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Die Frau im Musée d'Orsay

Roman. Originaltitel: Vers la beauté.
Buch (gebunden)
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Wer "Nathalie küsst" mag, wird "Die Frau im Musée d'Orsay" lieben

Warum nur flieht Antoine Duris Hals über Kopf aus seinem bisherigen Leben? Er war Professor an der Hochschule der Schönen Künste in Lyon und zieht nun nach Paris, um im Musée d'Orsay, w … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Die Frau im Musée d'Orsay
Autor/en: David Foenkinos

ISBN: 3328600868
EAN: 9783328600862
Roman.
Originaltitel: Vers la beauté.
Übersetzt von Christian Kolb
Penguin Verlag

13. Mai 2019 - gebunden - 235 Seiten

Beschreibung

Wer "Nathalie küsst" mag, wird "Die Frau im Musée d'Orsay" lieben

Warum nur flieht Antoine Duris Hals über Kopf aus seinem bisherigen Leben? Er war Professor an der Hochschule der Schönen Künste in Lyon und zieht nun nach Paris, um im Musée d'Orsay, wo die farbenfrohen Gemälde von Manet, Monet und Modigliani hängen, Wärter zu werden. Keiner kennt die Gründe für diesen plötzlichen Wandel, keiner weiß, wie sehr ihn das Schicksal seiner hochbegabten Studentin Camille mitgenommen hat. Erst als er Mathilde kennenlernt, findet Antoine einen Weg, sich der Freude, dem Genuss und der Liebe wieder hinzugeben ...

Ein kluger, feinfühliger Roman, der vom Mut erzählt, dem Leben eine neue Wendung zu geben - und eine Liebesgeschichte voller Momente der Schönheit.

Portrait

David Foenkinos, 1974 geboren, lebt als Schriftsteller und Drehbuchautor in Paris. Neben den Romanbiografien, »Charlotte« (2015) und »Lennon« (2018), finden auch seine Komödien begeisterte Leserinnen und Leser, darunter die Bestseller »Nathalie küsst« (2011) und »Das geheime Leben des Monsieur Pick« (2017), dessen Verfilmung 2019 ins Kino kommt. »Die Frau im Musée d'Orsay« ist Foenkinos' neuester Roman, der wochenlang in Frankreich auf der Bestsellerliste stand.

