Warenkorb
€ 0,00 0 Buch dabei,
portofrei
Bücher immer versandkostenfrei
Allein erziehen und stark sein als Buch
PORTO-
FREI

Allein erziehen und stark sein

Schwierige Situationen wahrnehmen, verstehen, lösen. 'Kinder fordern uns heraus'. 2. , Aufl.
Buch (kartoniert)
Für die Einzelkämpferinnen im Erziehungsdschungel Wer Kinder erzieht, ist gefordert: Beruf, Haushalt, die Doppelrolle von Mutter und Vater, der Alltag... Wie Sie dies meistern, ohne tagtäglich zu kapitulieren, zeigen über 25 Lösungsvorschläge aus dem … weiterlesen
Buch

14,00*

inkl. MwSt.
Portofrei
Sofort lieferbar
Allein erziehen und stark sein als Buch

Produktdetails

Titel: Allein erziehen und stark sein
Autor/en: Elisabeth Cope

ISBN: 3608943374
EAN: 9783608943375
Schwierige Situationen wahrnehmen, verstehen, lösen.
'Kinder fordern uns heraus'.
2. , Aufl.
Klett-Cotta Verlag

März 2002 - kartoniert - 190 Seiten

Beschreibung

Alleinerziehende müssen nicht noch perfekter sein als Eltern, die ihre Kinder gemeinsam erziehen. Daß diese Aufgabe nicht in ständiger Selbstüberforderung, in grenzenlosem Streß, Selbstzweifeln und tagtäglicher Kapitulation enden muß, belegt dieses Buch mit Lösungsvorschlägen, die den »Familientest unter verschärften Bedingungen« bereits bestanden haben.
Der Band lehnt sich an die Darstellungsweise von Rudolf Dreikurs und Vicki Soltz in »Kinder fordern uns heraus« an: Auf die erzählende Schilderung eines sichtbaren Problems oder eines schwelenden Konflikts folgt eine knappe Erläuterung.
Aus »10 Bitten - Von Kindern an ihre Eltern«
1. Toleriert uns so, wie wir sind.
2. Orientiert euch nicht nur an eurer eigenen Erziehung.
3. Laßt uns unseren Freiraum, und traut uns mehr zu.
4. Euer Lob ist wichtig und haut uns nicht um.
Aus »10 Bitten - Von Eltern an ihre Kinder«
1. Akzeptiert, daß wir für euch sorgen und uns bemühen.
2. Konflikte sollen ausdiskutiert, nicht totgeschwiegen werden.
3. Zögert nicht, gesunden Menschenverstand zu gebrauchen.
4. Erlaubt uns, mal »lechts und rinks zu velwechsern«.
5. Platzt nicht gleich vor Wut, wenn wir andere Ansichten vertreten.

Portrait

Elisabeth Cope Elisabeth Cope, 1955 in Rio de Janeiro geboren, lebte in Brasilien, Deutschland, Mexiko, Irland, England und jetzt wieder in Deutschland. Sie arbeitet als Fremdsprachenkorrespondentin im In- und Ausland für deutsche Unternehmen. Sie ist alleinerziehende Mutter zweier Kinder im Alter von 10 und 14 Jahren.

Leseprobe

Im Teufelskreis der Verhaltensstörung

Wenn ein Kind sich nicht erwartungsgemäß verhält, sind die Eltern zunächst erstaunt, dann verunsichert. Sie suchen nach Gründen für das Verhalten. Dabei greifen die meisten Eltern auf zweierlei Erklärungen zurück. Entweder sagen sie: Das Kind will mich ärgern. Es lehnt mich ab. oder sie sagen: Ich mache etwas falsch. Diese Deutungen des kindlichen Verhaltens wirken sich auf die Gefühle der Eltern aus. Glauben sie, ihr Kind will sie ärgern, können sie mit Enttäuschung und Wut reagieren. Zweifeln sie an ihren eigenen Fähigkeiten, fühlen sie sich durch das Kind bloßgestellt und sind verunsichert.

Je mehr das Verhalten ihres Kindes sie ärgert oder verunsichert, um so weniger Gelassenheit können sie ihm gegenüber aufbringen. Denn ihre Gefühle bestimmen auch ihr Verhalten. Sie werden strenger, schimpfen mehr, lassen das Kind ihre Enttäuschung deutlich spüren. Doch oft erreichen sie damit nicht etwa, daß das Kind sich bessert, sondern sie erreichen das Gegenteil. Das Kind verstärkt seine Auffälligkeiten, weil es sich seinerseits unverstanden oder auch ungeliebt fühlt. Dies kränkt die Eltern noch mehr, und sie reagieren noch heftiger. Ein Teufelskreis ist entstanden, in dem sich beide Seiten immer weniger verstehen und immer weiter voneinander entfernen.

Erst die Deutung macht ein Verhalten zur Störung

Die Deutung des kindlichen Verhaltens ist der Dreh- und Angelpunkt des Miteinanders in der Familie. Je negativer die Eltern das Verhalten ihres Kindes sehen, umso angespannter fühlen sie sich, umso weniger können sie sich dem Kind zuwenden, und umso schlechter fühlt sich das Kind und verhält sich dementsprechend. Erleben die Eltern dagegen das Verhalten ihres Kindes als positiv, sind sie selbst entspannter. Sie können mehr auf das Kind zugehen, sich ihm mehr zuwenden. Das Kind fühlt sich anerkannt und bestätigt und es reagiert, indem es sich selbst den Eltern positiv zuwendet.

Mehr aus dieser Reihe

zurück
Kinder sind anders
Buch (kartoniert)
von Maria Montessori…
Das Resilienz-Buch
Buch (kartoniert)
von Robert Brooks, S…
Kinder lernen mit allen Sinnen
Buch (kartoniert)
von Rita Steininger
Mein Kind lernt Lernen
Buch (kartoniert)
von Susanne Miethner…
Scheidung. Wie ein Kind sie erlebt
Buch (kartoniert)
von Francoise Dolto,…
vor
Servicehotline
089 - 70 80 99 47

Mo. - Fr. 8.00 - 20.00 Uhr
Sa. 10.00 - 20.00 Uhr
Filialhotline
089 - 30 75 75 75

Mo. - Sa. 9.00 - 20.00 Uhr
Bleiben Sie in Kontakt:
Sicher & bequem bezahlen:
akzeptierte Zahlungsarten: Überweisung, offene Rechnung,
Visa, Master Card, American Express, Paypal
Zustellung durch:
* Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. Informationen über den Versand und anfallende Versandkosten finden Sie hier.
** Deutschsprachige eBooks und Bücher dürfen aufgrund der in Deutschland geltenden Buchpreisbindung und/oder Vorgaben von Verlagen nicht rabattiert werden. Soweit von uns deutschsprachige eBooks und Bücher günstiger angezeigt werden, wurde bei diesen kürzlich von den Verlagen der Preis gesenkt oder die Buchpreisbindung wurde für diese Titel inzwischen aufgehoben. Angaben zu Preisnachlässen beziehen sich auf den dargestellten Vergleichspreis.