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Snow

Die Prophezeiung von Feuer und Eis. Empfohlen ab 13 Jahre.
Buch (gebunden)
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Für alle, die von Romantasy mehr erwarten
„Die drei mächtigsten Hexen des Landes erhielten zu deiner Geburt eine Prophezeiung, Snow. Vergiss nicht, dass beide Elternteile dir Magie vererbt haben. Diese Magie lebt in dir, eine st... weiterlesen
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Produktdetails
Titel: Snow
Autor/en: Danielle Paige

ISBN: 3522202376
EAN: 9783522202374
Die Prophezeiung von Feuer und Eis.
Empfohlen ab 13 Jahre.
Illustriert von Eva Schöffmann-Davidov
Übersetzt von Anne Brauner
Thienemann

19. September 2017 - gebunden - 397 Seiten

Beschreibung

Für alle, die von Romantasy mehr erwarten
„Die drei mächtigsten Hexen des Landes erhielten zu deiner Geburt eine Prophezeiung, Snow. Vergiss nicht, dass beide Elternteile dir Magie vererbt haben. Diese Magie lebt in dir, eine starke Magie, wahrscheinlich sogar die stärkste, die es in Algid jemals gegeben hat." Algid, ein Reich aus Eis und Schnee, ist Snows wahres Zuhause. Hier soll sie ihre eigentliche Bestimmung annehmen und das Land aus den frostigen Ketten König Lazars befreien. Snow, jahrelang in der Menschenwelt festgehalten, fällt es schwer, ihren Auftrag und ihre magischen Fähigkeiten zu akzeptieren. Durch Jagger und Kai, die sich beide um sie bemühen, erfährt sie die Geheimnisse von Algid und seinen Bewohnern. Doch Snows Herz gehört eigentlich schon Bale - dem sie ihre Flucht verdankt und den sie jetzt verzweifelt sucht …

Portrait

Danielle Paige ist eine amerikanische Bestsellerautorin, ihre Serie "Dorothy Must Die" stand monatelang auf der Bestsellerliste der New York Times. Bevor sie sich ganz der Jugendliteratur verschrieb, arbeitete sie fürs Fernsehen. Dort wurde sie mit dem Writers Guild of America Award ausgezeichnet und mehrfach für den Daytime Emmy nominiert. Danielle Paige hat ihr Studium an der Universität von Columbia abgeschlossen und lebt in New York City.

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Der Schnee in ihr
von elafisch - 19.12.2017
Cover: Normalerweise schreibe ich nichts zum Cover, da das auf der Verlags- oder Verkaufsseite ja jeder selbst bewundern kann. Hier möchte ich aber gerne erwähnen, dass der Schutzumschlag einen wunderbaren Perlmutteffekt hat, was das Cover herrlich glänzen lässt. Das passt für mich perfekt zum Thema Schnee! Inhalt: Snow ist seit ihrem sechsten Lebensjahr in einer psychiatrischen Klinik aufgewachsen. Bei dem Versuch durch einen Spiegel zu gehen hat sie sich und ihre Freundin schwer verletzt. Es fällt Snow schwer ihre Wut zu kontrollieren. Allzu oft lässt sie diese an ihren Mitmenschen aus. Was jedesmal einen neuen Tabletten Cocktail zur Folge hat. Einzig Bale, ein pyromanischer Junge in Sonws Alter, kann in solchen Situationen noch zu ihr durchdringen. Doch ihr erster Kuss ändert alles. Als Bale dann plötzlich durch einen Spiegel verschwindet, will Snow ihn unter allen Umständen zurück holen. Auch wenn sie dieser Weg durch einen Baum in eine andere Welt führt. Oder ist sie jetzt noch verrückter? Meinung: Der Schreibstil ist locker, leicht und flüssig zu lesen. Und er ist wunderbar bildhaft, so dass ich die Welt, in welche Snow reist, deutlich vor meinem inneren Auge sehen konnte. Genauso all die fantastischen Wesen, welche die Autorin erschafft. Einzig im Mittelteil hatte das Buch für mich ein paar Längen. Hier hätte die Handlung für meinen Geschmack etwas zügiger voran