Der Pol ist eine eisige Arche von der nicht viel bekannt ist. Verzagt reist sie mit ihrer Patentante zusammen mit Thorn zum Pol und erlebt dort eine gefahrvolle Zeit. Bei der Bewertung der Geschichte bin ich zwiespältig, Ophelia ist Anfangs ein eher schwacher Charakter der sich herumschubsen lässt und kaum Widerstand bietet. Wobei ihr durch die Gegebenheiten auch kaum Gelegenheit gegeben wird sich gegen die Entscheidungen, die über ihren Kopf hinweg getroffen werden, zu widersetzen. Auch ihre Familie möchte das sie Thorn heiratet. Thorn ist ein kalter und schroffer Mann der keinen an sich heran lässt. Woran das liegt erfährt der Leser im Verlauf der Geschichte. Dame Berenilde und ihre Art gegenüber Ophelia fand ich nicht erbaulich, was Ophelia alles durch sie erleiden muss fand ich schwer erträglich. Was mir gefallen hat ist die Entwicklung die Ophelia im Laufe der Zeit macht. Die weiteren Charaktere der Arche Pol sind schwer einzuschätzen und auch das es viele Illusionen gibt erleichtert Ophelias Leben nicht gerade. Das Frauenbild welches die Autorin entwirft finde ich sehr altertümlich und schwer verständlich. Ophelia darf nicht selber über ihr Leben bestimmen und muss sich dem fügen was die Ältesten für sie beschlossen haben. Danach versucht sie aber das Beste aus ihrer Lage heraus zu holen und findet zu einem Selbstvertrauen das sie vorher so nicht hatte. Das lässt auf eine bessere Zukunft hoffen in der Ophelia ihren Platz findet und ihre Gaben gut einsetzen kann. Für mich eine interessant erzählte Geschichte bei der ich immer wieder wissen wollte wie Ophelia aus ihrer misslichen Lage heraus kommt.
Das Potenzial ist da, aber ich hatte mehr erwartet.
von BookloverLisa - 16.04.2019
Inhalt: Die Erde ist nach dem "Bruch" in 21 große und unzählige kleine Archen aufgesplittet. Ophelia lebt auf der Arche Anima. Sie ist tollpatschig, ruhig und gern für sich. Ophelia hat die Gabe die komplette Vergangenheit eines Gegenstands mit den Händen zu "lesen" und außerdem kann sie durch Spiegel gehen. Als ihre Eltern ihr eröffnen, dass sie einen Mann vom Pol, der kältesten Arche, heiraten soll, bricht ihre Welt zusammen. Eine Ablehnung des Mannes ist ihr nicht gestattet und so gibt sie ihre Heimat, Familie und Arbeit auf, um ihrem Verlobten an den Pol zu begleiten. Doch da fangen ihre Probleme erst richtig an. Meinung: Der Schreibstil des Buches gefällt mir gut. Es werden einige ältere Worte benutzt, die man sonst nicht mehr so hört und ich finde es passt gut in die Geschichte. Der Anfang war sehr stark. Es ging gleich spannend los, mit den besonderen Fähigkeiten von Ophelia und wie sie lebt, was sie mag und tut. Schon bald steht der Verlobte vor der Tür und man bekommt eine grobe Umschreibung von Thorn. Leider bleiben alle Personen recht oberflächlich und man kann sich mit niemandem so recht anfreunden. Am ehesten noch mit Ophelia. Nach dem tollen Start hat die Geschichte leider an Fahrt verloren. Alles ist furchtbar langatmig geschrieben, die Magie bleibt völlig auf der Strecke und wird kaum noch thematisiert. Es passiert eine ganze Weile gefühlt nichts, was die Geschichte weiterbringt und hätte man den Mittelteil komplett weggelassen, hätte man problemlos das Ende verstehen können. Ich konnte nur zu Ende lesen, weil ich den Klappentext zum zweiten Band wieder recht spannend fand und deswegen durchgehalten hab. Fazit: Eine tolle Idee, die mehr magisches Potenzial gehabt hätte und leider sehr ausschweifend, um nicht zu sagen, langweilig erzählt wurde. Lichtblick ist der zweite Band, der hoffentlich an Fahrt und Spannung zunimmt.
