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Die Maiski-Tagebücher

Ein Diplomat im Kampf gegen Hitler 1932-1943. Originaltitel: The Maisky Diaries. Red Ambassador to the Court of…
Buch (gebunden)
Die Tagebücher des Iwan Maiski, die Gabriel Gorodetsky in Moskau entdeckt hat, sind ein spektakulärer Fund, vielleicht der spektakulärste, der bisher überhaupt in den sowjetischen Archiven gemacht wurde. Wer immer sich für die Geschichte des Zweiten … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Die Maiski-Tagebücher

ISBN: 3406689361
EAN: 9783406689369
Ein Diplomat im Kampf gegen Hitler 1932-1943.
Originaltitel: The Maisky Diaries. Red Ambassador to the Court of St. James's 1932-1943.
mit 87 Abbildungen.
Herausgegeben von Gabriel Gorodetsky
Übersetzt von Karl Heinz Siber
Beck C. H.

19. September 2016 - gebunden - 896 Seiten

Beschreibung

Die Tagebücher des Iwan Maiski, die Gabriel Gorodetsky in Moskau entdeckt hat, sind ein spektakulärer Fund, vielleicht der spektakulärste, der bisher überhaupt in den sowjetischen Archiven gemacht wurde. Wer immer sich für die Geschichte des Zweiten Weltkriegs interessiert, wird sie mit angehaltenem Atem lesen. 1932 erhielt Iwan Maiski die Ernennung zum sowjetischen Botschafter in London. Früher als andernorts hatte man im Kreml erkannt, dass Hitler vor den Toren der Reichskanzlei stand und seine "Machtergreifung" Europa einen neuen Krieg bringen konnte. Maiski sollte eine Annäherung Moskaus an die Westmächte vorbereiten. Nach vielen Rückschlägen wurde er im Zweiten Weltkrieg tatsächlich zum Architekten des sowjetisch-westlichen Bündnisses. Der Kampf gegen das Dritte Reich war das Lebensthema des weltgewandten Diplomaten und zieht sich wie ein roter Faden durch seine Aufzeichnungen. Dass diese überhaupt existieren, ist eine Sensation, denn unter Stalins Terrorregime konnten sie ihren Urheber leicht den Kopf kosten. So sind Maiskis Tagebücher ein einzigartiges Dokument, das ungewöhnliche Einblicke gibt in die sowjetischen Versuche zur Eindämmung Hitlers. Doch Maiski war auch ein literarisch begabter Beobachter mit besten Kontakten. Seine brillant erzählten Einträge ergeben ein farbiges Gemälde seiner Zeit und bieten intime Einblicke in seine Gespräche - etwa mit Winston Churchill, dessen Hass auf Nazideutschland so tief saß, dass er sogar seine lebenslange Abneigung gegenüber dem Bolschewismus überwand und einen bislang unbekannten, vertrauten Umgang mit dem sowjetischen Botschafter pflegte.

Portrait

Gabriel Gorodetsky ist Quondam Fellow am All Souls College in Oxford und Prof. em. für Geschichte an der Universität Tel Aviv. Für die Edition des Tagebuchs hat er 15 Jahre lang akribisch die Archive durchforstet, um die Einträge mit zusätzlichem Material abzugleichen und zu kommentieren. Die vorliegende Ausgabe präsentiert eine Auswahl.

Pressestimmen

"Maiski war eine zentrale Figur im Kampf gegen Hitler. Seine glänzend geschriebenen Tagebücher erlauben uns den Blick hinter die Kulissen der großen Geschichte."
Peter-Paul Huth, 3sat Kulturzeit, 17. Mai 2017

"Die von Gabriel Gorodetsky hervorragend edierten Tagebücher von Ivan Maiski gewähren aufschlussreiche Einblicke in die streng abgeschirmte Kommunikation zwischen den Akteuren."
Bernward Dörner, Zeitschrift für Geschichtswissenschaft, 4/2017

"Bei Maiski wird sehr deutlich, wie wichtig der persönliche Faktor in der Geschichte ist."
Eckhard Stuff, RBB kulturradio, 2. Februar 2017

"Ein literarisches Zeugnis von Weltrang."
Michael Bittner, Sächsische Zeitung, 25. Oktober 2016

"Maiski (war) neben seinen politischen Leidenschaften ein begnadeter Schriftsteller (...) Mit welcher erzählerischen Kraft er Charaktere und Schauplätze, Geist und Atmosphäre seiner Zeit einfängt, ist hinreißend. Das macht die Tagebücher neben ihrem historischen Informationswert zugleich zu einem besonderen Lesevergnügen."
Uwe Wittstock, Die Presse, 22. Oktober 2016

"Sein Tagebuch liest sich wie ein Drama, in den Hauptrollen die mächtigsten Männer des Zweiten Weltkriegs."
FOCUS, 15. Oktober 2016

"Gorodetsky hat einen außergewöhnlichen Fund gemacht. Die Tagebücher (...) geben einen unschätzbaren Einblick in das Geschehen der 30er und 40er Jahre, als die Welt von der Nazi-Herrschaft in Atem gehalten wurde."

