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Die Verbindung nach Auschwitz

Biowissenschaften und Menschenversuche an Kaiser-Wilhelm-Instituten. Dokumentation eines Symposiums. 36…
Buch (kartoniert)
Im Rahmen eines Symposiums der Max-Planck-Gesellschaft, die 1948 als Nachfolgerin der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft neu- und umgegründet wurde, ereignete sich folgendes: Hubert Markl, Biowissenschaftler und Pr"sident der Max-Planck-Gesellschaft, b... weiterlesen
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Die Verbindung nach Auschwitz als Buch
Produktdetails
Titel: Die Verbindung nach Auschwitz

ISBN: 3892446997
EAN: 9783892446996
Biowissenschaften und Menschenversuche an Kaiser-Wilhelm-Instituten. Dokumentation eines Symposiums.
36 Abbildungen.
Herausgegeben von Carola Sachse, Anke Pötzscher, Axel C. Hüntelmann
Wallstein Verlag GmbH

Januar 2009 - kartoniert - 336 Seiten

Beschreibung

Im Rahmen eines Symposiums der Max-Planck-Gesellschaft, die 1948 als Nachfolgerin der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft neu- und umgegründet wurde, ereignete sich folgendes: Hubert Markl, Biowissenschaftler und Pr"sident der Max-Planck-Gesellschaft, bekannte sich zur historischen Verantwortung für die Verbrechen, die w"hrend des "Dritten Reiches" von Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen, darunter auch Angehörigen der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft, an Menschen verübt worden waren. Im Auditorium befanden sich acht Ehreng"ste: Frauen und M"nner im Alter von 63 bis 80 Jahren, die als Kinder oder Jugendliche Opfer von Menschenversuchen in nationalsozialistischen Konzentrationslagern waren. Zwei der G"ste, Jona Laks und Eva Mozes Kor, antworteten ihm mit unterschiedlich akzentuierten Ansprachen. Der Band dokumentiert die Rede des Pr"sidenten und die Ansprachen und Zeugnisse der aberlebenden. Die anschlie enden Forschungsberichte zeichnen die historische Entwicklung des Menschenversuchs nach und diskutieren ethische Fragen. Einzelne Forschungsprojekte, die von Wissenschaftlern der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft in Zusammenarbeit mit dem "Lagerarzt" Josef Mengele in Auschwitz durchgeführt wurden, werden rekonstruiert. Darüber hinaus wird die aktive Rolle der Opfer und die Verfolgung medizinischer Kriegsverbrechen nach dem Ende des Krieges beleuchtet und aus der praxisorientierten therapeutischen bzw. juristischen Arbeit für die Opfer nationalsozialistischer Kriegsverbrechen berichtet.

Portrait

Carola Sachse ist Leiterin des Forschungsprogramms der Max-Planck-Gesellschaft zur »Geschichte der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft im Nationalsozialismus« und Privatdozentin am Zentrum für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung der Technischen Universität Berlin. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in der Sozial- und Unternehmensgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, der historischen Geschlechterforschung und der Wissenschaftsgeschichte. Im Wallstein-Verlag erschien 2002 »Der Hausarbeitstag. Gerechtigkeit und Gleichberechtigung in Ost und West 1939-1994« (ISBN 3-89244-508-7).

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