Gelungener Auftakt zu einer interessanten Fantasy-Serie mit viel Potential
von bookloving - 15.04.2019
Das Jugendbuch "Die Spiegelreisende - Die Verlobten des Winters" von der Debütautorin Christelle Dabos ist der gelungene Auftakt eines vielversprechende vierteiligen Fantasy-Epos, das uns mitnimmt auf eine fesselnde, abenteuerliche Reise in die fantasievollen Welten der Archen und Familienclans. Mit ihrer als Welterfolg gefeierten und nun auf Deutsch erschienen Serie "Die Spiegelreisende" entführt uns Christelle Dabos an der Seite ihrer äußerst liebenswerten Heldin Ophelia in eine magische, liebevoll ausgestaltete und äußerst faszinierende Fantasywelt, in der nichts so ist, wie es zunächst scheint. Mit ihrem angenehm bildhaften und mitreißenden Schreibstil und vielen originellen magischen Details gelingt es recht leicht in die faszinierende Geschichte abzutauchen und sich in ihrer komplexen Welt zurechtzufinden. Schon bald sich entspinnt sich eine fesselnde Handlung voller hinterlistiger Intrigen, versteckter Drohungen, Grausamkeiten und finsterer Magie und herrlich facettenreicher, undurchsichtiger Charaktere, die einen zunehmend in ihren Bann zieht. Etwas schade ist, dass viele interessante Schauplätze dieser so fantastischen Welt wie der Mondscheinpalast, die Himmelsburg oder auch das System der Archen nur sehr vage beschrieben werden, so dass man kaum konkrete Vorstellungen von ihnen bekommt. Zum Ende hin warten derart viele Enthüllungen und Wendungen auf, dass man kaum noch zum Luftholen kommt. Die Enthüllungen zum Abschluss des ersten Bands machen unglaublich neugierig auf die Fortsetzung, die hoffentlich nicht allzu lange auf sich warten lässt. Ophelia ist eine wirklich interessante, komplexe Protagonistin, die mir auf Anhieb gefallen hat. Die Autorin hat sie sehr einfühlsam und lebendig beschrieben, so dass sie mit ihren Eigenarten und Verletzlichkeiten sehr authentisch und sympathisch wirkt. Wir lernen sie anfangs als eine wissbegierige, eigensinnige, eher tollpatschige und zurückhaltende junge Frau kennen, die sich in ihrer beschaulichen Welt im Museum ihres Großonkels am wohlsten fühlt und sich dort am liebsten um das Erbe der Ahnen kümmert. Als Animistin hat sie die besondere Gabe, die Vergangenheit von Gegenständen durch Berühren zu "lesen" und kann durch Spiegel reisen. Sehr gelungen schildert die Autorin, wie Ophelia - herausgerissen aus ihrem gewohnten Umfeld - sich ihren Schwächen und Unsicherheiten stellen muss, im Laufe der abenteuerlichen Handlung immer mehr an Persönlichkeit, Rückgrat und innerer Stärke hinzugewinnt und am Ende willensstark und unbeugsam ihren Weg geht. Auch der interessante Charakter von Ophelias Verlobtem Thorn ist sehr vielschichtig ausgearbeitet. Er zeigt sich anfangs sehr abweisend, verschlossen und kann seine Emotionen kaum an die Oberfläche lassen. Rasch wird aber deutlich, wie sehr er unter seiner Familienkonstellation zu leiden hat, ausgegrenzt und verachtet wird und sehr einsam ist. Er ist ein überaus faszinierender "Antiheld", weitgehend undurchschaubar und gefangen in einem Eispanzer, den ich dennoch schnell ins Herz geschlossen habe, auch wenn seine Gefühlwelt leider in diesem Band leider noch sehr im Dunkeln bleibt. Es bleibt sehr zu hoffen, dass die Autorin seinem Charakter in den Folgebänden noch deutlich mehr Tiefe und Profil verliehen hat. Ausgesprochen gut gefallen haben mir auch die verschiedenen Nebenfiguren, die oft sehr undurchsichtig angelegt sind, deren wahre Beweggründe erst nach und nach enthüllt werden und für so manche Überraschung sorgen. Ich bin sehr gespannt, welche Details hinzu kommen und wie sich ihre Charaktere im zweiten Band weiterentwickeln werden. Weniger gelungen ist allerdings der vom Verlag angestrengte Vergleich mit Joanne K. Rowlings Harry Potter, der hohe Erwartungen erweckt und an dem sich der Auftakt doch (noch) nicht ganz messen kann und auch nicht wirklich sollte! FAZIT Ein gelungener Auftakt zu einer fantasievollen, packenden und vielschichtigen Fantasy-Serie, die außergewöhnliche Fantasy-Unterhaltung abseits der üblichen Liebesgeschichten bietet!
