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Stadtnomaden

Wie wir in New York eine Wohnung suchten und ein neues Leben fanden. Neuauflage, Nachdruck. Mit zahlreichen…
Buch (kartoniert)
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Eine Familie auf Umzugsodyssee durch New York: Wohnungssuche als Entdeckungsreise
Die Komfortzone verlassen, Ballast abwerfen, den eigenen Lebensmittelpunkt neu ausloten: Eine junge Familie mit kleinem Kind und zwei Vollzeitjobs wagt in New York ein W … weiterlesen
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Stadtnomaden als Buch

Produktdetails

Titel: Stadtnomaden
Autor/en: Christina Horsten, Felix Zeltner

ISBN: 371090059X
EAN: 9783710900594
Wie wir in New York eine Wohnung suchten und ein neues Leben fanden.
Neuauflage, Nachdruck.
Mit zahlreichen farbigen Abbildungen und Illustrationen.
BR.
Benevento

18. April 2019 - kartoniert - 300 Seiten

Beschreibung

Eine Familie auf Umzugsodyssee durch New York: Wohnungssuche als Entdeckungsreise
Die Komfortzone verlassen, Ballast abwerfen, den eigenen Lebensmittelpunkt neu ausloten: Eine junge Familie mit kleinem Kind und zwei Vollzeitjobs wagt in New York ein Wohnexperiment: Ein Jahr lang zieht sie jeden Monat in eine andere Wohnung - und lernt dabei nicht nur die Stadt, sondern auch das Leben von einer ganz neuen Seite kennen. Die inspirierende Geschichte einer Familie, die in der Großstadt den Aufbruch wagt und das Wohnen neu erfindet.

- Ein Wohnexperiment - aus der Not geboren und mit Begeisterung durchgeführt
- Vom Glück eines minimalistischen Lebensstils: Wenn der ganze Hausrat in ein Auto passen muss - was brauchen wir wirklich im Leben?
- Eine Geschichte vom Auswandern und Leben in den USA - voller Mut, Aufbruchsstimmung und Entdeckergeist
- Arbeiten und Leben mit Kind in New York - ein Reisebericht der anderen Art
Als sie ihr Apartment in Manhattan aufgeben müssen, erleben Christina und Felix mit ihrer kleinen Tochter Emma, dass Wohnungssuche in New York nicht nur kompliziert, sondern schlicht unmöglich ist: Die neue Wohnung in Brooklyn ist eine Bruchbude, der Vermieter ein skrupelloser Halsabschneider, und eine dauerhafte, erschwingliche Bleibe nicht in Sicht. Die Lösung: "Flat-Surfing" - 12 Monate, 12 Wohnungen, 12 Stadtviertel - von Long Island City, dem "Dorf" in der Stadt, über Chinatown und die Bronx bis zum vergessenen fünften Stadtteil, Staten Island. Wie Stadtnomaden leben sie ein Jahr lang zwischen Koffern, Wohnungsanzeigen und fremden Nachbarn. Ohne Sicherheit, dafür voller Abenteuerlust und neu gewonnener Freiheit.

Mit zahlreichen farbigen Abbildungen und Illustrationen.

