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Tagebuch 1964 - 1976. Ost-Berlin als Buch
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Tagebuch 1964 - 1976. Ost-Berlin

Zahlreiche Zeichnungen.
Buch (kartoniert)
Nach dem Abitur 1964 zieht Einar Schleef zum Studium der Malerei an der Kunsthochschule Weißensee von Sangerhausen nach Ostberlin. Bereits nach einem halben Jahr wird er exmatrikuliert, weil er sich beleidigend über einen Professor geä… weiterlesen
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Tagebuch 1964 - 1976. Ost-Berlin als Buch

Produktdetails

Titel: Tagebuch 1964 - 1976. Ost-Berlin
Autor/en: Einar Schleef

ISBN: 3518417584
EAN: 9783518417584
Zahlreiche Zeichnungen.
Herausgegeben von Manfred Menninghaus, Johannes Windrich, Sandra Janßen
Suhrkamp Verlag AG

20. Februar 2006 - kartoniert - 479 Seiten

Beschreibung

Nach dem Abitur 1964 zieht Einar Schleef zum Studium der Malerei an der Kunsthochschule Weißensee von Sangerhausen nach Ostberlin. Bereits nach einem halben Jahr wird er exmatrikuliert, weil er sich beleidigend über einen Professor geäußert hat. Zweieinhalb Jahre muß er sich »in der Produktion bewähren«, dabei sammelt er erste Erfahrungen am Theater. 1967 wird er Schüler des Bühnenbildners Heinrich Kilger.Auf abenteuerlichen Trampreisen nach Prag erlebt Schleef den »Prager Frühling« und dessen Ende. 1971 wird er Meisterschüler von Karl von Appen, einem Bühnenbildner Bertolt Brechts. Es kommt - in Zusammenarbeit mit B. K. Tragelehn - zu den ersten großen Theaterarbeiten: aufsehenerregenden, umstrittenen, rasch wieder abgesetzten und bald schon legendären Inszenierungen. Im Oktober 1976 benutzt er einen Arbeitsaufenthalt am Wiener Burgtheater zum Absprung in den Westen.Das Tagebuch, unbestechliches Zeugnis des Lebens in Ost- und Westdeutschland, ist kein Fund unter nachgelassenen Papieren, sondern - nach Gertrud (1980/1984) und Droge Faust Parsifal (1997) - das dritte und letzte Hauptwerk des Autors, der daran bis zu seinem Tod am 21. Juli 2001 gearbeitet hat. Die Ausgabe ist auf fünf Bände angelegt. Band 3 erscheint 2007 und umfaßt den Zeitraum von 1977 bis 1980, Schleefs erste Jahre im Westen.

Portrait

Einar Schleef wurde am 17. Januar 1944 in Sangershausen geboren und starb am 21. Juli 2001 in Berlin. Er ist heute hauptsächlich als Dramatiker und Regisseur bekannt, arbeitete aber auch als Bühnenbildner, Maler und Schauspieler. Zu seinen zentralen Werken zählen der Roman Gertrud und das Theaterstück Nietzsche Trilogie. Er wurde mit seinen Stücken mehrfach zum Theatertreffen eingeladen und erhielt neben zahlreichen anderen Preisen auch den Mülheimer Dramatikerpreis 1995.

Pressestimmen

Schleef ist in seinen lutherisch derben Aufzeichnungen Hiob und Heiland, ekstatisch wie Nietzsche, beklemmend wie Strindberg, selbstsüchtig wie Wagner, penibel wie Thomas Mann, von physischer Schönheit gefangen wie Michaelangelo. Eine Lektüre als unwegsame, aufreibende Abenteuerfahrt zu Herz und Hirn eines deutschen Meisters des 20. Jahrhunderts.
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