Verrückt und skurril wie Alice im Wunderland, fantasievoll, magisch und einzigar
von Selection Books - 15.04.2019
"Die Verlobte des Winters ist der erste Band der vierteiligen Reihe Die Spiegelreisende und stammt aus der Feder von Christelle Dabos. Alleine in Frankreich wurden über 400.000 Exemplare verkauft und das Buch steht nicht nur dort auf der Bestsellerliste, sondern auch in Italien und den USA. Dieser beeindruckende Erfolg macht natürlich wahnsinnig neugierig. Dank des Zusatzes Für Leserinnen von J.K. Rowling oder Philip Pullman führte für mich kein Weg an diesem Reihenauftakt vorbei. Inhaltlich kann man die Geschichte zum Glück in keinster Weise mit Harry Potter vergleichen, doch was das Erschaffen eines ganz besonderen Universums angeht, kann Christelle Dabos es zweifellos mit J.K. Rowling aufnehmen. Am liebsten verbringt Ophelia ihre Tage im Museum, doch eines Tages ändert sich ihr beschauliches Leben schlagartig. Ihre Mutter hat eine Verlobung für sie arrangiert und Ophelia muss innerhalb kürzester Zeit zu ihrem Verlobten Thorn auf eine unwirtliche Arche am eisigen Pol ziehen. Zum Glück zeigt Thorn nicht wesentlich mehr Interesse als Ophelia, sodass sie sich ganz auf ihre neue Heimat konzentrieren kann. Unzählige Wunder warten darauf entdeckt zu werden und offenbaren eine atemberaubende Welt, doch die Arche am Pol ist genauso schön wie gefährlich. Ein wahres Haifischbecken wartet auf Ophelia, in dem eine falsche Bewegung den Tod bedeuten kann. Dank des angenehmen Schreibstils und den interessanten Protagonisten ist mir der Einstieg in das Buch sehr leicht gefallen. Die Charaktere sind insgesamt sehr eigen und unverwechselbar. Man trifft hier nicht auf Klischees, sondern auf originelle Figuren, die ihre Ecken und Kanten haben. Die Autorin lässt der Geschichte zu Beginn sehr viel Raum, um sich zu entfalten. Nach und nach wird der Leser in das komplexe Universum der Archen eingeführt. Die Handlung ist lange Zeit sehr ruhig, wodurch der Leser sich in dieser neuen Welt gut orientieren kann. Ab Ophelias Ankunft in der Arche des Pols steigert sich das Tempo und es wird immer spannender. Zum Ende hin überschlagen sich die Ereignisse und man kommt kaum noch zum Luftholen. Die Atmosphäre ist düster, voller unterschwelliger Gefahr. Obwohl mich die Handlung erst ab der Hälfte des Buches mitreißen konnte, ist es tatsächlich die von Christelle Dabos erschaffene Welt, die mich völlig in ihren Bann ziehen konnte. Mit Die Spiegelreisende zieht die Autorin den Leser tief in ein einzigartiges Fantasiereich, voller Wunder und Gefahren. Es gibt wahnsinnig viel zu entdecken: Magie, Illusionen, lebende Häuser, sich verändernde Räume, lebendige Kleidungsstücke und vieles mehr. Besonders Ophelias sehr eigenwilliger Schal hat es mir angetan. Auch die Familienclans und die gesamte Welt der Archen wirken komplex und werden mit Sicherheit in den Folgebänden noch für die eine oder andere Überraschung sorgen. Christelle Dabos überzeugt mit einem grandiosen Weltenentwurf voller Magie, bezaubernden Ideen, skurrilen Charakteren und bizarren Sitten. Das von der Autorin erschaffene Universum konnte mich voll und ganz von sich einnehmen. Das Ende des ersten Bandes ist sehr offen und hat mich regelrecht verzweifelt zurückgelassen. Zum einen wollte ich unbedingt weiterlesen, zum anderen wusste ich nicht, wie ich nach dieser grandiosen Welt ein neues Buch beginnen sollte, ohne enttäuscht zu sein. Verrückt und skurril wie Alice im Wunderland, fantasievoll, magisch und einzigartig wie Harry Potter. Mit dem Reihenauftakt Die Spiegelreisende - Die Verlobte des Winters hat die Autorin Christelle Dabos ein beeindruckendes Highlight geschaffen, das zwar etwas Zeit braucht um den Leser zu fesseln, dann aber eine starke Sogwirkung ausübt. Von mir gibt es 4,5 Sterne und ich freue mich schon sehr darauf, im nächsten Band wieder in dieser grandiosen Welt versinken zu können.