Portrait

Christina Horsten ist New York-Korrespondentin der Deutschen Presse-Agentur dpa. Sie wuchs in Bonn, Prag und in Berlin auf, wo sie an der Freien Universität promovierte. Für die dpa kehrte sie 2012 zurück in ihre Geburtsstadt New York und lebt dort heute mit Felix und ihrer kleinen Tochter Emma.
Felix Zeltner ist Journalist und Mitgründer der New Yorker Firma Work Awesome, die weltweit Konferenzen und Workshops zur Zukunft der Arbeit organisiert. Er stammt aus Nürnberg und absolvierte die Deutsche Journalistenschule in München. Für seine Arbeit (Arte, ARD, Der Spiegel) wurde er mehrfach ausgezeichnet.
Bewertungen unserer Kunden
13 Stadtteile n 12 Monaten, eine New Yorck Reportage
von Kassandra - 17.06.2019
Das "Stadtnomaden-Abenteuer von Christina und Felix, die mit ihrer kleinen Tochter aus der Not geboren, den Plan entwickeln in zwölf Monaten in ebenso vielen Stadtteilen bzw. Wohnungen in New Yorck zu leben, hat mich total interessiert. Ich selbst bin in meinem ganzen Leben etwa so oft umgezogen, wie die drei in einem Jahr. Und ich weiß aus Berlin, dass es sich wie eine völlig andere Stadt anfühlen kann, wenn man den Kiez wechselt. Da New Yorck ein alter Sehnsuchtsort für mich ist, obwohl ich noch nie da war, hoffte ich Flair und Stimmung erhaschen zu können, wie ich das aus New Yorck Filmen kenne und liebe. Leider wurden meine Wünsche nicht erfüllt. Obwohl es durchaus kurzweilig und mitunter auch interessant war, was die beiden Journalisten berichten, hat es mich doch erstaunlich wenig berührt. So habe ich bemerkt, dass das Thema Gentrifizierung natürlich allgegenwärtig und bedrohlich ist, solange es aber unpersönlich bleibt, ist es einfach nur akademisch interessant. Wie es auch seltsam oberflächlich bleibt,wen Felix und Christina treffen, welche Geschichten sie erzählt bekommen. Skurril und anekdotisch ist ihre Sammlung, aber bewegt hat es mich nicht, davon zu lesen. Vielleicht war das auch gar nicht die Absicht. Journalisten sind ja auch eher darauf gepolt, neutral Bericht zu erstatten. Das hat dem Buch meiner Meinung nach nicht gut getan. Als Reportage finde ich es gelungen, als Erkenntnis- Gewinn und zur Unterhaltung eher nicht. Deshalb bin ich eher etwas enttäuscht von meinem Ausflug in den sagenhaften Big Apple. Seine Komfort -Zone zu verlassen und Neues zu entdecken lohnt bestimmt. Diese Geschichte fand ich leider nicht so inspirierend, was aber wohl meinen falschen Erwartungen geschuldet ist. Für jemanden, der New Yorck kennt, könnte es aber trotzdem durchaus lohnend sein.
Aus der (Wohnungs-)Not eine Tugend machen
von Aischa - 13.06.2019
Das temporäre Lebenskonzept, das die Buchautoren für ein Jahr praktiziert haben, klingt für mich aufregend, innovativ und vielversprechend: Zunächst als Schnapsidee abgetan wagt die deutsch-amerikanische Kleinfamilie in New York ein mutiges Experiment. Sie wollen ein Jahr lang jeden Monat in eine andere Wohnung ziehen. Die Autoren Christina Horsten und Felix Zeltner sind preisgekrönte Journalisten, und entsprechend locker-flüssig liest sich ihr Bericht auch. Die Kapitel wurden abwechselnd aus Christinas bzw. Felix¿ Sicht verfasst; der Perspektiv- und Stilwechsel ist durchaus erfrischend. Die beiden zeigen auf, welche Auswirkungen die hochfrequenten Umzüge auf ihren Alltag hatten: was benötigt man wirklich, wie kommt man mit den Nachbarn in Kontakt, wie ist die Infrastruktur im jeweiligen Viertel? Das Buch hinterlässt jedoch einen schalen