schreiten können. Mir hat die Idee, einer Protagonistin, die fast ihr gesamtes bisheriges Leben in einer psychiatrischen Klinik verbracht hat, sehr gefallen. So schreibt Snow die Dinge, die um sie herum oder mit ihr geschehen, zunächst ihrer gestörten Wahrnehmung auf Grund ihrer Erkrankung zu. Auch hat sie nie gelernt sich in der richtigen Welt zu behaupten, geschweige denn, in einer fremden Welt voller Magie. So hat Snow an mehreren Fronten zu kämpfen. Mit ihrer gabe, gegen die Wesen der fremden Welt und mit den vielen neuen Personen, die sie dort kennenlernt. Mir hat dieser psychologische Aspekt der Geschichte besonders gut gefallen. Was mich beim Lesen allerdings mehr und mehr genervt hat, sind Snows vielfältige Gefühle für drei (!) verschiedene Jungs. Sie behauptet die ganze Zeit nur Bale zu lieben, kann aber auch ihre Gefühle für zwei andere Jungs nicht leugnen. Immer wieder dachte ich, jetzt entwickelt sich etwas ernstes, oder jetzt hat sie sich entschieden, doch sie bleibt bis zum Ende wankelmütig. Das Ende selbst kann mit einigen unerwarteten Wendungen aufwarten, was die Spannung zum Ende hin deutlich erhöht hat. Das Buch endet dann schließlich nach einem großen Showdown, aber mit genug offenen Fragen, um auf Band 2 neugierig zu machen. Fazit: Eine etwas andere Fantasy-Geschichte, in einer faszinierenden Welt, mit Höhen und Tiefen. Von mir gibt es eine Leseempfehlung.
Anders als erwartet!
von Little Cat - 20.09.2017
Rezension zu dem Buch "Snow - Prophezeiung von Feuer und Eis" von Danielle Paige Buchdetails Erscheinungsdatum Erstausgabe : 19.09.2017 Aktuelle Ausgabe : 19.09.2017 Verlag : Thienemann ein Imprint der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH ISBN: 9783522202374 Fester Einband Sprache: Deutsch Zur Autorin: Danielle Paige ist eine amerikanische Bestsellerautorin, ihre Serie Dorothy Must Die stand monatelang auf der Bestsellerliste der New York Times. Bevor sie sich ganz der Jugendliteratur verschrieb, arbeitete sie fürs Fernsehen. Dort wurde sie mit dem Writers Guild of America Award ausgezeichnet und mehrfach für den Daytime Emmy nominiert. Danielle Paige hat ihr Studium an der Universität von Columbia abgeschlossen und lebt in New York City. Quelle: Thienemann Verlag Zum Inhalt: Snow wird jahrelang für verrückt gehalten und kommt schon früh in eine Klinik. Ihr Alltag ist nicht gerade abwechslungsreich. Ihr Träume nehmen immer mehr zu. Bale verhilft ihr zur Flucht und plötzlich findet Sie sich im Land "Algid" wieder, wo Sie jede Menge Probleme erwarten. Meine Meinung: Das Cover ist sehr ansprechend gestaltet. Für mich ist es ein richtiger Blickfang. Die Geschichte hat mir zunächst sehr gut gefallen. Sie beginnt in der Klinik in der Snow lebt. Hier habe ich alles förmlich in mich eingesaugt. Manches mal musste ich aufgrund der Beschreibungen echt schlucken. Leider hat das Buch für mich zwei Hälften, eine gute (die Zeit in der Klinik) und eine nicht so gute (die Zeit in Algid). Algid hat mir nicht gut gefallen. Mit der Spannung und dem Schreibstil war alles okay, ich hatte einfach eine andere Story erwartet. Ich war dementsprechend enttäuscht, da ich aufgrund des Klappentextes und der Leserunde einfach andere Erwartungen hatte. Die Charaktere fand ich gut gelungen. Besonders Snow gefiel mir gut. Ich konnte ihre Verzweiflung in der Klinik gut nach vollziehen. Im großen und ganzen sind alle Charaktere sehr authentisch dargestellt. Mein Fazit: Ein solides Buch, leider habe ich eine anderen Verlauf der Geschichte erwartet. Ich vergebe für diese Leistung 4 von 5 Sternen!