Eine fantasievolle Welt mit einer leider zu blassen Geschichte
von mesu - 13.04.2019
Das schöne, liebevoll gestaltete Cover verspricht eine fantastische Geschichte, die den Leser verzaubern soll... Leider kann der Inhalt da nicht so ganz mithalten. Die Protagonistin Ophelia ist ein blasses, unterwürfiges Mädchen, das ziemlich unselbständig agiert. Ihr Verlobter Thorn ist ein gewaltiger, mürrischer und unsympathischer Mann, der diese Zweckheirat genauso ablehnt, sie aber scheinbar klaglos hinnimmt. Die fantasievolle Welt mit ihren Archen, lebenden Möbeln und vielen mit besonderen Gaben ausgestatteteten Menschen hat Potential, doch es wird teilweise nur angedeutet und leider nicht voll ausgeschöpft, schade! Ein Roman der mehr Schein als Sein ist, konnte mich leider nicht überzeugen.
Nicht was ich erwartet habe
von himmelskeks - 11.04.2019
Auf einundzwanzig großen und unzähligen kleinen Archen, von der keine der anderen gleicht, haben die Menschen ein neues Zuhause gefunden, nachdem die Welt in Stücke zerbrochen ist. Auf der Arche Anima wächst Ophelia, zurückhaltend und tollpatschig, inmitten ihrer Großfamilie auf und kümmert sich mit Hingabe um das Erbe ihrer Ahnen. Ihre besonderen Fähigkeiten machen sie zu einer außergewöhnlichen jungen Frau - sie kann Gegenstände 'lesen' und durch Spiegel reisen. Ihr ruhiges Leben ändert sich schlagartig, als ihr eines Tages Unheilvolles verkündet wird: Ausgerechnet die schüchterne Ophelia soll auf die eisige Arche des Pols ziehen, um dort den adligen Thorn zu heiraten Begleitet Die Spiegelreisende in Die Verlobten des Winters, dem ersten Band von Christelle Dabos vierteiliger Saga, auf ihrem Abenteuer durch die atemberaubende Welt der Archen und Familienclans mit ihren magischen Fähigkeiten und tödlichen Intrigen! (Klappentext) »Diese Saga steht Harry Potter in nichts nach. Eine abenteuerliche Reise durch sagenhafte Welten!« So heißt es in der Elle . Allerdings kann ich mich dem nicht anschließen. Weder inhaltlich noch vom Niveau hatte dieses Buch meiner Meinung nach Verbindungen zu Harry Potter. Der Klappentext und die Leseprobe klangen sehr vielversprechend, leider ging es dann nicht wirklich aufwärts. Die Geschichte zog sich zunehmend, ich wurde leider nicht wirklich gepackt, weshalb ich fürs Lesen der vielen Seiten auch sehr lange gebraucht habe, länger als sonst. Schade, denn ich hatte mir viel von diesem Buch versprochen. Zu den Charakteren habe ich auch keine wirkliche Beziehung aufbauen können, sie waren mir durch die Erzählperspektive emotional einfach zu weit entfernt. Ich habe mir wirklich gewünscht, richtig ins Geschehen eintauchen zu können, aber das ist mir einfach nicht gelungen. So magisch, wie mir der Klappentext das Buch verkauft hat, war es nicht. Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich die Grundidee mit den Archen etc. sehr gut finde, die Umsetzung allerdings nicht. Meine Erwartungen waren hoch und wurden enttäuscht.
