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Fever

Roman. Originaltitel: Koors. 2. Auflage.
Buch (gebunden)
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"Ich will vom Fieber erzählen, von unserer Stadt Amanzi - und von dem Mord an meinem Vater Willem."
Nicolaas Storm fährt mit seinem Vater Willem durch ein vollkommen verändertes Südafrika. Nach einem Fieber, das weltweit fünfundneunzig Prozent der Men … weiterlesen
Buch

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Produktdetails

Titel: Fever
Autor/en: Deon Meyer

ISBN: 3352009023
EAN: 9783352009020
Roman.
Originaltitel: Koors.
2. Auflage.
Übersetzt von Stefanie Schäfer
Ruetten und Loening GmbH

9. Oktober 2017 - gebunden - 703 Seiten

Beschreibung

"Ich will vom Fieber erzählen, von unserer Stadt Amanzi - und von dem Mord an meinem Vater Willem."
Nicolaas Storm fährt mit seinem Vater Willem durch ein vollkommen verändertes Südafrika. Nach einem Fieber, das weltweit fünfundneunzig Prozent der Menschen getötet hat, versuchen die beiden, einen sicheren Platz zum Leben zu finden. Das Land ist in einem Zustand der Gesetzlosigkeit. Gangs ziehen schwerbewaffnet umher, wilde Tiere bedrohen die Menschen. Schließlich aber finden Vater und Sohn einen Platz für eine Siedlung. Andere Menschen stoßen zu ihnen - Abenteurer, elternlose Kinder, ehemalige Soldaten. Sie alle müssen die Gesetze des Überlebens neu lernen. Nico wird zum Schützen ausgebildet. Er verliebt sich in Sofia, die wildeste Frau, die jemals ihre kleine Stadt betreten hat, und er beginnt wieder an eine Zukunft zu glauben. Bis die Katastrophe passiert - und sein Vater ermordet wird.
"Einen Roman zu schreiben ist wie eine Reise in ein unbekanntes Land. Und die Entdeckungen, die man während dieser Reise macht - über die eigene Welt und sich selbst, formen und verändern nicht nur die Geschichte, sondern auch den Autor. Der Grund, warum dieses Buch so besonders für mich ist, liegt darin, wie es mich und mein Schreiben verändert hat. Und wie es meinen Blick auf das menschliche Zusammensein neu geformt hat." Deon Meyer

Portrait

Deon Meyer wurde 1958 in Paarl, Südafrika geboren. Seine Romane wurden bisher in 27 Sprachen übersetzt. Er hat auch zahlreiche Drehbücher für Filme und Fernsehserien geschrieben. Deon Meyer lebt in Stellenbosch, in der Nähe von Kapstadt.

Im Aufbau Taschenbuch Verlag liegen seine Thriller »Tod vor Morgengrauen«, »Der traurige Polizist«, »Das Herz des Jägers«, »Der Atem des Jägers«, »Weißer Schatten«, »Dreizehn Stunden«, »Rote Spur«, »Sieben Tage«, »Cobra«, »Icarus« und »Fever« sowie der Storyband »Schwarz. Weiß. Tot« vor.
Zuletzt erschien von ihm bei Rütten & Loening »Die Amerikanerin«.

Mehr zum Autor unter www.deonmeyer.com.