Pressestimmen

"Eindringlich geschildert, weil das Buch seine Heiterkeit nie ganz verliert. Es ist eine Heiterkeit, die in Mitmenschlichkeit gründet. ... Nicht zuletzt ist 'Die Frau im Musée d'Orsay' ein Loblied auf die heilende Kraft der Kunst." rbb kultur, Steffen Jacobs
Bewertungen unserer Kunden
Gute Ansätze sind vorhanden, leider hat das Buch aber einige Schwächen...
von Lia48 - 16.06.2019
INHALT: Antoine Duris bewirbt sich für die Saalaufsicht im Pariser Musée dOrsay - einem Museum voller Kunstwerke. Die Personalchefin Mathilde ist äußerst verwundert darüber. Schließlich ist Antoine als renommierter Professor, der selbst Kunst studiert und bisher auch gelehrt hat, deutlich überqualifiziert für diesen Job. Antoine hingegen möchte eigentlich nur seine Ruhe. Er kämpft damit, den Boden unter den Füßen nicht zu verlieren. Seine langjährige Beziehung ist am Ende. Und dann gab es da auch noch diesen schrecklichen Vorfall... MEINUNG: Dies ist ein Buch, dem ich während dem Lesen sehr zwiegespalten gegenüberstand. Ganz am Anfang war ich neugierig: Was ist passiert, dass Antoine von heute auf Morgen Wohnung und Job an den Nagel gehängt hat? Inhaltlich beschäftigt sich das Buch zunächst hauptsächlich mit Antoine, mit seiner Arbeit und mit der mittlerweile in die Brüche gegangenen Beziehung. Bis auf den Anfang, fand ich die ersten 115 Seiten von der Handlung her etwas schwächer, vielleicht war der Teil mir hier auch ein bisschen zu ruhig. Ab der Buchmitte etwa, steht die Studentin Camille im Fokus der Geschichte, die sich für Kunst begeistert. Von hier an konnte mich der Inhalt durchaus fesseln und ich habe ihn gerne verfolgt. Zu Beginn hatte ich meine Schwierigkeiten mit Antoine, weil er den Kontakt zu anderen Leuten meidet, etwas besserwisserisch wirkt und mir recht unsympathisch war. Auch dadurch hatte ich in der ersten Hälfte keine richtige Verbindung zum Buch. Doch die Entwicklung der Personen hat mir gut gefallen. Trotzdem hätte ich mir bei den Figuren noch etwas mehr Tiefe gewünscht, um noch mehr mit ihnen mitfiebern zu können. Erst in der zweiten Buchhälfte kam bei mir etwas Gefühl an. Klasse fand ich, wie der Autor die verschiedenen Handlungs- bzw. Zeitstränge nach und nach fließend zusammenführt. Sprachlich hatte ich mir etwas mehr erhofft. Es war okay, aber nicht mehr und nicht weniger. Bzw. was mich am Anfang sehr gestört hat, war, dass so oft von dem Führer die Rede war. Dies erinnert mich nun mal mehr an die Zeit des Zweiten Weltkrieges. Museumsführer oder andere Begrifflichkeiten, hätte ich hier passender gefunden! Auch den Buchtitel finde ich ungünstig gewählt, da die Geschichte tatsächlich nur relativ kurz im Musée dOrsay spielt. Die mehrmals auftauchenden Anmerkungen in den Fußzeilen, fand ich eher unnötig, bzw. hätte man wenn dann auch gleich richtig in den Text einbauen können. FAZIT: Die erste Buchhälfte mochte ich weniger, die zweite dafür mehr. Die Geschichte hat gute Ansätze aber so einige Schwächen. Inhaltlich hat es mir insgesamt trotzdem ganz gut gefallen, deshalb 3-3,5/5 Sterne.
Keine leichte Liebesgeschichte
von Marie aus E. - 10.06.2019
Ich habe bei diesem Buch etwas ganz anderes erwartet. Der Klappentext schreibt von einer Liebesgeschichte voller Momente der Schönheit und von einem klugen, feinfühligen Roman. Letzteres stimmt, ersteres ist aber keinesfalls das dominierende Thema des Buches. Die einzelnen Charaktere sind sehr deutlich gezeichnet, Antoine wird in einem sehr nüchternen, reduzierten Schreibstil beschrieben, das passt bei ihm zur Person. Seine Strategien Sozialkontakten aus dem Weg zu gehen kann ich gut nachvollziehen und auch seinen Umgang mit Schicksalsschlägen. Die laufenden Ausstellungsführungen machen zudem Lust, sich mit dem beschriebenen Kunstwerk auch real auseinanderzusetzen. Im Buch dann plötzlich