Gelungener Auftakt
von Küchenqueen - 06.04.2019
Die Welt ist in Stücke zerbrochen. Die Menschen haben auf unzähligen Archen ein neues Zuhause gefunden. Ophelia wächst auf der Arche Anima auf. Sie kümmert dich um das Erbe ihrer Ahnen. Ophelia hat mehrere besondere Fähigkeiten. Sie kann zum Einen Gegenstände lesen, zum Anderen durch Spiegel reisen. Doch eines Tages ändert dich ihr Leben durch eine Prophezeiung. Ophelia soll Thor heiraten, der auf der eisigen Arche lebt. Ein Jugendorganisation - ja, aber auch für Erwachsene sehr gut geeignet. Der Schreibstil ist passend für alle Altersgruppen und auch die Handlung wird jung und alt für sich gewinnen. Mit Ophelia hat man hier nicht gerade die typische Heldin. Sie ist schüchtern und tollpatschig - und das macht sie sympathisch!
Intrigen ohne ende
von CW - 04.04.2019
Ophelia wird aus ihrem behüteten Zuhause in eine ihr unbekannte und grausame Welt geworfen, denn dort soll sie heiraten und ihr restliches Leben verbringen. Dies erträgt sie mit einer fast stoischen Geduld - beim Lesen hätte ich sie gerne mal geschüttelt. Dennoch hat mir das Buch gut gefallen. Die Welt, die die Autorin erschafft und die Idee mit den Archen ist einfach fantastisch. Auch der Schreibstil ist umschreibend, aber nicht zu ausschweifend. Das meiste erlebt man aus Sicht Ophelias, die ihren Gedanken freien Lauf lässt. Im Mittelteil wird es etwas langatmig, aber zum Ende hin wieder spannend. Etwas verwirrend fand ich die vielen Intrigen, ich wusste am ende schon bald nicht mehr wer jetzt wen angelogen hat bzw. die Fäden in der Hand hält um irgendwas (?) zu bezwecken.
