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Zur Phänomenologie der Intersubjektivität als Buch
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Zur Phänomenologie der Intersubjektivität

Texte aus dem Nachlass Dritter Teil: 1929-1935. 'Husserliana: Edmund Husserl'. Auflage 1973. Book.
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Zur Phänomenologie der Intersubjektivität als Buch
Produktdetails
Titel: Zur Phänomenologie der Intersubjektivität
Autor/en: Edmund Husserl, Kern

ISBN: 902475030X
EAN: 9789024750306
Texte aus dem Nachlass Dritter Teil: 1929-1935.
'Husserliana: Edmund Husserl'.
Auflage 1973.
Book.
Springer Netherlands

31. Juli 1973 - gebunden - 816 Seiten

Inhaltsverzeichnis


I. Texte aus dem Zusammenhang der Entstehung und Ersten Umarbeitung der "Cartesianischen Meditationen"März 1929 bis Marz 1930.- Nr.
1. Erste Fassung der fünften Cartesianischen Meditation (Ende März/Anfang April 1929).- § 1. Exposition des Problems der Fremderfahrung in Gegenstellung gegen den Einwand des Solipsismus 3 §.- §
2. Die noematisch-ontische Gegebenheitsweise des Anderen als transzendentaler Leitfaden für die konstitutive Theorie der Fremderfahrung.- §
3. Reduktion der transzendentalen Erfahrung auf die Eigenheitssphäre.- §
4. Der Grundcharakter der Eigenheit der Erlebnisse und Erlebnispotentialitäten: die Originalität in der apodiktischen Selbstwahrnehmung.- §
5. Erweiterung des Bereichs des Eigenen: die Originalität des im apodiktischen ego von ihm unabtrennbar Konstituierten.- §
6. Die Erlebnisse der Fremdwahrnehmung und die in ihnen konstituierten Transzendenzen gegenüber dem Primordinalen.- §
7. Der echte Sinn der Aufgabe einer,,Theorie der Einfühlung".- §
8. Das transzendental Konstituierte als primordinal Eigenes und als Nichteigenes. Die Gegebenheit des Nichteigenen durch Vergegenwartigung.- §
9. Das Verständnis der transzendentalen Subjektivität als Intersubjektivität.- §
10. Konstitution der intersubjektiven Natur. Die Verbindung meiner Monade mit alien anderen.- §
11. Konstitution sozialer Gemeinschaften und kultureller Umwelten.- §
12. Der Sinn des phänomenologisch-transzendentalen,,Idealismus".- Nr. 2. Die Seinsabhängigkeit alles Seienden, zunächst aller transzendentalen Subjekte von mir und dann meiner selbst von ihnen (zweite Hälfte der zwanziger Jahre).- a) Theorie der Einfühlung - Intersubjektivität. Einwand der Verrücktheit, Idee der Normalität als Voraussetzung, die im ego steckt.- b) Transzendentale Abhängigkeit der Anderen, der Generation, der Welt von meinem ego.- Nr. 3. Seinsvorzug der konstitutiven Subjektivität. Nichtwegdenkbarkeit derselben aus der konstituierten Welt in der weltlichen Selbstobjektivierung. Apodiktizität des ego und hypothetische Apodiktizität des alter ego (Ende Oktober bis 4. November 1929).- Beilage
I. Primordinale und solipsistische Reduktion (Oktober/November 1929).- Beilage
II. Unterscheidung von Modalisierung und Unstimmigkeit zwischen normalen und anomalen Menschen im Konnex (nach 1930).- Nr. 4. Personale Umwelt in ihrer Gliederung. Reduktion auf reine Intersubjektivität und Reduktion auf das ego. Zum Anfang der Zweiten Cartesianischen Meditation (7.-9. März 1930).- Nr. 5. Zum Problem der Intersubjektivität in den Cartesianischen Meditationen (wohl 1930).- a) Der Gang von der phänomenologischen Reduktion. Ad Erste Meditation, evtl. als letzter Rückblick.- b) Besonders ad Fünfte Meditation. Der Gang von der phänomenologischen Reduktion.- c) Zur Fünften Meditation.- d) Reflexion ad Fünfte Meditation.- Beilage
III. Die zweifache Thematik nach der transzendentalen Epoché (wohl 1934).-
