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Die Moskauer Metro

Von den ersten Plänen bis zur Grossbaustelle des Stalinismus (1897-1935). Reprint 2014. HC runder Rücken…
Buch (gebunden)
Der Bau der berühmten Moskauer Untergrundbahn war das sowjetische Prestigeprojekt der dreißiger Jahre schlechthin. Unter enormen wirtschaflichen und technischen Anstrengungen und mit großem propagandistischem Aufwand wurde von 1931 bis 1935 unter Sta … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Die Moskauer Metro
Autor/en: Dietmar Neutatz

ISBN: 3412125008
EAN: 9783412125004
Von den ersten Plänen bis zur Grossbaustelle des Stalinismus (1897-1935).
Reprint 2014.
HC runder Rücken kaschiert.
Böhlau Verlag

1. Januar 2001 - gebunden - 732 Seiten

Beschreibung

Der Bau der berühmten Moskauer Untergrundbahn war das sowjetische Prestigeprojekt der dreißiger Jahre schlechthin. Unter enormen wirtschaflichen und technischen Anstrengungen und mit großem propagandistischem Aufwand wurde von 1931 bis 1935 unter Stalin ein Bauvorhaben in die Tat umgesetzt, für das es erste Planungen schon im zaristischen Russland gegeben hat. Unter der Devise "Das ganze Land baut die Metro" wurde die Moskauer U-Bahn als Symbol des Aufbruchs in eine bessere Zukunft stilisiert. Der Autor untersucht den U-Bahn-Bau von der Planungsphase und den ersten Projekten bis zur Inbetriebnahme der Metro im Jahr 1935. Dabei wird das weitverbreitete, von der sowjetischen Propaganda beeinflusste Bild von den enthusiastischen Metrobauern in wesentlichen Aspekten revidiert. Die Geschichte des Baus dient als Musterfall, um den Alltag, die Mentalitäten, Verhaltensweisen und Herrschaftsstrukturen des Stalinismus zu begreifen. Dabei stellt sich vor allem die Frage, wie es dem stal inistischen Regime gelang, die Bevölkerung erfolgreich in ein gigantisches Aufbauprogramm einzuspannen, das den Menschen größte Opfer und Entbehrungen abverlangte.

Portrait

Dietmar Neutatz ist Privatdozent für Osteuropäische Geschichte und Heisenberg-Stipendiat an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

Pressestimmen

"Metrostroj, das war nicht nur eine Ingenieurleistung, auf welche die Moskauer bis heute stolz sind, sondern es war zugleich auch ein gesellschaftlicher Mobilisierungsversuch ersten Ranges, der die sowjetische Politik und Gesellschaft in den dreißiger Jahren spiegelt. In deutscher Sprache ist nun ein umfangreiches Buch des Historikers Dieter Neutatz erschienen, das die Entstehungsgeschichter der Moskauer Metro unter diesem doppelten Aspekt untersucht.( BUCHTIPP/Deutsches Programm, Deutsche Welle) "Neutatz liefert ein faszinierendes Panorama dieser gewaltsamen und gewalttätigen Umbruchzeit - faszinierend, weil die stupenden, in mehrjährigem Moskauer Archivstudium recherchierten Details niemals erdrückend wirken, sondern dem Leser den Arbeitsalltag mit seinen Versorgungsengpässen, Indoktrinierungsversuchen, mit Wohnungsnot und Elend, aber schließlich auch die Meisterleistung aller technischen Probleme plastisch vor Augen führen. (Baumeister - Zeitschrift für Architektur) "Mit seiner detaillierten, ausgesprochen anschaulichen und spannenden Studie nimmt uns Neutatz einige Illusionen, aber gleichzeitig steigt der Respekt vor der ungeheuren Leistung. Zum Schluss wundert man sich, wenn auch aus anderen Gründen, mit Brecht: 'Und alles dies / war in einem einzigen Jahr erbaut worden und von so vielen Bauleuten / Wie keine andere Bahn der Welt.'" (Dorothea Trottenberg, Neue Zürcher Zeitung 16./17.03.2002, 09.04.2002)
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