Gelungener Auftakt der Reihe mit faszinierendem Weltenaufbau
von booklover2011 - 01.04.2019
Inhalt (dem Klappentext entnommen): Am liebsten versteckt sie sich hinter ihrer dicken Brille und einem Schal, der ihr bis zu den Füßen reicht. Dabei ist Ophelia eine ganz besondere junge Frau: Sie kann Gegen-stände lesen und durch Spiegel reisen. Auf der Arche Anima lebt sie inmitten ihrer riesi-gen Familie und kümmert sich hingebungsvoll um das Erbe der Ahnen. Bis ihr eines Ta-ges Unheilvolles verkündet wird: Ophelia soll auf die eisige Arche des Pols ziehen und einen Adligen namens Thorn heiraten. Was hat es mit der Verlobung auf sich? Wer ist der Mann, dem sie von nun an folgen soll? Und warum wurde ausgerechnet sie, das zu-rückhaltende Mädchen mit der leisen Stimme, auserkoren? Ophelia ahnt nicht, welche tödlichen Intrigen sie auf ihrer Reise erwarten, und macht sich auf den Weg in ihr neues, blitzgefährliches Zuhause. Meinung: Der bildhafte Schreibstil liest sich leicht und flüssig, die Seiten fliegen nur so dahin. Das Buch ist aus der dritten Erzähl-Perspektive von Ophelia geschrieben, so dass man ihre Gedanken und Gefühle miterleben kann. Die authentischen und (mehr oder weniger) sympathischen Charaktere sind mit ihren Stärken und Schwächen sehr gut dargestellt und beschrieben worden. Ophelia habe ich sehr schnell in mein Herz geschlossen, aber im Laufe der Geschichte hätte ich mir von ihr mehr Rückgrat gewünscht. Ab und zu kommt ihre starke Seite zum Vorschein und hier habe ich die Hoffnung, dass sich das in den Folgebänden ändern wird und sie ihre Stärke öfter zeigen wird. Der Weltenaufbau und die Grundidee mit den verschiedenen Archen und Ophelias Fähigkeiten gefallen mir ausgesprochen gut und ich wurde bestens unterhalten. Für mich ein gelungener Auftakt der Reihe, der jedoch noch ein paar Längen und Wiederholungen aufweist und da ich noch Luft nach oben sehe, gibt es wunderbare 4 von 5 Sternen. Fazit: Gelungener Auftakt der Reihe mit einer faszinierenden Grundidee und einem tollen Weltenaufbau.
Bis ins kleinste Detail eine unfassbare Einzigartigkeit, die ihresgleichen sucht
von Nikola - 01.04.2019
Wo wird dies nur hinführen? Und wann ist endlich Juli?? Die Welt ist in 21 Archen unterteilt. Zur Arche Anima gehört ein introvertiertes Mädchen, das sich als Spiegelreisende und Leserin von materiellen Gegenständen um das Erbe ihrer Ahnen kümmert. In Folge des Beschlusses der Matriarchinnen muss sie auf den kalten Pol ziehen, um Thorn zu heiraten, der nicht wärmer als der Pol zu sein scheint. Doch Thorn scheint noch das geringste Problem zu sein, denn ihre Schwiegerfamilie, der Drachenklan und die Fähigkeiten der Miragen bieten eine Gefahr und so manches Geheimnis. Um bestehen zu können, heißt es wachsam zu sein Ophelia muss einen Gegenstand nur berühren, um dessen Vergangenheit zu kennen. Hinter diesem brillenbestückten, kleinen, unscheinbaren Mädchen verbirgt sich eine unfassbare Intelligenz, vor der ich nur meinen Hut ziehen kann. Sie ist stets gewissenhaft, lediglich durch ihre Neugier handelt sie manchmal eventuell etwas unbedarft. Ansonsten durchschaut sie vieles sehr gut, bleibt eben wachsam, ohne in die Offensive zu gehen. Sie möchte größere Probleme vermeiden, dabei aber trotzdem nicht ungerecht behandelt werden. Nach und nach wird ihr stiller Protest immer lauter, ich bin gespannt, wo dies noch hinführen wird, denn gerade Ophelias Wachsamkeit ist etwas ganz Besonderes. Anstatt offen zu rebellieren, agiert sie eher im Hintergrund und bringt so einiges in Erfahrung, das ihr sonst vielleicht verborgen geblieben wäre. Thorn wirkt wie gesagt sehr unterkühlt, zudem ist er noch von drahtiger Gestalt und verbreitet somit ein unheimliches Gefühl. Ophelia und auch anderen Personen gegenüber scheint er nichts empfinden zu können, begegnet ihnen wortkarg, ja fast schon erbost, überhaupt mit ihnen sprechen zu müssen. Ihre als Anstandsdame mitgereiste Tante Roseline ist ihre einzige Verwandte, zu der sie auf dem Pol noch