"Durch erhellende Zwischentexte mit Zitaten aus der Privatkorrespondenz, dem amtlichen Telegrammverkehr und den Memoiren Maiskis gekonnt ergänzt."
Rainer Blasius, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 20. September 201 6

"Ein faszinierendes Sittenbild des britischen Empire."
Martin Doerry, Der Spiegel, 10. September 2016

"Erstaunlich! Wirklich bemerkenswer (...) Vielleicht das bedeutendste politische Tagebuch des 20. Jahrhunderts."
Paul Kennedy

"Maiskys Tagebuch, makellos ediert von Gabriel Gorodetsky, ist nicht nur ein Werk von größter historischer Bedeutung. Es bietet auch einen faszinierenden Blick auf die anglo-sowjetischen Beziehungen und die britische Politik im entscheidenden Zeitraum von 1932 bis 1943."
Antony Beevor

"Seine unverblümten Darstellungen der politischen und sozialen Schauplätze Großbritanniens (...) sind eine Entdeckung von historischer Bedeutung und Faszination."
Nicholas Shakespeare, The Daily Telegraph, 23. September 2015

"Hitlers Krieg brachte einige bemerkenswerte politische Tagebücher hervor, die heute wesentliche Anhaltspunkte für Historiker sind (...) Auf diese ausgewählte Liste müssen wir jetzt den Namen Maisky hinzunehmen (...) Sein ausführliches Tagebuch ist eine faszinierende und außerordentlich wertvolle Quelle für die Beziehungen zwischen Moskau und London im Krieg. Dessen Veröffentlichung auf Englisch ist die Errungenschaft akribischer Wissenschaft und aufgeklärter Herausgabe (...) (Maiskys) Tagebuch kostete ihn beinahe sein Leben. Jetzt, dank eines qualifizierten und umsichtigen Herausgebers, wird es ihn unsterblich machen."
David Reynolds, Times Literary Supplement, November 2015

"Ein außergewöhnliches Dokument, von einem außergewöhnlichen Mann."
Andy McSmith, The Independent

"Sicherlich das wichtigste Tagebuch aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges seit den Downing Street Tagebüchern, Jack Colvilles Aufzeichnungen über seinen Dienst für Churchill, die vor mehr als 30 Jahren veröffentlicht wurden. Wie Colville zeigt Maisky echtes literarisches Talent sowie die Fähigkeit, fortwährend zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein (...) Alle kommenden Darstellungen dieser Zeit werden sie zukünftig zitieren müssen (...) ausgesprochen lesenswert, enthüllend und gut ediert."
Andrew Roberts, Evening Standard, 24. September 2015

"Vermutlich der wichtigste Beitrag der Geschichtswissenschaft des 21. Jahrhunderts zu unserem Verständnis von den Ursachen, Verläufen und Konsequenzen des Zweiten Weltkriegs (...) Es wird von jedem

Rezensionen

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung vom 20.09.2016

Des Teufels Botschafter
Londoner Tagebücher von Iwan Maiski über die sowjetisch-britischen Beziehungen der Jahre 1932 bis 1943

Als Sensationsfund aus russischen Archiven kündigt der Verlag eine Auswahledition aus den Tagebüchern von Iwan Maiski an. Den Namen des Botschafters, der Stalins Interessen von 1932 bis 1943 in London vertrat, kennt kaum noch jemand. Gabriel Gorodetsky, emeritierter Professor der Universität Tel Aviv, stieß vor zwanzig Jahren in Moskau auf die "ebenso akribische wie offenherzige Chronik der Beobachtungen, Aktivitäten und Gespräche" des quirligen Botschafters. Das Verfahren, "um die Tagebücher deklassifiziert zu bekommen und sie in Russland veröffentlichen zu können", war kompliziert. Zur editorischen Arbeit an der russischen Ausgabe meint er höflich, dass das Ergebnis "nach wie vor eine gewisse amtliche Strenge atmet und in der Tendenz die etablierte russische Deutung der geschichtlichen Vorgänge aufrechterhält, die in den Zweiten Weltkrieg mündeten". Demnächst wird es eine dreibändige amerikanische Gesamtausgabe geben. Bereits im vergangenen Jahr erschien eine nun ins Deutsche übertragene englischsprachige Zusammenstellung von Highlights, die 25 Prozent der Vorlage ausmachen. Sie werden für das deutsche Publikum durch erhellende Zwischentexte mit Zitaten aus der Privatkorrespondenz, dem amtlichen Telegrammverkehr und den Memoiren Maiskis gekonnt ergänzt.