Nachgeschmack bei mir. Zum einen nimmt die Gentrifizierung in meinen Augen einen zu großen Teil des Buchs ein. Sie ist ohne Frage ein großes Problem in den meisten Metropolen, aber ich hatte an dieses Buch ganz andere Erwartungen. Nicht zuletzt aufgrund der Unterüberschrift hatte ich mich darauf gefreut zu erfahren, wie es das Leben der Autoren dauerhaft verändert hat, nicht mehr sesshaft zu sein, sondern mehr oder weniger ein nomadisches Leben zu führen. In einer neuen Wohnung, einem neuen Viertel anzukommen, es zur erkunden, neue Menschen kennen zu lernen, um kurz darauf schon wieder Abschied zu nehmen und weiter zu ziehen. Wie die kleine Tochter Emma damit klar kommt - nämlich erfrischend unkompliziert - erfahren wir. Wie sich die Eltern, als Individuum wie auch als Paar, dabei fühlen, kommt für mich oft zu kurz, bleibt an der Oberfläche. Auch tauchen einige Widersprüche auf: Einerseits ist das Geld knapp, Kreditkarten wurden gesperrt, andererseits leistet sich die Familie nicht nur täglich auswärts zu essen, sondern es sind auch Unterkünfte drin, die mehr als 200 Dollar pro Nacht kosten. Einerseits klagt man, dass der Weg zur Kindertagesstätte so lange dauert, andererseits ist immer Zeit für Sport, Spaziergänge durch die Neighborhood, lange Abendessen, die monatliche Suche nach einer neuen Wohnung, und all das bei zwei Fulltime-Jobs. Das Paperback ist liebevoll gestaltet, zahlreiche Farbfotos, witzige Skizzen zu Beginn der Kapitel und hilfreiche Stadtkarten auf Vor- und Nachsatz bieten anschauliche Details. Mein Fazit: Ich habe viel über New York, die Charakteristika seiner Viertel und einige faszinierende (und auch manche unsympathische) Bewohner gelernt, aber leider weniger über die Autoren und darüber, wie sich deren Leben verändert hat, erfahren als erhofft.
Ein ungewöhnliches Wohnreiseabenteuer
von Martina Ernst - 08.06.2019
"Stadtnomaden - Wie wir in New York eine Wohnung suchten und ein neues Leben fanden" ist das Buch zu einem ungewöhnlichen Umzugsprojekt und New York-Abenteuer von den Journalisten Christina Horsten und Felix Zeltner. "Am Anfang war es eine absurde Idee, aus der Not geboren: Weil uns der verrückteste Mietmarkt der Welt zu Nomaden gemacht hat, wollen Felix und ich mit Emma durch New York ziehen, jeden Monat in eine neue Wohnung in einem neuen Stadtviertel. Es wird ein Achterbahnjahr, in dem wir die Stadt, ihre Menschen und uns selbst völlig neu kennenlernen." Abwechselnd erzählen Christina und Felix von ihrer Wohnreise, Schwierigkeiten und Glücksmomenten, von Tiefpunkten und überraschenden Auswegen. Eine Familie, ein Experiment, die 2jährige Emma mittendrin. Der Rausschmiss aus der Traumwohnung wird zum Geschenk. Ein Neuanfang in der eigenen Stadt und eine Liste mit Wunschvierteln auf einem Bierdeckel. Mut und Ausdauer werden belohnt, kurzfristige Verzweiflung weggewischt. Christina und Felix lassen ihr Achterbahnjahr Revue passieren und nehmen den Leser mit. Das Besondere sind die Begegnungen, Freundschaften, die entstehen, Retter in der Not, die im letzten Moment weiterhelfen. Jede einzelne Station, jedes Stadtviertel verströmt durch ihre Beschreibungen seinen eigenen Charakter. Sie geben ihre Erfahrungen und Ausflugs- und Restauranttipps von Freunden weiter. Zeitweise überwiegt zu sehr das Immobilienthema. Sympathisch ist die Idee der Neighborhood-Dinner mit Bekannten und Fremden. Die zwei unterschiedlichen Erzählstile und Schwerpunkte sorgen für Abwechslung. Jedes