eine Verbindung hat. Dabei ist diese sehr aufbrausend, oftmals das Gegenteil von Ophelia und verursacht gerade damit des Öfteren neue Spannungen. Ophelia scheint eher zu resignieren, dabei wird später deutlich, dass nicht immer alles so ist, wie es zu sein scheint. Aber auch die anderen Figuren sind in ihrer Komposition einzigartig, die Geschichte meidet Klischees, wo es nur geht und besticht gerade deshalb mit einer unfassbaren Spannung. Die Handlung ist in meinen Augen unvorhersehbar, wie so vieles am Pol. Wäre dies anders, würde man ja auch wieder mit Klischees arbeiten, oder? ;) Nach und nach entdeckt man immer wieder neue Ecken, verschlungene Beziehungen auf dem Pol und potenzielle Gründe der Ehe der beiden, obwohl Thorn relativ selten ein Teil des Geschehens ist. Vieles ist ungewiss bis auf die Vertrauensfrage. Niemandem kann man trauen, selbst Thorn warnt sie, ihm zu vertrauen. Wo dies noch hinführen wird? Signifikant ist vor allem der Schreibstil. Er scheint unscheinbar und erfasst gerade dadurch den Leser mit einer atemberaubenden Wucht. Die malerische Liebe fürs Detail lässt einen so manches mal die Gänsehaut auf den Armen spüren und einen vollständig in der Welt abtauchen, man möchte schon zu seinem Wintermantel gegen die Kälte greifen. Auch die Personifikationen geben der Geschichte etwas sehr Besonderes, Schillerndes. Diese Reihe wird mit Harry Potter verglichen, doch diese Reihe habe ich bisher nicht gelesen und fand allein schon die Idee nie so spannend, die Leseproben nie so vereinnehmend. Dieses Buch zu lesen war nicht einfach nur schön, es war ein richtiges Erlebnis, das einen nachdenklich und sprachlos zugleich zurücklässt, denn auch am Ende ist nicht klar, wer Freund, wer Feind ist und auch die Absichten bleiben stets undurchsichtig. Während des Lesens erlebt man außerdem manchmal altertümlichere Begriffe, die dem ganzen eine neue Tragweite geben. Ich kann nicht anders als dieser Geschichte die vollen 5 / 5 Sternen zu geben. Nichts spricht dagegen diese Reihe zu beginnen, denn man würde nur so viel missen. Auch nach einer gewissen Zeit, vermag ich es immer noch nicht richtig in Worte zu fassen, wie sehr einen diese Geschichte auf besondere Weise fesselt, gefangen nimmt. [3 Fest steht, dass ich vollständig hinter der Geschichte stehe und sich das wahrscheinlich so leicht auch nicht mehr ändern wird.
Erfrischend anders
von C.A. - 26.03.2019
Der este Teil der Spiegelreisenden-Saga hat mich immer stärker in seinen Bann gezogen bis hin zum dringenden Wunsch, die Geschichte weiter zu lesen. Die in Archen zerfallene Welt und deren vielfältige Bewohner mit außergewöhnlichen Fähigkeiten gefallen mir sehr gut. Es ist ein angenehm neuer Ansatz. Zwei Dinge haben mir besonders gut gefallen: Ophelia ist eine Hauptfigur, die ich sofort ins Herz geschlossen habe. Sie hat jede Menge sympathische Unzulänglichkeiten und ist sich stets treu. Im Kontrast dazu steht die düstere Atmosphäre am Pol. Über viele Kapitel wird Unbehagen aufgebaut und man wird sich der Hoffnungslosigkeit für Ophelias Zukunft bewusst. Man könnte kritisieren, dass in diesen Kapiteln nicht viel passiert. Aber ich finde, dass sie für den Stimmungsaufbau sehr wichtig sind und empfand sie nicht als langweilig. Im letzen Teil des Buches überschlagen sich dann die Ereignisse und es wird immer spannender. Leider endet das Buch relativ offen - was nicht schlimm wäre, wenn nicht der nächste Band erst im Juli erscheinen würde. Immer wieder werden die Bücher mit Harry Potter verglichen. Es stimmt, dass es Parallelen im Charakter von Harry und Ophelia gibt. Beide haben beispielsweise einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn. Allerdings finde ich die Spiegelreisende sehr viel erwachsener und düsterer. Sprachlich ist der erste Teil der Saga anspruchsvoller als Harry Potter. Und auf dem Pol gibt es nur Intrigen, politische Spielchen, verdeckte oder offene Drohungen, usw. Das lässt sich schwer mit dem Charme eines Zauber-Internats vergleichen.
