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Das glückliche Buch der a. p.

Roman. 'Gesammelte Werke'. 1. Auflage.
Buch (gebunden)
Die Schriftstellerin Agnes Pierchotta, die sich 'a.p.' nennt, lernt auf einer Tagung den Rundfunkredakteur J.W. Hück kennen. Es dauert länger als ein Jahrzehnt, bis aus der Bekanntschaft eine Ehe wird. Die beiden lassen keine Zwischenstation aus, nic … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Das glückliche Buch der a. p.
Autor/en: Christine Brückner

ISBN: 3550067828
EAN: 9783550067822
Roman.
'Gesammelte Werke'.
1. Auflage.
Ullstein HC

1. März 1994 - gebunden - 410 Seiten

Beschreibung

Die Schriftstellerin Agnes Pierchotta, die sich 'a.p.' nennt, lernt auf einer Tagung den Rundfunkredakteur J.W. Hück kennen. Es dauert länger als ein Jahrzehnt, bis aus der Bekanntschaft eine Ehe wird. Die beiden lassen keine Zwischenstation aus, nicht die kollegiale Freundschaft, nicht den Flirt, nicht die ungebundene Liebe. Beide veröffentlichen in diesen Jahren Bücher, schreiben sich Briefe, unternehmen Reisen, jeder allein, dann auch zu zweit. Sie sind mißtrauisch gegenüber den Gefühlen des Anderen, aber auch gegenüber den eigenen. Erst als sie sich selbst und einander erprobt haben, entschließen sie sich zur Ehe, die für beide die zweite Ehe ist. Mehr über Christine Brückner erfahren Sie über die Stiftung Brückner-Kühner unter http://www.brueckner-kuehner.de/.

Besprechung

Die Schriftstellerin Agnes Piechotta, die sich »a.p.« nennt, lernt auf einer Tagung den Rundfunkredakteur J. W. Hück kennen. Es dauert länger als ein Jahrzehnt, bis aus der Bekanntschaft eine Ehe wird. Die beiden lassen keine Zwischenstation aus, nicht die kollegiale Freundschaft, nicht den Flirt, nicht die ungebundene Liebe. Beide veröffentlichen in diesen Jahren Bücher, schreiben sich Briefe, unternehmen Reisen, jeder allein, dann auch zu zweit. Sie sind mißtrauisch gegenüber den Gefühlen des anderen, aber auch gegenüber den eigenen. Erst als sie sich selbst und einander erprobt haben, entschließen sie sich zur Ehe, die für beide die zweite Ehe ist.
Christine Brückner tritt in diesem Roman den Beweis an, daß es die glückliche Ehe noch immer gibt. Aus authentischen Briefen, Akten und Tagebuchnotizen stellt sie die Dokumentation einer Liebe her, wozu sie vornehmlich den »inneren Dialog« verwendet, der zwischen Liebenden laut und leise, mündlich und schriftlich geführt wird und nie abreißt.
Ein »glückliches Buch«, wie es der Titel verspricht, besser noch: ein glücklich machendes Buch.

Portrait

Christine Brückner, am 10.12.1921 in einem waldeckischen Pfarrhaus geboren, am 21.12.1996 in Kassel gestorben. Nach Abitur, Kriegseinsatz, Studium, häufigem Berufs- und Ortswechsel wurde sie in Kassel seßhaft. 1954 erhielt sie für ihren ersten Roman einen ersten Preis und war seitdem eine hauptberufliche Schriftstellerin, schrieb Romane, Erzählungen, Kommentare, Essays, Schauspiele, auch Jugend- und Bilderbücher. Von 1980-1984 war sie Vizepräsidentin des deutschen PEN; 1982 wurde sie mit der Goethe-Plakette des Landes Hessen ausgezeichnet, 1990 mit dem Hessischen Verdienstorden, 1991 mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse. Christine Brückner war Ehrenbürgerin der Stadt Kassel und stiftete 1984, zusammen mit ihrem Ehemann Otto Heinrich Kühner, den 'Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor'. Christine Brückners Gesamtwerk ist im Ullstein Verlag erschienen.
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