Stadtviertel hat Unikate parat, vom Immobilienmillionär bis zum Büchersammler. Viele kleine Mosaik-Geschichten in einer Großen machen den Charme des Abenteuers aus. Vorurteile und Klischees werden ausgeräumt. "Offen bleiben und sich selbst vor Ort ein Bild machen, nicht nach Hörensagen urteilen, sondern allem selbst eine Chance geben - so banal und selbstverständlich das klingt, so sehr macht es doch den entscheidenden Unterschied, wie mir die Bronx noch mal in aller Deutlichkeit vor Augen führt." Fotos machen die Wohnsituationen und wechselnden Zuhause ein bisschen greifbar. Ein schönes Plus ist die Karte mit den einzelnen Reisestationen am Ende. Das, in eine Handvoll Lektionen, eingebettete Fazit und die Auflösung mit den neuesten vier Wänden bilden ein gelungenes Ende und zugleich einen neuen Anfang. Titel, Untertitel und Coverszene wecken die Neugierde. Aus einer Schnapsidee wird ein Erfolgsprojekt. Besonders zum Schluss werden die sehr interessanten Wohnreise-Stationen zu schnell abgehandelt. Gerne hätte es ein paar Seiten mehr sein können. "Stadtnomaden - Wie wir in New York eine Wohnung suchten und ein neues Leben fanden" macht Mut und Lust darauf, eigene Ideen umzusetzen und sich viel mehr aus der Komfortzone zu wagen. Das Abenteuer liegt manchmal so nah.
Ich war noch niemals in New York
von SiWel - 06.06.2019
Ich war tatsächlich noch nie in New York. Gerade deshalb hat mich das Buch der Stadtnomaden Christina Horsten, Felix Zeltner und ihrer Tochter Emma so interessiert. Als die Stadtnomaden ihr langjähriges Apartment in Manhattan von heute auf norgen aufgeben müssen, weil der Vermieter zu viel an Miete haben will,kommen sie auf die waghalsige und zugegeben auch etwas verrückte Idee eine monatliche Umzugsreise durch NY zu starten. Ein Jahr lang jeden Monat in ein neues Stadviertel in eine neue Wohnung ziehen. Ein Jahr lang immer wieder aufs neue Ungewissheit, ein ständiges Leben aus dem Koffer, immer wieder eine neue Umgebung, in einer Metropole mit den wohl verrücktesten Mietpreisen der Welt. Ob das überhaupt machbar ist? Das ist ein Wagnis, das muß man sich erstmal bewusst machen. Ich wurde dann auch nicht enttäuscht. In den Stadtnomaden habe ich eine sympatische Familie kennengelernt, die das Jahr mit seinen ganzen Herausforderungen ganz toll gemeistert hat. Total begeistert hat mich immer wieder die kleine Tochter Emma, die Jede Wohnung als Neue Hause bezeichnet hat und für die jeder Umzug irgendwie normal erschien. Desweiteren habe ich aber nicht nur die sympatischen Stadtnomaden in mein Herz geschlossen sondern auf unterhaltsame Art und Weise eine unbekannte Metropole erobert und einiges an ungewöhnlichen Persönlichkeiten kennenlernen dürfen. Das erfährt man in keinem Reiseführer! Ich weiß jetzt auf jeden Fall welche Bezirke für mich dort sehenswert sind und die ich unbedingt einmal besuchen werde. Ein wunderbares Reiseabenteuer der lohnenden Art.
von Jazz - 01.06.2019
