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Einfach schwierig. Eine deutsche Architekturdebatte

Ausgewählte Beiträge 1993-1995. 'Bauwelt Fundamente'. Paperback.
Buch (kartoniert)
2016 Neue Herausgeberschaft
Elisabeth Blum, Jesko Fezer, Günther Fischer, Angelika Schnell

Die nicht zu Unrecht legendär genannte Schriftenreihe zu Geschichte und Theorie von Architektur und Städtebau wurde 1963… weiterlesen
Buch

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Produktdetails

Titel: Einfach schwierig. Eine deutsche Architekturdebatte

ISBN: 3764363797
EAN: 9783764363796
Ausgewählte Beiträge 1993-1995.
'Bauwelt Fundamente'.
Paperback.
Herausgegeben von Gert Kähler
Birkhäuser

3. Mai 2000 - kartoniert - 224 Seiten

Beschreibung

2016 Neue Herausgeberschaft
Elisabeth Blum, Jesko Fezer, Günther Fischer, Angelika Schnell

Die nicht zu Unrecht legendär genannte Schriftenreihe zu Geschichte und Theorie von Architektur und Städtebau wurde 1963 von Ulrich Conrads gegründet und seit den frühen 1980er Jahren zusammen mit Peter Neitzke herausgegeben. Sie ist mit inzwischen über 150 Bänden die umfangreichste deutschsprachige Buchreihe zu diesen Themen. Mit dem Tod der beiden langjährigen Herausgeber Ulrich Conrads (2013) und Peter Neitzke (2015) hat ein neues HerausgeberInnengremium seine Arbeit aufgenommen: Elisabeth Blum, Jesko Fezer, Günther Fischer, Angelika Schnell. Als künftige HerausgeberInnen versuchen wir auf Kurs zu bleiben.

Die ursprüngliche Zielsetzung der Reihe, eine Bestandsaufnahme der baulichen und städtebaulichen Ideen und Realisierungen des 20. Jahrhunderts zu leisten, wurde bereits in herausragender Weise erfüllt. Die Bauwelt Fundamente repräsentieren geradezu die Ideengeschichte des Planens und Bauens jener Zeit bis in die Gegenwart hinein. Diese gilt es in die Zukunft hinein fortzuschreiben.

In gleicher Weise besteht der zweite, direkt im Namen verankerte Anspruch der Reihe unvermindert fort: nicht Tagesmeinungen, sondern Fundamente - Verbindliches und Grundlegendes - aber auch Thesen- und Streitschriften zu den brennenden architektonischen und städtebaulichen Themen der Zeit zu veröffentlichen. Komplexe Zusammenhänge zu durchdringen und probeweise einzuordnen bildet die Voraussetzung fruchtbarer Diskurse und zukunftsfähiger Auseinandersetzungen.

Die Bauwelt Fundamente-Reihe legt als Forum solcher Diskurse und Beiträge ihren Fokus unvermindert auf die Bereiche Architektur und Urbanismus, ergänzt durch die immer notwendige historische Aufarbeitung wichtiger Fragen und Texte und den Blick darüber hinaus in andere kulturelle und gesellschaftliche Gefilde. Eine stärker internationale Ausrichtung und der Wunsch nach mehr Autorinnen sind hierbei selbstverständlich.

Die grafische Gestaltung der Reihe von Helmut Lortz wird in Bezug auf seine ursprünglichen Anliegen beibehalten: Wie sich das für eine Arbeitsbücherei gehört, bleiben die Bauwelt Fundamente einfach ausgestattet: Schwarz/weiß das Signet sowie die Bildmotive von Vorder- und Rückseite und der 11-Zeiler mit konzentrierter Information zum Inhalt. Damit wenden sich die Bauwelt Fundamente auch weiterhin an alle, die Anteil nehmen an der kulturellen und gesellschaftlichen Entwicklung, in deren Kontext Städte, Häuser und Dinge entstehen und die wiederum Kontexte schaffen für die Welt. "Architekten hätten sich, heißt es - oder hofft man - immer schon, über die Grenzen ihres Berufs hinaus, für die Welt interessiert." (1)
(1) Peter Neitzke, Manuskript seiner Rede "Nicht mit dem Rücken zur Gesellschaft" anlässlich der 50-Jahrfeier der Bauwelt Fundamente in Berlin, 2013

Inhaltsverzeichnis

Teil I: Vittorio Magnago Lampugnani: Die Provokation des Alltäglichen - Vittorio Magnago Lampugnani: Die neue Einfachheit, Mutmaßungen über die Architektur der Jahrtausendwende - Wolfgang Pehnt: Einfach sein ist schwierig - Daniel Libeskind: Die Banalität der Ordnung - Dieter Hoffmann-Axthelm: Die Provokation des Gestrigen - Vittorio Magnago Lampugnani: Diskutieren statt diskreditieren - Dieter Hoffmann-Axthelm: Die Stadt braucht Regeln, die Architektur PhantasieTeil II: Dieter Hoffmann-Axthelm: High-Tech oder Stein-Zeit? - Rudolf Stegers: "Das ihr euch selbst geregelt fühlen sollt" - Hans Kollhoff: Stumpfsinn und öffentliche Meinung - Rudolf Stegers: Konversion zur Konvention, Hans Kollhoffs Rückkehr zur Halbzeit der Moderne - Hans Kollhoff: Stadt ohne Tradition, Anmerkungen zu einer deutschen Erregung - Hans Kollhoff: Fiktion oder Stadt, Gegen die Tabuisierung einer städtischen Architektur - Heinrich Klotz: Berliner Blockade, Eine Antwort auf Hans Kollhoff - Franz Dröge, Michael Müller: Die Revision der Moderne: Ein SkandalTeil III: Ernst Hubeli, Christoph Luchsinger: Realität und Komplexität - Elisabeth Blum: Kunstrichterliche Allüren, Eine Kritik und ein anderer Blick auf die Moderne - Dietmar Steiner: Am deutschen Wesen ... - Gert Kähler: Modern? Konservativ? Postmodern! Kein Resümee - Florian Rötzer: Von realen und virtuellen StädtenAnhang: Vittorio Magnago Lampugnani: Brief an den Herausgeber
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