Magie steckt zwischen den Zeilen
von Alina Schreiber - 21.03.2019
Christelle Dabos begann ihren Herzenstraum, als sie 2007 an Krebs erkrankte und sie gewahr wurde, wie wenig Zeit einem noch bleiben kann und dass diese genutzt werden muss. So schrieb sie erst kurze Auszüge zu Die Spiegelreisende bis sie das Projekt ihres Romans anging, das wir in den letzten 4 Wochen in der Hand halten durften. Inhalt: Ophelia versteckt sich am allerliebsten hinter ihren dicken Brillengläsern, lässt sich von ihrem fast gezähmten Schal wärmen und genießt das Leben auf Anima. Einer kleinen Insel hoch oben in der Luft, wo sich jeder kennt und alle eine große Familie sind. Doch auch wenn es zunächst alles ganz angenehm und freundlich wirkt, das Leben von Ophelia wird fremdbestimmt durch die Obersten des Landes. So steht sie eines Tages ihrem Verlobten Thorn gegenüber. Einem grobschlächtigen, langen Mann, der genauso wie sie mit der Situation nicht ganz zufrieden zu sein scheint. Doch beide müssen sich mit der Situation abfinden und so reisen Ophelia und ihre Tante auf Thorns Heimatinsel. Doch neben der kühlen Atmosphäre die Ophelia das Blut in den Adern gefrieren lässt, ist auch die Gesellschaft in der sie sich kurzerhand befindet alles andere als freundlich oder herzlich. Ihr wird schnell klar, dass sie auf dieser Insel, mit diesem Verlobten, den intriganten Machenschaften der Bewohner und den vielen optischen Täuschungen mehr braucht, als ihre Fähigkeiten durch Spiegel zu reisen oder in Gegenständen zu lesen. Denn hier überleben nur die Stärksten. Mein Fazit: Die Geschichte: Ich war von Anfang bis Ende begeistert. Denn die Seiten fliegen nur so dahin. Dies liegt vor allem an dieser mit nichts zu vergleichenden Idee der Autorin. Hinter jeder Ecke lauert Gefahr und die kleine Ophelia ist nicht die übliche Protagonistin, die immer mit Ach und Krach durch die Geschichte saust. Nein, sie wird in dieser Geschichte sehr mitgenommen und bleibt lange über die Wahrheit im Dunkeln. Ich finde insbesondere hier die Geschichte sehr angenehm, denn dadurch bleibt sie sehr undurchschaubar. Die Magie ist sehr dezent gehalten, weshalb das Augenmerk nicht so sehr auf Ophelias Fähigkeiten liegt, sondern vielmehr auf ihrer Art mit den Geschehnissen auf menschlicher Ebene umzugehen. Dies hat mir besonders gefallen, da die Protagonistin so nicht immer wieder aus den Situationen entschlüpfen konnte, sondern sich diesen auf ihre Art stellen musste. Die Charaktere: Die Autorin hat sehr viel Herzblut in die Charaktere gesteckt. Ophelia ist eine tolle Protagonistin und so unscheinbar, dass ich sie während der Geschichte immer wieder beschützen wollte. Oder aber schütteln, dass sie endlich einmal wütend werden und sich wehren soll. Aber irgendwie machte sie nicht das was ich wollte. Thorn als Eisklotz ist ein wunderbarer Gegenpart zu Ophelia und machte so die Geschichte noch lesenswerter. *Ein sehr zu empfehlender Roman, der auf seine Art und Weise in seinen magischen Bann zieht! Originell und eine kühle Atmosphäre*
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