Pressestimmen

" voluminöse Vision vom Ende und vom Neuanfang " Berliner Zeitung 20180311
Empfehlungen Ihres Buchhändlers
Vivian-Carolin R.
von Vivian-Carolin R. - Hugendubel Buchhandlung Erfurt Anger - 25.03.2019
Die spannende Mischung aus monumentalem Epos, Psychothriller und Science-Fiction, Entwicklungsroman und Ökothriller hat mich sehr beeindruckt. Ich habe "Fever" verschlungen. Großartig!
Bewertungen unserer Kunden
Ein Neuanfang
von Martin Schult - 01.01.2018
Die Welt wird von einem tödlich verlaufenden Fieber-Virus befallen, der den Großteil der Menschheit auslöscht. Nur wenige überleben aufgrund einer genetisch bedingten Anlage. Zu diesen Überlebenden gehören Willem Storm mit seinem Sohn Nico. Sie kämpfen in der ausgestorbenen Welt um das nackte Überleben und sind dabei vielen Gefahren ausgesetzt. Aus der Überzeugung auf Dauer lediglich in einer Gemeinschaft überleben zu können beschließt Willem Storm an einer strategisch günstigen Stelle eine Siedlung zu errichten. Er versucht mit Handzetteln darauf aufmerksam zu machen und nach kurzer Zeit stoßen die ersten Fremden zu ihnen. Die Gemeinschaft wächst, aber auch die Probleme... Deon Meyer hat mit Fever eine aus meiner Sicht sehr gelungene und auch durchaus reale Vision für eine Zukunft nach einem apokalyptischen Szenario geschrieben. Er erzählt die Geschichte in einer sehr bildreichen und lebendigen Schreibweise, die mir die erschaffene Situation gut vor Augen führte. Er bedient sich dabei vieler Charaktere, die unterschiedlich und interessant beschrieben werden. Die Geschehnisse werden häufig aus den unterschiedlichen Perspektiven beschrieben, was ich als sehr belebend empfunden habe. Das Buch stellt die Herausforderung und das Potential eines solchen Neuanfangs in einer Gemeinschaft sehr plausibel und authentisch dar. Sehr spannend wirkt das Zusammenspiel dieser vielen unterschiedlichen Menschen. Was ist notwendig um diese Gemeinschaft beisammenzuhalten? Wie kann sie beschützt werden? Wie ist eine zukunftsträchtige Entwicklung möglich? Der Autor Deon Meyer spielt dabei mehrfach auf unsere heutige Gesellschaft an, in der viele Dinge so geregelt scheinen, dass sie nicht veränderbar sind. Das Buch erhält aus genau dieser Betrachtungsweise eine enorme Tiefe und baut einen immer weiter ansteigenden Spannungsbogen auf. Das fulminante und überzeugende Finale war für mich eine totale Überraschung und ließ mich durchaus nachdenklich zurück.  Fever war für mich eines der Lesehighlights des Jahres 2017. Die komplexe Story wirkte sehr gut recherchiert und konnte mich in den Bann schlagen, so dass die doch recht umfangreichen 700 Seiten für mich zu keiner Zeit irgendwelche Längen aufwiesen. Ein toller Roman, der den Leser auch durchaus  ein wenig nachdenklich macht. Ich bewerte das Buch mit vollen fünf von fünf Sternen und empfehle es als sehr lesenswert gerne weiter.
Könnte real werden
von leseratte1310 - 31.12.2017
Ich liebe die Krimis von Deon Meyer um den Ermittler Bennie Griessel. Daher habe ich auch "Fever" gelesen, obwohl es überhaupt nicht mein Genre ist. Daher ist es für mich auch sehr schwer, eine Rezension zu schreiben. Einerseits ist da der geniale Schreibstil, andererseits eine Geschichte, die mich nicht so recht anspricht. Aber worum geht¿s? Es gab ein Fieber, das die Menschen fast ausgerottet hat. Nico Storm und sein Vater Willem haben überlebt. Willem hat eine Vision, wie er sein künftiges Leben gestalten will. Er will mit anderen friedlich und in Freiheit leben. Sie finden einen Platz, wo sie sich niederlassen wollen und nennen ihn Amanzi wollen. Weitere Überlebende stoßen zu ihnen. Es soll ein Fleck werden, wo alles gemeinschaftlich gemacht und genutzt wird. Aber schon bald gibt es erste Meinungsunterschiede. Außerdem werden der Gemeinschaft Bedrohungen von außen gefährlich. Schon bald sind alte Verhaltensmuster wieder da