Stadtnomaden von Christina Horsten und Felix Zeltner ist ein autobiographischer Roman über das Jahr Aug 2016 - Aug 2017 von beiden. Inhaltlich: Nachdem nun die Miete von beiden erhöht werden sollen und sie sich widersetzen, müssen sie eine neue Bleibe finden. Eine bezahlbare Wohnung in NY zu finden ist aber schwieriger als gedacht, sodass sie auf die Schnapsidee kommen jeden Monat in eine neue Wohnung zu ziehen und dabei auch alle 5 Stadtteile kennen lernen wollen. Insgesamt gibt es 17 Wohnungen, von denen allein 9 auf Manhattan liegen. In Staten Island und in die Bronx ziehen sie jeweils nur ein einziges Mal. Hier hätte ich mir etwas mehr Abwechslung, mehr Abenteuer gewünscht, da Manhattan zu sicher, zu bekannt, zu langweilig erscheint. Jedoch pflegen sie in jeder Wohnung ein Neighborhood-Dinner, in denen sie ihre Freunde und Nachbarn einladen, in denen sie interessante Unterhaltungen über die Umgebung haben. Die Kapitel sind immer abwechselnd von Christina und Felix geschrieben. In zwei Kapiteln von Felix geht es hauptsächlich um die Wohnungsproblematik in NY und Immobilienhaie. Das interessierte mich etwas weniger, da fand ich die Kapitel von Christina interessanter, da sie es geschafft hat immer den Zeitgeist der Umgebung malerisch zu beschreiben. Fazit: Ein unterhaltsames Buch über Stadtnomaden . Leseempfehlung für Menschen, die auch niemals wirklich Rast machen können, immer etwas Neues suchen und brauchen und gern Risiken eingehen und ihre eigene Komfortzone verlassen.
Ein ungewöhnliches Wohnexperiment einer kleinen Familie
von Sikal - 31.05.2019
Die beiden Autoren Christina Horsten und Felix Zeltner berichten hier von einem ungewöhnlichen Experiment, dem sie sich der Not heraus stellten. Die beiden Journalisten leben seit einigen Jahren in New York und haben hier wohl viel Spannendes, Abenteuerliches, Schockierendes und Erfreuliches erlebt. Als die beiden mit ihrer neugeborenen Tochter vom Krankenhaus nach Hause kommen, finden sie die Kündigung ihrer Wohnung vor. Nach dem ersten Schock beginnen die beiden nach Alternativen zu suchen, doch etwas Leistbares ist in dieser Stadt nicht so leicht zu finden. Not macht ja bekanntlich erfinderisch und so fassen die beiden einen Plan ins Auge, den sie zwar schon länger mal andachten, doch nie umsetzten - sie wollen ein Jahr lang in jedem Monat in einer neuen Wohnung leben. Doch bevor es richtig losgehen kann, muss man sich erst mal von liebgewonnenen Dingen trennen, muss wegwerfen was nicht unbedingt notwendig ist und das Hab und Gut auf ein Minimum beschränken. Immerhin muss man flexibel und reisebereit sein¿ Die beiden erzählen in diesem Buch von dieser besonderen Reise, von exklusiven Spa-Bereichen ebenso wie von renovierungsbedürftigen Bruchbuden, von Miethaien und Gönnern. Dass dieses Experiment alles andere als einfach ist, versteht sich von selbst. Für mich wäre das nichts, da bin ich mir sicher. Doch ich finde es beeindruckend wie die beiden das stemmen, noch dazu mit so einem kleinen Kind. In dem Buch findet sich zu jedem Wohnerlebnis ein eigenes Kapitel. Spannend auch die unterschiedlichen Perspektiven der beiden. Als Leser erfährt man einiges über eine faszinierende Stadt, in der ich zwar nicht leben möchte, doch ganz gerne mal einige Zeit verbringen könnte. Ein interessantes Unterfangen in einem flüssigen Schreibstil geschildert, untermalt mit einigen Bildern (beispielsweise ein Couchfoto von jeder Unterkunft), das Lust aufs Erkunden macht. Auf einem Stadtplan kann man die Reise von Christina, Felix und der kleinen Emma nachvollziehen. Gerne vergebe ich für dieses spannende Projekt 4 Sterne und wünsche ihnen alles Gute für weitere Abenteuer.
Tolles Buch!
von Moescher - 16.05.2019
Kurzweilig, klug und mit viel Herz geschrieben. Absolute Leseempfehlung für New York Fans und Familien-Abenteurer - und eine optimistische Anregung für einen selbst, sich ein bisschen herauszufordern!
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