Snow - Für mich leider nur eine kühle Geschichte mit emotionsloser Hauptfigur
von Franziska Rosenfeld - 20.09.2017
Das Cover: Das eisblaue Cover passt auf jeden Fall zum Titel und zur Geschichte. Es zeigt das Gesicht einer jungen Frau, vermutlich Snow selbst, das hinter leichten Federn verborgen ist. Ein passendes Cover, aber so wirklich ansprechend finde ich es nicht so. Die Geschichte: Die junge Snow ist seit einer ziemlich langen Zeit Patientin in der Whittaker-Psychiatrie, zusammen mit ihrem besten Freundin Bale. Beide hegen eine besondere Beziehung zueinander, jedoch dürfen die Beiden nach einem besonderen Vorfall nicht mehr zusammen sein. Ein Jahr später bekommt sie Besuch von ihrer Mutter und später auch von einem geheimnisvollen Jungen, der von Magie spricht und ihr Rät, durch den Baum zu gehen, den sie in einer Vision sieht. Zuerst hält Snow das für ziemlichen Unsinn, bis Bale vor ihren Augen in einen mysteriösen Spiegel gezogen wird und somit verschwinden. Snow will ihn nun retten und betritt eine Welt, die sich als ihr wirkliches Zuhause herausstellt, und in der der grausame König Lazar herrscht, der Snow kennt und sie tot sehen will ... Meine Meinung: Snow bekam ich vom Thienemann-Esslinger-Verlag angeboten und ich da mich die Inhaltsangabe schon neugierig gemacht hat, war ich sehr gespannt auf die ganze Geschichte. Der Anfang ist meiner Meinung nach ziemlich düster und deprimierend. Snow lebt in der Psychiatrie und ist von ihrer ersten großen Liebe Bale getrennt. Ihre Psychiatriegenossen sind alle ziemlich merkwürdig und auch gehässig und auf ihre Mutter ist Snow nicht so gut zu sprechen, da sie sie in die Anstalt gesteckt hat. So langsam interessant wird es, als Snow auf einen Jungen trifft, der von Magie spricht und sie ihm dann endlich folgt und nach Algid kommt, einer Schnee- und Eiswelt, die von König Lazar regiert wird. So lernt sie Jagger kennen, später dann auch die Flusshexe, Gerde und Kai. Nun endlich erfährt Snow die Wahrheit über ihre Eltern, die Prophezeiung und ihre eigene Magie, die sie in sich trägt. Von nun an wird alles abenteuerlich. Snow wird trainiert, stiehlt und lernt weitere Familienmitglieder kennen. Die Geschichte ist zwar schon teilweise spannend, aber mich konnte sie nicht wirklich dauerhaft mitreißen. Snow geht es eigentlich nur darum, Bale (den sie liebt, was mir persönlich aber zu emotionslos vorkommt) zu retten. Algrid und ihre Bewohner sind ihr ziemlich egal, sie findet auch, dass diese andere Welt schlecht und es nicht wert ist, (von ihr) gerettet zu werden. Ich finde das sehr egoistisch von ihr und muss sowieso sagen, dass ich mit Snow auch nicht wirklich warm geworden bin. Ihr Charakter ist mir aufgrund ihres Egoismus, ihrer (teilweisen) Gleichgültigkeit und einfach ihres Denkens und Handelns unsympathisch. Es kommt auch keine Liebe oder Romantik auf, ebenso bleiben die anderen Charaktere sehr ... oberflächlich, grau ... ich weiß nicht wirklich, wie ich es beschreiben soll. Sie werden irgendwie nicht tiefgründiger beschrieben, weshalb ich nur zu Gerde ein kleines bisschen Nähe aufbauen konnte. All die anderen Charaktere waren für mich nur oberflächliche Nebenfiguren. Der Showdown am Ende und ein paar Auflösungen, die ein bisschen Licht ins Dunkel bringen sind ziemlich überraschend, aber kühl und distanziert. Wie man sicher merkt, hat mir das Buch nicht wirklich zugesagt. Wann Band 2 auf Deutsch erscheint, ist bisher noch nicht klar, aber ich halte es für ziemlich unwahrscheinlich, dass ich die Fortsetzung lesen werde. Meine Bewertung: Leider war die Geschichte von Snow nicht wirklich mein Ding. Ich bin weder mit Snow noch mit einer anderen Figur warm geworden, alles war für mich sehr kühl und emotionslos. Warum liebt Snow Bale überhaupt? Das und viele andere Dinge sind mir einfach nicht klargeworden. Deshalb nur zwei Sterne.