ein Perspektivenwechsel - Antoine ist nämlich gar nicht die Person, um die es im Wesentlichen geht. Ab dann ändert sich der Verlauf völlig, sehr bewegend und fesselnd, aber eben auch erschütternd und brutal - ganz und gar keine zarte Lovestory, wie eigentlich vom Klappentext erwartet. Ein völlig unerwartete Wendung. Deutlicher möchte ich hier nicht werden, um nicht zu spoilern. Ab dann konnte ich das Buch auch nicht mehr aus der Hand legen. Das Ende kam mir allerdings dann zu plötzlich und war mir für die Tragik auch zu glatt. Mein Fazit: Ich habe hier ein komplett anderes Buch erwartet. Trotzdem (oder gerade deswegen?) ein sehr lesenswertes Buch mit vielen wunderschönen feinfühlige Sätzen, über sie sich ein Nachdenken lohnt und gut gezeichneten Charakteren. Einen Stern ziehe ich lediglich für das für mich zu holprige und geglättete Ende ab.
Nur zu 1/4 im Musée dOrsay
von Bücher in meiner Hand - 09.06.2019
Ich liebe das Musée dOrsay, besonders wegen den Bildern der Impressionisten. Auch mag ich Bücher mit speziellen Charakteren. Laut Klappentext erwartet mich im neuen Roman von David Foenkinos so eine interessante Figur. Interessant war dann leider bloss das erste Viertel, in dem wir Antoine Duris im Musée dOrsay begegnen. Im zweiten Viertel erfährt man Antoines Geschichte, bis zu dem Punkt, als Camille in seinem Kurs auftaucht. Ihre Story, die zwar erschütternd ist, aber trotzdem nicht berührt, erfahren wir in den nächsten 40% und die restlichen 10% blieben dann noch für den Abschluss der Geschichte mit Antoine. Leider habe ich mich vom Cover, vom Titel und vom Klappentext in die Irre führen lassen. Es ist so gar keine schöne französische Geschichte, wie man sie zum Beispiel von Jean-Paul Didierlaurent geboten bekommt. Mir fehlten Emotionen, Charme, ebenso die Glaubwürdigkeit betreffend Camilles Leben. Auch sprachlich kann Die Frau im Musée dOrsay überhaupt nicht mithalten. Im noch interessanten ersten Teil beginnt gefühlt jeder zweite Satz mit Er ... , später werden die Satzanfänge zwar abwechslungsreicher, aber der Schreibstil und der Inhalt sind eintönig. Dazu fragte ich mich, warum der Autor einen Vornamen bei einem Roman, bei der gerade mal eine Handvoll Figuren wichtig sind und eine weitere Handvoll daneben mal kurz auftauchen, doppelt vergeben muss. Auch wenn der zweite Name nicht wichtig für den Verlauf ist und quasi nur aufgezählt wurde, gibt es dennoch mehr als nur zehn französische Frauen-Vornamen. Überzeugt hat mich einzig der erste Teil, der im Musée dOrsay spielt. Die Geschichte geht danach aber in eine ganz andere Richtung, weder Manet, Monet noch Modigliani spielen noch eine Rolle. Obwohl seit längerem zwei andere Titel vom Autor auf meiner Merkliste stehen, wird dies mein erster und letzter Foenkinos-Roman bleiben. Die Frau im Musée dOrsay verspricht mehr, als man schlussendlich zu lesen bekommt. Zukünftig bleibe ich bei französischen Autoren, dir mir den versprochenen französischen Charme auch wirklich bieten. Fazit: Banale Geschichte, die leider nur zu einem Viertel im Musée dOrsay spielt. 2 Punkte.
Berührende Geschichte
von Katzenmicha - 05.06.2019
Antoine Duris kündigt seine Profesorenstelle und flieht aus seimem bisherigem Leben.Er läßt Famile und Freunde ohne Grund zurück.Um in Paris eine Stelle im Kunstmuseum Museè d`Orsauy als Wächter anzunehmen. Man erfährt von Louise-die Antoine nach sieben Jahren verlassen hat und von dem Schicksal seiner ehemaligen Studentin Camille. Der Schreibstil des Autos David Foenkinos berührt wie er die Geschichte erzählt,sie zieht einen in seinen Bann.Ich fand die Geschichte so gefühlvoll,und habe mich auch einige Tränen nicht beschämt-5Sterne gerne dafür.
Einfühlsam und von leiser Melancholie
von Bibliomarie - 19.05.2019