Den roten Faden der Aufzeichnungen bildete Maiskis "persönlicher Kampf um das physische Überleben in der Zeit des Großen Terrors", zumal Ende 1937 die "Säuberungswellen" im Moskauer Außenministerium einsetzten. Der Diplomat, der auch Prosatexte und Lyrik verfasste, verfügte über ein "außerordentlich gutes Gedächtnis". Auf dem Londoner Posten erlebte er fünf Premierminister und drei Könige, traf sich mit Schriftstellergrößen wie George Bernard Shaw und H.G. Wells - was den besonderen Reiz der Lektüre ausmacht. Die meisten Gespräche gab er in direkter Rede wieder - als gelte es, die Vorlage für ein Theaterstück oder Filmdrehbuch zu liefern. Vieles hielt er wohl mit Blick auf die Nachwelt fest.

Laut Gorodetsky neigte Maiski dazu, in der Berichterstattung manchmal eigene Ideen seinen Gesprächspartnern "unterzuschieben". Zudem falle die Diskrepanz zwischen Memoiren und Tagebüchern auf. Dies hänge mit seiner Verhaftung 1952 zusammen. Nach der Haftentlassung 1955 diente er sich Ministerpräsident Chruschtschow als "hauseigener Historiker der Außenpolitik der UdSSR" an, um die "bedeutendsten bürgerlichen Verfälscher der Zeitgeschichte" zu demaskieren. Trotzdem zwangen ihn Zensoren, kritische Passagen über Stalin aus der russischen Memoirenendfassung zu streichen.

Bereits in den zwanziger Jahren war Maiski Botschaftsrat in London. Seine Rückkehr als Botschafter im Herbst 1932 verdankte er dem Volkskommissar für Auswärtige Angelegenheiten Litwinow. Mit systematischen Tagebuchaufzeichnungen begann er erst 1934, als die britisch-sowjetischen Beziehungen einen Tiefpunkt erreichten. Im Jahr darauf begleitete er Anthony Eden, den Litwinow von der Politik der "kollektiven Sicherheit" überzeugen wollte, nach Moskau. Im Mai 1937 wurde Neville Chamberlain Premierminister, der sich einmal verächtlich über den "widerwärtigen, aber cleveren kleinen Juden" Maiski geäußert hatte. Nach einem ersten Gespräch am 29. Juli ging Maiski davon aus, dass Chamberlain zu "erheblichen Zugeständnissen an Deutschland und an Italien" bereit sei.

Hoffnungen setzte Maiski auf den in der Konservativen Partei isolierten "Deutschenfresser" Winston Churchill. Nach dem "Anschluss" Österreichs an Deutschland strebten beide eine "große Allianz" gegen Hitler an. Während der Krise um die Tschechoslowakei verstärkten sie ihre Kontakte. Der von Großbritannien hingenommene Ausschluss der Sowjetunion von der Münchener Konferenz sowie Chamberlains "Kapitulation" ebendort Ende September 1938 führten dazu, dass Maiski in ihm seinen "Feind" sah. Als Reaktion auf Hitlers Einmarsch in Prag signalisierte Maiski am 22. März 1939 Moskaus Beitritt zu einer britischen Viermächteerklärung, "wenn Frankreich und Polen das ebenfalls tun" - doch Warschau "verweigerte" sich. So kam es am 31. März zur britischen Garantieerklärung für die "polnische Unabhängigkeit".

Litwinow und Maiski bemühten sich noch um die Bildung eines "Friedensblocks" mit Großbritannien, Frankreich und der Sowjetunion, als in der zweiten Aprilhälfte der über die Westmächte "in hohem Maße enttäuschte Stalin" entschied, die Aussichten für eine zumindest vorübergehende Annäherung an das "Dritte Reich" ausloten zu lassen. Äußeres Zeichen für diese Neuorientierung war die Ablösung Litwinows durch Molotow. Alsbald fanden geheime deutsch-sowjetische Unterredungen über Wirtschaftsfragen in Berlin und öffentlich bekannte britisch-französisch-sowjetische Dreier-Pakt-Verhandlungen in Moskau statt. Maiski glaubte bis zum Abschluss des Ribbentrop-Molotow-Paktes am 23. August fest daran, dass Stalin den Westmächten den Vorzug gäbe - auch wenn er später in seinen Memoiren "auf irreführende Weise" genau das Gegenteil behauptete.