--
von Jasmin B. - 19.09.2017
Der Fantasy- Roman "Snow - Die Prophezeiung von Feuer und Eis" aus der Feder von Danielle Paige ist der Auftakt einer Reihe, welcher in einer schneebedeckten magischen Welt spielt und eine Prophezeiung um das Mädchen Snow eine wesentliche Rolle spielt. Inhaltsangabe (Quelle: Verlagsseite Thienemann Esslinger): "Die drei mächtigsten Hexen des Landes erhielten zu deiner Geburt eine Prophezeiung, Snow. Vergiss nicht, dass beide Elternteile dir Magie vererbt haben. Diese Magie lebt in dir, eine starke Magie, wahrscheinlich sogar die stärkste, die es in Algid jemals gegeben hat." Algid, ein Reich aus Eis und Schnee, ist Snows wahres Zuhause. Hier soll sie ihre eigentliche Bestimmung annehmen und das Land aus den frostigen Ketten König Lazars befreien. Snow, jahrelang in der Menschenwelt festgehalten, fällt es schwer, ihren Auftrag und ihre magischen Fähigkeiten zu akzeptieren. Durch Jagger und Kai, die sich beide um sie bemühen, erfährt sie die Geheimnisse von Algid und seinen Bewohnern. Doch Snows Herz gehört eigentlich schon Bale - dem sie ihre Flucht verdankt und den sie jetzt verzweifelt sucht ¿ Der Schreibstil von Danielle Paige ist sehr angenehm, sodass sich das Buch flüssig lesen lässt. Mir hat es gefallen, in diese schneebedeckte magische Welt einzutauchen und diese zusammen mit Snow zu erkunden. Immer neue Seiten wurden offenbart und dabei lernt man auch einige Gefahren dieser Schneewelt kennen. Die von Paige erschaffene Welt hat mir gut gefallen und wirkte auf mich durchdacht. Sie weist einige Parallelen zu Der Schneekönigin von Hans Christian Andersen auf, auch bestimmte Szenen aus der Geschichte des Buches haben Ähnlichkeit mit diesem bereits bekannten Märchen. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass es im Verlauf der Reihe weitere Parallelen geben könnte, der Verlauf der Geschichte aus dem ersten Teil lässt diesbezüglich vermuten. Die Grundidee zu diesem Fantasy- Buch ist nichts Neues oder Unbekanntes. Die Protagonistin ist ein recht junges Mädchen, welches in Unwissenheit aufgewachsen ist. Plötzlich gelangt es in eine fremde magische Welt und erfährt von einer wichtigen Prophezeiung, welche von ihr handelt und einen Einfluss auf die gesamte magische Welt hat. Dennoch hat es Paige geschafft, etwas Neuartiges in dieses Buch einfließen zu lassen und damit ihre ganz eigene Geschichte zu schreiben. Besonders interessant fand ich das Magiesystem. Es ist recht vielseitig und bedient sich verschiedener Elemente. Zu gerne würde ich noch mehr in den folgenden Büchern darüber