II. Texte aus dem Zusammenhang der Vorbereitungen des "Systematischen Werkes"(Sommer 1930 bis Frühjahr 1931).- Nr. 6. Zur Lehre von der Fremderfahrung. Anschauliche und unanschauliche Erfüllungsgestalt der Fremdwahrnehmung (August 1930).- Beilage
IV. Erfahrung vom Geistigen in der Welt, vor allem von Seelischem. Einfühlung als Wahrnehmung. Behaviorismus (Jahreswende 1930/1931).- Nr. 7. Primordialer Kern und Fremderfahrung als Schichten der transzendentalen Gegenwart (Sommer 1930).- Nr. 8. Das transzendentale Problem, wie für mich transzendentale Andere sind (Dezember 1930).- Beilage
V. Psychologische und transzendentale Einfühlung (Anfang dreissiger Jahre).- Nr. 9. Primordiale Reduktion (Abstraktion) auf meine Erfahrungswelt, zunächst auf meine Wahrnehmungswelt. Präsentation und Appräsentation. Zur besseren Klärung des Begriffs der Primordialität (wohl Dezember 1930).- Beilage
VI. Die phänomenologische Epoché. Das mir selbst Zugehörige und das Transzendente (wohl Dezember 1930).- Nr. 10. Die Welt der Normalen und das Problem der Beteiligung der Anomalen an der Weltkonstitution (10. Januar 1931).- Beilage
VII. Normalität im Reich der personalen Welt (Sitte etc.) (Juli-August 1930).- Nr. 11. Apodiktische Struktur der transzendentalen Subjektivität. Problem der transzendentalen Konstitution der Welt von der Normalität aus (wohl Ende 1930, oder 1931).- Beilage
VIII. Problem: Generativität - Geburt und Tod als Wesensvorkommnisse für die Weltkonstitution (Anfang dreissiger Jahre).- Beilage
IX. Wichtige Betrachtung über konstitutive Genesis. Wesentlich verschiedene Begriffe von Einfühlung (wohl Anfang 1931).- Beilage
X. Welt und Wir. Menschliche und tierische Umwelt (1934).-
III. Texte aus dem Zusammenhang der Zweiten Neubearbeitung der,,Cartesianischen Meditationen"und der Daraus Hervorgegangenen Konzeption Eines,,Systematischen Werkes"(Juli 1931 bis Februar 1932).- Nr. 12. Ad Fünfte Meditation: Konstitution von Realien in der Primordialität als,,Gebilde"des,,ego"und Konstitution von Anderen, nicht als egologischen Gebilden, sondern alien solchen Gebilden transzendent und mit meinem ego koexistierend (1931 oder spater).- Nr.
13. Der konstitutive Aufbau der Welt und die konstituierende Intersubjektivität. Die Selbstauslegung des ego führt im ego auf die alter ego's. Zur transzendentalen Monadenlehre (16. Juli 1931).- Nr.
14. Die vorgegebene Welt in anschaulicher Enthüllung - die Systematik der Erweiterung (Mitte August 1931).- Beilage
XI. Heimwelt, fremde Welt und,,die"Welt (1930 oder 1931).- Beilage
XII. Sprache, Urteilswahrheit, Umwelt (Heimwelt). Die Funktion der sprachlichen Mitteilung für die Konstitution der Umwelt (wohl Sommer 1931).- Beilage
XIII. Normale Menschengemeinschaft und die Stufenordnung relativer Normalitäten und Anomalitäten. Das Problem der identischen Welt für jedermann (wohl Sommer 1931)..- Beilage
XIV. Zum Problem der Weltanschauung. Umwandlung fremder Erfahrung in mögliche eigene (2. Oktober 1932).- Beilage
XV. Vergegenwärtigung von unzugänglicher Natur und einfühlende Vergegenwärtigung (August oder September 1931).- Nr.
15. Zur Lehre von der Einfühlung, auch auf Grund genauer Leibanalysen. Hineinphantasieren, Paarungsassoziation, Erinnerungsabwandlung (August 1931).- Nr.
16. Die Apperzeption der Raumkörperlichkeit meines Leibes als eine Voraussetzung für die Einfühlung (wohl August oder September 1931).- Beilage
XVI. Zur systematischen Konstitution der untersten physischen Natur. Leib und Aussending in Korrelation (Ende Mai 1932).- Beilage
XVII. Psychophysische Apperzeption. Wie kommt der Leib dazu, erfahren zu werden wie ein anderes Ding - als bewegt und ruhend wie andere, also im Raume ? (wohl Juni 1932).- Nr.