Nach der Kapitulation Warschaus und dem Abschluss des deutsch-sowjetischen Grenz- und Freundschaftsvertrags suchte Maiski im Oktober Churchill auf, der seit Kriegsbeginn als Erster Lord der Admiralität dem Kabinett angehörte und meinte, dass "die grundlegenden Interessen Großbritanniens und der UdSSR nirgendwo kollidieren". Durch den sowjetisch-finnischen Winterkrieg sank Maiskis Ansehen in der britischen Hauptstadt. Froh war er Mitte März 1940 über das Ende dieses Konflikts: "Hurra! Ich hätte am liebsten einen Hut in die Luft geworfen." Und mit Erleichterung nahm er im Mai 1940 Churchills Ernennung zum Premierminister auf und bewunderte dessen eisernen Willen, nach der Niederlage Frankreichs den Krieg gegen Deutschland fortzuführen. In den kommenden Monaten genoss der Diplomat den allmählichen Stimmungsumschwung zugunsten der Sowjetunion.

Vom April 1941 an sagten ihm britische Diplomaten und Politiker "einen baldigen deutschen Angriff auf die UdSSR" voraus; solchen "unerwarteten und unerbetenen Warnern" widersprach er. Am 7. Mai machte er sich über Churchills "fixe Idee" lustig, "ein Krieg zwischen Deutschland und der UdSSR sei unvermeidlich". Als Mitte Juni die britische Presse von massiven deutschen Truppenkonzentrationen entlang der sowjetischen Grenze berichtete, beharrte Maiski gegenüber Eden darauf, dass Hitler die Sowjetunion nicht angreifen werde. Dagegen spielte er sich in seinen Memoiren als großer Warner des Kremls auf. Dabei hatten seine "irreführenden Berichte" Stalin dazu veranlasst, Kriegsgerüchte zu verurteilen und zurückzuweisen, bekräftigt Gorodetsky.

Die Tagebücher spiegeln sodann die Spannungen zwischen den neuen Bundesgenossen Churchill und Stalin über Materiallieferungen, den Verlauf von Grenzen, die "Zweite Front in Europa" und das beiderseitige Misstrauen hinsichtlich eines Separatfriedens mit Hitler wider - bis das Tagebuch für 1942 am 31. Juli abbricht, als der Termin des (von Maiski eingefädelten) Moskau-Besuchs Churchills feststand. Im ersten Halbjahr 1943 belastete die Entdeckung der Leichen "von 10 000 polnischen Offizieren bei Smolensk" die Anti-Hitler-Koalition: Am 23. April überbrachte Maiski die Nachricht Stalins über den Abbruch der Beziehungen zur polnischen Exilregierung. Stalin behauptete dreist, "es müsse in dieser Geschichte eine Verabredung zwischen den Regierungen Sikorskis und Hitlers gegeben" haben, weil "gleichzeitig in der deutschen und in der polnischen Presse" Kampagnen geführt worden seien. Der Botschafter lehnte eine Untersuchung durch das Rote Kreuz strikt ab; dem stimmte Churchill zwar zu, bemerkte aber: "Selbst wenn sich die deutschen Behauptungen als wahr erweisen würden, würde sich meine Haltung euch gegenüber nicht ändern. Ihr seid ein mutiges Volk. Stalin ist ein großer Krieger, und im Augenblick sehe ich alle Dinge in erster Linie als Soldat, dem es darum geht, den gemeinsamen Feind so rasch wie möglich zu besiegen." Außerdem erwähnte er, General Sikorski habe ihm "vor einigen Tagen etwas von mehreren Tausend polnischen Offizieren erzählt, die in der UdSSR verschollen seien": Der Chef der polnischen Exilregierung habe Stalin schon Dezember 1941 nach dem Verbleib dieser Männer gefragt, aber ",keine klare Antwort erhalten". Churchill entwickelte im Gespräch mit Maiski auch den "Gedanken", dass "in einem Krieg alles passieren kann" und dass "Kommandeure niederen Ranges" aus eigenem Antrieb manchmal zu "schrecklichen Taten" fähig seien. "Ich kritisiere Churchill deutlich für seine vagen Verdächtigungen", notierte Maiski.

Am 2. Juli musste Maiski zu Konsultationen nach Moskau fliegen; es war das Ende seiner Mission. Er starb am 3. September 1975 auf einer Datscha außerhalb Moskaus. Sein letztes Buchprojekt mit dem Titel "Erinnerungen an Churchill, seinen Kreis und seine Zeit" konnte er nicht mehr vollenden. Ob er sich hier kritischer zu Stalin und dessen Verbrechen geäußert hätte, darf bezweifelt werden - wie überhaupt Maiskis "Kampf gegen Hitler" auch deshalb nicht von Erfolg gekrönt war, weil es ihm hin und wieder an Urteilskraft mangelte und er an Selbstüberschätzung litt.

RAINER BLASIUS

Die Maiski-Tagebücher. Ein Diplomat im Kampf gegen Hitler 1932-1943. Herausgegeben von Gabriel Gorodetsky. Verlag C.H. Beck, München 2016. 882 S.

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