erfahren, denn ich kann mir gut vorstellen, dass dieses Magiesystem noch ein unentdecktes Potential hat und die Leser durchaus überraschen könnte. Die Protagonistin ist ein junges Mädchen namens Snow. Diese lebt seit einigen Jahren in einer psychiatrischen Einrichtung, sodass sie fernab von der Zivilisation groß geworden ist und ein alltägliches Leben nicht kennt. Der genannte Grund, warum Snow in diese Psychiatrie eingewiesen wurde, fand ich leider nicht wirklich glaubwürdig oder überzeugend. Sie ist teilweise noch recht naiv und sturköpfig, zum Teil auch trotzig. Ich fand es interessant zu lesen, wie Snow diese neue magische Welt erst kennen lernen muss. Auch muss sie erst ihr eigenes Potential erkennen und die Auswirkungen ihrer Magie begreifen. Was mir persönlich nicht so an ihr gefallen hat: ihre permanente Verliebtheit in die männlichen Begleiter. Eigentlich ist sie in diese Schneewelt gekommen, um ihre große Liebe Bale zu retten. Dennoch verliebt sie sich recht schnell in die Männer dieser Welt und scheint auch Gefühle für diese zu entwickeln. Dies ging mir alles teilweise immer recht schnell und wirkte auf mich teilweise auch aufgesetzt. Mehr überzeugen konnten mich persönlich die Nebencharaktere aus diesem Buch. Kai und Gerde haben mir gut gefallen, ihre Verbundenheit zueinander konnte mich überzeugen. Auch Jagger fand ich recht ansprechend. Ich brauchte ein paar Seiten, um mich auf ihn einzulassen, doch dann ist mir seine geheimnisvolle und liebevolle Art ans Herz gewachsen. Der Bösewicht ist in dieser Geschichte der König Lazar, außerdem ist er der Vater von Snow. Dieser wird erst am Ende der Geschichte greifbar. Oftmals wird über ihn geredet und seine Taten sprechen für sich. Doch erst zum Ende des Buches bekommt er seinen Auftritt. Ein spannender Showdown konnte mich noch zum Ende von der Autorin Paige überzeugen. Einige überraschende und unverhoffte Wendungen wurden eingebaut, mit denen ich so nicht gerechnet hätte. Dieser Showdown sorgte dafür, dass mein Interesse an der Weiterführung der Geschichte geweckt wurde. Insgesamt hat Danielle Paige mit "Snow - Die Prophezeiung von Feuer und Eis" einen interessanten Auftakt der Reihe geschrieben. Hierbei konnten mich vor allem die magische Welt und auch die Nebencharaktere überzeugen. Die angedeuteten Liebesbeziehungen waren für mich jedoch ein wesentlicher Kritikpunkt. Leider ist mir auch die Protagonistin bisher nicht wirklich ans Herz gewachsen. Dennoch würde ich gerne weiterlesen und erfahren, wie die Geschichte weitergeführt wird. Hierfür möchte ich 3,5 Sterne vergeben.