17. Mein primordiales Sein als,,Mensch"und seine transzendentale Konstitution. Das Problem der Scheidung von Ich und Nicht-Ich und der Leib. Die Möglichkeit eines nichtweltlichen Ich in der Primordialität (Anfang September 1931).- Beilage
XVIII. Die Weise, wie der Leib sich als Körper und Leib konstituiert, sowie die Weisen, wie überhaupt seine Konstitution und Aussendingkonstitution verschwistert sind (wohl September 1931).- Nr.
18. Wie begründet die blosse körperliche Ähnlichkeit eines Aussenkörpers mit meinem Leib eine Modifikation, die die Primordialität transzendiert ? Die durchgängige Zweiseitigkeit der konstituierten Welt. Natur und Geist. Im weitesten Sinn humanisierte Welt (1., 2. und 3. September 1931).- Beilage
XIX. Kinästhese als begehrendes Hinstreben und als Willensweg (wohl September 1931).- Nr.
19. Konstitution der einheitlichen Zeit und einheitlich-objektiven Welt durch Einfühlung (Ende September 1931).- Nr.
20. Konstitution der intermonadischen Zeit. Wiedererinnerung und Einfühlung (20./22. September 1931).- Beilage
XX. Ich und alles mir Eigene. Das Ich in seiner habituellen Eigenheit (das Ich der Entscheidungen). Das Universum meines Eigenen im Unterschied zum Anderen (Mai 1932).- Beilage
XXI. Welt als gemeinsame Geltung. Der Durchbruch des Eigenen durch einfühlende Vergegenwärtigung und Selbstphantasie (April oder Mai 1932).- Nr.
21. Gang der systematischen Beschreibungen bis zur Monadenlehre, nach der Reduktion (Oktober 1931).- Beilage
XXII. Intentionales Ineinander und reelles Aussereinander der Monaden. Monadische Individualität und Kausalität (zweite Hälfte Oktober 1931).- Nr.
22. Teleologie. Die Implikation des Eidos transzendentale Intersubjektivitat im Eidos transzendentales Ich (aufgrund von Noten vom 5. November 1931).- Nr.
23. Die geschichtliche Seinsweise der transzendentalen Intersubjektivitat. Ihre verhüllte Bekundung in der Menschengeschichte und Naturgeschichte (9./12. November 1931).- Beilage
XXIII. Teleologie (etwa 13. November 1931).- Beilage
XXIV. Wissenschaft in der vorgegebenen (,,historischen") Welt. Ontische und historische Wissenschaft (13. und H.November 1931).- Beilage
XXV. Interesse und Situation (13. Dezember 1931).- Nr.
24. Personale (ichliche) Gemeinschaft mit mir selbst als Parallele zur Gemeinschaft mit Anderen (20. November 1931).- Nr.
25. Normstruktur der Personalitäten (22. November 1931).- Nr.
26. Alles Subjektive, auch das fremde Subjektive, nur zugänglich durch Reflexion (Ende November 1931).- Nr.
27. Heim - fremd. Ich - die Anderen, Wir. Die für mich primordiale Menschheit, meine Wir-Menschheit - andere Menschheiten - neues Wir. Entsprechende Relativität der gemeinsamen Welt (Weihnachtsferien 1931 /1932).- Beilage
XXVI. Die Stufen in der Konstitution der Welt, die immer schon an sich ist. An-sich-sein und Einstimmigkeit (wohl Weihnachtsferien 1931/1932).- Beilage
XXVII. Erfahrung und Praxis - Umwelt. Die Grenze des Verstehens (Neujahr 1931 /32).- Nr.
28. Zur Einfühlung: der Andere in eins Weltobjekt und Mitsubjekt schon vermöge der einfühlenden Deckung. Parallele: Wiedererinnerung und Einfühlung. Apodiktizität des ego aus Wiedererinnerung. Problem der Apodiktizität des alter bzw. eines Universums von Mitsubjekten (27. und
29. Januar 1932).- Beilage
XXVIII. Die Apodiktizität des ego in ihrer Fraglichkeit. Gemeinschaft mit mir und mit Anderen (wohl 1932).- Beilage
XXIX. Zum Thema ego gehört, sogut wie meine Vergangenheit, auch die Mitgegenwart der Anderen als Mitsubjekte für die Welt. Transzendentales Ich und Mensch (wohl Februar 1932).-
IV. Texte aus der Zeit vom Frühjahr 1932 bis Zum Jahre 1935.- Nr. 29. Phänomenologie der Mitteilungsgemeinschaft (Rede als Anrede und Aufnehmen der Rede) gegenüber der blossen Einfühlungsgemeinschaft (blosses Nebeneinander-sein). Zur phänomenologischen Anthropologic, zu Erfahrung (Doxa) und Praxis (13. April 1932 und vorher, Abschluss am 15. April 1932).- Nr.