und mit der Zeit gibt es auch Abspaltungen aufgrund von sehr unterschiedlichen Einstellungen. Dann wird Willem ermordet¿ Erzählt wird hauptsächlich aus der Sicht von Nico, aber es kommen auch andere Sichtweisen dazu, so dass nicht eindimensional berichtet wird. Die Charaktere sind alle sehr vielschichtig beschrieben, doch so richtig warm wurde ich mit den meisten von ihnen nicht. Interessant war auf jeden Fall, sich mit der Frage "was wäre wenn¿" auseinander zu setzen. Wie würde ich mich in einem solchen Fall verhalten? Würde ich es schaffen, wieder mit einfachen Mitteln leben zu können, wenn alles Selbstverständliche nicht mehr zur Verfügung steht? Wie bewahrt man sich in einer derart wüsten Welt sein Menschlichkeit? Die Atmosphäre war bedrückend - also passend zum Genre. Es war auch spannend, da es die unterschiedlichsten Bedrohungen gibt. Es gibt viele Fragen, die im Laufe der Geschichte auftauchen. Zum Schluss sind alle Fragen schlüssig beantwortet und es kommt auch noch zu einer Überraschung. Die Geschichte ist interessant und realistisch dargestellt und regt auf jeden Fall zum Nachdenken an.
Wirklichkeitsnahes Szenario
von Curin - 25.11.2017
Nachdem ein aggressives Fieber ausgebrochen ist, stirbt innerhalb kürzester Zeit fast die gesamte Menschheit aus. Der 13-jährige Nico und sein Vater Willem Storm gehören in Südafrika zu den wenigen Überlebenden, die sich nun in einer völlig veränderten Welt zurecht finden müssen. So gründen sie gemeinsam mit anderen Menschen eine neue Siedlung, die Schutz bieten und die Versorgung mit Strom und Nahrungsmitteln sichern soll. Die Gemeinschaft wächst schnell, aber damit auch die Probleme untereinander... . Der Autor Deon Meyer hat hier eine sehr realistische und wirklichkeitsnahe Dystopie geschrieben, bei der man den Eindruck bekommt, dass ganze Szenario könnte tatsächlich genauso ablaufen. Mich hat das Buch von Anfang an gepackt und nicht mehr losgelassen. Umso weiter die Handlung voranschritt, umso spannender wurde sie für mich und bis auf ein paar Stellen ist die Geschichte auch nie langweilig. Erzählt werden die Ereignisse aus der Sicht von Nico, der auf die Zeit kurz nach dem Fieber zurückblickt und alles so niederschreibt, wie er es in Erinnerung hat. Die Idee, eine selbst handelnde Figur in der Geschichte ihre eigen Biographie aufschreiben zu lassen, konnte der Autor hier gut umsetzen. Nico selbst ist ein sehr mutiger Teenager, der schon früh lernen muss, sich zu wehren, um nicht selbst getötet zu werden. Im Gegensatz zu seinem Vater ist er oft impulsiv und reagiert manchmal etwas überzogen. Ein richtiger Sympathieträger ist er nicht, aber dennoch ein beeindruckender und etwas leicht zu beeinflussender junger Mann. Willem Storm ist viel ruhiger als sein Sohn und hat den angenehmeren Charakter. Er setzt sich mit seiner ganzen Kraft für die Gemeinschaft ein, aber wirkt manchmal etwas zu gutgläubig und zum Teil sogar naiv. Sein Gegenpol in der Geschichte ist Domingo, der die Soldaten für die Siedlung ausbildet und dabei zum Teil fragwürdige Methoden anwendet. Während Willem sich versucht, bei den großen Philosophen Rat zu holen, greift er lieber zu Waffe und macht Nägel mit Köpfen. Deon Meyer hat einen sehr angenehm lesbaren Schreibstil und schafft es, gerade technische Dinge gut und anschaulich zu erklären. Man merkt der Geschichte einfach an, dass er wirklich viel recherchiert und sich darüber informiert hat, wie lange beispielsweise das Benzin noch nutzbar bleibt und wie man eine Alternative ohne viele Hilfsmittel selber herstellen kann. Beim lesen hatte ich teilweise das Gefühl, einen Thriller vor mir zu haben, was an der vielen Gewalt liegt, die ständig vorkommt und ganz nüchtern beschrieben wird. Was mir persönlich im Roman gefehlt hat, sind Naturbeschreibungen von Südafrika, die viel zu kurz kommen. Auch hatte ich den Eindruck, dass nur wenige Personen vielschichtig gestaltet sind. Die anderen dagegen wirkten auf mich eher klischeehaft, wie zum Beispiel der fanatische Pfarrer. Insgesamt ist ,,Fever ein großartiger Roman, indem realistisch durchgespielt wird, was nach einem möglichen tödlichen Fieberausbruch passiert und vor welchen Schwierigkeiten die Menschheit daraufhin steht. Mich hat das Buch gut unterhalten, weshalb ich es hier gerne weiterempfehle.
