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Die Kunst zu balancieren

Berlin - Paris. Victor Auburtins und Franz Hessels deutsch-französische Wahrnehmungen. 'Germanisch Romanische…
Buch (gebunden)
Der Schriftsteller Franz Hessel (1880-1941) ist als Berliner Flaneur und literarischer 'Geheimtip' präsent. Zu seinen Lebzeiten überaus prominent, heute jedoch fast vergessen ist der Feuilletonist des Beliner Tageblatts Victor Auburtin (1870-1928), d … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Die Kunst zu balancieren
Autor/en: Christiane Zauner-Schneider

ISBN: 3825351092
EAN: 9783825351090
Berlin - Paris. Victor Auburtins und Franz Hessels deutsch-französische Wahrnehmungen.
'Germanisch Romanische Monatsschrift / Beihefte'.
Universitätsverlag Winter

Mai 2006 - gebunden - 385 Seiten

Beschreibung

Der Schriftsteller Franz Hessel (1880-1941) ist als Berliner Flaneur und literarischer 'Geheimtip' präsent. Zu seinen Lebzeiten überaus prominent, heute jedoch fast vergessen ist der Feuilletonist des Beliner Tageblatts Victor Auburtin (1870-1928), der hier erstmals im Zentrum einer umfassenden Studie steht. Beide verfaßten unzählige, häufig kurze und in der Großstadt angesiedelte Prosatexte, deren souveräner Stil und leichter Ton gerühmt werden, deren Gesten kultivierten Beiseitestehens und intellektuell-moralischer Unentschiedenheit aber seit je irritieren. Dagegen erhellt dieses Buch mit Blick auf ihre Berlin- und Parisprosa und auf den darin wirksamen Nationalcharakter-Diskurs, wie im Rücken eines Feuilleton-Plauderstils Zeitbezüge arbeiten, wie Themenpolitik stattfindet, wie Positionen in der verkehrs- und medientechnischen Moderne austariert werden.

Portrait

Der Schriftsteller Franz Hessel (1880-1941) ist als Berliner Flaneur und literarischer ,Geheimtip' präsent. Zu seinen Lebzeiten überaus prominent, heute jedoch fast vergessen ist der Feuilletonist des "Berliner Tageblatts" Victor Auburtin (1870-1928), der hier erstmals im Zentrum einer umfassenden Studie steht. Beide verfaßten unzählige, häufig kurze und in der Großstadt angesiedelte Prosatexte, deren souveräner Stil und leichter Ton gerühmt werden, deren Gesten kultivierten Beiseitestehens und intellektuell-moralischer Unentschiedenheit aber seit je irritieren. Dagegen erhellt dieses Buch mit Blick auf ihre Berlin- und Parisprosa und auf den darin wirksamen Nationalcharakter-Diskurs, wie im Rücken eines Feuilleton-Plauderstils Zeitbezüge arbeiten, wie Themenpolitik stattfindet, wie Positionen in der verkehrs- und medientechnischen Moderne austariert werden.

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