30. Universale Geisteswissenschaft als Anthropologie. Sinn einer Anthropologie (November-Dezember 1932; ab 11. November 1932).- § 1. Der universale Charakter der Anthropologie.- § 2. Die Einstellung der Anthropologie und ihre Paradoxie. Ich und die Anderen als Thema.- § 3. Erfahrung von Anderen und Konnex. Auf Andere Gerichtetsein und auf das, was sie sagen, meinen, Gerichtetsein. Der Konnex mit Anderen in mir.- § 4. Analogie: Konnex mit mir selbst, Erinnerung und Einfühlung. Ichzeitigung und korrelativ Weltzeitigung.- § 5. Die Objektivität des Leibes als Fundament aller Objektivität. Konstitutive Auslegung und Genesis.- § 6. Konstituierendes Bewusstsein und konstituierte Erfahrung.- § 7. Die konstitutive Ordnung der Welt. Die primordiale Wahrnehmungssphäre und die Erweiterung der.- Welt durch die Anderen (Weltanschauung).- § 8. Substrat und Explikation. Schlichte und fundierte Erfahrung.- § 9. Wahrnehmung durch Ausdruck und bloss sinnliche Wahrnehmung.- Beilage
XXX. Beschäftigung mit Sachen - Beschäftigung mit Menschen (als wie mit Sachen und als Menschen). Konnex - Hemmung, Zwang, Willenseinstimmigkeit, Streit (November 1932).- Beilage
XXXI. Personales Leben. Soziale Verbindung aus willentlicher Stiftung - aus Instinkt - aus Sympathie. Das Teilnehmen ("Sympathies") (November 1932).- Beilage
XXXII. Einfühlung und Erinnerung (November-Dezember 1932).- Beilage
XXXIII. Zur Umfingierung des Ich und der Welt: das Primat der Wirklichkeit gegenüber der Möglichkeit. Das Ich in der Selbstvergemeinschaftung und Selbsterhaltung (17. April 1933).- Beilage
XXXIV. Substrat und Bestimmung im absoluten und relativen Sinn (November-Dezember 1932).- Nr.
31. Reduktion auf die Primordialität. Das Verhältnis von primordialer und transzendentaler Reduktion. Das Verhältnis von Seele und transzendentalem Bewusstsein (26. und 28. Februar 1933).- § 1. Die Welt - die Natur in ihren subjektiven Gegebenheitsweisen. Der Weg der intersubjektiven Erfahrung als Grundlage für intersubj ektive Erkenntnis.- § 2. Reduktion auf die Primordialität.- § 3. Die Reduktion auf die Primordialität in natürlicher Einstellung und in transzendentaler Einstellung.- § 4. Thema und Epoché. Die Vollzugsweise der transzendentalen Einstellung, andererseitsdernatürlichen. Die Vollzugsweisen der anonymen Konstitutionsstufen.- § 5. Ich-Mensch und transzendentales ego. Seele als transzendentale Selbstapperzeption des absoluten Bewusstseins.- § 6. Intentionale Modifikation als allgemeine,,Reflexivität"des Bewusstseins und die Verweltlichung des transzendentalen ego.- § 7. Paradoxien.- § 8. Neuanfang: Seele und transzendentales Bewusstsein. Die Konstitution der Andern. Das naive Erkenntnisproblem und die Motivation der transzendentalen Reduktion.- Beilage
XXXV. Der Weg zur Entdeckung und Thematisierung meiner und unserer transzendentalen Subjektivität (wohl vor dem 26. Februar 1933).- Beilage
XXXVI. Die primordiale Reduktion aufgrund der Frage nach dem eigentlich Wahrgenommenen und Wahrnehmbaren (Anfang dreissiger Jahre).- Beilage
XXXVII. Primordialität als absolute Uroriginalität auch die einfühlenden und verstehenden Bewusstseinsweisen umgreifend (Anfang dreissiger Jahre).- Beilage
XXXVIII. Reduktion auf das Uroriginale im Sinne desjenigen, das nicht mehr Erscheinung ist: die absolute Perzeption (Anfang dreissiger Jahre).- Beilage
XXXIX. Zweierlei Probleme des Solipsismus: 1) In mir ausschliesslich konstituierte Welt, bedeutet das Solipsismus? 2) Absolut seiende und solitär seiende primordiale,,Welt". - Höhlenwelt (Februar oder März 1933).- Beilage
XL. Das Eigene (Primordiale) und das Allgemeine. Alle originalen (primordialen) Dinge durch den Leib vermittelt (wohl 1935).- Nr.