Fesselnde Dystrophie aus Südafrika
von Petra - 23.10.2017
Nach einer Pandemie durch einen mutierten Coronavirus sind 95% der Weltbevölkerung ausgelöscht. Nico Storm ist mit seinem Vater Willem einer der letzten Überlebenden. Doch wie es so passend im Buch heißt: "Wo das Coronavirus aufhörte, hat Darwin angefangen." (Fever, Seite 63). Nur die Stärksten und Rücksichtslosesten überleben. Willem will dagegen angehen und eine neue Kolonie gründen - auf Basis seiner moralischen und demokratischen Grundsätze. Doch mit dem Erfolg der neuen Siedlung wachsen auch deren Feinde und Neider. Der Autor Deon Meyer verlegt die Handlung dieser Dystrophie in seine Heimat Südafrika. Somit haben die Überlebenden nicht nur mit Nahrungsmangel und plündernden Horden zu kämpfen, sondern auch mit der Wildnis Afrikas und deren Tiere. Was mich aber besonders begeistert hat an dieser Endzeitgeschichte ist nicht nur die Spannung, sondern vor allem auch, wie detailliert die Charaktere im Buch ausgearbeitet wurden. Hier gibt es vor allem nicht nur Gut und Schlecht, sondern alle Schattierungen dazwischen. Die Geschichte erzählt von einigen Menschen, die manchmal Helden sind, aber auch mit vielen menschlichen Schwächen zu kämpfen haben. Für mich war dies das erste Buch von Deon Meyer. Aber es wird sicherlich nicht mein letztes sein, denn dieser Mann versteht es, fesselnde Geschichten zu erzählen.
Unglaublich fesselnd!
von TanyBee - 23.10.2017
Schauplatz dieses Endzeit-Romans ist Südafrika: ein Fieber hat 95 % der Menschheit ausgelöscht. Willem Storm und sein jugendlicher Sohn Nico haben überlebt und schlagen sich von Tag zu Tag durch. Doch Willem hat eine Vision: er möchte eine friedliche Gemeinschaft gründen, die zusammen arbeitet und so nicht ständig in Angst vor Hunger und Gewalt leben muss: Amanzi. Wird es gelingen? All das wird geschildert aus der Sicht von Nico, der seine Geschichte rückblickend erzählt. Es ist faszinierend, wie die Menschen sich alles neu aufbauen müssen. Nicht nur technisch wurden sie zurück geworfen, auch ihre Gesellschaft und deren Regeln müssen von Grund auf neu gestaltet werden. Ich habe eine Schwäche für Endzeit-Romane. Allerdings treibt mich diese Schwäche auch regelmäßig zur Verzweiflung, denn allzu grausame Bücher kann ich nicht vertragen. Jedes Mal schwanke ich zwischen Angst und Vorfreude, wenn ich ein solches Buch beginne. Und was soll ich sagen: diesmal hatte ich richtig großes Glück. Fever ist genau meins. Wenn man mich gelassen hätte, hatte ich die 700 Seiten wahrscheinlich am Stück gelesen, so spannend war es. Es hat mir besonders gut gefallen, dass Willem Storm an das Gute im Menschen glaubt. Auch wenn die Gemeinschaft Rückschläge hinnehmen muss, so kämpfen sie doch weiterhin für ihre Sache. Andere postapokalyptische Romane sind so unglaublich düster und lassen kaum einen Hoffnungsschimmer zu. Das ist hier anders! Besonders mochte ich auch die Charakterzeichnungen der Einwohner von Amanzi, von denen jeder auf seine Weise die Gemeinschaft bereichert. Sie sind mir ans Herz gewachsen, mit allen ihren Stärken und Schwächen. Es hat mir richtig wehgetan, mich von Ihnen zu verabschieden am Ende des Buches. Ich hätte auch noch einige hundert Seiten weiterlesen können. Ein richtiger Pageturner. Und das Ende! Damit hätte ich nie gerechnet. Aber das will ich hier natürlich nicht verraten. Bitte selbst lesen. Es lohnt sich.
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