Trotz einiger Kritikpunkte bin ich begeistert
von www.selectionbooks.blogspot.de - 21.09.2017
Nachdem ich das Cover von "Snow - Die Prophezeiung von Feuer und Eis" von Danielle Paige in der Verlagsvorschau entdeckt hatte, war ich hin und weg. Zudem liebe ich Märchen und konnte es kaum erwarten, das Buch endlich in den Händen zu halten. Obwohl die Geschichte ein paar Schwächen aufweist, konnte mich das Buch dank der tollen Fantasy-Elemente begeistern. Snow hatte es in ihrem bisherigen Leben alles andere als leicht. Nachdem sie als Kind versuchte durch einen Spiegel zu gehen, ließ ihre Mutter sie in die psychiatrische Anstalt Whittaker einweisen. Dort erwartet Snow ein trostloses Leben voller bunter Pillen-Cocktails. Einzig Bale lässt sie durchhalten und im Laufe der Zeit schenkt sie ihm ihr Herz. Doch dann wird Bale eines Tages direkt vor Snows Augen entführt und in ein Land hinter den Spiegeln verschleppt. Snow wird klar, dass ihr gesamtes Leben auf einer Lüge basiert. Schließlich findet sie einen Weg, um Bale zu folgen. Im Land Algid angekommen lässt der nächste Schock nicht lange auf sich warten. Snow soll die lang ersehnte Eisprinzessin sein, die laut einer Prophezeiung das Schicksal des Landes wenden könnte. Doch Snow möchte keine Prinzessin mit magischen Fähigkeiten sein, auf deren Schultern die Hoffnung eines ganzen Landes lastet. Sie will nur eins: Ihre große Liebe Bale retten und nach New York zurückkehren. Der Einstieg in das Buch ist mir dank des einfachen Schreibstils von Danielle Paige sehr leicht gefallen. Die Geschichte beginnt in der Whittaker Psychiatrie, die in New York liegt. Der Leser erfährt im ersten Viertel des Buches viel aus dem Klinikalltag von Snow und den anderen Patienten. Der spannende Teil der Geschichte startet erst mit Snows Ankunft im Land Algid. Die Autorin lässt der Geschichte sehr viel Raum, um sich zu entfalten. Gerade der erste Teil in der Psychiatrie hätte etwas kürzer sein können. Doch mit Snows Ankunft im ewigen Winter von Algid konnte die Autorin mich von Seite zu Seite mehr begeistern. Der Schreibstil ist kühl, gleichzeitig aber noch bildlich genug, um das Kopfkino anspringen zu lassen. Denn es gibt viele wundervolle Fantasy- und Märchenelemente zu entdecken. Es hat mir unglaublich gut gefallen, an Snows Seite auf die Flusshexe zu treffen, ein Räubermädchen zu werden und die Königin der Diebe in ihrem magischen Schloss zu besuchen. Natürlich darf auch die böse Seite nicht zu kurz kommen und so muss Snow sich für einen Kampf gegen den grausamen König Lazar rüsten, der gefährliche Schneebestien erschaffen kann und zudem den gefürchteten Vollstrecker an seiner Seite hat. Ich muss zugeben, dass das Buch trotz der wundervollen Welt voller magischer Elemente auch einige Schwachpunkte hat. Gerade Jagger, Gerde, Kai und Margot sind mir sehr ans Herz gewachsen. Aber obwohl diese Charaktere sehr viel Potenzial bieten, bleiben sie recht blass. Auch in Bezug auf Snow hätte ich mir mehr Einblicke in ihre Emotionen gewünscht. Manche Handlungen waren durch fehlende Gedankengänge oder Erklärungen sehr sprunghaft und nicht ganz nachvollziehbar. Ein weiterer Schwachpunkt ist das Liebesviereck. Das war mir etwas zu viel des Guten und ich hätte lieber darauf verzichtet. Snow ist auf der Suche nach ihrer großen Liebe und interessiert sich dann in Algid gleich für zwei andere Männer. Für mich persönlich verliert Snow dadurch einige Sympathiepunkte und wirkt nicht glaubhaft in puncto Liebe. Trotz aller Kritikpunkte konnte mich das Buch begeistern. Die wundervolle Schneewelt voller Magie hat mein Herz im Sturm erobert. Mich haben viele Teile der Geschichte an "Die Schneekönigin" und an die "Dark Wonderland" Reihe erinnert. Zauberhaft, magisch, etwas sprunghaft und verrückt konnte mich die Autorin angefangen von der Ankunft in Algid bis zur letzten Seite fesseln. Den Leser erwarten einige überraschende Wendungen und ein (wenn auch kurzes) actionreiches Finale. Am Ende lauert ein fieser Cliffhanger, der auf eine spannende Fortsetzung hoffen lässt. Fazit: Danielle Paige punktet in ihrem Reihen-Auftakt "Snow - Die Prophezeiung von Feuer und Eis" mit einer fantasievollen Schneewelt voller Magie. Trotz einiger Kritikpunkte konnte mich das Buch begeistern. Ich freue mich schon sehr darauf, im zweiten Band wieder in der Welt Algid versinken zu können und hoffe, dass dann das volle Potenzial der Geschichte ausgeschöpft wird.
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