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Ein Denken, das zum Sterben führt

Selbsttötung - Das Tabu und seine Brüche. 'Hamburger Beiträge zur Psychotherapie der Suizidalität'.
Buch (kartoniert)
Den Freitod zu wählen, bedeutet eine enorme Provokation für die Überlebenden. Die Selbstauslöschung eines Menschen zeigt in dieser radikalsten und doch ohnmächtigsten Selbstermächtigung dem Kollektiv - der Familie, den Freunden, dem Staat - und sich ... weiterlesen
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Ein Denken, das zum Sterben führt als Buch
Produktdetails
Titel: Ein Denken, das zum Sterben führt

ISBN: 3525459033
EAN: 9783525459034
Selbsttötung - Das Tabu und seine Brüche.
'Hamburger Beiträge zur Psychotherapie der Suizidalität'.
Herausgegeben von Ines Kappert, Benigna Gerisch, Georg Fiedler
Vandenhoeck + Ruprecht Gm

13. Juli 2004 - kartoniert - 200 Seiten

Beschreibung

Den Freitod zu wählen, bedeutet eine enorme Provokation für die Überlebenden. Die Selbstauslöschung eines Menschen zeigt in dieser radikalsten und doch ohnmächtigsten Selbstermächtigung dem Kollektiv - der Familie, den Freunden, dem Staat - und sich selbst die Grenzen auf. Der Suizid weist die Selbsterhaltung als oberstes menschliches Ziel zurück und erschüttert damit unsere Denkordnungen zutiefst. Wie also die Selbsttötung verstehen? Wie über sie sprechen? Wie das traurige und bedrohliche Phänomen der so genannten Selbstmordattentate einordnen? Dieser Band skizziert, wie das Skandalon des Freitods in der Psychologie, Philosophie, Literaturwissenschaft, Soziologie bis hin zu den Islamwissenschaften diskutiert wird.

Portrait

Ines Kappert lebt und arbeitet als Kulturtheoretikerin und Literaturwissenschaftlerin in Berlin.PD Dr. phil. Benigna Gerisch, Dipl.-Psych., Psychologische Psychotherapeutin, Familientherapeutin, Psychoanalytikerin, ist als Psychotherapeutin (DPV/IPV) und Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Therapiezentrum für Suizidgefährdete des Universitätsklinikums in Hamburg-Eppendorf tätig.Georg Fiedler, Dipl.-Psych., ist in der wissenschaftlichen Begleitung des Therapiezentrums für Suizidgefährdete in Hamburg tätig.
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