32. Gemeinschaft mit mir selbst und Gemeinschaft mit Anderen als Ichpol-Einigung und korrelative Konstitution einer einheitlichen Natur. Ichpol, personales Ich und Zeit (Mai 1933).- Nr.
33. Ein Nachtgespräch: Reduktion auf das absolute,,Ich"des urtümlichen Strömens, das das Sein des eigenen und der anderen Ich enthält. Die Unendlichkeit von urtümlichen ego's. Monadologie (22. Juni 1933).- Beilage
XLI. Erinnerung und Einfühlung als sich selbst verzeilichende Vergegenwärtigungen (Monadisierung) des absolut einzigen, urtümlichen Ich. Monadische Zeiträumlichkeit und natiirlich-weltliche Zeiträumlichkeit (1932 oder 1933).- Beilage XLI
I. Der Aufbau des Seins als Geltungsaufbau (1932).- Nr.
34. Universale Teleologie. Der intersubjektive, alle und jede Subjekte umspannende Trieb transzendental gesehen. Sein der monadischen Totalität (Schluchsee, September 1933).- Beilage
XLIII. Notizen über Triebgemeinschaft, Liebe usw. (Schluchsee, September 1933).- Beilage
XLIV. Personales und konstituierendes Ich. Ich im primordialen Ineinander der ichlichen Zeitigung, des Selbstgewordenseins und Selbstwerdens. Ich im Miteinander, Ineinander des Werdens im Konnex (wohl erste Hälfte Oktober 1933).- Beilage
XLV. Das Kind. Die erste Einfühlung (Juli 1935).- Beilage
XLVI. Monadologie (Anfang dreissiger Jahre).- Beilage
XLVII. Menschen- und Tiermonaden. Das monadische Universalproblem (dreissiger Jahre).- Nr.
35. Statische und genetische Phänomenologie. Die Heimwelt und das Verstehen der Fremde. Das Verstehen der Tiere (Schluchsee, Ende August oder Anfang September 1933).- Beilage
XLVIII. Heimwelt als Welt der All-Zugänglichkeit. Fremdheit als Zugänglichkeit in der eigentlichen Unzugänglichkeit (Schluchsee, 10. September 1933).- Beilage IL. Unvollkommenheit der Erkenntnis des Anderen in seiner,,Historizitat"(wohl September oder Oktober 1933).- Nr.
36. Monadische Zeitigung und Weltzeitigung. Von der Theorie der Einfühlung zur monadischen Subjektivität und von da aus zu Leiblichkeit, Natur, Welt. Natürlich zur Monadologie (Mitte Januar 1934).- Beilage
L. Einfühlung und Wiedererinnerung als tertiäre und sekundäre Originalität. Deckung in Differenz. Modifikation meiner Zentrierung (Januar 1934).- Beilage
LI. Verweltlichung (Lokalisiening) des Ich und Versachlichung des Fungierens in der Einfühlung (wohl Januar 1934).- Nr.
37. Einfühlungsproblem: die Apperzeption meines Leibes als eines körperlichen Dinges als Voraussetzung der Einfühlung - die Verräumlichung des Leibes durch die Einfühlung (wohl 1934).- Beilage
LII. Das Problem der Einfühlung. Der Sinn der Reduktion der Welt auf das Primordiale im Zusammenhang einer universalen Geltungsanalyse der Welt (wohl 1934).- Beilage
LIII. Das Problem der Konstitution des homogenen und objektiven Raumes in der Primordialität und durch Einfühlung (wohl März/April 1934).- Beilage
LIV. Einfühlung und Wiedererkennen. Paarung. Die Apperzeption meines Leibes als Körpers als erste Voraussetzung der Einfühlung (wohl März/April 1934).- Beilage
LV. Die in der Fremdleibwahrnehmung implizierte Apperzeption meines Leibes als Körpers (wohl März/April 1934).- Beilage
LVI. Zur Phänomenologie des Ausdrucks. Auch relevant für die Lehre von der Einfühlung. Obj ektivität des Körpers, Objektivitat des,,Ausdrucks", der ausdrückenden Momente am Körper (Kappel, 9. September 1935).- Nr.
38. Zeitigung - Monade (21./22. September 1934).- Textkritischer Anhang.- Zur Textgestaltung.- Textkritische Anmerkungen.- Nachweis der Originalseiten.- Namenregister.
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