Antoine ist Professor für Kunst an der Hochschule in Lyon. Von einem Tag auf den anderen lässt er sein Leben hinter sich. Er kündigt seine Anstellung, seine Wohnung, lagert seine Besitztümer ein, verabschiedet sich per Mail von allen Freunden und Verwandten und ist nicht mehr erreichbar. Er arbeitet fortan als Saalaufsicht im Musée d¿Orsay. Besonders das Portrait von Jeanne Hébuterne hat es ihm angetan. Ihre zarte Schönheit berührt ihn und scheint seine Trauer zu lindern. Es dauert nicht lange, da kursiert ein Foto von ihm im Netz. Ehemalige Studenten haben ihn dort zufällig gesehen und wiedererkannt und spotten nun über ihren früheren Lehrer. Doch das alles ficht Antoine nicht an. Später erfahren wir von der gescheiterten Beziehung zu Louise, die ihn nach sieben gemeinsamen Jahren verlassen hat. Ist das der Grund für seinen Rückzug? Oder doch eher das Schicksal seiner Studentin Camille? Es ist ein leiser, ein wenig melancholischer Roman des Franzosen David Foenkinos. Hier steht ein Mensch an einem Scheideweg, er trägt eine Last mit sich, die er nicht benennen mag. Er weiß nur, dass sein Leben aus den Fugen geraten ist. Trotzdem finden sich leise humorige Szenen, manchmal in kleinen ironischen Fußnoten, manchmal in Gedanken oder Erinnerungen Antoines. Stück für Stück enthüllt der Autor die Geschichte hinter Antoines Entschluss, sein Leben radikal zu ändern und vergrößert meine Empathie mit der Hauptfigur. Das Ende darf - zumindest für Antoine - hoffnungsvoll sein. Wieder gelingt es Foenkinos mich mit seiner Sprache, seinen Ideen und seinen Protagonisten in Bann zu ziehen. Er schreibt mit einer Leichtigkeit und einer Eleganz, die oft nur französische Autoren so gut beherrschen. Auch die Übersetzung finde ich ausgezeichnet. Es ist Unterhaltung auf hohem Niveau .
Wieder ein Meisterwerk von David Foenkinos, das mich vollkommen von sich überzeu
von buecherwolfde - 16.05.2019
Die Handlung: David Foenkinos erzählt eine Geschichte über einen Mann, der alles Hals über Kopf liegen lässt und von seinem bisherigen Leben flieht. Der Grund ist für den Leser zunächst unbekannt, doch das Antoine seine Arbeit als Professor an einer Hochschule, für die eines einfachen Wärters im Kunstmuseum Musée dOrsay in Paris, aufgibt und seine Familie und Bekannte ohne einen triftigen Grund verlässt, ist zunächst alles andere als erklärbar.  Das Buch ist in 4 Teile unterteilt. Der erste befasst sich mit der im Klappentext erwähnten Handlung. Enden tut er mit dem Tod von Camille, einer mysteriösen Frau, die vorerst keinen erkennbaren Zusammenhang zu Antoine besitzt. Ab dann wird sich der Leser mit dem Leben und den Gründen für ihren Tod auseinandersetzen. Ihre Geschichte hat bei mir viele Affekte auslösen können: Wut, Trauer, Freude, Überraschung, und noch viele mehr. Ihre Gedanken und Gefühle haben auch mich angesteckt und ich bin überrascht, wie stark sie mich berührt hat.  Als großer Fan des Autors war für mich einfach klar, dass ich auch sein neuestes Werk lesen muss. Meine Erwartungen waren aber dementsprechend auch sehr hoch. Doch die Tatsache, dass die Handlung dieses Mal nicht 100% mein Interesse geweckt hat und es David Foenkinos trotz dessen gelungen ist, mich mit seinem Roman in den Bann zu ziehen, spricht schon sehr für Die Frau im Musée dOrsay . Daher kann ich nur sagen (selbst wenn die Handlung nicht komplett mit meinem Leseverhalten übereinstimmt): Ich habe es nicht bereut, dieses wundervolle Buch gelesen zu haben. Und ich muss zugeben, das Geheimnis um Antoine, und noch mehr das um Camille, hat mich gänzlich von sich überzeugen können. Ich konnte und wollte dieses Buch nicht vor Beendigung aus der Hand legen! Dafür war die Handlung zu spannend und ereignisreich. Mein Fazit: Wieder ein Meisterwerk von David Foenkinos, das mich vollkommen von sich überzeugen konnte!
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